Produktbild: Im Schatten der blauen Pferde

Im Schatten der blauen Pferde Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,8/3,5 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10474-3

Beschreibung

Rezension

»[…] nicht nur ein packender Detektiv-Roman, sondern ein überaus kenntnisreich geschriebenes zeitgeschichtliches Kompendium. Spannender wurde deutsche (Kunst-) Historie selten aufbereitet.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Der Roman vereint auf spannende Weise Kunst-(geschichte), Krimispannung und Gefühle. « ("Mannheimer Morgen, Heike Sperl-Hofmann")
»In historisch belegten Rückblenden erzählt der Autor die spannende, wendungsreiche Geschichte des berühmten Bildes.« ("SUPERillu")
»Gut lesbar für alle, die sich für Kunsthistorie interessieren.« ("Gong/HÖRZU")
»Fleckner beherrscht die Kunst des bildhaften Erzählens und trifft dabei jeweils den richtigen Ton.« ("Angela Perez, Eschborner Stadtmagazin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,8/3,5 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10474-3

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein sehr gelungenes Debüt!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.03.2024

Bewertungsnummer: 2147225

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Raffiniert erzähltes Romandebüt um eines der großen Rätsel der Kunstgeschichte Maximilian Kisch ist ein Besessener. Schon sein halbes Leben jagt der Kunsthistoriker vergeblich ein verschwundenes Gemälde des Blaue-Reiter-Malers Franz Marc. Dessen Spuren verloren sich nach der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« in der privaten Sammlung Hermann Görings. Seitdem rätselt die Kunstwelt über den Verbleib. Ein letztes Mal will Max im Getty Center in Los Angeles Nachlässe auf neue Hinweise durchforsten – und macht, unterstützt von seiner Kollegin Jessica Steiner, tatsächlich einen erstaunlichen Fund. In ebenso spannenden wie historisch belegten Rückblenden erzählt Uwe Fleckner die Geschichte des berühmten Gemäldes: von seiner Entstehung, seinen Sammlern, einer trickreichen Entführung und einem ungeheuren Verdacht.“ „Im Schatten der blauen Pferde“ war Uwe Fleckners Debüt. Und was soll ich sagen? Die Geschichte rund um Max Kisch und dem von ihm so extrem begehrten Gemälde von Franz Marc, bekannt durch seine blauen Pferde, war mehr als gelungen. Wer sich mit Maler Franz Marc beschäftigt, kommt um seine Gemälde rund um Pferde nicht herum. Besonders die blauen Pferde sind auch heute noch weltbekannt. Rund um diese Gemälde ranken sich einigen Mythen und Geschichten und Autor Uwe Fleckner hat sich hier einen ganz spannenden Geschichte gewidmet. Protagonist Kisch ist so angefixt von der Suche nach diesem einem bestimmten Bild, dass er sehr tief in der Geschichte wühlen muss und selbst dabei auf braunen Boden stößt. Aber nicht nur das! Fleckner hat der Geschichte, die auch so sehr spannend ist, einen sehr treffenden und angemessenen Spannungsbogen verpasst, der gekonnt zusammen gesetzt ist. Man ist mehr als gespannt ob Max das Bild endlich findet und wie er wohl dann reagieren wird. Ob er es denn aufspüren wird? Das müssen Sie schon selbst erlesen! Fleckners flüssiger Schreibstil und auch sein Ausdruck lassen diese Geschichte vor dem inneren Auge aufleben und man hat nicht nur das entsprechende Gemälde vor Augen sondern auch seine Geschichte. Die Mischung aus Realität und Fiktion ist Fleckner wirklich perfekt gelungen. Ein eintauchen in die Geschichte war sehr schnell gegeben und bis zum Schluss war es wirklich ein Lesevergnügen! Ich bin gespannt was wir zukünftig von diesem Autor noch erwarten dürfen!

