Der Zauberer vom Cobenzl

Der Zauberer vom Cobenzl

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10356

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

248

Beschreibung

Rezension

"Aktueller als Bettina Balàkas 'Zauberer vom Cobenzl' kann ein historischer Roman kaum sein." Ö1, Morgenjournal, Günther Kaindlstorfer "Der Kampf um Frauenrechte und schwärmerische Wissenschaftsgläubigkeit, freiherrliche Exzentrik und spätromantische Alchemie, demokratische Aufbrüche und spannungsgeladene Vater-Tochter-Beziehungen - all diese Themen werden in Bettina Balakas Roman auf farbige Weise miteinander verschmolzen." Aus der Begründung für das Ö1-Buch des Monats September 2023 "Ein faszinierender Roman voller Magie und Wissenschaft, der dank der lebendigen Figurenzeichnung Geschichte greifbar macht." ORF, Sandra Krieger "Historisch-fantastisch (...) Mehr als alles andere ist Balàkas Buch eine Emanzipationsgeschichte." APA - Austria Presse Agentur, Wolfgang Huber-Lang Bettina Balàka erzählt die faszinierende Geschichte von einem klugen Mann, der für seine Zeitgenossen zu klug und für seine begabten Töchter nicht klug genug war. Heidi Rehn Packend erzählt Bettina Balaka von außergewöhnlichen Frauen, vom Ringen zwischen Glauben und Wissen, sowie Fantasien von der Beherrschbarkeit der Natur. So wird Geschichte lebendig. Sabine Scholl "Bettina Balàka schreibt so, als wäre die Literatur immer noch die eigentliche Wissenschaft vom Leben und wir bekommen das dann als Roman zu lesen. Und 'Der Zauberer vom Cobenzl' ist aufregend, lebensnah, rührend, klug und voller Wissen. Wunderbar." Marlene Streeruwitz Der Zauberer vom Cobenzl ist ein Zauberkunststück aus dem Wunderkabinett von Bettina Balàka, die mit höchster Präzision, so wie es sich für die Anfänge der evidenzbasierten Naturwissenschaften gehört, ein Märchen erschaffen hat, das uns in verwunschene Gärten und Schlösser entführt, die nicht wirklicher sein könnten. Wir wandern auf dem schmalen Grat zwischen Genialität und Wahnsinn geführt von einer einfühlsamen, glaubwürdigen Erzählerin, durch deren Worte bisweilen das ironisch-verschmitzte Lächeln der Autorin aufblitzt, mit dem die Distanz zwischen der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts und der heutigen Zeit mit der Leichtigkeit eines Odlichts, dessen Existenz es freilich noch zu beweisen gilt, überwunden wird. Die Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit wird zu einem Seiltanz zwischen Wissenschaft und Parawissenschaft in diesem Herbar, das sich vor uns mit der ganzen Magie der Botanik zu einem klugen Roman über die Emanzipation entfaltet, zu einem zärtlichen und nüchternen Roman über Väter und Töchter, zu einem spannenden Roman über Leidenschaften, die nicht nur in der Forschung und in der Kunst, sondern auch in der Revolution, in der Liebe oder im Kampf um die eigene Würde entflammen können. Alida Bremer

Details

Verkaufsrang

10356

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,3 cm

Gewicht

364 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8207-5

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Wissenschaft in poetischer Sprache

