Produktbild: Ohne Sprungtuch

Ohne Sprungtuch Ich bat um Hilfe und landete ganz unten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

114

Maße (L/B/H)

22,1/14/1,2 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99146-157-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

114

Maße (L/B/H)

22,1/14/1,2 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99146-157-9

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben, das Mut, Stärke und Ausdauer zeigt

    «Ohne Sprungtuch» ist für mich persönlich ein etwas anderes Buch. Es erzählt die Geschichte von Peter. Ich werde dieses Buch nicht im klassischen Sinn bewerten, denn hier geht es um eine persönliche Erfahrung, die ich weder beurteilen noch verurteilen möchte. Für mich zählt der Mensch hinter diesem Buch. Also erstmal ein herzliches Dankeschön lieber Peter, dass ich Dein Buch lesen durfte. Peter nimmt uns mit auf die Reise durch sein Leben, von klein auf. Er beschreibt die schwierigen Verhältnissein seiner Familie und die inneren Kämpfe, die er geführt hat. An der einen oder anderen Stelle musste ich wirklich schwer schlucken und bin dennoch beeindruckt, wie Peter das alles geschafft hat. Nicht nur seine Kindheit war schwierig, sondern auch die Situationen im Joballtag. Neid, Missgunst und Menschen, die einen einfach fallen lassen. Unsere Gesellschaft neigt leider dazu, über Menschen zu urteilen, denen man nicht ansieht, dass es ihnen nicht gut geht. Peter gerät an Menschen, die ihm sogar unterstellen, zu simulieren oder behaupten, er wolle einfach nicht arbeiten. Stellenweise war ich wirklich erschüttert darüber, wie das System funktioniert und wie Menschen im Stich gelassen werden können. Wenn man keinen Verband am Körper hat bzw. keine sichtbaren Verletzungen, muss man irgendwie beweisen, dass es einem nicht gut geht. Wenn ich am Ende des Buches lese, wie es Peter heute geht kann ich nur bewundern, dass er das alles durchgehalten und nicht aufgegeben hat. Auch seine Lebenspartnerin spielt eine grosse Rolle in seinem Leben, sie hat ihn in allem unterstützt. Am Ende bekommen wir auch noch einen Eindruck in ihre Sichtweise der Geschehnisse.

  • SonjasBookWorld

    5/5

    20.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Respekt vor dem Autor

    Meinung:  Peter Gross erzählt uns hier sehr ehrlich und offen seine Lebensgeschichte.  Geprägt von einer schwierigen Kindheit schafft er es trotzdem sich ein glückliches Leben aufzubauen. Doch leider ist das Glück nicht von Dauer, denn das Kindheitstrauma macht sich an verschiedenen Zeitpunkten wieder in Form von psychischen und physischen Nachwirkungen bemerkbar. Am Ende hilft nur ein Aufenthalt in einer entsprechenden Fachklinik. Doch als er dort entlassen wird, helfen ihm die Schweizerischen Ämter nicht weiter für seinen Neubeginn, sondern lassen ihn einfach hängen. Ein System das Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind nicht ausreichend unterstützt und so noch verzweifelter und weiter in eine Abwärtsspirale stürzen lässt.  Zum Glück hatte Peter Gross seine langjährige Partnerin an seiner Seite und vor allem nie aufgegeben zu kämpfen!  Ich war schockiert über Mutter und Vater in der Kindheit, über das Vorgehen der Behörden, über Fehlurteile eines Psychologen und darüber, dass Ausländern mehr Hilfe zugestanden werden, als den eigenen Bürgern! Hut ab vor dem Autor für seinen Mut seine persönliche Geschichte mit uns zu teilen! Und dafür, dass er nicht aufgegeben hat und bis heute sein Möglichstes tut um eine glückliche Zukunft zu haben!  Peter Gross schreibt einfühlsam und packend und so habe ich die 114 Seiten schnell verschlungen.  Bitte teilt diesen Beitrag kräftig und schaut beim Autor vorbei, den er hat dieses Buch geschrieben, um auf die Missstände im System aufmerksam zu machen und somit hoffentlich für die Zukunft etwas verändern zu können!  Fazit: 5/5 Sternen mit einer unbedingten Lese-Empfehlung!

  • Angela J

    aus Neuengörs

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Biografie, die Mut macht, nicht aufzugeben.

