Produktbild: Ein tödlicher Jahrgang
Band 1

Ein tödlicher Jahrgang Kriminalroman - Von der Autorin der Sarah-Pauli-Reihe

Aus der Reihe Lou Conrad
12

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1343

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49411-8

Beschreibung

Rezension

»Eine neue Reihe um die Ex-Polizistin Lou Conrad, die in ihre Heimat Wachau geht und einen Feinkostladen führt.« ("Woman")
»Gelungener Reihenstart!« ("tv-media")
»Beate Maxians Krimi punktet mit sympathischen Figuren und jeder Menge Lokalkolorit. (…) Hervorragende Lektüre für ein Spätsommerwochenende bei einem guten Gläschen Wein.« ("Land & Leut´ (Kundenmagazin REWE Group)")
»So soll ein Kriminalroman zum Entspannen und Abschalten sein.
»Ein Krimi, der wirklich viel Spaß macht und der überdies mit einem spannenden Finale endet.

Produktdetails

Verkaufsrang

1343

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Graugrün / Dunkelgrün

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49411-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Wachau

    Obwohl ich die 3 Bücher schon längere Zeit zu Hause hatte, habe ich sie jetzt erst begonnen zu lesen (ich wollte sie mir noch aufheben :-)). Wie bei alle Maxian-Bücher ist nur ein Fehler: man liest sie "leider" viel zu schnell aus. Ich liebe diese neue Serie. Ganz anderer Stil als Pauli-Serie, aber man kommt sofort in die Geschichte hinein, flüssiger Schreibstil, super nette Charaktere, tolle Beschreibung der Gegend, man hat das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Ich hoffe, es gibt - mit den gleichen Charakteren - noch mehrere Bände dieser Serie. Vielen Dank für die tollen Geschichten (egal ob Lou oder Sarah) und die herrlichen Lesestunden.

  • Ca Me

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und absolut lesenswert!

    Ich bin ein großer Fan der Wien Krimis um Sarah Pauli, also musste ich auch das erste Buch der neuen Reihe lesen. Zuerst war ich skeptisch, ob sie mit den neuen Charakteren an die in den Wien Krimis herankommt. Ich wurde eines Besseren belehrt! Sympathisch, spannend und macht neugierig auf das was noch kommt...

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Genuss- und Wohlfühlkrimi

    „Hier in der Wachau werden keine Menschen ermordet.“ (S. 241) Genau wie viele andere Einwohner von Marienkirchen ist Lou Conrad, ehemalige Ermittlerin beim LKA Niederösterreich und jetzige Feinkostladenbesitzerin, gerade mit einer Weinprobe im Rahmen des jährlichen Weinfests beschäftigt, als ein naher Weinberg brennt. Die Polizistin in ihr ist neugierig, also fährt sie hin und trifft vor Ort auf ihre ehemalige Vorgesetzte – und eine Leiche. Markus Haller, DER Top-Winzer der Region, wurde auf seinem eigenen, gerade erworbenen Hang ermordet. Hatte ein Konkurrent genug von Hallers Expansionsplänen? „…sein Ziel war es, ein erfolgreicher Winzer zu werden, und das ist ihm gelungen.“ (S. 33) Oder ist der Streit mit einem Nachbarn eskaliert? Außerdem soll seine Ehe in letzter Zeit nicht besonders gut gelaufen sein und seine erwachsene Tochter und Erbin wollte die Ausrichtung des Gutes verändern – Verdächtige und Motive gibt es genug. „Tödlicher Jahrgang“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Beate Maxian und im wunderschönen Weinanbau- und Urlaubsgebiet Wachau angesiedelt. Geschickt verbindet sie die gefährliche, in einem echten Showdown gipfelnde Jagd nach dem Mörder mit den genussvollen Seiten dieser Gegend, macht Appetit auf die Weine der Region, deftige Brotzeiten, ausgefallene Torten und Urlaub in Niederösterreich. Lou hat sich bewusst gegen die Arbeit bei der Polizei und für den Delikatessenladen und das Weingut ihrer Eltern entschieden, auf dem sie regelmäßig aushilft. Sie liebt das ruhige Leben und den Genuss, den Kontakt zu ihren Kunden, die hochwertigen Produkte, die sie verkauft und dass sie ihren Berner Sennenhund Michelin mit ins Geschäft nehmen kann. Doch als sozusagen vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, kann sie das Ermitteln dann doch nicht lassen. Ihre ehemalige Chefin ist nicht begeistert, kurz rutscht Lou sogar selber in das Visier der Polizei, weil sie sich zu sehr für den Fall interessiert. Aber als dann ihre alte Freundin Mona abtaucht und deren Mann, Sternekoch Fabio Gerber, Lou händeringend um Hilfe bittet, sagt sie zu – denn er ist auf eine Verbindung zwischen seiner Frau und dem Toten gestoßen, von der niemand wusste. Bei ihren Nachforschungen machen sie mehrere folgenschwere Entdeckungen, die sie selbst in Lebensgefahr bringen. Ich mag das Setting des Roman, die malerischen Weinberge, die bezaubernde Kleinstadt mit ihren verschiedenen Läden, sie sich alle dem Genuss verschrieben haben. Beate Maxian schafft es, die Atmosphäre des Ortes in ihrem Roman zu transportieren, in dem jeder jeden kennt und über jeden redet, in dem man sich aber auch hilft, wenn es nötig ist. Und dann ist da noch die leise Andeutung einer beginnenden Liebesgeschichte, von der ich gespannt bin, ob und wenn ja wie sie weitergeht. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. In dem Moment, wenn man in die Handlung eintaucht, schaltet man den Alltag und die Umgebung sofort aus.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Genuss- und…