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 14.01.2024

Bewertungsnummer: 2108998

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Wissenschaft in poetischer Sprache Den Schwestern Hermine und Ottone erscheint ein selbstbestimmtes Leben so fern, wie ihres Vaters Wissenschaften. Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach möchte die Existenz von Od bestätigen. Nur mit *Sensitiven* kann er weiter forschen. Seine Töchter und der Freiherr höchst persönlich, sind nicht in der Lage, die Kraft, welche aus verschiedenen Dingen per Licht strömt, zu sehen. Überhaupt scheint der ehemalige Industrielle, zum Scheitern verurteilt. Egal was er anpackt. Während Hermine ein Händchen für die Pflanzenwelt hat, entlockt Ottone dem Klavier liebliche und höchst professionelle Töne. Den Begabungen seiner Töchter begegnet der Freiherr wohlwollend und unterstützt diese sehr. Nur heiraten erlaubt er den Töchtern nicht. Sollen sie doch lieber ihre Talente nutzen und dem Vater zur Seite stehen. Die Geschichte spielt im 19.Jahrhundert. Die anspruchsvolle Sprache kommt oftmals sehr poetisch daher. Es handelt sich hier um einen biografischen Roman. Das macht die Geschichte zu etwas ganz Besonderen. Konnte ich mich auch des öfteren nicht entscheiden ob ich den Freiherrn für verrückt halten soll, so kam ich doch nicht umhin, seinen unermüdlichen Eifer zu bewundern. Mit großem Interesse habe sämtliche Wissenschaften verfolgt, die damals noch in Kinderschuhen steckten. Dennoch waren sie Wegweiser für spätere Erkenntnisse. Meteoriten spielen eine Rolle, deren Gesteinsbrocken Reichenbachs Interesse erweckten. Überhaupt brannte Reichenbach ziemlich schnell für ungewöhnliche Erscheinungen. Den Werdegang der Töchter habe ich noch lieber verfolgt. Waren sie doch einerseits gesegnet, ob der vielen beruflichen Möglichkeiten, so mussten sie sich beim Vater vehement durchsetzen, damit ihre Herzen nicht verhungerten. Beruflich erfolgreiche Frauen, bekamen schließlich keine Ehemänner ab. Zwischen Revolution und Erfindergeist hatte jedoch auch die Liebe noch Platz. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen. Es dauerte ein bisschen, bis ich mich darauf einlassen konnte. Aber dann wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Geschichte kommt irgendwie ein bisschen Fantasy - lastig daher. Geheimnisvoll und stellenweise charmant. Fazit: Zwischen Erfindergeist und Hungertuch kämpft Freiherr von Reichenbach um Beachtung. Ein Mann, der zu seinen Überzeugungen steht und dafür kämpft. Der anscheinend seinen tiefen Fall als letzter bemerkt. Zwei junge Frauen, die den Weg für uns Frauen heute, ein Stück weit geebnet haben. Diese interessante Familiengeschichte empfehle ich gerne weiter. Habe ich doch das Leuchten auch gesehen. In den Augen von Hermine und Ottone. Ein Leuchten, welches nur Verliebte in ihren Augen haben. Von mir eine absolute Empfehlung. Danke Bettina Balàkas.
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Wissenschaft in poetischer Sprache

