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Produktbild: Aktion Phoenix

Aktion Phoenix Ein rasanter Thriller vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele 1936 in Berlin

36

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3360 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015333

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3360 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015333

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Berlin 1936 - Ein historischer…

Glückliche aus Sachsen am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2856083

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Berlin 1936 - Ein historischer Thriller vom Feinsten - Unbedingt lesen! Was für ein Buch, der Roman „Aktion Phoenix“ von Christian Herzog! Schon als ich die Ankündigung und den Klappentext las, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Historisch angesiedelt im faschistisch regierten Deutschland im Jahr 1936, dem Jahr in dem dort die Olympischen Spiele stattfanden und literarisch verwoben mit fiktiven Ereignissen, die so nie passierten aber durchaus hätten geschehen können. Auf den Inhalt gehe ich nur am Rande ein. Diesen Lesegenuss sollte sich jeder selbst verschaffen. Was ist nun das Besondere an diesem Buch? Als Lesende tauche ich in die Situation in Berlin in der Zeit der Hitler-Diktatur ein. Eine Zeit, gezeichnet von Judenverfolgung und totalitärem Regime. Neben den Bestrebungen der Nazis, Deutschland während der Sommer-Olympiade als weltoffenen Staat zu präsentieren und alle Möglichkeiten der Propaganda dafür zu nutzen, erlebte ich den Widerstand einer Studentengruppe gegen das System. Insgesamt drei Handlungsstränge lassen uns Einzelpersonen kennenlernen, anhand derer wir den Verlauf der Geschichte erleben. Sie kommen bekannten Personen dieser Zeit nahe und vertiefen damit die Glaubwürdigkeit und Authentizität der Szenerie. Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt, zeigte es doch Haltungen und Handlungen von Menschen in dieser durch Verfolgung und Verbote geprägten Zeit. Wie hier Systemtreue und Widerstand sogar in einer Familie auftreten, wie Bespitzelung an der Tagesordnung ist und wie ein jüdischer Schwager bereits einen hinreichenden Makel in der Agenda darstellt, ist erschreckend zu lesen. Die Personen sind hervorragend beschrieben und in ihre persönliche Welt eingebettet. Ich konnte sie vor mir sehen. Die Interaktionen waren glaubhaft und verständlich. Die Spannung wurde gekonnt gesteigert, bis es zu einem dramatischen Showdown kommt. Es gibt Sieger und Verlierer, Überlebende und Tote und dann nimmt der Welten Lauf weiter seinen Gang. Wir Lesenden werden mit unseren Gedanken und Gefühlen zurückgelassen. Mich hat das Buch sehr bewegt und ich finde es gut, dass nicht alles ganz zu Ende erzählt ist. So hat die Phantasie noch ihren Freiraum. Ich habe das Buch mit Beklemmung wegen der historischen Situation, aber auch mit größter Begeisterung gelesen. Ich habe viel über diese Zeit und die Luftschifffahrt gelernt. Für mich kann kein Krimi spannender sein, zumal das Geschehen mit der deutschen Geschichte verbunden ist. Insofern vergebe ich die volle Punktzahl und empfehle den Roman wärmstens zur Lektüre.

