Als Klara mit über neunzig Jahren stirbt, entdeckt ihre Enkelin Isabell in ihrem Haus einen Karton mit Tonbandkassetten, auf die ihre Großmutter kurz vor ihrem Tod ihre Lebenserinnerungen aufgesprochen hat. Isabell taucht in den Aufnahmen ein ins nationalsozialistische Deutschland, wo Klara in dem kleinen Ort Sandersleben ein linientreues Frauenbildungsheim leitet. Als der Krieg ausbricht und Gustav, ihre große Liebe, an die Front zieht, droht ihre scheinbar idyllische Welt zu zerbrechen. Isabell begegnet einer Frau, die, zerrissen zwischen Anpassung und Abneigung gegen das Regime, versucht, einen Weg durch das Dritte Reich zu finden – und ihr dadurch nahbarer und zugleich fremder erscheint. Was hat es mit dem kleinen jüdischen Mädchen auf sich, das Klara als ihre eigene Tochter ausgegeben hat und das dennoch verlorenging?
Zwischen den Sommern‹ ist nach ›Die karierten Mädchen‹ der zweite Band der ›Heimkehr-Trilogie‹, die vom Ende der Zwanziger bis in die Sechzigerjahre reicht. Sie ist inspiriert von den Erinnerungen von Alexa Hennig von Langes Großmutter, die diese im hohen Alter auf mehr als einhundertdreißig Tonbandkassetten aufgenommen hat.
»Alexa Hennig von Lange erzählt fesselnd und einfühlsam. Mehr davon.« STERN
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
mimitatis_buecherkiste
aus Krefeld
5/5
05.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Krieg frisst Leben
Klara stürzt zu Hause in ihrem Garten, ihre Enkelin Isabell findet die über neunzig Jahre alte Frau leblos vor. Im Haus findet sie einen Karton mit 140 Tonbandkassetten, auf denen Klara ihre Lebenserinnerungen aufgesprochen hat; besonders die Zeit im nationalsozialistischen Deutschland, als Isabells Oma ein Frauenbildungsheim geleitet hat, verstört die junge Frau, da Klara von Ereignissen und Menschen spricht, von denen sie noch nie gehört hat. Immer wieder ist die Rede von dem Mädchen Tolla, allerdings ist diese weder Isabell noch ihrer Mutter bekannt. Welche Geheimnisse wohl noch ans Licht kommen werden?
Das vorliegende Buch ist der zweite Teil der Heimkehr-Trilogie von Alexa Hennig von Lange, der erste Teil mit dem Titel ‚Die karierten Mädchen‘ konnte mich letztes Jahr restlos begeistern. Meine Rezension könnte unbeabsichtigt Dinge enthalten, die Leserinnen und Lesern Einzelheiten zum ersten Band verraten. Dies lässt sich leider nicht vermeiden, um diesem Teil der Trilogie gerecht zu werden, dennoch will ich darauf hinweisen, damit jeder selbst entscheiden kann, wieviel er oder sie erfahren möchte.
Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht ganz so leicht, ich erinnerte mich nicht mehr an alle Einzelheiten und trotz des Umstandes, dass ich mir eine Zusammenfassung und auch das letzte Kapitel des erstes Teiles erneut durchgelesen habe, musste ich erst ein Gefühl für die Geschichte bekommen, was länger gedauert hat. Besonders gefallen hat mir dabei, dass die Autorin zusätzlich verschiedene Begebenheiten wiederholt und damit allmählich mein Gedächtnis aufgefrischt hat. Klara selbst ist, dies ist bereits dem Klappentext zu entnehmen, sodass ich dies freimütig erwähnen kann, gestorben und ihre Enkelin Isabell nimmt die Kassetten an sich. Das Abhören dieser Kassetten wird zu einer emotionalen Achterbahnfahrt für die junge Frau, die ihre Großmutter als eine eher kühle und angsteinflössende Person wahrgenommen hat.
‚Es war erschreckend, wie wenig Worte es brauchte, um die Auslöschung eines ganzen jungen Lebens mitzuteilen. Dennoch hatten diese wenigen Worte die Kraft, den geballten Schmerz zu transportieren, der nicht zu begreifen war. Es gab kein Gegenteil zu diesem Schmerz, keine Linderung, keinen Trost.‘ (Seite 247)
Es wurde, wie bereits im Vorgängerband, abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit thematisiert, zusätzlich erfolgten in der zurückliegenden Zeit Sprünge in den Monaten und Jahren, die Situation spitzte sich zu, die Umstände änderten sich und die Lage wurde dramatisch, in vielen Dingen fast schon aussichtslos. Daneben tauchte wiederholt die Frage auf, ob Klara eine Mitläuferin war, und ob zudem ihr Schweigen und Erdulden bedeutet, dass sie sich mitschuldig gemacht hat an den damaligen Verbrechen. Für mich ist dies eine Frage, die nicht so einfach beantwortet werden kann, denn nach einer so langen Zeit großspurig zu behaupten, man hätte dies oder das anders gemacht, grenzt an Überheblichkeit. Erst wer selbst eine bestimmte Situation erlebt hat, kann sich ein Urteil erlauben und auch dann ist jedes Schicksal einzeln zu bewerten. Hinsichtlich Klara kann sich jeder Leser und jede Leserin ein eigenes Urteil bilden. Die Autorin jedenfalls lässt in dieser Frage einen großen Spielraum zu, was mir persönlich gefallen hat.
