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Produktbild: Die Bilder der Frauen
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Natasha Lester

1. Die Bilder der Frauen

Die Bilder der Frauen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Elke Appelt

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

EAN

9783961054817

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Elke Appelt

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

190

Verlag

Aufbau Audio

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

EAN

9783961054817

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Das "Badewannenbild"

Bewertung am 13.09.2020

Bewertungsnummer: 381610

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Natasha Lester hat mich auch mit ihrem zweiten Buch begeistert. Ähnlich wie in „Kleider der Frauen“ spielt dieser Roman auf zwei Zeitebenen. Paris, 1942: weibliche Journalistinnen berichten über die Kriegsfront und dann heute: eine junge Kunsthändlerin soll Fotos einer unbekannten Fotografin begutachten und von Frankreich nach Australien transportieren. Der Autorin ist ein vielschichtiger Roman gelungen, der uns teilhaben lässt am Kriegsgeschehen und auch an dem harten Kampf der Frauen um Anerkennung und Gleichberechtigung. Historisch belegte Vorbilder für die weibliche Heldin dieses Buches sind Lee Miller und Martha Gellhorn. Beide Frauen waren sehr erfolgreiche Fotojournalistinnen im zweiten Weltkrieg und sind danach – wie viele Frauen – in Vergessenheit geraten. Spannung, Liebe, authentische und historisch belegte Ereignisse…TOLL!!! Mehr geht nicht!

Das "Badewannenbild"

Bewertung am 13.09.2020
Bewertungsnummer: 381610
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Natasha Lester hat mich auch mit ihrem zweiten Buch begeistert. Ähnlich wie in „Kleider der Frauen“ spielt dieser Roman auf zwei Zeitebenen. Paris, 1942: weibliche Journalistinnen berichten über die Kriegsfront und dann heute: eine junge Kunsthändlerin soll Fotos einer unbekannten Fotografin begutachten und von Frankreich nach Australien transportieren. Der Autorin ist ein vielschichtiger Roman gelungen, der uns teilhaben lässt am Kriegsgeschehen und auch an dem harten Kampf der Frauen um Anerkennung und Gleichberechtigung. Historisch belegte Vorbilder für die weibliche Heldin dieses Buches sind Lee Miller und Martha Gellhorn. Beide Frauen waren sehr erfolgreiche Fotojournalistinnen im zweiten Weltkrieg und sind danach – wie viele Frauen – in Vergessenheit geraten. Spannung, Liebe, authentische und historisch belegte Ereignisse…TOLL!!! Mehr geht nicht!

Die Bilder der Frauen

Bewertung aus Vitzenburg am 26.08.2020

Bewertungsnummer: 1368715

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem ich im Frühjahr von Natasha Lester bereits „Die Kleider der Frauen“ voller Begeisterung gelesen habe, hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und gehofft, dass die Autorin das hohe Level halten kann. Und ich muss sagen - sie schafft dies mühelos. Die Geschichte beginnt 1942 damit, dass Jessica Modelkarriere vor dem Aus steht, weil ein Bild von ihr für eine Kotex-Werbung verkauft wird. Daraufhin will sie niemand mehr als Model buchen. Bis Gras über die Sache gewachsen ist, soll sie als Fotojournalistin für die Vogue über den Krieg der in Europa tobt, berichten. Doch als Frau wird sie von den Soldaten und von den Verantwortlichen vor Ort nicht akzeptiert. Erst als sie Martha Gellhorn, die Frau Ernest Hemingways, und den Offizier Dan Hallworth kennenlernt, gelingt es Jessica May von der Front zu berichten. Immer wieder muss sie mit Vorurteilen kämpfen und sich gegen Männer behaupten, die denken der Krieg wäre kein Ort für eine Frau. Dabei sind ihre Reportagen zwar meist aus einen weiblichen Blickwinkel gehalten, lassen dabei aber die Gräuel des Krieges nicht aus. Das hat mir sehr gut gefallen, denn Krieg findet nun mal auch immer an vorderster Front statt, und da gibt es eben Blut, Schweiß, Tränen und auch Tote. Die Autorin lässt den Leser hautnah daran teilhaben, wie Jessica und ihre Kolleginnen um Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kämpfen, oft auch sexuell belästigt und in ihrer Arbeit behindert werden. Als Vorbild für Jessica May wählt Natasha Lester die Geschichte von Lee Miller und ich muss zugeben, ich habe diesen Namen bis dahin nie gehört und musste diesen erstmal googeln. Das berühmte Badewannenbild kannte ich zwar, wusste aber nicht, wen es zeigt und wie es dazu kam. Und genau darum geht es der Autorin. Dass die Arbeiten und die Einsätze der Frauen nach den Krieg einfach in Vergessenheit geraten sind, obwohl es so wichtig ist, sich daran zu erinnern. Wie mittlerweile oft, gibt es auch in diesen Roman einen zweiten Handlungsstrang in der Gegenwart. Arthändlerin D´Arcy soll für eine Galerie Fotos nach Australien holen. Niemand weiß, wer sich hinter den berühmten „Photographer“ verbirgt, aber D´Arcy kommt diesen Geheimnis schon bald auf die Spur und damit auch der Vergangenheit ihrer eigenen Familie. Geschickt schlägt die Autorin damit eine Verbindung zwischen beiden Strängen. Die Autorin Natasha Lester versteht es einfach Geschichten zu erzählen und zugleich Geschichte als spannende Unterhaltung erlebbar zu machen. Ein farbenprächtiger Roman und ein perfekter Pageturner! Erwähnen möchte ich unbedingt auch das wunderschöne Cover, welches diesen Roman zu einen echten Eyecatcher macht und hoffentlich viele Leser*innen anlockt. Ein sehr ausführliches und interessantes Nachwort runden diesen tollen Roman perfekt ab, den ich sehr gern empfehle und für den ich volle Punktzahl vergebe. Natasha Lester – sehr gern sehr viel mehr von Ihnen.

