California Girl

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,7 cm

Gewicht

322 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,7 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1

Originaltitel

Rad

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07254-9

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Timeys Weg

Kaffeeelse am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144700

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Timey, ein vierzehnjähriges Mädchen pendelt in den 80er Jahren zwischen ihren geschiedenen Eltern in Los Angeles und Berkeley hin und her. Und ebenso pendelt sie in ihrem Leben hin und her. Sie begehrt auf, sie probiert aus, sie will sich finden. Und dies geschieht in ihrem eigenen Tempo. Sehr langsam, wie ich finde, aber gut sie ist vierzehn, dies darf man nicht vergessen. Rotzig im Ton, was mir sehr gefällt, dann wieder tiefsinnig, dann wieder recht künstlerisch, so kommt dieses Buch rüber. Was das Lesen nicht unbedingt immer einfach macht. Aber nicht nur das Lesen ist teils etwas holprig, nicht so in einem Fluss, auch eine Verbindung zur Hauptfigur wird durch die Gesamtkomposition etwas erschwert. Denn Timey müsste mich eigentlich erreichen, dies passiert nur recht wenig und ich glaube hier nicht, dass dies hier an mir und meiner Wahrnehmung der Hauptfigur lag. Ebenso habe ich mir mehr Informationen zur Situation in Berkeley erhofft, aber gut, dies muss einer pendelnden Vierzehnjährigen nicht unbedingt auffallen, die ja mehr mit dem Deuten der Dinge beim jeweiligen Elternteil beschäftigt ist und ebenso mit ihrer Zugehörigkeit kämpft. Dann wird auch nicht jede 14-jährige gleich weit sein und gegen die Ungerechtigkeiten der Welt kämpfen, besonders wenn ihr genügend Ungerechtigkeiten in der näheren Umgebung das Leben schwer machen und sie beschäftigt halten. Von daher finde ich das Buch von Tamar Halpern schon recht stimmig und gelungen. Nur eben der sich verändernde Schreibstil reißt meiner Meinung die Lesenden etwas aus der Thematik und dies sollte verfeinert werden. Aber nicht falsch verstehen, das Buch hat mir gefallen, auch wenn es mir eine andere Welt in den 80ern gezeigt hat, als ich erwartet hatte. Aber da haben wir es wieder, die unsäglichen Erwartungshaltungen, die einem das Leben schwerer machen. Aber völlig verhindern kann man sie nicht. Und wenn ich von einer Jugend in den 80ern lese, vergleiche ich auf jeden Fall. Dies ist glaube ich auch völlig normal. Und dass nicht jede Jugend in den 80ern Erwartungen erfüllt, ist glaube ich ebenso normal. Denn die Örtlichkeiten und die jeweiligen persönlichen Situationen variieren halt. Und Tamar Halpern gelingt es hier eine stimmige Timey zu zeichnen, deren noch interessantere Jahre sicher noch folgen werden, denn mit 14 hat sicher nicht jeder schon gegen das Unrecht der Welt protestiert und ist mit Pauken und Trompeten durch die Stadt gezogen.
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Timeys Weg

Kaffeeelse am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144700
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Timey, ein vierzehnjähriges Mädchen pendelt in den 80er Jahren zwischen ihren geschiedenen Eltern in Los Angeles und Berkeley hin und her. Und ebenso pendelt sie in ihrem Leben hin und her. Sie begehrt auf, sie probiert aus, sie will sich finden. Und dies geschieht in ihrem eigenen Tempo. Sehr langsam, wie ich finde, aber gut sie ist vierzehn, dies darf man nicht vergessen. Rotzig im Ton, was mir sehr gefällt, dann wieder tiefsinnig, dann wieder recht künstlerisch, so kommt dieses Buch rüber. Was das Lesen nicht unbedingt immer einfach macht. Aber nicht nur das Lesen ist teils etwas holprig, nicht so in einem Fluss, auch eine Verbindung zur Hauptfigur wird durch die Gesamtkomposition etwas erschwert. Denn Timey müsste mich eigentlich erreichen, dies passiert nur recht wenig und ich glaube hier nicht, dass dies hier an mir und meiner Wahrnehmung der Hauptfigur lag. Ebenso habe ich mir mehr Informationen zur Situation in Berkeley erhofft, aber gut, dies muss einer pendelnden Vierzehnjährigen nicht unbedingt auffallen, die ja mehr mit dem Deuten der Dinge beim jeweiligen Elternteil beschäftigt ist und ebenso mit ihrer Zugehörigkeit kämpft. Dann wird auch nicht jede 14-jährige gleich weit sein und gegen die Ungerechtigkeiten der Welt kämpfen, besonders wenn ihr genügend Ungerechtigkeiten in der näheren Umgebung das Leben schwer machen und sie beschäftigt halten. Von daher finde ich das Buch von Tamar Halpern schon recht stimmig und gelungen. Nur eben der sich verändernde Schreibstil reißt meiner Meinung die Lesenden etwas aus der Thematik und dies sollte verfeinert werden. Aber nicht falsch verstehen, das Buch hat mir gefallen, auch wenn es mir eine andere Welt in den 80ern gezeigt hat, als ich erwartet hatte. Aber da haben wir es wieder, die unsäglichen Erwartungshaltungen, die einem das Leben schwerer machen. Aber völlig verhindern kann man sie nicht. Und wenn ich von einer Jugend in den 80ern lese, vergleiche ich auf jeden Fall. Dies ist glaube ich auch völlig normal. Und dass nicht jede Jugend in den 80ern Erwartungen erfüllt, ist glaube ich ebenso normal. Denn die Örtlichkeiten und die jeweiligen persönlichen Situationen variieren halt. Und Tamar Halpern gelingt es hier eine stimmige Timey zu zeichnen, deren noch interessantere Jahre sicher noch folgen werden, denn mit 14 hat sicher nicht jeder schon gegen das Unrecht der Welt protestiert und ist mit Pauken und Trompeten durch die Stadt gezogen.