Der so sehr befürchtete Krieg wird in diesem Band thematisiert, viele geschichtliche Fakten hat die Autorin eingeflochten und so eine Atmosphäre geschaffen, die mich mal mehr, mal weniger erschüttert hat. An vielen Stellen floss mein Herz über, oft war ich entsetzt, manchmal angewidert, überwiegend aber einfach emotional bewegt, und das aus vielerlei Gründen. Immer wieder tauchte die Frage auf, was mit Tolla passiert, wo das kleine Mädchen gelandet ist, das Klara weggeben musste, um deren Leben zu retten. Ob und wie die Frage beantwortet wurde, wird von mir natürlich nicht verraten. Nur so viel kann ich schreiben: es bleibt spannend!
Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass die Fortsetzung mich so dermaßen packen würde, aber als ich einmal drin und der sprichwörtliche Knoten geplatzt war, vergaß ich alles um mich herum. Das letzte Drittel war unglaublich emotional und auch das Nachwort fand ich erneut sehr bewegend. Ich kann den Abschlussband nun kaum noch erwarten und bin gespannt darauf, wie es im Leben von Klara weiterging. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir und eine Leseempfehlung.
Bewertung
5/5
14.09.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Schwere Zeiten
Schon Band 1 des Romanes hat mich total in seinen Bann gezogen. So war ich voller Vorfreude, als ich das Buch in den Händen hielt und es hat mich ebenfalls überzeugt. Die Geschichte, der Schreibstil- einfach alles so, wie ich es mag. Man merkt die Anspannung zwischen den Zeilen, das Zerrissen sein, nicht zu sich stehen zu können und vor allem zu dürfen! Was für eine schreckliche Zeit. Definitiv ein Jahreshighlight für mich.
Books of Tigerlily
5/5
24.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Alexa Hennig von Lange schreibt über Gegenwart und Vergangenheit
Alexa Hennig von Lange gehört zu meinen liebsten deutschsprachigen Autorinnen, zuletzt konnte mich der Auftakt der Heimkehr-Trilogie, Die karierten Mädchen, nachhaltig begeistern. Nun erscheint mit Zwischen den Sommern endlich die Fortsetzung.
Wie bereits in Die karierten Mädchen bilden kurze Episoden aus der Gegenwart den Aufhänger zu den jeweiligen Rückblenden auf Klaras Leben. Im Fokus dieses Buches steht der Beginn des Zweiten Weltkrieges und Klaras Zeit im Frauenbildungsheim. Dieses abwechselnde Spiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit und das Gegenüberstellen der jungen Klara mit ihrer greisen Version und ihrer Enkelin Isabell und deren Baby bilden den Rahmen der Erzählung. Hierdurch wird verdeutlicht, wie die damalige und heutige Gesellschaft zum einen auseinanderdivergiert, dass sich aber Isabell und Klara mit ihren jeweils kleinen Kindern in derselben Ausgangsposition befinden.
Durch den eindrücklichen Stil hat mich die Geschichte direkt in den ersten Kapiteln in den Bann gezogen und mich emotional auf eine Achterbahnfahrt geschickt. Klaras letzte Szenen als alte Frau und ihr Tod haben mich sehr berührt und mich an meine eigene Oma denken lassen. Auch die Trauer ihrer Familie hat mich sehr ergriffen. Dass Isabell nun die Tonbandkassetten entdeckt und sich die Geschichte ihrer Großmutter aus deren Perspektive anhören kann, war für mich toll umgesetzt - hier hat die Autorin ja einiges aus dem Leben ihrer eigenen Großmutter verarbeitet.
In den Rückblenden in die Zeit ab 1939 zeigt sich Klara als resolute, oft etwas spröde Frau mit viel Verantwortung, die sich den Herausforderungen des aufziehenden Krieges sowohl in ihrer Rolle als Leiterin des Frauenbildungsheimes als auch als Ehefrau stellen muss. Die Realität dieses Krieges und seiner Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung wird hier eindrücklich und in ruhigem Ton geschildert, ohne an Spannung und Tiefgang einzubüßen. Man begleitet Klara gerne durch diese Jahre und fragt sich oft, wie man wohl selbst mit diesen herausfordernden Situationen umgegangen wäre.
