Produktbild: Im Auge der Leere

Im Auge der Leere Space Opera

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2023

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,7 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948700-70-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2023

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,7 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948700-70-6

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE
kontakt@bedey-media.de

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Mix aus Star Trek und Suicide Squad

Bewertung am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oculus, eine mächtige Organisation, wirkt im Verborgenen, stürzt Regierungen, befriedet Aufstände, hebt Nester von Terroristen aus und schreckt auch nicht davor zurück, für diese Zwecke verurteilte Straftäter einzusetzen, wie den zu mehrfachem Mord und Völkermord verurteilten Vinsha Void. Also eine absolut tiefgraue Moralzone, in der sich das Buch bewegt. Die Crew ist klein, aber speziell. Der Ton teils sehr rau und eigentlich werden Aufträge ohne Widerrede erledigt. Dieses Mal jedoch keimen Zweifel in den einzelnen Besatzungsmitgliedern auf, von denen jeder seine ganz eigene Motivation, Vergangenheit und Agenda hat. Besonders das neue Besatzungsmitglied polarisiert – doch mit seiner speziellen Fähigkeit ist Void für den Auftrag unabdingbar. In dem Buch geht es heftig zur Sache. Gewalt, Kampfszenen, vulgäre Sprache, aber es passt zur Geschichte und den Charakteren. Der Vergleich mit Suicide Squat kommt nicht von ungefähr. Als Film wäre das Buch mind. FSK 16 und das nicht wegen erotischer Szenen. Ein bisschen Romantik ist auch dabei und ein nicht geringer Schuss Tragik. Ich mochte besonders die Charakterentwicklung vom Protagonisten Void und das Gefüge der Crew, ihre Hintergründe und Ziele zu verfolgen war spannend wie ein guter Krimi. Da man die Geschichte aus verschiedenen Blickrichtungen liest, hat man teilweise Wissen, das andere Figuren nicht haben und das Potenzial wird voll ausgespielt. Und trotz technischer Beschreibungen und Details konnte ich wirklich gut folgen. Wer eine spannende Reise in den Weiten des Alls sucht und vor Action nicht zurückschreckt, der findet Im Auge der Leere eine gute Lektüre.

Mix aus Star Trek und Suicide Squad

Bewertung am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oculus, eine mächtige Organisation, wirkt im Verborgenen, stürzt Regierungen, befriedet Aufstände, hebt Nester von Terroristen aus und schreckt auch nicht davor zurück, für diese Zwecke verurteilte Straftäter einzusetzen, wie den zu mehrfachem Mord und Völkermord verurteilten Vinsha Void. Also eine absolut tiefgraue Moralzone, in der sich das Buch bewegt. Die Crew ist klein, aber speziell. Der Ton teils sehr rau und eigentlich werden Aufträge ohne Widerrede erledigt. Dieses Mal jedoch keimen Zweifel in den einzelnen Besatzungsmitgliedern auf, von denen jeder seine ganz eigene Motivation, Vergangenheit und Agenda hat. Besonders das neue Besatzungsmitglied polarisiert – doch mit seiner speziellen Fähigkeit ist Void für den Auftrag unabdingbar. In dem Buch geht es heftig zur Sache. Gewalt, Kampfszenen, vulgäre Sprache, aber es passt zur Geschichte und den Charakteren. Der Vergleich mit Suicide Squat kommt nicht von ungefähr. Als Film wäre das Buch mind. FSK 16 und das nicht wegen erotischer Szenen. Ein bisschen Romantik ist auch dabei und ein nicht geringer Schuss Tragik. Ich mochte besonders die Charakterentwicklung vom Protagonisten Void und das Gefüge der Crew, ihre Hintergründe und Ziele zu verfolgen war spannend wie ein guter Krimi. Da man die Geschichte aus verschiedenen Blickrichtungen liest, hat man teilweise Wissen, das andere Figuren nicht haben und das Potenzial wird voll ausgespielt. Und trotz technischer Beschreibungen und Details konnte ich wirklich gut folgen. Wer eine spannende Reise in den Weiten des Alls sucht und vor Action nicht zurückschreckt, der findet Im Auge der Leere eine gute Lektüre.

