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Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/1,3 cm

Gewicht

171 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01186-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/1,3 cm

Gewicht

171 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01186-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gibt Hoffnung <3

    Ich habe dieses Buch so sehr geliebt! Es ist so spannend, dass es auch heute noch brandaktuell scheint und auch ist. Die Zeiten werden immer schwerer, global und auch besonders individuell und da hilft das Buch tatsächlich, regt zum Nachdenken an und macht auch wirklich Hoffnung. Es gibt einem ein gutes Gefühl, Geborgenheit, aber auch das Gefühl, noch Hoffnung haben zu dürfen, Selbstermächtigung und dass eben nicht alles verloren ist. Auch, wenn es sehr oft so erscheint. Ich habe es wirklich genau zur richtigen Zeit gelesen und würde es jeder zeit wieder tun. Ich kann es-gerade jetzt, wo es sich gefühlt, noch mehr zugespitzt hat- jede/m nur empfehlen. Ich denke immer wieder darüber nach und es hat mich selber ermutigt, an dieser Hoffnung fest zu halten und diese auch am Leben zu erhalten und mir grundlegende Fragen zu stellen wie zum Beispiel: was gibt mir Hoffnung und Kraft? Was lässt ich geborgen fühlen? Was treibt mich an? Ganz ganz tolles Buch.

  • Tigermaus

    aus Burghausen

    5/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie unscheinbar doch dieses…

    Wie unscheinbar doch dieses 127 Seiten dünne Büchlein daher kommt. Da ich den Autor sehr schätze war es für mich ein Muss zu diesem Büchlein zu greifen. Till Raether schreibt in diesem Buch über das heute so schwere Thema Hoffnung. Er erzählt viele private Gegebenheit und genau das ist auch eines der Stärken dieses Buches. Trotz vieler trauriger Erlebnisse schafft er es mit seinem einzigartigen Sprachstil nie verzweifelt zu klingen, nein ganz im Gegenteil er findet in allen Erlebnissen sein Gutes. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und bin begeistert, so etwas bekommt man nicht oft auf die Hand. Fazit: Jetzt habe ich wieder Hoffnung, dass alles gut wird. Dem Autor ist das gelungen, was nicht viele schaffen und das mit so einem dünnen Büchlein er hat mich in meiner tiefsten Seele berührt. Ein würdiges Buchhighlight zum Ende dieses Jahres 2023.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Ein wirklich interessantes Thema, das auf besondere Weise vom Autor behandelt wird. Ich konnte beim Lesen über vieles nachdenken und einiges hinterfragen. Das Buch ist keineswegs auf eine verurteilende oder abschreckende Art und Weise geschrieben, vielmehr spricht der Autor hier über verschiedene Lebenssituationen, die mit dem Thema Hoffnung zusammenhängen, und lässt damit einhergehend auch eigene „Macken“ in die Erzählung einfließen, was dazu beiträgt, dass der Leser/die Leserin sich besser mit dem Geschriebenen identifizieren kann und das Gefühl hat, dem Thema auf Augenhöhe zu begegnen. Zudem handelt es sich hierbei um kein klassisches Sachbuch, da man beim Lesen das Gefühl hat, als würde man ein Gespräch mit dem Autor führen. Ich empfand die Lektüre als sehr bereichernd und kann das Buch wirklich sehr empfehlen, da vor allem aktuelle Themen, mit denen wirklich jeder in seinem Alltag konfrontiert wird, eine Rolle spielen.

  • Bewertung

    5/5

    20.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Rutsch gelesen

    Ich habe Till Raethers Buch, "Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?" in einem Rutsch gelesen, das Buch zugeschlagen und musste tief durchatmen. Der Autor holt mich vollkommen ab. Wir sind in etwa ein Jahrgang und er teilt Gedanken, die ich mir auch schon lange mache. Auch unsere Lebensläufe sind zeitweise sehr ähnlich. Er beschreibt die gesellschaftliche und politische Situation in den siebziger und achtziger Jahren und parallel dazu die Entwicklungen in der heutigen Zeit. Ich war als junge Erwachsene bei fast jeder Friedensdemo dabei, trug Latzhosen mit "Atomkraft, nein danke"- und "Baum ab, nein danke - Buttons und konnte die Tatenlosigkeit vieler Menschen nicht verstehen. Die Hoffnung auf eine bessere und friedlichere Welt, trug mich durch die angespannte politische Lage. Diese Hoffnung ist es auch, die die heutige Jugend den Glauben nicht daran verlieren lässt, dass ihre Aktivitäten sinnvoll sind. Er schreibt über Fridays for future und die letzte Generation und ich gebe ihm recht. Es ist unbequem und nervig, in einem Stau zu stehen, weil Klimakleber die Autobahn blockieren. Aber, es ist die Hoffnung, die diese zumeist jungen Menschen beflügelt. Es gibt für vieles ein für und wider und manches darf man auch kritisch sehen. Aber, was wären wir ohne Hoffnung? Ein Buch, das nachwirkt und mich nachdenklich zurücklässt. Ich kann es wärmstens empfehlen.

  • laura_w12

    5/5

    20.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hallo Hoffnung bist du noch…

    Hallo Hoffnung bist du noch da? Ja, dem Thema der Hoffnung in der heutigen Zeit und den damit verbundenen globalen Entwicklungen und Ereignissen, widmet sich der Autor Till Raether in seinem neuen Sachbuch „ Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?“. Der Schriftsteller war mir schon vor diesem Buch ein Begriff, allerdings war dieses dann das erste Werk, welches ich von ihm in den Händen hielt. Auffallend war schon direkt der knallig-rote Einband, der schon direkt ein warnendes „Achtung“ mit sich bringt. Passend finde ich es im Kontext des Inhaltes aber sehr. Hier werden verschiedene vergangene und auch aktuelle Herausforderungen, Katastrophen und Kriege aus Sicht des Autors reflektiert. Durchweg fühlt man sich als Leser machtlos im Hinblick auf die Weltlage, verzweifelt schon nahezu und fragt sich lediglich, ob es überhaupt noch Hoffnung gibt. Getragen von Angst, Wut, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit ist doch das Weltgeschehen und es scheint für viele aussichtslos. Am Ende ist es ein für mich sehr gelungenes Buch, was einem vielleicht doch ein kleines Stückchen Hoffnung in einer hoffnungslosen Zeit mit auf dem Weg gibt.

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