    Spannender Genuss- und Wohlfühlkrimi „Hier in der Wachau werden keine Menschen ermordet.“ (S. 241) Genau wie viele andere Einwohner von Marienkirchen ist Lou Conrad, ehemalige Ermittlerin beim LKA Niederösterreich und jetzige Feinkostladenbesitzerin, gerade mit einer Weinprobe im Rahmen des jährlichen Weinfests beschäftigt, als ein naher Weinberg brennt. Die Polizistin in ihr ist neugierig, also fährt sie hin und trifft vor Ort auf ihre ehemalige Vorgesetzte – und eine Leiche. Markus Haller, DER Top-Winzer der Region, wurde auf seinem eigenen, gerade erworbenen Hang ermordet. Hatte ein Konkurrent genug von Hallers Expansionsplänen? „…sein Ziel war es, ein erfolgreicher Winzer zu werden, und das ist ihm gelungen.“ (S. 33) Oder ist der Streit mit einem Nachbarn eskaliert? Außerdem soll seine Ehe in letzter Zeit nicht besonders gut gelaufen sein und seine erwachsene Tochter und Erbin wollte die Ausrichtung des Gutes verändern – Verdächtige und Motive gibt es genug. „Tödlicher Jahrgang“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Beate Maxian und im wunderschönen Weinanbau- und Urlaubsgebiet Wachau angesiedelt. Geschickt verbindet sie die gefährliche, in einem echten Showdown gipfelnde Jagd nach dem Mörder mit den genussvollen Seiten dieser Gegend, macht Appetit auf die Weine der Region, deftige Brotzeiten, ausgefallene Torten und Urlaub in Niederösterreich. Lou hat sich bewusst gegen die Arbeit bei der Polizei und für den Delikatessenladen und das Weingut ihrer Eltern entschieden, auf dem sie regelmäßig aushilft. Sie liebt das ruhige Leben und den Genuss, den Kontakt zu ihren Kunden, die hochwertigen Produkte, die sie verkauft und dass sie ihren Berner Sennenhund Michelin mit ins Geschäft nehmen kann. Doch als sozusagen vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, kann sie das Ermitteln dann doch nicht lassen. Ihre ehemalige Chefin ist nicht begeistert, kurz rutscht Lou sogar selber in das Visier der Polizei, weil sie sich zu sehr für den Fall interessiert. Aber als dann ihre alte Freundin Mona abtaucht und deren Mann, Sternekoch Fabio Gerber, Lou händeringend um Hilfe bittet, sagt sie zu – denn er ist auf eine Verbindung zwischen seiner Frau und dem Toten gestoßen, von der niemand wusste. Bei ihren Nachforschungen machen sie mehrere folgenschwere Entdeckungen, die sie selbst in Lebensgefahr bringen. Ich mag das Setting des Roman, die malerischen Weinberge, die bezaubernde Kleinstadt mit ihren verschiedenen Läden, sie sich alle dem Genuss verschrieben haben. Beate Maxian schafft es, die Atmosphäre des Ortes in ihrem Roman zu transportieren, in dem jeder jeden kennt und über jeden redet, in dem man sich aber auch hilft, wenn es nötig ist. Und dann ist da noch die leise Andeutung einer beginnenden Liebesgeschichte, von der ich gespannt bin, ob und wenn ja wie sie weitergeht. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. In dem Moment, wenn man in die Handlung eintaucht, schaltet man den Alltag und die Umgebung sofort aus.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi

    Eigentlich hat Lou ihre Vergangenheit als Kommissarin hinter sich gelassen, um ihren Traum wahr werden zu lassen und in ihrer Heimat ein Feinkostgeschäft zu eröffnen. Doch als das jährliche Weinfest von einem Mord überschattet wird und die Dorfbewohner ihr mehr zu vertrauen scheinen als der Polizei, macht sich Lou mit ihrem Hund und einem Bekannten an die Ermittlungen… Achtung, obwohl es sich hierbei um einen Krimi handelt, wirst du nach dem Lesen dieses Buches direkt in die Weinberge fahren wollen, um Urlaub zu machen. Das Setting ist so wundervoll beschrieben, das man sich einfach bestens hineinversetzen kann und die Tatsache, dass der österreichische Dialekt immer mal wieder aufblitzt, vollendet die familiäre Stimmung. Trotz des schönen und gemütlichen Settings bleibt die Spannung hier allerdings nicht aus und bin zum Schluss ist man am Rätseln, wie die einzelnen Puzzlestücke zusammengehören und wem man vertrauen kann und wem nicht. Lou war mir als Protagonistin sehr sympathisch und ich hoffe, dass ich weitere Geschichten von ihr lesen darf, denn mein Interesse an der Autorin ist definitiv geweckt!

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Corina Huber

    Corina Huber

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

    4/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir gut gefallen!

    Der Krimi würde von der österreichischen Autorin Beate Maxian geschrieben. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind sehr gut erarbeitet und man kann sich in die ehemalige Inspektorin Lou Conrad sehr gut reinfühlen. Ein sehr gemütlicher Krimi zum zwischendurch Lesen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band” Tödliche Marillenzeit”. Das Buch ist für Krimi-Leser zum Weiterempfehlen.

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