Ein sehr gelungenes Debüt!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 05.03.2024
Bewertungsnummer: 2147225
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Raffiniert erzähltes Romandebüt um eines der großen Rätsel der Kunstgeschichte Maximilian Kisch ist ein Besessener. Schon sein halbes Leben jagt der Kunsthistoriker vergeblich ein verschwundenes Gemälde des Blaue-Reiter-Malers Franz Marc. Dessen Spuren verloren sich nach der Münchner Ausstellung »Entartete Kunst« in der privaten Sammlung Hermann Görings. Seitdem rätselt die Kunstwelt über den Verbleib. Ein letztes Mal will Max im Getty Center in Los Angeles Nachlässe auf neue Hinweise durchforsten – und macht, unterstützt von seiner Kollegin Jessica Steiner, tatsächlich einen erstaunlichen Fund. In ebenso spannenden wie historisch belegten Rückblenden erzählt Uwe Fleckner die Geschichte des berühmten Gemäldes: von seiner Entstehung, seinen Sammlern, einer trickreichen Entführung und einem ungeheuren Verdacht.“ „Im Schatten der blauen Pferde“ war Uwe Fleckners Debüt. Und was soll ich sagen? Die Geschichte rund um Max Kisch und dem von ihm so extrem begehrten Gemälde von Franz Marc, bekannt durch seine blauen Pferde, war mehr als gelungen. Wer sich mit Maler Franz Marc beschäftigt, kommt um seine Gemälde rund um Pferde nicht herum. Besonders die blauen Pferde sind auch heute noch weltbekannt. Rund um diese Gemälde ranken sich einigen Mythen und Geschichten und Autor Uwe Fleckner hat sich hier einen ganz spannenden Geschichte gewidmet. Protagonist Kisch ist so angefixt von der Suche nach diesem einem bestimmten Bild, dass er sehr tief in der Geschichte wühlen muss und selbst dabei auf braunen Boden stößt. Aber nicht nur das! Fleckner hat der Geschichte, die auch so sehr spannend ist, einen sehr treffenden und angemessenen Spannungsbogen verpasst, der gekonnt zusammen gesetzt ist. Man ist mehr als gespannt ob Max das Bild endlich findet und wie er wohl dann reagieren wird. Ob er es denn aufspüren wird? Das müssen Sie schon selbst erlesen! Fleckners flüssiger Schreibstil und auch sein Ausdruck lassen diese Geschichte vor dem inneren Auge aufleben und man hat nicht nur das entsprechende Gemälde vor Augen sondern auch seine Geschichte. Die Mischung aus Realität und Fiktion ist Fleckner wirklich perfekt gelungen. Ein eintauchen in die Geschichte war sehr schnell gegeben und bis zum Schluss war es wirklich ein Lesevergnügen! Ich bin gespannt was wir zukünftig von diesem Autor noch erwarten dürfen!

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Im Schatten der blauen Pferde

von Uwe Fleckner

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Die Suche nach einem der bekanntesten verschwundenen Werke der Kunst

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maximilian „Max“ Kirsch ist Universitätsprofessor an einer angesehenen Berliner Uni. Seine Lehrtätigkeit beschäftigt sich mit der Suche nach verschwundenen Kunstschätzen, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht wieder aufgetaucht sind. Seine Professur führt ihn auf Reisen, vor allem nach Kalifornien in den Vereinigten Staaten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Suche nach dem verschollenen Hauptwerk von Franz Macs „Der Turm der blauen Pferde“. Diese Aufgabe ist bereits sein halbes Leben lang seine Obsession. Nicht nur die Beziehung zu Freundin Julia ging deswegen in die Brüche. Er verbeißt sich sozusagen in dieser Aufgabe. Auf der Suche nach dem verschwundenen Werk scheint er alles um sich herum zu vergessen. Der Turm der blauen Pferde wurde 1916 bei einem Aufklärungsritt des verstorbenen Malers Franz Marc geschaffen. Ab diesem Zeitpunkt erzählt der Kunstkrimi in zeitlich korrekten Rückblicken was mit dem Werk geschah. Nach Ende der Kaiserzeit ist Deutschland in unterschiedlichen Phasen Demokratie und später Diktatur. Marcs Werk erlebt das Drama der Weimarer Republik ebenso wie den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland der 1930er Jahre. Hitler selbst war Kunststudent und zumindest in Teilen an dem Werk interessiert. Viele namhafte und auch historisch korrekt dargestellte Persönlichkeiten des Kunstmarktes sind Befürworter aber auch Gegner dieses Bildes. Durch unterschiedliche Hände kommt das Werk so im Laufe der knapp 30 Jahre seines geschichtlichen Verbleibs. In immer wieder interessant zu lesende Rückblenden. Es gibt wider wer gerade über das Werk verfügt über welches Max Kirsch in der Neuzeit, dem Jahr 2023, auf der Suche ist. Er geht dabei unzähligen Hinweisen nach. Von vermeintlichen Sichtungen nach 1945 gibt es eine unüberschaubare Zahl. Max ist besessen davon das Werk wieder ans Tageslicht zu bringen. Er möchte dieses große Werk wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Er sucht in maroden Kellern, Kunstarchiven, im Internet und auch mit Hilfe von angesehen anderen Kunsthistorikern. Diese sind nicht immer eine Unterstützung für ihn. Viele verlassen ihn auch mit den Jahren wieder. Sie wenden sich von ihm ab mit der Überzeugung es sei ohnehin für die Welt verloren. Lediglich Jessica Steiner, eine Kunsthistorikern einer kalifornischen Uni hilft ihm über viele Hindernisse hinweg. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit die ihresgleichen sucht. Der Kunstkrimi verbindet wie kein anderes Werk das ich schon seit längerem gelesen habe historische Tatsachen mit einstigen Augenzeugen mit dem Max der Jetztzeit. Viele bekannte Persönlichkeiten der 1920er bis 1940er Jahre waren im Besitz dieses Werkes oder haben es zumindest historisch belegt gesichtet. Die Suche, die Max und auch Jessica antreiben verdeutlicht wie Kunstdetektive heute arbeiten. Aber auch wann der Punkt überschritten ist an den die Leidenschaft ein Werk wieder zu finden über berufliche Interessen hinausgeht. Außerdem lernt man viel über Arbeitsabläufe wie Kunsthistoriker heute arbeiten. Das hat meist wenig mit angestaubten Archiven zu tun hat. Ein wirklich faszinierender Kunstkrimi der mich bis zum Schluss sehr gefesselt hat. Wirklich ein gelungenes Erstlingswerk des realen Kunsthistorikers Uwe Fleckner. Ich hoffe sehr, dass es einen Nachfolger geben wird. Fesselnder Kunstkrimi der auf realen Fakten aufbaut.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Die Suche nach einem der bekanntesten verschwundenen Werke der Kunst