Auch Isabell stellt sich beim Hören von Klaras Leben einige Fragen, die wohl viele Nachkriegsgenerationen beschäftigt haben - wie hätte man selbst gehandelt? Wie stellt sich die Rolle der eigenen Familie zur Zeit des Nationalsozialismus dar? Thematisiert wird auch die Sprachlosigkeit und das Verdrängen dieser Generation nach Kriegsende. Auch in meiner eigenen Familiengeschichte fehlt mir ein Stück, über das einfach nicht geredet wurde. Dass Alexa Hennig von Lange ihren eigenen familiären Hintergrund als Inspiration für diesen Roman gewählt hat um dieser Mauer des Schweigens die Tonbänder von Klara entgegenzuhalten, hat mich nachhaltig beeindruckt.
Bewertung
5/5
22.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Auf Spurensuche
Inspiriert durch die 130 Kassetten, die ihre Großmutter am Ende ihres Lebens über ihr gesamtes Leben und auch über die Erlebnisse während des Nationalsozialismus‘ besprochen hat, verfasste Alexa Hennig von Lange den ersten und zweiten Teil der Heimkehr-Trilogie, die von den 20-er Jahren bis in die Nachkriegszeit spielt. Ein dritter Band soll folgen. Dieser zweite Band kann auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden.
Klara, die Hauptperson der Vergangenheit, Leiterin eines linientreuen Frauenbildungsheims, versucht ihre Schülerinnen zu schützen und stärken und stößt dabei immer wieder an ihre Grenzen, behält aber nach Außen ihre Zuversicht und ihren Mut. Der historische Roman beschäftigt sich mit dem Dilemma des Pflichtgefühls versus der Zweifel, die immer stärker zutage treten und an ihr nagen, je mehr sie die Machenschaften der Nazis durchschaut und die Zeit voran schreitet. Sie war Teil des Systems, hat sich nicht offen gegen das Regime gestellt. Die Suche nach dem rechten Weg, der Versuch zu helfen, die täglichen Schwierigkeiten zu meistern und Hilfsbedürftigen zu helfen und dabei die eigene Position nicht zu gefährden stehen inhaltlich im Zentrum des Romans.
Auf der zweiten Zeitebene erleben wir die Enkelin Isabell, die die tote Großmutter sowie deren Tonbandkassetten findet und sich mit ihnen auseinandersetzt, sich dabei der unbekannten und strengen Frau annähert, sie zu verstehen sucht. Sie hinterfragt ihre eigene Abstammung, taucht in die Vergangenheit ein und verbindet sich mit ihrer Großmutter und deren Geschichte emotional.
Es geht in diesem Roman um eine Annäherung an die Zeit des Nationalsozialismus‘ und ihre Auswirkungen auf den Einzelnen, Folgen und unterschiedliche Reaktionen, das große Schweigen über die Schrecken des Krieges und die eigene Beteiligung oder sogar Schuld, das Unverständnis der Nachgeborenen. Die Generation der Enkelin nähert sich hierbei der Großmutter an und aus Distanz und Unverständnis erwächst langsam eine Nähe, ein Verständnis und eine Auseinandersetzung mit den Schrecken, die keiner wirklich nachvollziehen kann, der diese Zeit nicht selbst erlebt hat.
Die Lebenserinnerungen der realen Großmutter bilden die Basis für dieses fiktionale Werk, aber Hennig von Lange hat dennoch eine Romanfigur erschaffen, deren Träume, Wünsche und Hoffnungen dargestellt.
Verstrickungen mit dem politischen System werden deutlich und es geht immer wieder um den inneren Zwiespalt, wie sich ein Mensch in einer besonderen Situation entscheidet, verhält und wie er auch über sich selbst in Ausnahmesituationen hinauswachsen kann.
Eine Leseempfehlung besonders auch für junge Menschen, denen diese Zeiten noch ferner sind, denn durch die Augen der Enkelin, die in der Gegenwart verankert ist, dürfen wir zu Erkenntnis, Verständnis, emotionaler Öffnung gelangen.
Ingrid
aus Düsseldorf
5/5
15.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Authentische Roman über den Gewissenszwiespalt einer jungen Frau im Zweiten Weltkrieg
Es ist das Jahr 1939 und die Zeichen stehen auf Krieg. Das merkt auch Klara, eine der Protagonistinnen des Romans „Zwischen den Sommern“, dem zweiten Band der Heimweh-Trilogie von Alexa Hennig von Lange. Beim Betrachten des Buchumschlags fiel mir auf, dass die abgebildete weibliche Person, anders als beim ersten Teil „Die karierten Mädchen“, an die Hand genommen wurde. Später erfuhr ich beim Lesen der Geschichte, dass Klara ihren geliebten Gustav, den sie liebevoll „Täve“ nennt, heiratet und auch ein erstes Kind nicht lange auf sich warten lässt. Der Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen.
