Produktbild: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
Band 6

Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt

Aus der Reihe Die Hebamme von Berlin
25

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16352

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3493 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013360

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

16352

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

3493 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013360

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  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    18.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mit meiner geliebten Hulda erneut in Berlin unterwegs

    Die Geschichte: Im Jahr 1929 arbeitet Hulda in der Mütterberatungsstelle in Schöneberg. Dort betreut sie eine junge Schauspielerin und lernt eine völlig andere Welt, die der Künstler kennen. Die Weltwirtschaftskrise zeigt sich auch am Theater und fordert die dort Aktiven heraus. Auch politische Veränderungen schicken die Vorboten. Hinzu kommt eine Einbruchserie im Viertel und Huldas Freunde sind betroffen. Sie stellt Nachforschungen an. Das Cover: Das Cover von Hulda ist an die Bücher davor angepasst. Stark und ansprechend. Eine Leseaufforderung, die stimmig ist. Meine Meinung: Wie bei allen anderen Bänden war es mir eine Freude, mit Hulda in Berlin unterwegs zu sein. Sehr schnell war ich mit allen wiederkehrenden Protagonisten vertraut und die neu Hinzugekommenen haben sich mit starken Charakteren eingereiht. Es ist wie liebe Bekannte zu treffen. Über die Sprache von Anne Stern habe ich in den vorausgegangenen Bänden, so viel gesagt. Es macht Spaß, ihre Geschichten zu verschlingen. Exzellent recherchierte und perfekt eingearbeitete Zeitgeschichte machen auch diese ganz besondere Geschichte aus. Der Streifzug durch Berlin, so bildhaft stark beschrieben, führt in diesem Band auch in mein Kiez und an viele weitere Schauplätze der Stadt, die mir sehr vertraut sind. Hinter die Kulissen der Theaterwelt, in schwierigen Zeiten zu blicken, ist besonders. Der Spannungsbogen ist bis zur letzten Seite hoch. Mein Fazit: Es ist jedes Mal ein Genuss mit Hulda durch die Zeit und Berlin zu schreiten. Es ist und bleibt ein Lesevergnügen der besonderen Art. Eine absolute Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    18.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Der turbulente Alltag der alleinerziehenden Hulda in Berlin der 1920er Jahre

    Bei diesem historischen Roman handelt es sich bereits um den 6. Band der Reihe. Man kann problemlos mit Band 6 in die Reihe einsteigen, da man im Handlungsverlauf die wichtigsten Informationen aus Huldas bewegter Vergangenheit erfährt. Berlin, August/September 1929: Hulda Gold arbeitet nach der Geburt ihrer mittlerweile drei Jahre alten Tochter Meta in einer Beratungsstelle für Frauen. Sie sehnt sich nach ihrer Tätigkeit als Hebamme zurück, die unregelmäßigen Arbeitszeiten sind jedoch nicht mit ihrem Leben als alleinerziehende Mutter vereinbar. Johann, Metas Vater, ist schon vor der Geburt seiner Tochter gestorben. Aufgrund ihrer hilfsbereiten und offenen Art hat Hulda ein großes Netzwerk, das sie bei der Betreuung ihrer Tochter unterstützt. Johanns Mutter und seine Schwester, Huldas Vater Benjamin und ihre Freundin Jette springen ein, wenn die Kindertagesstätte geschlossen ist, oder wenn Hulda eine Abendeinladung hat. Hulda erzieht ihre Tochter modern und liebevoll, genauso wie es auch die Pestalozzi-Tagesstätte handhabt, in der sie glücklicherweise für Meta einen Platz ergattert hatte. Beim Polterabend von Karl, mit dem sie früher liiert war, lernt Hulda Max kennen, einen Professor für Pädagogik. Max ist mit Leni verheiratet, die Ehe besteht jedoch nur noch auf dem Papier, beide gehen schon lange getrennte Wege. Eine Einbruchsserie erschüttert Schöneberg. Auch die Apotheke von Huldas Freundin Jette und der Kiosk des Zeitungsverkäufers Bert werden überfallen und ausgeraubt. In der Beratungsstelle lernt Hulda Milli Nowak kennen, eine junge alleinerziehende Schauspielerin. Hulda möchte Milli und ihrer kleinen Tochter aus dem Elend, in dem die beiden hausen, heraushelfen. Sehr gut gefallen hat mir die Begegnung zwischen Max und Erich Kästner, dessen Gedicht „Sachliche Romanze“ kürzlich veröffentlicht wurde, und in dem Max sich und seine Ehe wiedererkannt hatte. „Die Lichter der Stadt“ endet mit dem Tod von Gustav Stresemann am 3. Oktober 1929. Von nun an steht dem Aufstieg der Nationalsozialisten nichts mehr im Wege, die SA stiftet Unruhe und geht immer rabiater gegen Juden vor, was auch Huldas Vater Benjamin Gold zu spüren bekommt. Auch ihr neuer Freund Max ist jüdischer Abstammung. Anne Stern hat es mit ihrem unvergleichlich schönen bildhaften, authentischen und poetischen Schreibstil geschafft, mich mitten ins Berlin der 1920er Jahre zu versetzen. Mit Hulda kann ich mich als Mutter sehr gut identifizieren, und ihre Selbstzweifel in Bezug auf Erziehung und Liebe nachvollziehen. Hulda ist eine moderne, mutige Frau, die mitten im Leben steht, und mit der ich mich sehr gern anfreunden würde. Fräulein Gold empfehle ich allen Leser*Innen von historischen Romanen und allen, die sich für Berlin, seine Geschichte und seine Persönlichkeiten der 1920er Jahre interessieren.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    11.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Berlin in den Goldenen…

