Produktbild: Der große Rausch

Der große Rausch Warum Drogen kriminalisiert werden. Eine globale Geschichte vom 19. Jahrhundert bis heute

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Siedler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,4 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Bordeaux / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8275-0172-1

Beschreibung

Rezension

»›Der große Rausch‹ zeichnet kurzweilig geschrieben, detailreich, doch zugleich übersichtlich Bögen spannend, eine Geschichte der Rauschmittel nach, wie sie das ›bloß‹ dem Nikotin, dem Alkohol und dem Koffein verfallene Bürgertum so sicherlich noch nie gelesen hat. [...] Eine faszinierende Diskussionsgrundlage.« ("Galore")
»Helena Barops kritische Tour de Force durch mehr als hundert Jahre Drogenprohibition kommt zur rechten Zeit.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Die Historikerin Helena Barop hat ein Buch vorgelegt, das mit der gängigen Sicht auf Drogen gründlich aufräumt. [...] [N]icht nur für Gesundheitspolitiker eine lohnende Lektüre.« ("Das Parlament")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Siedler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,4 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Bordeaux / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8275-0172-1

Herstelleradresse

Siedler Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Aktuell und sehr lesenswert!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2146892

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nominiert für den Preis für das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie es dazu kam, dass Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und aus Rauschgift illegale Drogen wurden, erklärt uns Helena Barop in dieser fantastisch geschriebenen Geschichte der Drogenpolitik. Die Historikerin zeigt, wie vor allem die US-amerikanische Drogenpolitik ihren Weg nach Deutschland und in den Rest der Welt fand und Drogen vielerorts zu einem gesellschaftlichen Problem erklärte. Fesselnd schildert Barop, wie die Angst vor Drogen sich zuverlässig in politisches Kapital umwandeln ließ und lässt. Dabei räumt sie mit Vorurteilen und Halbwahrheiten auf und verdeutlicht an zahlreichen Beispielen: Die Geschichte der Drogenpolitik ist eine Geschichte der schillernden Ambivalenzen – und es ist an der Zeit, sie neu zu sortieren.“ Aktueller könnte dieses Buch im Frühjahr 2024 nicht sein: die deutsche Bundesregierung hat das Canabisgesetz nun auf den Weg gebracht. Autorin Helena Barop hat sich aber bereits schon vorher mehr als reichlich mit der Thematik Rauschmittel auseinander gesetzt und herausgekommen ist dieses lesenswerte und wissensreiche Buch. Die Autorin beleuchtet die letzten drei Jahrhunderte und wie und warum Drogen verboten wurden und warum sie so eingestuft wurden wie sie es wurden. Sie geht dabei sehr detailliert aber nicht ausufernd vor. Egal ob Coca-Cola, Heroin, Aspirin, Kokain etc. - es kommt auf die Wirkstoffe an und was sie anrichten positiv wie negativ. Äußerst interessant ist bereits auch schon das zweite Kapitel in dem es darum geht, wie Drogen in moralischen Verruf gerieten. Kapitel Drei befasst sich mit einem Umbruch: warum aus erst „guten“ Drogen plötzlich „schlechte“ Drogen wurden. Weiter geht es mit der Prohibition, Hanf, Haschisch aber auch was Rauschmittel und die Medizin gemein haben. Selbstredend kommt auch hier die Weltpolitik zu Wort. Gerade US-Präsident Nixon wird hier sehr speziell beleuchtet. Zum Schluss geht die Autorin sehr gekonnt auf den weltweiten Drogenmarkt ein und wie schlussendlich diese Mittel auch nach Deutschland gekommen sind und wie sich daraus Verbotsgesetze entwickelt haben. Fest steht jedenfalls, jeder hat ein gewisses Bild bei dieser Thematik im Kopf und es ist schwer sie mit Wissen anzureichern wenn man sich gleich von vornherein quer stellt. Es ist aber enorm wichtig sich darüber zu informieren warum und wieso solch wichtiger Punkt überhaupt unser Leben beherrscht. Sind Verbote richtig? Gibt es einen „richtigen“ Weg mit der Legalisierung? Viele Fragen werden hier beim lesen auftreten, die wirklich gekonnt und neutral von der Autorin beleuchtet werden! 5 Sterne hierfür!

