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Die Kunst des Radfahrens Über das Leben auf zwei Rädern und die Philosophie (Shortlist British Sportsbook Award)

7

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8532

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2023

Verlag

Edel Sports - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Art of Cycling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858806-7-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Umso schöner, dass nun ein einfühlsamer Bericht aus dem Innenleben dieses Schufter-Metiers vorliegt. Und was für einer." Kölner Stadt-Anzeiger 20230930

Produktdetails

Verkaufsrang

8532

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2023

Verlag

Edel Sports - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Art of Cycling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858806-7-6

Herstelleradresse

Edel Sports
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Philosophie trifft Leistungssport

Bewertung am 19.10.2023

Bewertungsnummer: 2047460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Hibbard ist ein ehemaliger amerikanischer Radrennprofi, der während der aktiven Zeit ein philosophierender Radfahrer war. Inzwischen ist er ein studierter Philosoph, der in seiner Freizeit Fahrrad fährt. Diese interessante Kombination führt zu einem sehr speziellen Buch. Auf gut 300 Seiten setzt sich Hibbard in zwölf Kapiteln mit seiner Sportkarriere und gleichzeitig mit seiner Persönlichkeit auseinander. Als Leser lernt man sowohl die Faszination als auch die Herausforderungen des Profisports kennen. Neben die sportlichen Passagen setzt Hibbard seine philosophischen Fragen an den Sinn des Lebens. Als Rahmenhandlung dient dabei eine dreitägige Rennradtour mit Freunden, die die drei Sportler entlang der kalifornischen Küste in Richtung Süden führt. Für Hibbard ist es auch eine Reise in die Vergangenheit. Ein sehr ansehnliches Cover in blau-gelber Farbgestaltung mit einer angenehmen Haptik macht das Buch zu einem Hingucker: Ein Rennradfahrer ist auf einer gewundenen Straße nach oben unterwegs (in der englischen Ausgabe fahren die Radfahrer übrigens in die andere Richtung). Der Text ist in einem gut lesbaren Schreibstil verfasst, das gelingt Profisportlern nicht ohne weiteres. Die philosophischen Passagen sind allerdings recht anspruchsvoll und erfordern ein gewisses Durchhaltevermögen. Leider hat sich auch ein schlimmer Fehler in der deutschen Übersetzung von Schillers „Ode an die Freude“ eingenistet (Ahndest du den Schöpfer muss richtig heißen: Ahnest du den Schöpfer). Schade, dass das unbemerkt geblieben ist. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, das recht anspruchsvoll daherkommt und große Konzentration erfordert. Allerdings: Wie groß ist wohl die interessierte Leserschaft für ein solches Werk? Wohl eher genau so exotisch wie die berufliche Kombination des Autors. Ich bewerte mit 4,5 Sternen. Eine Leseempfehlung kann ich geben für alle an Philosophie Interessierten.

Philosophie trifft Leistungssport

Bewertung am 19.10.2023
Bewertungsnummer: 2047460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Hibbard ist ein ehemaliger amerikanischer Radrennprofi, der während der aktiven Zeit ein philosophierender Radfahrer war. Inzwischen ist er ein studierter Philosoph, der in seiner Freizeit Fahrrad fährt. Diese interessante Kombination führt zu einem sehr speziellen Buch. Auf gut 300 Seiten setzt sich Hibbard in zwölf Kapiteln mit seiner Sportkarriere und gleichzeitig mit seiner Persönlichkeit auseinander. Als Leser lernt man sowohl die Faszination als auch die Herausforderungen des Profisports kennen. Neben die sportlichen Passagen setzt Hibbard seine philosophischen Fragen an den Sinn des Lebens. Als Rahmenhandlung dient dabei eine dreitägige Rennradtour mit Freunden, die die drei Sportler entlang der kalifornischen Küste in Richtung Süden führt. Für Hibbard ist es auch eine Reise in die Vergangenheit. Ein sehr ansehnliches Cover in blau-gelber Farbgestaltung mit einer angenehmen Haptik macht das Buch zu einem Hingucker: Ein Rennradfahrer ist auf einer gewundenen Straße nach oben unterwegs (in der englischen Ausgabe fahren die Radfahrer übrigens in die andere Richtung). Der Text ist in einem gut lesbaren Schreibstil verfasst, das gelingt Profisportlern nicht ohne weiteres. Die philosophischen Passagen sind allerdings recht anspruchsvoll und erfordern ein gewisses Durchhaltevermögen. Leider hat sich auch ein schlimmer Fehler in der deutschen Übersetzung von Schillers „Ode an die Freude“ eingenistet (Ahndest du den Schöpfer muss richtig heißen: Ahnest du den Schöpfer). Schade, dass das unbemerkt geblieben ist. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, das recht anspruchsvoll daherkommt und große Konzentration erfordert. Allerdings: Wie groß ist wohl die interessierte Leserschaft für ein solches Werk? Wohl eher genau so exotisch wie die berufliche Kombination des Autors. Ich bewerte mit 4,5 Sternen. Eine Leseempfehlung kann ich geben für alle an Philosophie Interessierten.