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 14.01.2024
Bewertungsnummer: 2108998
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Wissenschaft in poetischer Sprache Den Schwestern Hermine und Ottone erscheint ein selbstbestimmtes Leben so fern, wie ihres Vaters Wissenschaften. Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach möchte die Existenz von Od bestätigen. Nur mit *Sensitiven* kann er weiter forschen. Seine Töchter und der Freiherr höchst persönlich, sind nicht in der Lage, die Kraft, welche aus verschiedenen Dingen per Licht strömt, zu sehen. Überhaupt scheint der ehemalige Industrielle, zum Scheitern verurteilt. Egal was er anpackt. Während Hermine ein Händchen für die Pflanzenwelt hat, entlockt Ottone dem Klavier liebliche und höchst professionelle Töne. Den Begabungen seiner Töchter begegnet der Freiherr wohlwollend und unterstützt diese sehr. Nur heiraten erlaubt er den Töchtern nicht. Sollen sie doch lieber ihre Talente nutzen und dem Vater zur Seite stehen. Die Geschichte spielt im 19.Jahrhundert. Die anspruchsvolle Sprache kommt oftmals sehr poetisch daher. Es handelt sich hier um einen biografischen Roman. Das macht die Geschichte zu etwas ganz Besonderen. Konnte ich mich auch des öfteren nicht entscheiden ob ich den Freiherrn für verrückt halten soll, so kam ich doch nicht umhin, seinen unermüdlichen Eifer zu bewundern. Mit großem Interesse habe sämtliche Wissenschaften verfolgt, die damals noch in Kinderschuhen steckten. Dennoch waren sie Wegweiser für spätere Erkenntnisse. Meteoriten spielen eine Rolle, deren Gesteinsbrocken Reichenbachs Interesse erweckten. Überhaupt brannte Reichenbach ziemlich schnell für ungewöhnliche Erscheinungen. Den Werdegang der Töchter habe ich noch lieber verfolgt. Waren sie doch einerseits gesegnet, ob der vielen beruflichen Möglichkeiten, so mussten sie sich beim Vater vehement durchsetzen, damit ihre Herzen nicht verhungerten. Beruflich erfolgreiche Frauen, bekamen schließlich keine Ehemänner ab. Zwischen Revolution und Erfindergeist hatte jedoch auch die Liebe noch Platz. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen. Es dauerte ein bisschen, bis ich mich darauf einlassen konnte. Aber dann wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Geschichte kommt irgendwie ein bisschen Fantasy - lastig daher. Geheimnisvoll und stellenweise charmant. Fazit: Zwischen Erfindergeist und Hungertuch kämpft Freiherr von Reichenbach um Beachtung. Ein Mann, der zu seinen Überzeugungen steht und dafür kämpft. Der anscheinend seinen tiefen Fall als letzter bemerkt. Zwei junge Frauen, die den Weg für uns Frauen heute, ein Stück weit geebnet haben. Diese interessante Familiengeschichte empfehle ich gerne weiter. Habe ich doch das Leuchten auch gesehen. In den Augen von Hermine und Ottone. Ein Leuchten, welches nur Verliebte in ihren Augen haben. Von mir eine absolute Empfehlung. Danke Bettina Balàkas.

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Gelungener Einblick in das Leben von Hermine von Reichenbach und ihres Vaters

Bewertung am 08.09.2023

Bewertungsnummer: 2017189

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis mich der Roman von Bettina Balàka erreichte, hatte ich noch nichts von Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach und seinen Töchtern gehört. Insofern habe ich die letzten Tage nicht nur dieses historische Werk gelesen, sondern auch immer wieder im Internet recherchiert. Der Autorin ist ein literarischer Roman gelungen, der uns mitnimmt in das 19. Jahrhundert und auf faszinierende Weiße Wissenschaft und Glauben, Fantasie und Wirklichkeit gegenüberstellt. Sprachlich häufig philosophisch und mit gelungenen Naturbeschreibungen. „die geheimnisvollen Orte der Kindheit, die uns hinübergeleiten durch den Strom und Strudel des Aufwachsens, an die wir später nur mehr ganz selten denken und die uns doch verbunden haben mit der Welt.“ S.23 Inhaltlich habe ich, anhand des Klappentextes, tatsächlich erwartet, dass es mehr um die Tochter Hermine, die Erzählerin der Geschichte und ihr Leben gehen würde. Insofern hat mir auch das Kapitel „Frau“ mit am besten gefallen. Aber auch die Lebensgeschichte ihres Vaters und ihr Anteil daran, liest sich interessant und gibt einen gelungenen Einblick in die Vergangenheit. Es waren andere Erwartungen, die damals an eine Frau gestellt wurden, was die Autorin aufzeigt und dass Hermine und Ottone eben nicht der Norm entsprachen. „Sehen Sie denn nicht an mir, wie weit man es als Frau in der Wissenschaft bringen kann?“ „Ich sehe an Ihnen, verehrte Baronesse, dass Sie einen Hohen Preis dafür zahlen.“ „Was für einen Preis denn?“ „Sie sind unverheiratet.“ S. 177   Es war ein anspruchsvolles Lesevergnügen, das sich für mich gelohnt hat. Wer also Lust auf einen gut recherchierten Historienroman hat, kann gerne für einige Stunden in die Vergangenheit und unser Nachbarland reisen.
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Gelungener Einblick in das Leben von Hermine von Reichenbach und ihres Vaters