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Ein Teenie in den 80ern

ancla_books4life aus Schwerte am 05.01.2024

Bewertungsnummer: 2102111

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Die Protagonistin erlebt so einiges mit ihren 14 Jahren, zig mal umgezogen, zig mal neu angefangen. Durch die Scheidung ihrer Eltern durchreist sie das Land jedes zweite Wochenende, Freundschaften hier, Freundschaften dort, aber so richtig zur Ruhe scheint sie nicht zu kommen. Pott und Sex sind mit 15 total angesagt und so lebt sie von einer Party in die nächste und vergisst ganz nebenbei zur Schule zur gehen. Stress mit der Mutter ist also vorprogrammiert und so einiges anderes auch. Kann das gut gehen? **** Mein Eindruck **** Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin erzählt. Szenisch durchleben wir emotionale Hochs und Tiefs einer 14/15 Jährigen, die sich mitten ins Leben von Drogen und Sex ziehen lässt. Ich habe das Gefühl den Klischees der Zeit näher gekommen zu sein und gleichzeitig eben auch die Auswirkungen auf ein Teenager Leben in der Zeit mitbekommen zu haben. Das Ende hat mich mit dem Verlauf der Geschichte versöhnt. Die emotionalen Achterbahnfahrten der Protagonistin habe ich eher unterschwellig miterlebt. Die szenische Darstellung, die ich in der Regel sehr mag, hat hier die emotionale Ebene abgedämpft. Schock, Wut oder Entrüstung konnte ich trotz der drastischen Geschehen nicht durchleben, dennoch fand ich das Leben der Protagonistin interessant und konnte mich auf die Handlungen und Folgen einlassen. Ich bin ein Teenie der 2000er und auch wenn manche Themen damals anders waren, habe ich mich doch auch an einigen Stellen wieder erkannt. **** Empfehlung? **** Jeder macht in seiner Jugend eine eigene Rebellion durch und ich finde als dieses kann das Buch überzeugen, sehr gut unterhalten und eben auch eine Botschaft vermitteln. Eine Leseempfehlung für Fans von szenischen Coming of Age Erzählungen.
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Ein Teenie in den 80ern

ancla_books4life aus Schwerte am 05.01.2024
Bewertungsnummer: 2102111
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Die Protagonistin erlebt so einiges mit ihren 14 Jahren, zig mal umgezogen, zig mal neu angefangen. Durch die Scheidung ihrer Eltern durchreist sie das Land jedes zweite Wochenende, Freundschaften hier, Freundschaften dort, aber so richtig zur Ruhe scheint sie nicht zu kommen. Pott und Sex sind mit 15 total angesagt und so lebt sie von einer Party in die nächste und vergisst ganz nebenbei zur Schule zur gehen. Stress mit der Mutter ist also vorprogrammiert und so einiges anderes auch. Kann das gut gehen? **** Mein Eindruck **** Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin erzählt. Szenisch durchleben wir emotionale Hochs und Tiefs einer 14/15 Jährigen, die sich mitten ins Leben von Drogen und Sex ziehen lässt. Ich habe das Gefühl den Klischees der Zeit näher gekommen zu sein und gleichzeitig eben auch die Auswirkungen auf ein Teenager Leben in der Zeit mitbekommen zu haben. Das Ende hat mich mit dem Verlauf der Geschichte versöhnt. Die emotionalen Achterbahnfahrten der Protagonistin habe ich eher unterschwellig miterlebt. Die szenische Darstellung, die ich in der Regel sehr mag, hat hier die emotionale Ebene abgedämpft. Schock, Wut oder Entrüstung konnte ich trotz der drastischen Geschehen nicht durchleben, dennoch fand ich das Leben der Protagonistin interessant und konnte mich auf die Handlungen und Folgen einlassen. Ich bin ein Teenie der 2000er und auch wenn manche Themen damals anders waren, habe ich mich doch auch an einigen Stellen wieder erkannt. **** Empfehlung? **** Jeder macht in seiner Jugend eine eigene Rebellion durch und ich finde als dieses kann das Buch überzeugen, sehr gut unterhalten und eben auch eine Botschaft vermitteln. Eine Leseempfehlung für Fans von szenischen Coming of Age Erzählungen.

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von Tamar Halpern

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