Berlin 1936 - Ein historischer…

Glückliche aus Sachsen am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2856083
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Berlin 1936 - Ein historischer Thriller vom Feinsten - Unbedingt lesen! Was für ein Buch, der Roman „Aktion Phoenix“ von Christian Herzog! Schon als ich die Ankündigung und den Klappentext las, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Historisch angesiedelt im faschistisch regierten Deutschland im Jahr 1936, dem Jahr in dem dort die Olympischen Spiele stattfanden und literarisch verwoben mit fiktiven Ereignissen, die so nie passierten aber durchaus hätten geschehen können. Auf den Inhalt gehe ich nur am Rande ein. Diesen Lesegenuss sollte sich jeder selbst verschaffen. Was ist nun das Besondere an diesem Buch? Als Lesende tauche ich in die Situation in Berlin in der Zeit der Hitler-Diktatur ein. Eine Zeit, gezeichnet von Judenverfolgung und totalitärem Regime. Neben den Bestrebungen der Nazis, Deutschland während der Sommer-Olympiade als weltoffenen Staat zu präsentieren und alle Möglichkeiten der Propaganda dafür zu nutzen, erlebte ich den Widerstand einer Studentengruppe gegen das System. Insgesamt drei Handlungsstränge lassen uns Einzelpersonen kennenlernen, anhand derer wir den Verlauf der Geschichte erleben. Sie kommen bekannten Personen dieser Zeit nahe und vertiefen damit die Glaubwürdigkeit und Authentizität der Szenerie. Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt, zeigte es doch Haltungen und Handlungen von Menschen in dieser durch Verfolgung und Verbote geprägten Zeit. Wie hier Systemtreue und Widerstand sogar in einer Familie auftreten, wie Bespitzelung an der Tagesordnung ist und wie ein jüdischer Schwager bereits einen hinreichenden Makel in der Agenda darstellt, ist erschreckend zu lesen. Die Personen sind hervorragend beschrieben und in ihre persönliche Welt eingebettet. Ich konnte sie vor mir sehen. Die Interaktionen waren glaubhaft und verständlich. Die Spannung wurde gekonnt gesteigert, bis es zu einem dramatischen Showdown kommt. Es gibt Sieger und Verlierer, Überlebende und Tote und dann nimmt der Welten Lauf weiter seinen Gang. Wir Lesenden werden mit unseren Gedanken und Gefühlen zurückgelassen. Mich hat das Buch sehr bewegt und ich finde es gut, dass nicht alles ganz zu Ende erzählt ist. So hat die Phantasie noch ihren Freiraum. Ich habe das Buch mit Beklemmung wegen der historischen Situation, aber auch mit größter Begeisterung gelesen. Ich habe viel über diese Zeit und die Luftschifffahrt gelernt. Für mich kann kein Krimi spannender sein, zumal das Geschehen mit der deutschen Geschichte verbunden ist. Insofern vergebe ich die volle Punktzahl und empfehle den Roman wärmstens zur Lektüre.

Berlin 1936 - Ein historischer Thriller vom Feinsten - Unbedingt lesen!

Glückliche aus Sachsen am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104407

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was für ein Buch, der Roman „Aktion Phoenix“ von Christian Herzog! Schon als ich die Ankündigung und den Klappentext las, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Historisch angesiedelt im faschistisch regierten Deutschland im Jahr 1936, dem Jahr in dem dort die Olympischen Spiele stattfanden und literarisch verwoben mit fiktiven Ereignissen, die so nie passierten aber durchaus hätten geschehen können. Auf den Inhalt gehe ich nur am Rande ein. Diesen Lesegenuss sollte sich jeder selbst verschaffen. Was ist nun das Besondere an diesem Buch? Als Lesende tauche ich in die Situation in Berlin in der Zeit der Hitler-Diktatur ein. Eine Zeit, gezeichnet von Judenverfolgung und totalitärem Regime. Neben den Bestrebungen der Nazis, Deutschland während der Sommer-Olympiade als weltoffenen Staat zu präsentieren und alle Möglichkeiten der Propaganda dafür zu nutzen, erlebte ich den Widerstand einer Studentengruppe gegen das System. Insgesamt drei Handlungsstränge lassen uns Einzelpersonen kennenlernen, anhand derer wir den Verlauf der Geschichte erleben. Sie kommen bekannten Personen dieser Zeit nahe und vertiefen damit die Glaubwürdigkeit und Authentizität der Szenerie. Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt, zeigte es doch Haltungen und Handlungen von Menschen in dieser durch Verfolgung und Verbote geprägten Zeit. Wie hier Systemtreue und Widerstand sogar in einer Familie auftreten, wie Bespitzelung an der Tagesordnung ist und wie ein jüdischer Schwager bereits einen hinreichenden Makel in der Agenda darstellt, ist erschreckend zu lesen. Die Personen sind hervorragend beschrieben und in ihre persönliche Welt eingebettet. Ich konnte sie vor mir sehen. Die Interaktionen waren glaubhaft und verständlich. Die Spannung wurde gekonnt gesteigert, bis es zu einem dramatischen Showdown kommt. Es gibt Sieger und Verlierer, Überlebende und Tote und dann nimmt der Welten Lauf weiter seinen Gang. Wir Lesenden werden mit unseren Gedanken und Gefühlen zurückgelassen. Mich hat das Buch sehr bewegt und ich finde es gut, dass nicht alles ganz zu Ende erzählt ist. So hat die Phantasie noch ihren Freiraum. Ich habe das Buch mit Beklemmung wegen der historischen Situation, aber auch mit größter Begeisterung gelesen. Ich habe viel über diese Zeit und die Luftschifffahrt gelernt. Für mich kann kein Krimi spannender sein, zumal das Geschehen mit der deutschen Geschichte verbunden ist. Insofern vergebe ich die volle Punktzahl und empfehle den Roman wärmstens zur Lektüre.