Ihrer Aufgabe als Leiterin eines Frauenbildungsheims wird Klara weiterhin gerecht. Sie ist stolz über die von ihr erreichte Position und übt ihren Beruf mit Freude, aber auch Pflichtbewusstsein aus. Über die Jahre hinweg hat sie sich der Reglementierung durch die Nationalsozialisten in immer mehr Bereichen des täglichen Lebens anzupassen gewusst. Dabei hat sie das Wohl ihrer Schülerinnen immer im Blick gehabt. Der Beginn des Zweiten Weltkriegs stellt sie vor neue Herausforderungen, nicht nur beruflich, sondern auch privat. Ein neunjähriges jüdisches Mädchen, dass sie als Tochter vor Jahren angenommen hat, versucht sie über ein jüdisches Waisenhaus nach England in Sicherheit zu bringen. Die Sorge um das Kind begleitet sie ständig und ebenso der Zweifel, ob ihr Handeln richtig war.
Auf einer zweiten Zeitebene erzählt Alexa Hennig von Lange von Isabell, der Enkelin von Klara, die ihre Großmutter tot auffindet. Sie entdeckt zahlreiche Kassetten, die ihre Oma mit ihrer Lebensgeschichte besprochen hat. Dabei lernt sie Großmutter von einer anderen Seite kennen. Die ihr manchmal streng und hartherzig erscheinende Großmutter offenbart ihre Gefühle, während sie über ihre Erinnerungen redet.
Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin im zweiten Band noch besser als im ersten herauszuarbeiten, mit welcher schwierigen Aufgabe Klara betraut war. Einerseits hatte sie sich an die durch die Partei gesetzten Vorschriften zu halten, andererseits nahm sie durchaus wahr, dass die Vorgaben nicht immer gerecht und rechtfertigt waren. Dennoch war ihr bewusst, dass Zuwiderhandlungen bemerkt und mit einer sofortigen Strafe belegt werden würden. Nach außen spielte sie ihre Rolle, auch um die unter ihrer Obhut gestellten Schülerinnen zu schützen, innerlich war sie jedoch im ständigen Zweispalt und haderte wie viele andere damit, keinen Widerstand zu leisten. Auch diesmal bietet ihre langjährige Freundin Susanne wieder Gelegenheit die Weltlage kontrovers zu diskutieren.
Alexa Hennig von Lange zeigt sowohl Klara als auch Isabell im Umgang mit dem Nachwuchs. Ich fand es schön zu sehen, dass die Liebe zu allen Zeiten eine sichere Konstante für die Heranwachsenden ist, auf die sie aufbauen können. Der Weltkrieg zerstörte manche Zukunftsvorstellung der Haushaltsschülerinnen von Klara, doch sie versuchte durch eine nach außen gezeigte Zuversicht, ihnen Mut zu verleihen und die Hoffnung auf andere Zeiten aufrecht zu erhalten. Auch bei deren Abwesenheit wissen sowohl Klara wie auch Isabell, dass sie von ihren Partnern nach Möglichkeiten Unterstützung erhalten, was ihnen selbst Halt gibt. Auf beiden Handlungsebenen erzählt die Autorin chronologisch bis nahe zum Ende des Kriegs.
Der Roman „Zwischen den Sommern“ von Alexa Hennig von Lange setzt sich noch intensiver als der erste Band der Heimweh-Trilogie mit dem inneren Konflikt auseinander, den Klara, eine der Protagonistinnen, als angepasst agierende Leiterin einer Frauenbildungsanstalt zu Zeiten des Nationalsozialismus mit sich austrägt. Dadurch, dass die Großmutter der Autorin gesprochene Zeitzeugnisse hinterlassen hat, auf denen die Erzählung basiert, kam die Geschichte sehr authentisch und realistisch bei mir als Leserin an. Ich freue mich schon sehr auf den abschließenden Band und vergebe gerne eine Leseempfehlung für den vorliegenden mit dem zusätzlichen Tipp, ebenfalls den ersten Teil zu lesen.
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4/5
13.08.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Heimkehr….
Diese Heimkehr Trilogie passiert auf einer wahren Begebenheit. Die Großmutter der Autorin nahm über 100 Kassetten auf, um dass vorüber geschwiegen wurde, Wort und Raum zu geben. Die Heimkehr Trilogie bewegt und berührt. Damit das Geschehen nicht gänzlich vergessen wird. Empfehlung, der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt, ich freue mich auf Teil 3.
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