Völlig überzeugt

Bewertung am 01.09.2024

Bewertungsnummer: 2281108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

⭐ Rezension⭐ „Im Auge der Leere“ von @stefancernohuby und @melanievogltanz „Im Auge der Leere“ ist eine packende Space Opera, die mich abgeholt hat, obwohl ich kaum Sci-Fi lese. Stefan Cernohuby und Melanie Vogltanz haben eine fesselnde Geschichte geschaffen, die durch ihre tiefgründigen Charaktere und überraschenden Wendungen besticht. Die Charaktere sind das Herzstück dieses Romans. Sie sind komplex, gut ausgearbeitet und überraschen immer wieder. Was anfangs als klar definierte Rollen erscheint, entwickelt sich zu facettenreichen Persönlichkeiten, die oft in unerwartete Situationen geraten. Diese Überraschungen wirken dabei nie konstruiert, sondern fügen sich organisch in die Handlung ein, was die Figuren noch glaubwürdiger macht. Die Handlung selbst ist durchdacht und spannend. Sie folgt einem klaren, nachvollziehbaren Strang, der durch gekonnte Plottwists aufgelockert wird. Diese Wendungen sind nicht vorhersehbar, aber immer logisch und halten die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Die Autoren verstehen es, das Interesse der Leser*innen kontinuierlich zu fesseln, indem sie immer neue, faszinierende Aspekte der Welt enthüllen. Das Universum, in das man in „Im Auge der Leere“ eintaucht, ist ebenso beeindruckend. Die Welt ist weitläufig und detailliert beschrieben, ohne dass die Autoren sich in ausschweifenden Erklärungen verlieren. Stattdessen bleibt das Tempo der Geschichte hoch, sodass die Spannung niemals abreißt. „Im Auge der Leere“ überzeugt auch mich als genrefremde Leserin. Die Kombination aus tiefgründigen Charakteren, spannender Handlung und einer durchdachten Welt macht das Buch zu einem echten Pageturner, der Lust auf mehr Science-Fiction macht. Wer sich auf diese Reise begibt, wird mit einer faszinierenden Geschichte belohnt.

Völlig überzeugt

Bewertung am 01.09.2024
Bewertungsnummer: 2281108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

⭐ Rezension⭐ „Im Auge der Leere“ von @stefancernohuby und @melanievogltanz „Im Auge der Leere“ ist eine packende Space Opera, die mich abgeholt hat, obwohl ich kaum Sci-Fi lese. Stefan Cernohuby und Melanie Vogltanz haben eine fesselnde Geschichte geschaffen, die durch ihre tiefgründigen Charaktere und überraschenden Wendungen besticht. Die Charaktere sind das Herzstück dieses Romans. Sie sind komplex, gut ausgearbeitet und überraschen immer wieder. Was anfangs als klar definierte Rollen erscheint, entwickelt sich zu facettenreichen Persönlichkeiten, die oft in unerwartete Situationen geraten. Diese Überraschungen wirken dabei nie konstruiert, sondern fügen sich organisch in die Handlung ein, was die Figuren noch glaubwürdiger macht. Die Handlung selbst ist durchdacht und spannend. Sie folgt einem klaren, nachvollziehbaren Strang, der durch gekonnte Plottwists aufgelockert wird. Diese Wendungen sind nicht vorhersehbar, aber immer logisch und halten die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Die Autoren verstehen es, das Interesse der Leser*innen kontinuierlich zu fesseln, indem sie immer neue, faszinierende Aspekte der Welt enthüllen. Das Universum, in das man in „Im Auge der Leere“ eintaucht, ist ebenso beeindruckend. Die Welt ist weitläufig und detailliert beschrieben, ohne dass die Autoren sich in ausschweifenden Erklärungen verlieren. Stattdessen bleibt das Tempo der Geschichte hoch, sodass die Spannung niemals abreißt. „Im Auge der Leere“ überzeugt auch mich als genrefremde Leserin. Die Kombination aus tiefgründigen Charakteren, spannender Handlung und einer durchdachten Welt macht das Buch zu einem echten Pageturner, der Lust auf mehr Science-Fiction macht. Wer sich auf diese Reise begibt, wird mit einer faszinierenden Geschichte belohnt.

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Im Auge der Leere

von Melanie Vogltanz, Stefan Cernohuby

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