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Hera Lind

1. Das einzige Kind

Das einzige Kind

Roman nach einer wahren Geschichte | Der große neue Tatsachenroman der Nr.-1-Spiegel-Bestseller-Autorin | Das herzergreifende Schicksal eines kleinen Kriegswaisen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1138

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

9 Stunden und 37 Minuten

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1138

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

9 Stunden und 37 Minuten

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820674

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123 Bewertungen

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Berührende Geschichte in den Wirren des Krieges

Bewertung am 25.03.2024

Bewertungsnummer: 2162497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berührender Tatsachenroman, der aktueller denn je ist Der kleine Djoko (geschätzte 5 Jahre) wächst in einfachen Verhältnissen auf, inmitten der Natur mit seinen Eltern (Mame und Tate). Essen bekommen sie, da Tate den ganzen Tag in den Wäldern unterwegs ist zum Jagen und Djoko ist viel mit seiner Mame allein. Dann bricht der Krieg aus und der kleine Djoko wird zum Vollwaisen. Er überlebt durch einen Zufall und flüchtet quer durch Europa und lernt auf dieser Flucht viele, verschiedene Menschen kennen. Einige helfen ihm weiter, aber es gibt auch sehr grausame Menschen darunter. Hera Lind schafft es immer wieder so berührend so schreiben, dass man das Gefühl hat, man ist mitten im Geschehen und möchte dem kleinen Djoko helfen und ihn in den Arm nehmen. Das Buch ist leider im Moment wieder sehr aktuell und zeigt auf, was Krieg (grade für Kinder) mit Menschen macht. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, aber es ist nicht immer leichte Kost und regt zum Nachdenken an.
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Berührende Geschichte in den Wirren des Krieges

Bewertung am 25.03.2024
Bewertungsnummer: 2162497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berührender Tatsachenroman, der aktueller denn je ist Der kleine Djoko (geschätzte 5 Jahre) wächst in einfachen Verhältnissen auf, inmitten der Natur mit seinen Eltern (Mame und Tate). Essen bekommen sie, da Tate den ganzen Tag in den Wäldern unterwegs ist zum Jagen und Djoko ist viel mit seiner Mame allein. Dann bricht der Krieg aus und der kleine Djoko wird zum Vollwaisen. Er überlebt durch einen Zufall und flüchtet quer durch Europa und lernt auf dieser Flucht viele, verschiedene Menschen kennen. Einige helfen ihm weiter, aber es gibt auch sehr grausame Menschen darunter. Hera Lind schafft es immer wieder so berührend so schreiben, dass man das Gefühl hat, man ist mitten im Geschehen und möchte dem kleinen Djoko helfen und ihn in den Arm nehmen. Das Buch ist leider im Moment wieder sehr aktuell und zeigt auf, was Krieg (grade für Kinder) mit Menschen macht. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, aber es ist nicht immer leichte Kost und regt zum Nachdenken an.

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Djoko und das Leid des Krieges

Trixi aus Kissing am 17.02.2024

Bewertungsnummer: 2133142

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat die Autorin eine sehr emotionale, bildgewaltige Erzählung um das Schicksal von dem kleinen Djoko während des zweiten Weltkrieges in Jugoslawien geschaffen. Zwischen den Zeilen kommen die schrecklichen Szenen der wahren Erzählung durch und machen das ganze sehr aufwühlend und gefühlsstark - Tränenfluss ist garantiert. Djoko wiederfährt auf der Flucht vor dem Bösen schreckliche und prägende Eindrücke, einige helfende Hände begleiten ihn ein Stück auf dem schrecklichen Weg aus dem Kriegsgeschehen, die er aber immer wieder verliert bei Angriffen, Verhaftungen....und er immer wieder auf sich alleine gestellt ist in den Wirren des Krieges. Er wird sogar zum "Spielball" und "Maskottchen" der Nazis, ausstaffiert mit Uniform und den "richtigen" Gesten und Worten, als er auf einen Trupp trifft. Es hat mich sehr bewegt und berührt, einfach nur schrecklich was zum Teil die Menschen dort aushalten mussten. Immer wieder auf der "falschen", Seite, immer wieder auf der Flucht vor irgendwelchen Gruppen! Man kann sich nur annähernd vorstellen, was das aus den Menschen gemacht hat. Dieses Buch hat mich sehr ergriffen und berührt, interessant die Darstellung aus der Sicht des kleinen Jungen und auch zum Schluss die Erläuterung von "Djoko" selbst im Anhang.  Sehr zu empfehlen für Liebhaber Tatsachen basierenden Erzählungen mit viel Tiefgang.
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Djoko und das Leid des Krieges

Trixi aus Kissing am 17.02.2024
Bewertungsnummer: 2133142
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier hat die Autorin eine sehr emotionale, bildgewaltige Erzählung um das Schicksal von dem kleinen Djoko während des zweiten Weltkrieges in Jugoslawien geschaffen. Zwischen den Zeilen kommen die schrecklichen Szenen der wahren Erzählung durch und machen das ganze sehr aufwühlend und gefühlsstark - Tränenfluss ist garantiert. Djoko wiederfährt auf der Flucht vor dem Bösen schreckliche und prägende Eindrücke, einige helfende Hände begleiten ihn ein Stück auf dem schrecklichen Weg aus dem Kriegsgeschehen, die er aber immer wieder verliert bei Angriffen, Verhaftungen....und er immer wieder auf sich alleine gestellt ist in den Wirren des Krieges. Er wird sogar zum "Spielball" und "Maskottchen" der Nazis, ausstaffiert mit Uniform und den "richtigen" Gesten und Worten, als er auf einen Trupp trifft. Es hat mich sehr bewegt und berührt, einfach nur schrecklich was zum Teil die Menschen dort aushalten mussten. Immer wieder auf der "falschen", Seite, immer wieder auf der Flucht vor irgendwelchen Gruppen! Man kann sich nur annähernd vorstellen, was das aus den Menschen gemacht hat. Dieses Buch hat mich sehr ergriffen und berührt, interessant die Darstellung aus der Sicht des kleinen Jungen und auch zum Schluss die Erläuterung von "Djoko" selbst im Anhang.  Sehr zu empfehlen für Liebhaber Tatsachen basierenden Erzählungen mit viel Tiefgang.

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von Hera Lind

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Katrin Gugl

Thalia Liezen – ELI

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flucht. Schmerzen. Leid. Gewalt. Tod und ein kleiner Junge mittendrin. Sollte diese Hölle denn nie aufhören? Unglaublich welches Elend ein damals kleiner Junge alleine im 2. Weltkrieg erleben musste.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flucht. Schmerzen. Leid. Gewalt. Tod und ein kleiner Junge mittendrin. Sollte diese Hölle denn nie aufhören? Unglaublich welches Elend ein damals kleiner Junge alleine im 2. Weltkrieg erleben musste.

Katrin Gugl
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