Produktbild: Triumvirat

Triumvirat Der Kampf um das Imperium Romanum. Caesar, Crassus, Pompeius

1

33,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Abbildungen

mit 7 Abbildungen und 2 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

22/14,5/3,5 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Schwarz / Mint

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80645-2

Beschreibung

Rezension

Wie dieser Dreierbund sich Rom zur Beute macht, um dann am Ende doch unterzugehen, schildert der Bamberger Professor mit großer Kenntnis als dramatische Geschichte, ohne dabei reißerisch zu werden.

PM History

Spannend und mitunter sehr packend, ohne dabei reißerisch zu werden.

Clausewitz

Markus Schauer zeigt in seiner fesselnden Darstellung der dramatischen Vorgänge die Sprengkraft der sozialen Unruhen in der Gesellschaft und die tiefsitzenden Spannungen in der Aristokratie während der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts bis zu den blutigen Bürgerkriegen des 1. Jahrhunderts v. Chr.

Münzrevue, Jakob Riede

Ein tiefer Einblick in die Machtspiele und Ambitionen von drei der bekanntesten Figuren des antiken Roms.

SonntagsZeitung

Markus Schauer hat sich vorgenommen, die alte Geschichte neu zu erzählen, und er tut es so ausführlich wie nachdenklich.

Museenbätter

Markus Schauer legt nun die ebenso dramatische wie spannende Geschichte dieses Machtkampfes in allen Voraussetzungen, Hintergründen, Entwicklungen und Folgen vor.

Das Buch bietet nicht nur verschiedene Blickwinkel, sondern eröffnet auch neue Denkansätze.

Ärztewoche, Raoul Mazhar

Ein ohne Einschränkung empfehlenswertes Buch von hohem Niveau, das zudem durch seine Diktion Lesevergnügen bereitet.

Forum Classicum, Michael Wissemann

Das großartige Buch sei zur spannenden Lektüre herzlichst empfohlen!

Abendzeitung, Martin Balle

Der Philologe Schauer ist ein besserer Geschichtenerzähler als mancher Historiker. Er schöpft den an sich schon dramatischen Stoff bis zur Neige aus. Seinen Lesern bereitet diese schaurig-schöne Geschichte der untergehenden Republik unbändiges Vergnügen.

DAMALS, Michael Sommer

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Abbildungen

mit 7 Abbildungen und 2 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

429

Maße (L/B/H)

22/14,5/3,5 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Schwarz / Mint

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80645-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • S.A.W

    5/5

    25.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhm Macht und Untergang

    Schauer erklärt das Zusammenbrechen der Römischen Republik im 1. Jhdt. vZ anhand der drei Rivalen um die Macht, die sich 60 vZ vorübergehend zum Triumvirat verbündeten, mit dem Ziel, die Macht im Staat zu erlangen. Seit den Reformen der Gracchen ab 133 vZ funktionierte der Gesellschaftsvertrag der Römischen Republik nicht mehr, der darin bestand, dass der Senat sich um das bestmögliche Wohl des Staates kümmerte und das Volk die Soldaten dafür stellte. Militärisch war dies ein Riesenerfolg, der jedoch auf Kosten des Volkes ging. War der Militärdienst für die italischen Verbündeten ursprünglich leicht zu stemmen, da man ja nur für wenige Wochen in den Krieg ziehen musste und zur Ernte rechtzeitig wieder daheim war, so führte die Expansion im ganzen Mittelmeerraum zu jahrelangem Kriegsdienst und damit zur Verarmung der Bauern, die ihre Felder verschleudern mussten und zum Lumpenproletariat der Städte wurden. Die reichen Senatoren profitierten hingegen doppelt: Sie strichen die gesamte Kriegsbeute ein und konnten die Felder der Bauern um Spottpreise aufkaufen. Dies wollten die Gracchen mit ihren Landreformen korrigieren, wurden aber beide ermordet, weil die Senatoren (Optimaten) sich mit aller Macht dagegen wehrten, etwas von ihrem Reichtum abzugeben. Der Machtkampf mit den Popularen eskalierte in der brutalen Diktatur Sullas, in der Pompeius mächtig und Crassus reich wurde. Caesar als Verwandter des Marius und Cinnas musste sich hingegen verstecken. Das Ende der Republik ist somit ein Lehrstück für die Gegenwart. Wenn die soziale Gerechtigkeit unterlaufen wird durch die sich bereichernde Oberschicht, dann kommt es zu Bürgerkriegen und Diktaturen. Dem Senat entgleiten die Feldherren, die er zu Hilfe ruft, um Usurpatoren abzuwehren. So werden Pompeius und Crassus mächtig. Pompeius rettet den Staat mehrmals, bekommt aber zu wenig Anerkennung und verbündet sich deshalb mit Caesar. 1960 schließen beide mit Crassus einen Geheimpakt, wenig später beherrschen die 3 Männer de facto das römische Imperium, bis 53 vZ Crassus im Kampf gegen die Parther fällt. Als Caesar 52 vZ ganz Gallien erobert hat, wird Pompeius vom Senat beauftragt, ihn zu stoppen. Er wird 48 vZ bei Pharsalus geschlagen, 44 vZ wird Caesar im Senat ermordet. Ein Lehrbeispiel, wie die der römischen Republik inhärente Sucht nach Ruhm und Macht zum Untergang jedweder Demokratie führt

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    Martin Berger

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Untergang der römischen Republik

    Drei machthungrige Männer kämpfen um die Vorherrschaft im alten Rom. Crassus - der Reiche, Pompeius - der Feldherr, Cäsar - der Taktiker. Im Jahr 60 v.Chr. bündeln sie ihre Kräfte und gründen ein Triumvirat um die Macht unter sich aufzuteilen. Doch ihre Egos sind zu stark, und so werden diese drei Mächtigen den Untergang der Republik auslösen. Sie stellen ihre persönlichen Machtansprüche über den Staat und sprengen so das politische System Roms. Es ist eine „Verschwörung zur Verteilung der Macht und zur Vernichtung des Staates“ - so der Schriftsteller Plutarch. Doch die drei Protagonisten scheitern schlussendlich, sie werden alle eines gewaltsamen Todes sterben. Die Geschichte vom blutigen und gewaltsamen Ende der römischen Republik hätte auch ein Shakespeare nicht besser schreiben können, es ist eine immer aktuelle Geschichte von Gier und Hybris – und wie so oft werden die spannendsten Geschichten vom wirklichen Leben geschrieben. (Siehe auch: Clauss, Die römischen Kaiser)

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