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Produktbild: Der heutige Tag
Artikelbild von Der heutige Tag
Helga Schubert

1. Der heutige Tag

Der heutige Tag Ein Stundenbuch der Liebe

Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

4 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420490

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ruth Reinecke

Spieldauer

4 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420490

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Buch einer beeindruckenden Frau

    Ich gestehe: ich LIEBE Helga Schubert! Schon Ihr Buch „Vom Aufstehen“ ist ein absolutes Meisterwerk, also war ich gespannt auf „Der heutige Tag: Ein Stundenbuch der Liebe“. Helga Schubert schreibt davon, wie sie ihren schwerkranken Mann pflegt. Ihre Sprache ist einzigartig, ich liebe ihren Schreibstil, ihre Poesie und Wortkraft! Es ist ein sehr berührendes und persönliches Buch geworden und ich bin sehr dankbar, dass sie all das mit uns Leser*innen teilt. Ganz klare Empfehlung, unbedingt lesen!   „Auch jetzt als alte Frau, dachte ich plötzlich, habe ich ja noch richtige Lebensaufgaben zu lösen:  Es geht nämlich um das Loslassen,  das Annehmen,  es geht um das Friedenschließen,  das Einverstanden sein,  um das nicht dauernd den anderen, sich und das Leben Ändernwollen.  Wer weiß, vielleicht bestehe ich ja aus drei Frauen. Vielleicht hat er das gerade erkannt. Nur ich wusste es noch nicht.“

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Lektüre

    So berührend mit leisen Tönen erzählt sie von ihrem Alltag mit ihrem kranken Mann und gleichzeitig so ausdrucksstark und klug. Ich habe es bereits zweimal gelesen/gehört. Eine wunderbare Lektüre zum Innehalten!

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    05.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein grandioses Buch!

    !ein Lesehighlight 2023! Klappentext: „Über fünfzig Jahre lang teilen sie ihr Leben. Doch nun ist der Mann schwer krank. Lange schon palliativ umsorgt, wird sein Radius immer eingeschränkter, der Besuch weniger, die Abhängigkeiten größer. Entlang der Stunden eines Tages erzählt Helga Schubert davon, wie man in solchen Umständen selbst den Verstand und der andere die Würde behält, wie es ist, mit einem todkranken Menschen durch dessen Zwischenwelten zu wandeln. Und davon, wie Liebe zu Erbarmen wird. Die Texte mäandern in der gemeinsamen und der eigenen Vergangenheit, sind von zartem Humor und frei von Pathos. Eine rührende Liebeserklärung an den Mann an ihrer Seite und all die Dinge, die das Leben inmitten der Widrigkeiten des Alters lebenswert machen.“ Autorin Helga Schubert ist mir durch viele andere wundervolle Bücher bereits ein Begriff. In meinem persönlichen Autoren-Ranking ist sie ganz weit oben, da sie immer den Kern der Sache trifft und Dinge benennt, vor denen man gerne davonläuft. Im Buch „Der heutige Tag - Ein Stundenbuch der Liebe“ zeigt sie dem Leser die begrenzte Zeit des Lebens auf und wie es ist, wenn man kurz davor steht aus dem Leben zu scheiden. Egal ob als Angehöriger oder Freunde, ist das zählen der Stunden in Schuberts Buch fast kaum auszuhalten. Sie schreibt unverblümt klar und offen und ja, sie trifft genau dort den Punkt wo es richtig schmerzt. Schubert meinte, es sei schwer in diesen Fällen noch selbst den Verstand zu behalten und ich kann ihr dabei nur zustimmen. Durch so einige persönliche Fälle ist es einfach nur grausam wenn man in den letzten Stunden dabei ist. Man kennt den Zeitpunkt des Ablebens nicht aber man weiß das es unausweichlich ist. Die Fragen nach dem Warum, Wieso, Weshalb kommen unaufhörlich mit großen Schritten und kleben an einem wie ein nerviger Kaugummi am Schuh. Schubert zeigt aber auch was es heißt tatsächlich zu lieben. Hier brachen bei mir alle Dämme, denn genau diese Beschreibungen sprechen mir tief aus dem Herzen. Jede Stunde zusammen muss man genießen, jede bescheidene Situation belächeln denn anders ist es nicht erträglich und Krankheiten bleiben vor der Tür. Diese zerstören selbst die stärkste Liebe nicht. Helga Schubert hat hier ein enorm wichtiges und so tiefgründiges Buch verfasst, welches mir tief unter die Haut ging. Dank einer guten Freundin (U.) bin ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden und ihr unglaublich dankbar! Schubert ist ein Garant für grandiose Bücher mit extrem unliebsamen Inhalten. Sich davor zu verstecken gilt nicht, man muss sie betrachten und sich damit befassen, sonst laufen einen die Stunden nur so davon. Ich vergebe mir großer Ehrfurcht vor dieser Autorin 5 geniale Sterne!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stundenbuch der Liebe...