Aktuell und sehr lesenswert!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2146892
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nominiert für den Preis für das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie es dazu kam, dass Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und aus Rauschgift illegale Drogen wurden, erklärt uns Helena Barop in dieser fantastisch geschriebenen Geschichte der Drogenpolitik. Die Historikerin zeigt, wie vor allem die US-amerikanische Drogenpolitik ihren Weg nach Deutschland und in den Rest der Welt fand und Drogen vielerorts zu einem gesellschaftlichen Problem erklärte. Fesselnd schildert Barop, wie die Angst vor Drogen sich zuverlässig in politisches Kapital umwandeln ließ und lässt. Dabei räumt sie mit Vorurteilen und Halbwahrheiten auf und verdeutlicht an zahlreichen Beispielen: Die Geschichte der Drogenpolitik ist eine Geschichte der schillernden Ambivalenzen – und es ist an der Zeit, sie neu zu sortieren.“ Aktueller könnte dieses Buch im Frühjahr 2024 nicht sein: die deutsche Bundesregierung hat das Canabisgesetz nun auf den Weg gebracht. Autorin Helena Barop hat sich aber bereits schon vorher mehr als reichlich mit der Thematik Rauschmittel auseinander gesetzt und herausgekommen ist dieses lesenswerte und wissensreiche Buch. Die Autorin beleuchtet die letzten drei Jahrhunderte und wie und warum Drogen verboten wurden und warum sie so eingestuft wurden wie sie es wurden. Sie geht dabei sehr detailliert aber nicht ausufernd vor. Egal ob Coca-Cola, Heroin, Aspirin, Kokain etc. - es kommt auf die Wirkstoffe an und was sie anrichten positiv wie negativ. Äußerst interessant ist bereits auch schon das zweite Kapitel in dem es darum geht, wie Drogen in moralischen Verruf gerieten. Kapitel Drei befasst sich mit einem Umbruch: warum aus erst „guten“ Drogen plötzlich „schlechte“ Drogen wurden. Weiter geht es mit der Prohibition, Hanf, Haschisch aber auch was Rauschmittel und die Medizin gemein haben. Selbstredend kommt auch hier die Weltpolitik zu Wort. Gerade US-Präsident Nixon wird hier sehr speziell beleuchtet. Zum Schluss geht die Autorin sehr gekonnt auf den weltweiten Drogenmarkt ein und wie schlussendlich diese Mittel auch nach Deutschland gekommen sind und wie sich daraus Verbotsgesetze entwickelt haben. Fest steht jedenfalls, jeder hat ein gewisses Bild bei dieser Thematik im Kopf und es ist schwer sie mit Wissen anzureichern wenn man sich gleich von vornherein quer stellt. Es ist aber enorm wichtig sich darüber zu informieren warum und wieso solch wichtiger Punkt überhaupt unser Leben beherrscht. Sind Verbote richtig? Gibt es einen „richtigen“ Weg mit der Legalisierung? Viele Fragen werden hier beim lesen auftreten, die wirklich gekonnt und neutral von der Autorin beleuchtet werden! 5 Sterne hierfür!

Klappentext: „Nominiert für…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2842411

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nominiert für den Preis für das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie es dazu kam, dass Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und aus Rauschgift illegale Drogen wurden, erklärt uns Helena Barop in dieser fantastisch geschriebenen Geschichte der Drogenpolitik. Die Historikerin zeigt, wie vor allem die US-amerikanische Drogenpolitik ihren Weg nach Deutschland und in den Rest der Welt fand und Drogen vielerorts zu einem gesellschaftlichen Problem erklärte. Fesselnd schildert Barop, wie die Angst vor Drogen sich zuverlässig in politisches Kapital umwandeln ließ und lässt. Dabei räumt sie mit Vorurteilen und Halbwahrheiten auf und verdeutlicht an zahlreichen Beispielen: Die Geschichte der Drogenpolitik ist eine Geschichte der schillernden Ambivalenzen – und es ist an der Zeit, sie neu zu sortieren.“ Aktueller könnte dieses Buch im Frühjahr 2024 nicht sein: die deutsche Bundesregierung hat das Canabisgesetz nun auf den Weg gebracht. Autorin Helena Barop hat sich aber bereits schon vorher mehr als reichlich mit der Thematik Rauschmittel auseinander gesetzt und herausgekommen ist dieses lesenswerte und wissensreiche Buch. Die Autorin beleuchtet die letzten drei Jahrhunderte und wie und warum Drogen verboten wurden und warum sie so eingestuft wurden wie sie es wurden. Sie geht dabei sehr detailliert aber nicht ausufernd vor. Egal ob Coca-Cola, Heroin, Aspirin, Kokain etc. - es kommt auf die Wirkstoffe an und was sie anrichten positiv wie negativ. Äußerst interessant ist bereits auch schon das zweite Kapitel in dem es darum geht, wie Drogen in moralischen Verruf gerieten. Kapitel Drei befasst sich mit einem Umbruch: warum aus erst „guten“ Drogen plötzlich „schlechte“ Drogen wurden. Weiter geht es mit der Prohibition, Hanf, Haschisch aber auch was Rauschmittel und die Medizin gemein haben. Selbstredend kommt auch hier die Weltpolitik zu Wort. Gerade US-Präsident Nixon wird hier sehr speziell beleuchtet. Zum Schluss geht die Autorin sehr gekonnt auf den weltweiten Drogenmarkt ein und wie schlussendlich diese Mittel auch nach Deutschland gekommen sind und wie sich daraus Verbotsgesetze entwickelt haben. Fest steht jedenfalls, jeder hat ein gewisses Bild bei dieser Thematik im Kopf und es ist schwer sie mit Wissen anzureichern wenn man sich gleich von vornherein quer stellt. Es ist aber enorm wichtig sich darüber zu informieren warum und wieso solch wichtiger Punkt überhaupt unser Leben beherrscht. Sind Verbote richtig? Gibt es einen „richtigen“ Weg mit der Legalisierung? Viele Fragen werden hier beim lesen auftreten, die wirklich gekonnt und neutral von der Autorin beleuchtet werden! 5 Sterne hierfür!