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maximilian „Max“ Kirsch ist Universitätsprofessor an einer angesehenen Berliner Uni. Seine Lehrtätigkeit beschäftigt sich mit der Suche nach verschwundenen Kunstschätzen, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht wieder aufgetaucht sind. Seine Professur führt ihn auf Reisen, vor allem nach Kalifornien in den Vereinigten Staaten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Suche nach dem verschollenen Hauptwerk von Franz Macs „Der Turm der blauen Pferde“. Diese Aufgabe ist bereits sein halbes Leben lang seine Obsession. Nicht nur die Beziehung zu Freundin Julia ging deswegen in die Brüche. Er verbeißt sich sozusagen in dieser Aufgabe. Auf der Suche nach dem verschwundenen Werk scheint er alles um sich herum zu vergessen. Der Turm der blauen Pferde wurde 1916 bei einem Aufklärungsritt des verstorbenen Malers Franz Marc geschaffen. Ab diesem Zeitpunkt erzählt der Kunstkrimi in zeitlich korrekten Rückblicken was mit dem Werk geschah. Nach Ende der Kaiserzeit ist Deutschland in unterschiedlichen Phasen Demokratie und später Diktatur. Marcs Werk erlebt das Drama der Weimarer Republik ebenso wie den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland der 1930er Jahre. Hitler selbst war Kunststudent und zumindest in Teilen an dem Werk interessiert. Viele namhafte und auch historisch korrekt dargestellte Persönlichkeiten des Kunstmarktes sind Befürworter aber auch Gegner dieses Bildes. Durch unterschiedliche Hände kommt das Werk so im Laufe der knapp 30 Jahre seines geschichtlichen Verbleibs. In immer wieder interessant zu lesende Rückblenden. Es gibt wider wer gerade über das Werk verfügt über welches Max Kirsch in der Neuzeit, dem Jahr 2023, auf der Suche ist. Er geht dabei unzähligen Hinweisen nach. Von vermeintlichen Sichtungen nach 1945 gibt es eine unüberschaubare Zahl. Max ist besessen davon das Werk wieder ans Tageslicht zu bringen. Er möchte dieses große Werk wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Er sucht in maroden Kellern, Kunstarchiven, im Internet und auch mit Hilfe von angesehen anderen Kunsthistorikern. Diese sind nicht immer eine Unterstützung für ihn. Viele verlassen ihn auch mit den Jahren wieder. Sie wenden sich von ihm ab mit der Überzeugung es sei ohnehin für die Welt verloren. Lediglich Jessica Steiner, eine Kunsthistorikern einer kalifornischen Uni hilft ihm über viele Hindernisse hinweg. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit die ihresgleichen sucht. Der Kunstkrimi verbindet wie kein anderes Werk das ich schon seit längerem gelesen habe historische Tatsachen mit einstigen Augenzeugen mit dem Max der Jetztzeit. Viele bekannte Persönlichkeiten der 1920er bis 1940er Jahre waren im Besitz dieses Werkes oder haben es zumindest historisch belegt gesichtet. Die Suche, die Max und auch Jessica antreiben verdeutlicht wie Kunstdetektive heute arbeiten. Aber auch wann der Punkt überschritten ist an den die Leidenschaft ein Werk wieder zu finden über berufliche Interessen hinausgeht. Außerdem lernt man viel über Arbeitsabläufe wie Kunsthistoriker heute arbeiten. Das hat meist wenig mit angestaubten Archiven zu tun hat. Ein wirklich faszinierender Kunstkrimi der mich bis zum Schluss sehr gefesselt hat. Wirklich ein gelungenes Erstlingswerk des realen Kunsthistorikers Uwe Fleckner. Ich hoffe sehr, dass es einen Nachfolger geben wird. Fesselnder Kunstkrimi der auf realen Fakten aufbaut.

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