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Wie Sterben geht Thriller | Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs | Deutscher Krimipreis 2023

104

26,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

553 g

Farbe

Marine / Weiß

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43150-4

Beschreibung

Rezension

»Es ist nur ein Roman, versuche ich mein klopfendes Herz zu beruhigen, als ich auf der letzten Seite angelangt bin. ... Pflüger erzählt gewandt und leichten Tons. Er formuliert genau, schwingt gekonnt zwischen Witz und Nachdenklichkeit ...« ("neues deutschland")
»Pflügers Thriller schafft mit hohem Tempo, einer hohen sprachlichen Ausdrucksweise und jeder Menge Action ein lesenswertes Buch.
»[Dieser] Roman ist schon der fertige Film.« ("Berliner Zeitung")
»Ein meisterhafter Roman.« ("Der Tagesspiegel")
»Andreas Pflüger ist ein erstklassiger Krimi gelungen. Actionreich die Handlung, knapp und lyrisch die Sprache. Hier schreibt ein Insider über die Welt der Spionage, und das liest man atemlos.« ("ZDF Morgenmagazin")
»Gleich am Anfang fliegt die GlienickerBrücke in die Luft, danach wird die Sachenicht actionärmer. Umso feiner die Feder,mit der uns Andreas Pflüger ins Moskau derspäten Breschnew-Jahre führt, wo eine jungeBND-Angestellte von Kälte, Angst, Liebe undVerrat zu einer Attentäterin vonBourne’schem Format geformt wird.« ("Berliner Zeitung")
» Wie Sterben geht ist in gewisser Weise ein Prequel zur Bestsellertrilogie mit Jenny Aaron, und Nina ist so etwas wie ihre Vorläuferin. Starke Frauen sind definitiv eine Stärke von Pflüger« ("NZZ am Sonntag")
»Pflüger legt ohne Rücksicht auf Geld und Mut Thriller auf einem Niveau vor, von dem das deutsche Kino nur träumen kann ... Penibel recherchiert ist das, gleißend mutig, voller Sprachwitz erzählt.« ("DIE WELT")
»Sprachgewaltig, Action zum Mitzittern, Treue im Verrat. [Ein] Meisterwerk ... .« ("Jury der Krimibestenliste")
» Wie Sterben geht ist Andreas Pflügers bester Roman geworden: ausgetüftelte Action, lakonischer Witz, lyrisch verdichtete Sprache, teuflisch überraschender Plot … 450 Seiten atemberaubende Spannung.« ("DIE ZEIT")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

553 g

Farbe

Marine / Weiß

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43150-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein spannender Spionagethriller

    Es sind die 80er Jahre. Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Um an Informationen zu kommen arbeiten die Geheimdienste auf Hochtouren. Als es zu einem spektakulären Agentenaustausch kommen soll, fällt die Wahl auf die Schreibtisch- Analystin Nina Winter. Sie wird in Russland eingeschleust um den Top- Agent des BND, einen hohen russischen KGB Offizier sicher nach Deutschland zu bringen.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-…

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage - Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller

    Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage -Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Fränky

    aus Osnabrück

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung : Vorweg muss…

    Meine Meinung : Vorweg muss ich erstmals erwähnen, dass dieser Spionagethriller nichts für zwischendurch ist ,sondern eher etwas für Leser , die vor anspruchsvoller Literatur nicht zurückschrecken. Dem Autor gelingt es wirklich gut , die spannende und verworrene Welt der Geheimdienste einzufangen. Die Protagonisten sind toll konstruiert und diese Geschichte ist verdammt spannend geschildert , aber auch sehr komplex. Kurz zum Inhalt : Die Agentin "Nina Winter " wird in den 1970ern nach Moskau geschickt , um den KGB Offizier Kukura als Quelle für den BND zu führen . Dadurch wird ihr Leben sich von da an komplett ändern und sie schwebt in ständiger Lebensgefahr . Fazit : Insgesamt ein raffinerter und sehr spannender Spionagethriller , der auch sehr wortgewandt geschrieben wurde und ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen !

  • Frank

    aus Osnabrück

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein hammerharter Spionagethriller

    Meine Meinung : Vorweg muss ich erstmals erwähnen, dass dieser Spionagethriller nichts für zwischendurch ist , sondern eher etwas für Leser , die vor anspruchsvoller Literatur nicht zurückschrecken . Dem Autor gelingt es wirklich gut , die spannende und verworrene Welt der Geheimdienste einzufangen . Die Protagonisten sind toll konstruiert und diese Geschichte ist verdammt spannend geschildert , aber auch sehr komplex . Kurz zum Inhalt : Die Agentin "Nina Winter "wird in den 1970ern nach Moskau geschickt , um den KGB Offizier Kukura als Quelle für den BND zu führen. Dadurch wird ihr Leben sich von da an komplett ändern und sie schwebt in ständiger Lebensgefahr . Fazit : Insgesamt ein raffinierter und sehr spannender Spionagethriller , der auch sehr wortgewandt geschrieben wurde und ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen !

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Bewertungen (104)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mario W.

    Mario W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eiszeit in Moskau.

    Diese Buch zeigt mir wieder wie wichtig es doch ist über seinen eigenen Tellerrand hinauszublicken. Nur durch eine Empfehlung eines geschätztem Kollegen bin ich auf dieses Schmuckstück eines Spionagethrillers gestoßen. Nina Winter, Rem und fast alle in dem Buch vorkommenden Charaktere wachsen einem im Laufe der Geschichte dermaßen ans Herz, dass man am Ende des Buches das Gefühl hat Lebewohl zu Freunden zu sagen. Freundschaft, Liebe, Treue sind nur einige Worte, die ich seit diesem Buch neu überdacht habe. PS: Vielen Dank Phil!
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo der Kalte Krieg fast heiß wird In...

    Wo der Kalte Krieg fast heiß wird In seinem neuen Krimi geht Andreas Pflüger auf Zeitreise in die Achtzigerjahre. Trotzdem ist der Roman nicht angestaubt. Pflüger macht seine Hauptfigur zur Kämpferin – die jeden Schmerz ignoriert.

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