Klappentext: „Nominiert für…

Kristall86 aus an der Nordsee am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2842411
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nominiert für den Preis für das beste Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie es dazu kam, dass Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und aus Rauschgift illegale Drogen wurden, erklärt uns Helena Barop in dieser fantastisch geschriebenen Geschichte der Drogenpolitik. Die Historikerin zeigt, wie vor allem die US-amerikanische Drogenpolitik ihren Weg nach Deutschland und in den Rest der Welt fand und Drogen vielerorts zu einem gesellschaftlichen Problem erklärte. Fesselnd schildert Barop, wie die Angst vor Drogen sich zuverlässig in politisches Kapital umwandeln ließ und lässt. Dabei räumt sie mit Vorurteilen und Halbwahrheiten auf und verdeutlicht an zahlreichen Beispielen: Die Geschichte der Drogenpolitik ist eine Geschichte der schillernden Ambivalenzen – und es ist an der Zeit, sie neu zu sortieren.“ Aktueller könnte dieses Buch im Frühjahr 2024 nicht sein: die deutsche Bundesregierung hat das Canabisgesetz nun auf den Weg gebracht. Autorin Helena Barop hat sich aber bereits schon vorher mehr als reichlich mit der Thematik Rauschmittel auseinander gesetzt und herausgekommen ist dieses lesenswerte und wissensreiche Buch. Die Autorin beleuchtet die letzten drei Jahrhunderte und wie und warum Drogen verboten wurden und warum sie so eingestuft wurden wie sie es wurden. Sie geht dabei sehr detailliert aber nicht ausufernd vor. Egal ob Coca-Cola, Heroin, Aspirin, Kokain etc. - es kommt auf die Wirkstoffe an und was sie anrichten positiv wie negativ. Äußerst interessant ist bereits auch schon das zweite Kapitel in dem es darum geht, wie Drogen in moralischen Verruf gerieten. Kapitel Drei befasst sich mit einem Umbruch: warum aus erst „guten“ Drogen plötzlich „schlechte“ Drogen wurden. Weiter geht es mit der Prohibition, Hanf, Haschisch aber auch was Rauschmittel und die Medizin gemein haben. Selbstredend kommt auch hier die Weltpolitik zu Wort. Gerade US-Präsident Nixon wird hier sehr speziell beleuchtet. Zum Schluss geht die Autorin sehr gekonnt auf den weltweiten Drogenmarkt ein und wie schlussendlich diese Mittel auch nach Deutschland gekommen sind und wie sich daraus Verbotsgesetze entwickelt haben. Fest steht jedenfalls, jeder hat ein gewisses Bild bei dieser Thematik im Kopf und es ist schwer sie mit Wissen anzureichern wenn man sich gleich von vornherein quer stellt. Es ist aber enorm wichtig sich darüber zu informieren warum und wieso solch wichtiger Punkt überhaupt unser Leben beherrscht. Sind Verbote richtig? Gibt es einen „richtigen“ Weg mit der Legalisierung? Viele Fragen werden hier beim lesen auftreten, die wirklich gekonnt und neutral von der Autorin beleuchtet werden! 5 Sterne hierfür!

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Der große Rausch

von Helena Barop

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Mika

Thalia Linz – Lentia

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5/5

Der Große Rausch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr informativ und unterhaltsam führt uns Helena Barop durch die Geschichte der Drogen. Von Entdeckung mancher Wirkstoffe bis zu den Wegen von Medikamenten zu Genussmittel zu verbotenen Substanzen. Viele der heute immer noch aktuellen Betäubungsmittelgesetzten wirken ziemlich willkürlich und nicht durch viele Argumente gestützt. Das vieles davon in weiter Form noch aus älteren Jahrhunderten stammt, in denen Drogen aus ganz anderen als medizinischen Gründen verboten wurden, wird dabei meist nicht hinterfragt. Gutes Buch, sehr informativ und unterhaltsam zum Lesen. Minimale Abzüge im Schreibstil der an manchen Stellen den Lesefluss mindert und mir persönlich hin und wieder nicht zusagt.
  • Mika
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5/5

Der Große Rausch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr informativ und unterhaltsam führt uns Helena Barop durch die Geschichte der Drogen. Von Entdeckung mancher Wirkstoffe bis zu den Wegen von Medikamenten zu Genussmittel zu verbotenen Substanzen. Viele der heute immer noch aktuellen Betäubungsmittelgesetzten wirken ziemlich willkürlich und nicht durch viele Argumente gestützt. Das vieles davon in weiter Form noch aus älteren Jahrhunderten stammt, in denen Drogen aus ganz anderen als medizinischen Gründen verboten wurden, wird dabei meist nicht hinterfragt. Gutes Buch, sehr informativ und unterhaltsam zum Lesen. Minimale Abzüge im Schreibstil der an manchen Stellen den Lesefluss mindert und mir persönlich hin und wieder nicht zusagt.

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