Das einzige Kind

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Roman nach einer wahren Geschichte | Der große neue Tatsachenroman der Nr.-1-Spiegel-Bestseller-Autorin | Das herzergreifende Schicksal eines kleinen Kriegswaisen

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Verkaufsrang

157

Format

ePUB

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Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2023

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Verkaufsrang

157

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1374 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463543

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Das einzige Kind

leseratte1310 am 01.02.2024

Bewertungsnummer: 2121226

Bewertet: eBook (ePUB)

Djoko wird 1935 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die Familie lebt auf dem Land in ärmlichen Verhältnissen. Sein Vater müht sich ab, um seine Familie zu ernähren. Seine Mutter ist überfordert und sehr streng zu Djoko. Dann kommt der Krieg ins Dorf und die schwarze Armee mordet grausam. Djoko verliert nicht nur seine Eltern, sondern auch seine Großeltern. Er selbst wird schwer verwundet. Er flüchtet und macht sich auf einen langen Weg. Tausende Kilometer schlägt er sich alleine durch. Glücklicherweise findet er immer wieder auch gutherzige Menschen, die ihm helfen. Hera Lind gelingt es wieder einmal, eine wahre Geschichte aufzugreifen, und sie berührend zu erzählen. Erzählt wird aus der Sicht des kleinen Djoko, doch manchmal kam es mir vor, als würde ein viel älterer Mensch das Erlebte erzählen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was Djoko alles erdulden muss. Sein Vater ist selten da und seine Mutter ist sehr streng. Immer wieder gibt es Prügel. Doch dann gibt es diesen brutalen Übergriff der Armee und die Flucht. Trotzdem gelingt es Djoko hoffnungsvoll zu bleiben, auch wenn er wieder und wieder Enttäuschungen erlebt. Es ist fast nicht zu glauben, wie viel mitfühlenden Menschen Djoko auf seiner Flucht begegnet. Es war eine Zeit, in der jeder zusehen musste, wo er bleibt und doch hat der Junge immer wieder Glück und ihm wird geholfen. Schließlich landet er in Österreich und bekommt dort ein neues, besseres Leben. Es ist eine emotionale, oft schwer zu ertragen Geschichte.
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Das einzige Kind

leseratte1310 am 01.02.2024
Bewertungsnummer: 2121226
Bewertet: eBook (ePUB)

Djoko wird 1935 im ehemaligen Jugoslawien geboren. Die Familie lebt auf dem Land in ärmlichen Verhältnissen. Sein Vater müht sich ab, um seine Familie zu ernähren. Seine Mutter ist überfordert und sehr streng zu Djoko. Dann kommt der Krieg ins Dorf und die schwarze Armee mordet grausam. Djoko verliert nicht nur seine Eltern, sondern auch seine Großeltern. Er selbst wird schwer verwundet. Er flüchtet und macht sich auf einen langen Weg. Tausende Kilometer schlägt er sich alleine durch. Glücklicherweise findet er immer wieder auch gutherzige Menschen, die ihm helfen. Hera Lind gelingt es wieder einmal, eine wahre Geschichte aufzugreifen, und sie berührend zu erzählen. Erzählt wird aus der Sicht des kleinen Djoko, doch manchmal kam es mir vor, als würde ein viel älterer Mensch das Erlebte erzählen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was Djoko alles erdulden muss. Sein Vater ist selten da und seine Mutter ist sehr streng. Immer wieder gibt es Prügel. Doch dann gibt es diesen brutalen Übergriff der Armee und die Flucht. Trotzdem gelingt es Djoko hoffnungsvoll zu bleiben, auch wenn er wieder und wieder Enttäuschungen erlebt. Es ist fast nicht zu glauben, wie viel mitfühlenden Menschen Djoko auf seiner Flucht begegnet. Es war eine Zeit, in der jeder zusehen musste, wo er bleibt und doch hat der Junge immer wieder Glück und ihm wird geholfen. Schließlich landet er in Österreich und bekommt dort ein neues, besseres Leben. Es ist eine emotionale, oft schwer zu ertragen Geschichte.