    Berlin in den Goldenen Zwanzigern Berlin, 1929: Die Inflationsjahre sind vorbei, die Wirtschaft erholt sich kaum, die Menschen hungern fast alle. Hulda Gold, eine gute Bekannte aus den Vorgängerbanden, arbeitet in einer Mütterberatungsstelle in Schöneberg. Ihre Tochter Meta ist ihr größter Schatz, obwohl sie als alleinerziehende Mutter kein leichtes Leben hat. Kommissarin Irma versucht, Verbrechen, Diebstähle und Misshandlungen aufzuklären und Frauen in Not zu helfen. Die „Gespensterbande“ spukt durch Berlin. Starke Frauen, die in einer Männergesellschaft hart um Anerkennung kämpfen. Anne Stern gibt einen ausführlichen und gut vorstellbaren Blick auf die Goldenen Zwanziger. Huldas, Irmas, Maxˋs und die Gedanken der anderen Personen sind anschaulich geschildert. Alltag in Berlin wird lebendig beschrieben, interessante Schicksale werden aufgezeigt. Lokalkolorit und Zeitgeschichte und Begegnungen mit Berühmtheiten der entsprechenden Zeit sind unaufdringlich einbezogen. Liest sich gut, empfehle ich gern weiter.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    11.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Berlin in den Goldenen Zwanzigern

    Berlin, 1929: Die Inflationsjahre sind vorbei, die Wirtschaft erholt sich kaum, die Menschen hungern fast alle. Hulda Gold, eine gute Bekannte aus den Vorgängerbanden, arbeitet in einer Mütterberatungsstelle in Schöneberg. Ihre Tochter Meta ist ihr größter Schatz, obwohl sie als alleinerziehende Mutter kein leichtes Leben hat. Kommissarin Irma versucht, Verbrechen, Diebstähle und Misshandlungen aufzuklären und Frauen in Not zu helfen. Die „Gespensterbande“ spukt durch Berlin. Starke Frauen, die in einer Männergesellschaft hart um Anerkennung kämpfen. Anne Stern gibt einen ausführlichen und gut vorstellbaren Blick auf die Goldenen Zwanziger. Huldas, Irmas, Maxˋs und die Gedanken der anderen Personen sind anschaulich geschildert. Alltag in Berlin wird lebendig beschrieben, interessante Schicksale werden aufgezeigt. Lokalkolorit und Zeitgeschichte und Begegnungen mit Berühmtheiten der entsprechenden Zeit sind unaufdringlich einbezogen. Liest sich gut, empfehle ich gern weiter.

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Fräulein Gold 6: Die Lichter der Stadt

    Inhalt siehe Klappentext. Ich kenne bereits die anderen 5 Bände von Anne Sterns "Fräulein Gold - Die Hebamme von Berlin". Anna Thalbach liest auch den 6. Teil wieder absolut passend und mitreissend vor. Sie hat für jede Person die treffende Stimme mitsamt Dialekt, kleine Gesangseinlagen sind auch dabei. Ein wahres Hörvergnügen über 10:33 Stunden. Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, nur soviel: Hulda Gold, ledige Mutter der dreijährigen Meta, versucht, Kind und Beruf und eigene Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Da sie ein wenig anders ist als die anderen und nie strikt nach Plan agiert, sondern sich auch für Dinge und Menschen interessiert, die sie nichts angehen, kommt selbstverständlich wieder mal die Detektivin in ihr zum Vorschein. Hulda ist also nicht nur Hebamme, Mütterberaterin und Mutter, sondern auch äußerst neugierig, was ihr schon des Öfteren zum Verhängnis wurde und auch in "Die Lichter der Stadt" nicht von Jedem gern gesehen wird. Mit Zeitungsverkäufer Bert und Apothekerin Jette hat sie gute Freunde an ihrer Seite, aber auch Vater Benjamin und ihre neue Bekanntschaft Max achten sehr auf Hulda, wenn sie das selbst nicht tut und dabei Personen auf die Füße tritt. Anne Stern erzählt in Fortsetzung eine weitere Geschichte von Hulda Gold und nimmt dabei ganz selbstverständlich die politischen Geschehnisse von 1929 und gesellschaftlichen Belange mit auf. Mir hat das Hörbuch angenehme Hörstunden beschert, parallel dazu habe ich im Buch mitgeblättert und gelesen und empfehle beide Medien mit 5 Sternen weiter.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    20.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Hulda.

    Fräulein Gold ist wieder da. Wir folgen Hulda durch das Berlin der 20er Jahre. Hier werden echte Probleme und Sorgen der Bevölkerung und der immer stärker werdende Antisemitismus zum Thema. Vorurteile gegen ledige Mütter sind gegenwärtig. Spannende Reihe, wie immer großartig gesch.

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