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Die Bilder der Frauen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/4,4 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The French Photographer

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3664-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/4,4 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The French Photographer

Übersetzt von

Christine Strüh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3664-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Die Bilder der Frauen

MarySophie am 13.08.2020

Bewertungsnummer: 1363294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin schafft es mit wenigen, dafür sehr eindringlichen Worten den Schrecken des Krieges lebendig werden zu lassen und die Situationen mit einer passenden Ernsthaftigkeit wiederzugeben. Oft konnte ich mir die Szenarien genaustens vorstellen und hatte Bilder vor Augen, die die Taten viel zu authentisch darstellen. Anhand dieser Textstellen sieht man auch was für eine umfangreiche und genaue Recherchearbeit dem Werk zugrunde liegt, um einen möglichst nahen Verlauf des Krieges wiederzugeben. Doch auch positive Dinge schafft die Autorin beeindruckend zu beschreiben. Dazu zählt für mich die wunderbare Personenzeichnung, die bei einem jeden vorhanden ist. Auf mich erscheinen die Protagonisten einzigartig und sie haben eine lebendige Ader, sodass man sich gut vorstellen kann, dass sie tatsächlich gelebt und auf diese Weise agiert haben. Es gibt zwei Handlungsstränge, die einmal in der Zeit des Zweiten Weltkrieges spielen und einmal in der Gegenwart. In der Gegenwart folgt man D´Arcy, lernt sie besser kennen und wird vor weitere Rätsel gestellt, die sich am Ende aber alle auflösen. In der Vergangenheit lernt man auf eindringliche Weise das Kriegsgeschehen und die Ängste der Menschen kennen. Dabei folgt man Jess an unterschiedliche Orte und lernt mit ihr die verschiedensten Personen kennen. Mich hat durchweg die Geschichte von Jess mehr interessiert, ich empfand sie als Menschen sympathischer und ihre Kapitel haben mehr Fakten enthalten. Die Erlebnisse von D´Arcy dagegen konnten mich nie vom Hocker hauen, ich finde ihrem Wesen fehlt viel Lebendigkeit und sie hat mir nie so recht gefallen. Ich konnte mich einfach nicht mit ihr anfreunden und habe die Abschnitte von ihr nie mit so viel Interesse gelesen. Allerdings bilden sie einen recht ruhigen Gegenpol zu den aufregenden Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg, was ganz angenehm war. Das Buch ist keine leichte Lektüre, die man einfach so locker wegließt. Im Gegenteil: die Autorin hat ein komplexes und unglaublich gut verwebtes Werk geschaffen, dass mit vielen Aspekten überzeugen kann. Immer wieder tauchen zahlreiche Details auf, die die Lebenssituation der Menschen, aber auch Sorgen und Nöte wiedergeben. Auf diese Weise entsteht eine berührende Authentizität, die einfach umhaut und von zahlreichen Stimmungen gespickt ist. Man merkt deutlich anhand allerlei kleinen Erwähnungen, wie viel Mühe und Arbeit hinter dem Werk steckt. Als ein großes Highlight fungiert die Stimmung. Es gibt ganz viele Momente, in denen man mitfühlen konnte und sich die Emotionen auch auf den Leser übertragen haben. Gerade das Ende war ganz wunderbar emotional gehalten und war wahrscheinlich die stimmungsreichste Szene im ganzen Roman. Anhand der Stimmungen war es mir möglich, zu einigen Protagonisten eine besondere Bindung aufzubauen, sie wurden für mich immer lebendiger und oft musste ich mir in Erinnerung rufen, dass die Charaktere fiktiv sind. Fazit: Bis auf Kleinigkeiten, für die ich gesamt einen halben Stern abziehe, konnte mich das Buch vollkommen überzeugen. Dazu habe ich in meiner Rezension bereits einiges gesagt und werde an dieser Stelle nicht noch einmal darauf eingehen. Mir hat der Roman von Natasha Lester wieder sehr gut gefallen und ich finde es einfach faszinierend, wie sie es schafft, Geschichte so lebendig und ansprechend zu gestalten. Man kann deutlich herauslesen, dass die Autorin ganz genau weiß, wovon sie schreibt und das ihre Aussagen Hand und Fuß haben. Ich habe an keiner Stelle irgendetwas in Frage gestellt, sondern ihr blind vertraut, dass das was sie sagt einen hohen Wahrheitsgehalt hat. Auch für diesen Roman kann ich nur eine große Empfehlung aussprechen, das Buch erzählt eine unglaubliche Geschichte, die sehr lesenswert ist und mir ganz hervorragend gefallen hat. Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Die Bilder der Frauen