    Über fünfzig Jahre lang teilen sie ihr Leben. Doch nun ist der Mann schwer krank. Lange schon palliativ umsorgt, wird sein Radius immer eingeschränkter, der Besuch weniger, die Abhängigkeiten größer. Entlang der Stunden eines Tages erzählt Helga Schubert davon, wie man in solchen Umständen selbst den Verstand und der andere die Würde behält, wie es ist, mit einem todkranken Menschen durch dessen Zwischenwelten zu wandeln. Und davon, wie Liebe zu Erbarmen wird. Die Texte mäandern in der gemeinsamen und der eigenen Vergangenheit, sind von zartem Humor und frei von Pathos. Eine rührende Liebeserklärung an den Mann an ihrer Seite und all die Dinge, die das Leben inmitten der Widrigkeiten des Alters lebenswert machen. (Klappentext) Mit dem Begriff “Stundenbuch” konnte ich zunächst nichts anfangen - wenig verwunderlich, weil ich nicht katholisch bin. Wer wie ich keine Ahnung hat, worum es sich dabei handelt, dem sei an dieser Stelle verraten, es handelt sich dabei um ein im Aufbau dem Brevier der römisch-katholischen Kirche nachempfundenes Gebet- und Andachtsbuch für das Stundengebet. Der Untertitel dieses so poetischen wie bitteren Buches lautet “Stundenbuch der Liebe” und verrät schon, dass der Glaube für Helga Schubert eine große Bedeutung hat. Zärtlich und schonungslos zugleich schildert die Autorin ihren eigenen Alltag mit ihrem demenzkranken Mann, er 13 Jahre älter als sie, pflegebedürftig und an zahllosen Krankheiten leidend, aber lebensfroh. Die Schilderung der Gegenwart ist mit Erinnerungen durchflochten, an das Kennenlernen der beiden, an ihre frische Liebe, an das Verhältnis zu den Kindern, die beide mit in die Ehe brachten. Über weite Strecken dominiert bewundernswerterweise die positive Einstellung der mittlerweile 83jährigen Autorin im Umgang mit ihrem Mann, auch wenn es nicht nur leichte Situationen gibt. Manchmal brechen sich aber auch Verzweiflung und Ratlosigkeit Bahn oder Gedanken daran, wie es sein wird, wenn Derden - so nennt sie iheren Mann hier (der, den ich liebe) - nicht mehr da sein wird. Auch die Einsamkeit, in der das Ehepaar letztlich da in ihrem dörflichen Haus in Mecklenburg-Vorpommern lebt, auch wenn Ärzte und Pflegedienst immer wieder kurz vorbeischauen, wird hier deutlich. Der Wunsch nach Entlastung ist kaum einmal möglich, die Kinder entziehen sich, eine gelegentliche Tagespflege lehnt Derden kategorisch ab, auch wenn Helga Schubert deswegen immer wieder Lesungen absagen muss. Das Bemühen, die Bitterkeit nicht zu sehr hochkommen zu lassen, ist den kurzen Erzählschnipseln anzumerken. Und doch gibt es - absolut verständlicherweise - auch diese Gefühle:   “Manchmal trauere ich nur um mich, diese Traurigkeit ist einsam und kalt. Sie ist voll Vorwurf und Enttäuschung und Bitterkeit.” (S. 56)   Die Gedanken über den Tod sind in dem Roman (und im Leben von Helga Schubert) allgegenwärtig, was der Situation ihres Mannes aber auch der Tatsache ihres eigenen Alters zuzuschreiben ist. Das deprimiert manchmal ein wenig beim Lesen, weil es so gebündelt daher kommt. Aber es gibt hier so viel Allgemeingültiges, da findet jeder Parallelen zu seinem Leben und/oder zu dem von Angehörigen oder Freunden. Das macht das Buch schon zu etwas Besonderem, kann für den ein oder anderen sicherlich auch tröstlich sein, weil es hier keinen Gedanken gibt, kein Gefühl, das nicht nachvollziehbar ist. Ein zutiefst menschliches Buch, das einen nicht unberührt lässt, aber auch nicht völlig niederdrückt. Es nennt die Dinge beim Namen, verschweigt nichts, verbreitet aber keine Hoffnunglosigkeit. Ob man selbst auch den Langmut hätte, das Bestreben, die Würde des anderen aufrechtzuhalten bei allem was kommt, nicht zu verzagen? Berührend auch die kleinen Gesten der gegenseitigen Liebe und Achtung unter den Eheleuten, auch wenn die Demenz immer mehr Tage überschattet - und die Fähigkeit der beiden, vollkommen offen über alles zu reden. Bewundernswert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!   © Parden

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    'Ich muss ein Mittel gegen die Verzweiflung finden'

    Helga Schubert, DDR-Autorin und Freundin von Sarah Kirsch und Christa Wolf, erzählt in ihrem neuen Buch vom Alltag mit ihrem pflegebedürftigen Mann. Unsentimental, aber ergreifend schreibt sie von der Liebe zu ihm und der Einsamkeit in Neu Meteln.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

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    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

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    5/5

    21.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kunst der Liebe

    Ein kluges, ruhiges, autobiographisches Buch über eine lebenslange Liebe zwischen Mann und Frau, zwei Künstlern, und der Veränderung, die Krankheit und Demenz mit sich bringen. Helles und Dunkles aus dem gelebten Leben und aus den Tagen, die noch bleiben, wird poetisch und klar zu Papier gebracht. Literatur, die berührt und beeindruckt!

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Bewertungen (1)

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