Gelungener Spagat zwischen Rückblick auf eine Sportlerkarriere und philosophischen Betrachtungen im Allgemeinen

Bewertung am 11.10.2023

Bewertungsnummer: 2041888

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Hibbard hat mit "Die Kunst des Radfahrens" einen gewagten Spagat zwischen einem Rückblick auf eine Sportlerkarriere und philosophische Überlegungen zum Profisport insgesamt angestellt. Das gefällt mit Sicherheit nicht jedem und es war auch nicht unbedingt durchgängig einfach zu lesen, mich hat der Autor damit allerdings komplett abgeholt und perfekt aufgeklärt und unterhalten. Er hat, was natürlich fast zu erwarten war, den Profisport durch Schilderungen zu Doping und Betrug entzaubert, aber das war zugegebenermaßen fast zu erwarten, u. letztendlich weiß oder ahnt man so etwas ja auch im Hinterkopf. Anhand eines nochmaligen Dreitagestripps, den Hibbard auf dem Drathesel unternimmt, nachdem er den Profisport bereits an den Nagel gehängt hat, blickt er zurück auf seine Sportlerkarriere, was ihn seinerzeit angetrieben hat, sich derart zu quälen. Er schweift dabei recht weit in die Tiefen der Philosophie ab, wie gesagt, kein leichter Tobak, doch hat es mir unsagbar gut gefallen, und bei mir wird dieses Buch noch lange nachklingen, voraussichtlich werde ich es noch öfter zur Hand nehmen und gewissen Dinge wiederholt lesen. Von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung!

Gelungener Spagat zwischen Rückblick auf eine Sportlerkarriere und philosophischen Betrachtungen im Allgemeinen

Bewertung am 11.10.2023
Bewertungsnummer: 2041888
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Hibbard hat mit "Die Kunst des Radfahrens" einen gewagten Spagat zwischen einem Rückblick auf eine Sportlerkarriere und philosophische Überlegungen zum Profisport insgesamt angestellt. Das gefällt mit Sicherheit nicht jedem und es war auch nicht unbedingt durchgängig einfach zu lesen, mich hat der Autor damit allerdings komplett abgeholt und perfekt aufgeklärt und unterhalten. Er hat, was natürlich fast zu erwarten war, den Profisport durch Schilderungen zu Doping und Betrug entzaubert, aber das war zugegebenermaßen fast zu erwarten, u. letztendlich weiß oder ahnt man so etwas ja auch im Hinterkopf. Anhand eines nochmaligen Dreitagestripps, den Hibbard auf dem Drathesel unternimmt, nachdem er den Profisport bereits an den Nagel gehängt hat, blickt er zurück auf seine Sportlerkarriere, was ihn seinerzeit angetrieben hat, sich derart zu quälen. Er schweift dabei recht weit in die Tiefen der Philosophie ab, wie gesagt, kein leichter Tobak, doch hat es mir unsagbar gut gefallen, und bei mir wird dieses Buch noch lange nachklingen, voraussichtlich werde ich es noch öfter zur Hand nehmen und gewissen Dinge wiederholt lesen. Von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung!

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Die Kunst des Radfahrens

von James Hibbard

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