MarySophie am 13.08.2020
Bewertungsnummer: 1363294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin schafft es mit wenigen, dafür sehr eindringlichen Worten den Schrecken des Krieges lebendig werden zu lassen und die Situationen mit einer passenden Ernsthaftigkeit wiederzugeben. Oft konnte ich mir die Szenarien genaustens vorstellen und hatte Bilder vor Augen, die die Taten viel zu authentisch darstellen. Anhand dieser Textstellen sieht man auch was für eine umfangreiche und genaue Recherchearbeit dem Werk zugrunde liegt, um einen möglichst nahen Verlauf des Krieges wiederzugeben. Doch auch positive Dinge schafft die Autorin beeindruckend zu beschreiben. Dazu zählt für mich die wunderbare Personenzeichnung, die bei einem jeden vorhanden ist. Auf mich erscheinen die Protagonisten einzigartig und sie haben eine lebendige Ader, sodass man sich gut vorstellen kann, dass sie tatsächlich gelebt und auf diese Weise agiert haben. Es gibt zwei Handlungsstränge, die einmal in der Zeit des Zweiten Weltkrieges spielen und einmal in der Gegenwart. In der Gegenwart folgt man D´Arcy, lernt sie besser kennen und wird vor weitere Rätsel gestellt, die sich am Ende aber alle auflösen. In der Vergangenheit lernt man auf eindringliche Weise das Kriegsgeschehen und die Ängste der Menschen kennen. Dabei folgt man Jess an unterschiedliche Orte und lernt mit ihr die verschiedensten Personen kennen. Mich hat durchweg die Geschichte von Jess mehr interessiert, ich empfand sie als Menschen sympathischer und ihre Kapitel haben mehr Fakten enthalten. Die Erlebnisse von D´Arcy dagegen konnten mich nie vom Hocker hauen, ich finde ihrem Wesen fehlt viel Lebendigkeit und sie hat mir nie so recht gefallen. Ich konnte mich einfach nicht mit ihr anfreunden und habe die Abschnitte von ihr nie mit so viel Interesse gelesen. Allerdings bilden sie einen recht ruhigen Gegenpol zu den aufregenden Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg, was ganz angenehm war. Das Buch ist keine leichte Lektüre, die man einfach so locker wegließt. Im Gegenteil: die Autorin hat ein komplexes und unglaublich gut verwebtes Werk geschaffen, dass mit vielen Aspekten überzeugen kann. Immer wieder tauchen zahlreiche Details auf, die die Lebenssituation der Menschen, aber auch Sorgen und Nöte wiedergeben. Auf diese Weise entsteht eine berührende Authentizität, die einfach umhaut und von zahlreichen Stimmungen gespickt ist. Man merkt deutlich anhand allerlei kleinen Erwähnungen, wie viel Mühe und Arbeit hinter dem Werk steckt. Als ein großes Highlight fungiert die Stimmung. Es gibt ganz viele Momente, in denen man mitfühlen konnte und sich die Emotionen auch auf den Leser übertragen haben. Gerade das Ende war ganz wunderbar emotional gehalten und war wahrscheinlich die stimmungsreichste Szene im ganzen Roman. Anhand der Stimmungen war es mir möglich, zu einigen Protagonisten eine besondere Bindung aufzubauen, sie wurden für mich immer lebendiger und oft musste ich mir in Erinnerung rufen, dass die Charaktere fiktiv sind. Fazit: Bis auf Kleinigkeiten, für die ich gesamt einen halben Stern abziehe, konnte mich das Buch vollkommen überzeugen. Dazu habe ich in meiner Rezension bereits einiges gesagt und werde an dieser Stelle nicht noch einmal darauf eingehen. Mir hat der Roman von Natasha Lester wieder sehr gut gefallen und ich finde es einfach faszinierend, wie sie es schafft, Geschichte so lebendig und ansprechend zu gestalten. Man kann deutlich herauslesen, dass die Autorin ganz genau weiß, wovon sie schreibt und das ihre Aussagen Hand und Fuß haben. Ich habe an keiner Stelle irgendetwas in Frage gestellt, sondern ihr blind vertraut, dass das was sie sagt einen hohen Wahrheitsgehalt hat. Auch für diesen Roman kann ich nur eine große Empfehlung aussprechen, das Buch erzählt eine unglaubliche Geschichte, die sehr lesenswert ist und mir ganz hervorragend gefallen hat. Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Sehr Empfehlenswert und Spannend

Bewertung aus Dübendorf am 26.07.2020

Bewertungsnummer: 1355788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jessica May arbeitet als Modell. Ihre Karriere wird zerstört, als sie unfreiwillig in einer Werbung auftritt. Dies für Hygiene Produkte. Sie sucht sich eine neue Herausforderung. Sie geht 1942 nach Paris und arbeitet dort für die Vogue. Sie soll über den Krieg berichten. Als Frau hat sie aber einen schwachen Stand. Die Soldaten akzeptieren sie nicht. Erst mit Hilfe der Journalistin Martha Gellhorn und Dan Hallworth ein Offizier ändert sich das. Der Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Im richtigen Leben ist Jessica May Lee Miller. Diese hat als Kriegsreporterin und Fotografin gearbeitet. Im Neben Arm wird die Geschichte einer Australierin gezeigt, welche Jahre später diese Fotos fand. Vorliegend ist ein starker Roman mit einer noch stärkeren Frau entstanden. Das Lesen lohnt sich sehr.

Sehr Empfehlenswert und Spannend

Bewertung aus Dübendorf am 26.07.2020
Bewertungsnummer: 1355788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jessica May arbeitet als Modell. Ihre Karriere wird zerstört, als sie unfreiwillig in einer Werbung auftritt. Dies für Hygiene Produkte. Sie sucht sich eine neue Herausforderung. Sie geht 1942 nach Paris und arbeitet dort für die Vogue. Sie soll über den Krieg berichten. Als Frau hat sie aber einen schwachen Stand. Die Soldaten akzeptieren sie nicht. Erst mit Hilfe der Journalistin Martha Gellhorn und Dan Hallworth ein Offizier ändert sich das. Der Roman beruht auf einer wahren Geschichte. Im richtigen Leben ist Jessica May Lee Miller. Diese hat als Kriegsreporterin und Fotografin gearbeitet. Im Neben Arm wird die Geschichte einer Australierin gezeigt, welche Jahre später diese Fotos fand. Vorliegend ist ein starker Roman mit einer noch stärkeren Frau entstanden. Das Lesen lohnt sich sehr.

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Die Bilder der Frauen

von Natasha Lester

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