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Aktion Phoenix Ein rasanter Thriller vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele 1936 in Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,2 cm

Gewicht

599 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0106-3

Beschreibung

Rezension

Eine spannenden Mischung aus Thriller, Krimi mit Mordfall, Liebesgeschichte, Agentenstory und nicht zuletzt Technikroman der Luftfahrt-Historie. ("Südkurier")
Spannungsgeladen. Zwar eine fiktive Handlung – aber aus der Geschichte allen bekannt und nachvollziehbar. ("Die Oberbadische")
Ein extrem spannender Krimi, dem es gelingt, die Atmosphäre aus Angst, Einschüchterung, Resignation der noch Denkenden und nicht Angepassten der Nazi-Ideologie einzufangen. ("Westfalenpost")
Packender Thriller. Besonders interessant ist der (fiktive) Clou zum Finale. ("Hamburger Morgenpost")
Die komplexen Handlungsfäden werden schlüssig zusammengeführt und die einfühlsame Figurenzeichnung überzeugt. ("Frankfurter Neue Presse")
Ein Gewinn für Leserinnen und Leser. Der Plot wird schlüssig entwickelt, mit Tempo vorangetrieben, die Spannung entwickelt einen starken Sog. ("Badische Zeitung")
Herzog verbindet Fiktion und Realität zu einer spannenden Geschichte, die ungebremst auf den Höhepunkt zusteuert. ("NDR 1 "Neue Bücher"")
Der gesamte Roman wirkt hervorragend recherchiert, und durch Herzogs bildhafte Schreibe fühlt man sich sowohl in das Innere eines Zeppelins als auch ins Berliner Olympiastadion während der Eröffnungsfeier der Spiele versetzt. ... Und gelegentlich ist er noch dazu so spannend, dass man sich kaum traut, die Seiten umzublättern. ("Hellweger Anzeiger")
Christian Herzog ist ein überzeugender, sehr gut recherchierter Krimi gelungen – mit glaubhaften Figuren und einem richtig guten Plot. ("mein-bielefelder.de")
Herzog schreibt eingängig, zeichnet seine Romanfiguren mit Feingefühl. Und er weiß, wie man Spannung aufbaut. Ein überzeugendes Thriller-Debut. ("WDR 5 "Bücher"")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,2 cm

Gewicht

599 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0106-3

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Mit dem Zeppelin über Berlin

Carmen Vicari aus Dossenheim am 14.03.2024

Bewertungsnummer: 2153733

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Olympischen Spiele stehen 1936 in Berlin kurz bevor. Die Reichshauptstadt zeigt sich glamourös und weltoffen. Propaganda und Widerstand werden nicht geduldet, stattdessen soll ein Zeppelin Werbung machen und die Teilnehmer in Staunen versetzen. Unter den ganzen Menschen findet sich auch Georg Finkbeiner. Ein einfacher Mann, der als Kellner begonnen hat und sich zum Stewart auf der „Hindenburg“ hocharbeitet. Leider gerät er zwischen die Fronten und muss sich bald entscheiden, welchen Weg er gehen will und was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Christian Herzog ist das Pseudonym von Ralf H. Dorweiler, der mir schon von vielen historischen Romanen wohl bekannt ist. Dorweiler schreibt sehr bildhaft und gut verständlich. Man merkt dem Buch sehr deutlich an, dass er Autor selbst der Faszination Zeppelin verfallen ist, soviel Herzblut liegt in seinen Worten. Auch sonst merkt man, dass er ordentlich recherchiert hat und seine Figuren und Handlungen facettenreich und authentisch beschreibt. Für mich ist das Buch sehr spannend geschrieben, es hat unterschiedliche Handlungsstränge, so dass man einen größeren Überblick über das Geschehen in Berlin hat und zeitgleich einen Einblick in die verschiedenen Gesellschaftsschichten und Gruppierungen bekommt. Fazit: Ein sehr spannendes und bewegendes Buch, das mich berührt hat und von dem auch wenig der Faszination für Zeppeline auf mich abgefärbt hat.

Mit dem Zeppelin über Berlin

Carmen Vicari aus Dossenheim am 14.03.2024
Bewertungsnummer: 2153733
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Olympischen Spiele stehen 1936 in Berlin kurz bevor. Die Reichshauptstadt zeigt sich glamourös und weltoffen. Propaganda und Widerstand werden nicht geduldet, stattdessen soll ein Zeppelin Werbung machen und die Teilnehmer in Staunen versetzen. Unter den ganzen Menschen findet sich auch Georg Finkbeiner. Ein einfacher Mann, der als Kellner begonnen hat und sich zum Stewart auf der „Hindenburg“ hocharbeitet. Leider gerät er zwischen die Fronten und muss sich bald entscheiden, welchen Weg er gehen will und was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Christian Herzog ist das Pseudonym von Ralf H. Dorweiler, der mir schon von vielen historischen Romanen wohl bekannt ist. Dorweiler schreibt sehr bildhaft und gut verständlich. Man merkt dem Buch sehr deutlich an, dass er Autor selbst der Faszination Zeppelin verfallen ist, soviel Herzblut liegt in seinen Worten. Auch sonst merkt man, dass er ordentlich recherchiert hat und seine Figuren und Handlungen facettenreich und authentisch beschreibt. Für mich ist das Buch sehr spannend geschrieben, es hat unterschiedliche Handlungsstränge, so dass man einen größeren Überblick über das Geschehen in Berlin hat und zeitgleich einen Einblick in die verschiedenen Gesellschaftsschichten und Gruppierungen bekommt. Fazit: Ein sehr spannendes und bewegendes Buch, das mich berührt hat und von dem auch wenig der Faszination für Zeppeline auf mich abgefärbt hat.