Bewertung am 08.09.2023
Bewertungsnummer: 2017189
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Bis mich der Roman von Bettina Balàka erreichte, hatte ich noch nichts von Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach und seinen Töchtern gehört. Insofern habe ich die letzten Tage nicht nur dieses historische Werk gelesen, sondern auch immer wieder im Internet recherchiert. Der Autorin ist ein literarischer Roman gelungen, der uns mitnimmt in das 19. Jahrhundert und auf faszinierende Weiße Wissenschaft und Glauben, Fantasie und Wirklichkeit gegenüberstellt. Sprachlich häufig philosophisch und mit gelungenen Naturbeschreibungen. „die geheimnisvollen Orte der Kindheit, die uns hinübergeleiten durch den Strom und Strudel des Aufwachsens, an die wir später nur mehr ganz selten denken und die uns doch verbunden haben mit der Welt.“ S.23 Inhaltlich habe ich, anhand des Klappentextes, tatsächlich erwartet, dass es mehr um die Tochter Hermine, die Erzählerin der Geschichte und ihr Leben gehen würde. Insofern hat mir auch das Kapitel „Frau“ mit am besten gefallen. Aber auch die Lebensgeschichte ihres Vaters und ihr Anteil daran, liest sich interessant und gibt einen gelungenen Einblick in die Vergangenheit. Es waren andere Erwartungen, die damals an eine Frau gestellt wurden, was die Autorin aufzeigt und dass Hermine und Ottone eben nicht der Norm entsprachen. „Sehen Sie denn nicht an mir, wie weit man es als Frau in der Wissenschaft bringen kann?“ „Ich sehe an Ihnen, verehrte Baronesse, dass Sie einen Hohen Preis dafür zahlen.“ „Was für einen Preis denn?“ „Sie sind unverheiratet.“ S. 177   Es war ein anspruchsvolles Lesevergnügen, das sich für mich gelohnt hat. Wer also Lust auf einen gut recherchierten Historienroman hat, kann gerne für einige Stunden in die Vergangenheit und unser Nachbarland reisen.

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Feminismus ohne Fingerzeig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Balákas flüssiger Schreibstil lässt uns ins Wien des mittleren neunzehnten Jahrhunderts eintauchen. Ihre wunderschöne Sprache und die messerscharfe Recherche macht es uns leicht, die Gepflogenheiten dieser Zeit mitzuerleben. Aus der Sicht der älteren Tochter des Zauberers vom Cobenzl wird deren Familiengeschichte entblättert und Wissenswertes über Botanik, Chemie und paranormale Studien vermittelt, ohne dabei zu langweilen oder in die Esoterik abzurutschen. Auf jeder Seite spürt man den Willen zum Ausbruch aus gesellschaftlichen Normen und das energische Erheben der „Frauenrechtlerinnen“. Man beobachtet die zwei Schwestern beim Entschlüpfen aus dem patriachalen Kokon in Richtung selbstbestimmende Freiheit. Neben einer willkommenen Prise Pantheismus enthält dieses Werk auch die lyrisch bislang beste Beschreibung von Lurch.
4/5

Feminismus ohne Fingerzeig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Balákas flüssiger Schreibstil lässt uns ins Wien des mittleren neunzehnten Jahrhunderts eintauchen. Ihre wunderschöne Sprache und die messerscharfe Recherche macht es uns leicht, die Gepflogenheiten dieser Zeit mitzuerleben. Aus der Sicht der älteren Tochter des Zauberers vom Cobenzl wird deren Familiengeschichte entblättert und Wissenswertes über Botanik, Chemie und paranormale Studien vermittelt, ohne dabei zu langweilen oder in die Esoterik abzurutschen. Auf jeder Seite spürt man den Willen zum Ausbruch aus gesellschaftlichen Normen und das energische Erheben der „Frauenrechtlerinnen“. Man beobachtet die zwei Schwestern beim Entschlüpfen aus dem patriachalen Kokon in Richtung selbstbestimmende Freiheit. Neben einer willkommenen Prise Pantheismus enthält dieses Werk auch die lyrisch bislang beste Beschreibung von Lurch.

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