Berlin 1936 - Ein historischer Thriller vom Feinsten - Unbedingt lesen!

Glückliche aus Sachsen am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104407
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Was für ein Buch, der Roman „Aktion Phoenix“ von Christian Herzog! Schon als ich die Ankündigung und den Klappentext las, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Historisch angesiedelt im faschistisch regierten Deutschland im Jahr 1936, dem Jahr in dem dort die Olympischen Spiele stattfanden und literarisch verwoben mit fiktiven Ereignissen, die so nie passierten aber durchaus hätten geschehen können. Auf den Inhalt gehe ich nur am Rande ein. Diesen Lesegenuss sollte sich jeder selbst verschaffen. Was ist nun das Besondere an diesem Buch? Als Lesende tauche ich in die Situation in Berlin in der Zeit der Hitler-Diktatur ein. Eine Zeit, gezeichnet von Judenverfolgung und totalitärem Regime. Neben den Bestrebungen der Nazis, Deutschland während der Sommer-Olympiade als weltoffenen Staat zu präsentieren und alle Möglichkeiten der Propaganda dafür zu nutzen, erlebte ich den Widerstand einer Studentengruppe gegen das System. Insgesamt drei Handlungsstränge lassen uns Einzelpersonen kennenlernen, anhand derer wir den Verlauf der Geschichte erleben. Sie kommen bekannten Personen dieser Zeit nahe und vertiefen damit die Glaubwürdigkeit und Authentizität der Szenerie. Mich hat das Buch von Beginn an gefesselt, zeigte es doch Haltungen und Handlungen von Menschen in dieser durch Verfolgung und Verbote geprägten Zeit. Wie hier Systemtreue und Widerstand sogar in einer Familie auftreten, wie Bespitzelung an der Tagesordnung ist und wie ein jüdischer Schwager bereits einen hinreichenden Makel in der Agenda darstellt, ist erschreckend zu lesen. Die Personen sind hervorragend beschrieben und in ihre persönliche Welt eingebettet. Ich konnte sie vor mir sehen. Die Interaktionen waren glaubhaft und verständlich. Die Spannung wurde gekonnt gesteigert, bis es zu einem dramatischen Showdown kommt. Es gibt Sieger und Verlierer, Überlebende und Tote und dann nimmt der Welten Lauf weiter seinen Gang. Wir Lesenden werden mit unseren Gedanken und Gefühlen zurückgelassen. Mich hat das Buch sehr bewegt und ich finde es gut, dass nicht alles ganz zu Ende erzählt ist. So hat die Phantasie noch ihren Freiraum. Ich habe das Buch mit Beklemmung wegen der historischen Situation, aber auch mit größter Begeisterung gelesen. Ich habe viel über diese Zeit und die Luftschifffahrt gelernt. Für mich kann kein Krimi spannender sein, zumal das Geschehen mit der deutschen Geschichte verbunden ist. Insofern vergebe ich die volle Punktzahl und empfehle den Roman wärmstens zur Lektüre.

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