Im Zeichen der fünf Ringe

Martin Schult aus Borken am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2135379

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahre 1936 ist das Bemühen der Nationalsozialisten in Deutschland groß, das Land im besten Licht erscheinen zu lassen. Da kommen die anstehenden Olympischen Spiele gerade recht, um dem Rest der Welt ein Beispiel perfekter Organisation vor Augen zu führen. Hier passen die Widerstandskämpfer, die gerade in letzter Zeit mit Plakataktionen in Berlin auf sich aufmerksam gemacht haben. nicht ins Bild. Das Propagandaministerium setzt Hermann Schmidt darauf an, diese Bewegungen im Keim zu ersticken, so dass alles die Spiele störungsfrei ablaufen können. Sein Leben gerät dabei aber auch aufgrund einer gefährlichen Liebschaft immer weiter aus den Fugen. Gleichzeitig deutet sich eine unglaubliche Propagandaaktion an, die die Welt erschüttern soll... Der Autor Christian Herzog hat mit "Aktion Phoenix" einen aus meiner Sicht packenden historischen Roman veröffentlicht. Mit seinem temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, führt er die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen und lässt den Leser an den dramatischen Ereignissen teilhaben. Der Spannungsbogen wird mit den geheimnisvollen Plänen um die Olympischen Spiele nach und nach aufgebaut und über die weiteren Ereignisse im historischen Kontext auf einem für mich hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine unglaubliche und größenwahnsinnige Verschwörung, die den Leser in Atem hält. Die Protagonisten sind interessant gezeichnet und spiegeln die damaligen Gefühle auf beiden Seiten sehr gut wieder. Die historischen Hintergrundinformationen wirken sehr gut recherchiert, was die Geschichte noch faszinierender macht und mich einige Male nachdenklich stimmte. Die Geschichte hat mich bis zum fulminanten Finale in den Bann ziehen können und nicht mehr losgelassen. Insgesamt ist "Aktion Phoenix" aus meiner Sicht ein absolut lesenswerter historischer Roman, in dem der Autor mit viel Geschick historische Fakten und fiktive Elemente zu einer packenden Geschichte zusammenfügt und so die Anfänge einer dunklen Ära unseres Landes noch einmal erlebbar macht. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Im Zeichen der fünf Ringe

Martin Schult aus Borken am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2135379
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Jahre 1936 ist das Bemühen der Nationalsozialisten in Deutschland groß, das Land im besten Licht erscheinen zu lassen. Da kommen die anstehenden Olympischen Spiele gerade recht, um dem Rest der Welt ein Beispiel perfekter Organisation vor Augen zu führen. Hier passen die Widerstandskämpfer, die gerade in letzter Zeit mit Plakataktionen in Berlin auf sich aufmerksam gemacht haben. nicht ins Bild. Das Propagandaministerium setzt Hermann Schmidt darauf an, diese Bewegungen im Keim zu ersticken, so dass alles die Spiele störungsfrei ablaufen können. Sein Leben gerät dabei aber auch aufgrund einer gefährlichen Liebschaft immer weiter aus den Fugen. Gleichzeitig deutet sich eine unglaubliche Propagandaaktion an, die die Welt erschüttern soll... Der Autor Christian Herzog hat mit "Aktion Phoenix" einen aus meiner Sicht packenden historischen Roman veröffentlicht. Mit seinem temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, führt er die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen und lässt den Leser an den dramatischen Ereignissen teilhaben. Der Spannungsbogen wird mit den geheimnisvollen Plänen um die Olympischen Spiele nach und nach aufgebaut und über die weiteren Ereignisse im historischen Kontext auf einem für mich hohen Niveau gehalten. Es entwickelt sich eine unglaubliche und größenwahnsinnige Verschwörung, die den Leser in Atem hält. Die Protagonisten sind interessant gezeichnet und spiegeln die damaligen Gefühle auf beiden Seiten sehr gut wieder. Die historischen Hintergrundinformationen wirken sehr gut recherchiert, was die Geschichte noch faszinierender macht und mich einige Male nachdenklich stimmte. Die Geschichte hat mich bis zum fulminanten Finale in den Bann ziehen können und nicht mehr losgelassen. Insgesamt ist "Aktion Phoenix" aus meiner Sicht ein absolut lesenswerter historischer Roman, in dem der Autor mit viel Geschick historische Fakten und fiktive Elemente zu einer packenden Geschichte zusammenfügt und so die Anfänge einer dunklen Ära unseres Landes noch einmal erlebbar macht. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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Aktion Phoenix

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