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was für eine tragische Lebensgeschichte

Bewertung am 26.01.2024

Bewertungsnummer: 2117046

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Irgendwo in Jugoslawien wächst der kleine Djoko in sehr einfachen Verhältnissen auf. Zum Spielen hat er eine Freundin, Nada und seine Hündin Cuja. Sein Vater (Tate) ist meist in den Wäldern unterwegs und seine Mutter (Mame) erzieht in mit strenger Hand. Und dennoch ist er glücklich in seinem Wald, in seinem Haus am Bach und mit seiner Familie. Doch dann fallen die Ustascha über das Land her und hinterlassen Leid, Elend und den Tod. Für Djoko beginnt eine lange Reise. Zwischen SS, Russen und Ustascha kämpft er um sein Leben und findet immer wieder unter den "Feinden" Freunde die ihn ein Stück begleiten. Meinung: Hera Lind veröffentlicht in diesem Buch die Geschichte des kleinen Djoko, heute Franz Peter-Engl, und das in fast unveränderter Form - wie es im Nachwort von ihr zu lesen ist. Die Kindheit von Djoko ist außergewöhnlich, tragisch, voller Schmerz und dennoch verliert Djoko nie die Hoffnung und den Glauben an die Menschen. Teils kindlich Naiv wirken die ersten Seiten in denen der damals vielleicht 3-5 jährige Bub nicht weis, was Automobile, Könige, Kanone und Schuhe sind. Und dennoch spürt man als Leser die drohende Gefahr die immer näher rückt. Das Buch ist aus der Sicht von Djoko in der Ich Form geschrieben. Der Stil ist packend, oft sehr sachlich, dennoch berührend und durch das Thema absolut dramatisch. Wie kann ein kleiner Kerl nur so viel Leid ertragen und das alles überleben. Selten hat mich eine Geschichte so berührt, aber auch sprachlos, schockiert und kopfschüttelnd zurückgelassen. Fasziniert war ich von der "Einfachheit" wie man in den Wirren des Krieges ein Kind adoptieren konnte und natürlich von Djoko, seiner charmanten Art und dem Urvertrauen in die Menschen, immer auf der Suche nach einer Person, die ihm Halt gibt und für immer bei ihm bleibt. (nach all den vielen Verlusten). Für mich eine absolut lesenswerter, empfehlenswerter, einmaliger und besonderer Roman.
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was für eine tragische Lebensgeschichte

Bewertung am 26.01.2024
Bewertungsnummer: 2117046
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Irgendwo in Jugoslawien wächst der kleine Djoko in sehr einfachen Verhältnissen auf. Zum Spielen hat er eine Freundin, Nada und seine Hündin Cuja. Sein Vater (Tate) ist meist in den Wäldern unterwegs und seine Mutter (Mame) erzieht in mit strenger Hand. Und dennoch ist er glücklich in seinem Wald, in seinem Haus am Bach und mit seiner Familie. Doch dann fallen die Ustascha über das Land her und hinterlassen Leid, Elend und den Tod. Für Djoko beginnt eine lange Reise. Zwischen SS, Russen und Ustascha kämpft er um sein Leben und findet immer wieder unter den "Feinden" Freunde die ihn ein Stück begleiten. Meinung: Hera Lind veröffentlicht in diesem Buch die Geschichte des kleinen Djoko, heute Franz Peter-Engl, und das in fast unveränderter Form - wie es im Nachwort von ihr zu lesen ist. Die Kindheit von Djoko ist außergewöhnlich, tragisch, voller Schmerz und dennoch verliert Djoko nie die Hoffnung und den Glauben an die Menschen. Teils kindlich Naiv wirken die ersten Seiten in denen der damals vielleicht 3-5 jährige Bub nicht weis, was Automobile, Könige, Kanone und Schuhe sind. Und dennoch spürt man als Leser die drohende Gefahr die immer näher rückt. Das Buch ist aus der Sicht von Djoko in der Ich Form geschrieben. Der Stil ist packend, oft sehr sachlich, dennoch berührend und durch das Thema absolut dramatisch. Wie kann ein kleiner Kerl nur so viel Leid ertragen und das alles überleben. Selten hat mich eine Geschichte so berührt, aber auch sprachlos, schockiert und kopfschüttelnd zurückgelassen. Fasziniert war ich von der "Einfachheit" wie man in den Wirren des Krieges ein Kind adoptieren konnte und natürlich von Djoko, seiner charmanten Art und dem Urvertrauen in die Menschen, immer auf der Suche nach einer Person, die ihm Halt gibt und für immer bei ihm bleibt. (nach all den vielen Verlusten). Für mich eine absolut lesenswerter, empfehlenswerter, einmaliger und besonderer Roman.

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Das einzige Kind

von Hera Lind

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Katrin Gugl

Thalia Liezen - ELI

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flucht. Schmerzen. Leid. Gewalt. Tod und ein kleiner Junge mittendrin. Sollte diese Hölle denn nie aufhören? Unglaublich welches Elend ein damals kleiner Junge alleine im 2. Weltkrieg erleben musste.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flucht. Schmerzen. Leid. Gewalt. Tod und ein kleiner Junge mittendrin. Sollte diese Hölle denn nie aufhören? Unglaublich welches Elend ein damals kleiner Junge alleine im 2. Weltkrieg erleben musste.

Katrin Gugl
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