Die Bilder der Frauen

Bewertung aus Vitzenburg am 26.08.2020
Bewertungsnummer: 1368715
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nachdem ich im Frühjahr von Natasha Lester bereits „Die Kleider der Frauen“ voller Begeisterung gelesen habe, hab ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und gehofft, dass die Autorin das hohe Level halten kann. Und ich muss sagen - sie schafft dies mühelos. Die Geschichte beginnt 1942 damit, dass Jessica Modelkarriere vor dem Aus steht, weil ein Bild von ihr für eine Kotex-Werbung verkauft wird. Daraufhin will sie niemand mehr als Model buchen. Bis Gras über die Sache gewachsen ist, soll sie als Fotojournalistin für die Vogue über den Krieg der in Europa tobt, berichten. Doch als Frau wird sie von den Soldaten und von den Verantwortlichen vor Ort nicht akzeptiert. Erst als sie Martha Gellhorn, die Frau Ernest Hemingways, und den Offizier Dan Hallworth kennenlernt, gelingt es Jessica May von der Front zu berichten. Immer wieder muss sie mit Vorurteilen kämpfen und sich gegen Männer behaupten, die denken der Krieg wäre kein Ort für eine Frau. Dabei sind ihre Reportagen zwar meist aus einen weiblichen Blickwinkel gehalten, lassen dabei aber die Gräuel des Krieges nicht aus. Das hat mir sehr gut gefallen, denn Krieg findet nun mal auch immer an vorderster Front statt, und da gibt es eben Blut, Schweiß, Tränen und auch Tote. Die Autorin lässt den Leser hautnah daran teilhaben, wie Jessica und ihre Kolleginnen um Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kämpfen, oft auch sexuell belästigt und in ihrer Arbeit behindert werden. Als Vorbild für Jessica May wählt Natasha Lester die Geschichte von Lee Miller und ich muss zugeben, ich habe diesen Namen bis dahin nie gehört und musste diesen erstmal googeln. Das berühmte Badewannenbild kannte ich zwar, wusste aber nicht, wen es zeigt und wie es dazu kam. Und genau darum geht es der Autorin. Dass die Arbeiten und die Einsätze der Frauen nach den Krieg einfach in Vergessenheit geraten sind, obwohl es so wichtig ist, sich daran zu erinnern. Wie mittlerweile oft, gibt es auch in diesen Roman einen zweiten Handlungsstrang in der Gegenwart. Arthändlerin D´Arcy soll für eine Galerie Fotos nach Australien holen. Niemand weiß, wer sich hinter den berühmten „Photographer“ verbirgt, aber D´Arcy kommt diesen Geheimnis schon bald auf die Spur und damit auch der Vergangenheit ihrer eigenen Familie. Geschickt schlägt die Autorin damit eine Verbindung zwischen beiden Strängen. Die Autorin Natasha Lester versteht es einfach Geschichten zu erzählen und zugleich Geschichte als spannende Unterhaltung erlebbar zu machen. Ein farbenprächtiger Roman und ein perfekter Pageturner! Erwähnen möchte ich unbedingt auch das wunderschöne Cover, welches diesen Roman zu einen echten Eyecatcher macht und hoffentlich viele Leser*innen anlockt. Ein sehr ausführliches und interessantes Nachwort runden diesen tollen Roman perfekt ab, den ich sehr gern empfehle und für den ich volle Punktzahl vergebe. Natasha Lester – sehr gern sehr viel mehr von Ihnen.

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