    In diesem Buch erzählt der Autor seine persönliche Geschichte, ungeschönt und authentisch. Seine Kindheit war nicht einfach, ohne Zuneigung der Eltern und durch häusliche Gewalt geprägt, schafft Peter es später nicht seine Wut zu kontrollieren, nur zu seinen Großeltern hat er ein liebevolles Verhältnis. Einer, aus gesundheitlichen Gründen, abgebrochene Ausbildung, folgt ein perfekter Job, den er leider unverschuldet verliert. Danach folgt eine Tortur ... Auch in Beziehungen läuft es nicht gut, bis er seine heutige Partnerin kennenlernt. Beide halten zusammen und kämpfen gegen alle Widerstände an. Peter hilft nur noch ein Klinikaufenthalt, doch durch ein fehlerhaftes Gutachten und die Steine, die die Schweizer Behörden ihm in den Weg legen, geraten die beiden an die Grenzen der Armut, unverschuldet. Mich hat die Geschichte wirklich bewegt, wie oft kann ein Mensch am Boden liegen und wieder aufstehen? Ich bewundere den Autor dafür, trotz der psychischen Probleme immer weiter zu kämpfen. Mit diesem Buch versucht er auf Missstände aufmerksam zu machen und gleichzeitig anderen betroffenen Personen Mut zu machen. Es ist eine ungeschönte persönliche Geschichte, zu der wirklich Mut gehört, diese so zu veröffentlichen. Von mir gibt es die Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Biografie eines Mannes der niemals aufgibt

    Als Kind hat es der Schweizer Peter Gross nicht leicht, von Seiten seiner Eltern erfährt er keine Zuneigung, keinen Schutz oder Geborgenheit, einzig seine Großeltern bringen etwas Licht in sein Leben. Dieses emotionale Defizit prägt von nun an sein weiteres Leben, obwohl er so schnell wie möglich sein Leben selbst in die Hand nahm. Probleme in Partnerschaften und unverschuldete Jobverluste brachten ihn an den Rand des Abgrundes. Doch als er hier auf Hilfe angewiesen war, versagte das System ihm diese. Doch Peter kämpft sich zurück… Im Buch schildert der Autor seinen Weg von der Kindheit bis jetzt und als Leser steht man einerseits oft fassungslos vor den Schlägen, die Peter einstecken muss, andererseits bewundert man ihn, mit welcher Hartnäckigkeit er gegen sein Schicksal ankämpft. Selbst als ein äußerst fragwürdiges Gutachten ihn endgültig den Boden unter den Füßen wegziehen scheint, schafft er die Wende mit der bedingungslosen Liebe seiner Partnerin Doris. Ein Buch, das mancher lesen sollte, der denkt , wie schlecht das Schicksal es mit ihm meint und dass man ja eh nichts dagegen tun könnte, aber auch jene, die psychische Probleme nicht als Krankheit sehen. Hut ab Peter Gross für deine offenen Worte!

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das man nicht bewertet, sondern würdigt

    Dieses Buch lässt sich nicht nach klassischen Maßstäben bewerten. Ohne Sprungtuch ist kein Roman, kein Unterhaltungsbuch und nichts, was man „nebenbei“ liest. Es ist eine schonungslose, ehrliche Geschichte, die nahegeht und lange nachwirkt. Viele Passagen haben mich emotional sehr getroffen, besonders die Schilderungen rund um Familie, Großeltern und das Gefühl, immer wieder an Stellen zu scheitern, an denen eigentlich Hilfe stehen sollte. Gerade als Mutter ging mir vieles tief unter die Haut. Peter Gross beschreibt offen seine psychischen Erkrankungen, Klinikaufenthalte und den Umgang mit Behörden, Gutachtern und Institutionen. Besonders erschreckend ist, wie wenig Raum psychisches Leid oft bekommt, was man nicht sieht, scheint nicht zu existieren. Diese Hilflosigkeit und Ohnmacht sind beim Lesen deutlich spürbar. Sehr wertvoll fand ich zudem die Perspektive von Doris. Ihre Gedanken zeigen eindrücklich, wie es ist, an der Seite eines Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stehen, mitzutragen, stark zu sein und trotzdem selbst an Grenzen zu kommen. Diese zweite Sicht macht das Buch noch persönlicher und menschlicher. Trotz der Schwere ist Ohne Sprungtuch kein hoffnungsloses Buch. Es ist ein Buch über Durchhalten, über Vertrauen, über Liebe und über den Mut, die eigene Geschichte öffentlich zu machen. Sternebewertung (was mir hier besonders schwer fällt) ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen Nicht, weil es „perfekt“ ist, sondern weil es so unfassbar wichtig ist. Weil es aufklärt, berührt und einen Blick auf Themen wirft, die viel zu oft verdrängt werden. Hinweis: Rezensionsexemplar – unbezahlte Werbung

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