• Produktbild: Das neunte Gemälde
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Band 1

Das neunte Gemälde Kriminalroman

29

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Cognac

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00538-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Cognac

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00538-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bibliophil

    5/5

    17.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Komplizierte Familiengeschicht…

    Komplizierte Familiengeschichte Der Kriminalroman "Das neunte Gemälde" (Kiepenheuer & Witsch) von Andreas Storm spielt im Kunstmilieu. Der Kunstexperte Lennard Lomberg wird kontaktiert, um ein verschollenes Gemälde zurückzuführen. Bevor Näheres besprochen werden kann, ist der Auftraggeber, Gilles Dupret, tot, woraufhin auch Lomberg Ziel der Ermittlungen wird. Lomberg ermittelt auf eigene Faust und erfährt einiges Neues über seine eigene Familiengeschichte. Der Fall wird immer komplizierter und so tun sich Lomberg und die Polizei zusammen. Das Cover ist eher schlicht in orange gehalten, hat aber auch Wiedererkennungswert. Jedoch ist es vielleicht vom Cover her nicht das erste Werk, zu dem man sofort greifen würde. Dezent abgebildet ist ein Bahnhof, der für die Geschichte von großer Bedeutung ist, wie sich im Verlauf der Handlung herausstellen wird. Die Schriftzeichen sind in unterschiedlicher Größe schwarz hervorgehoben und gut lesbar. Die Geschichte spielt sowohl in der Gegenwart (Lomberg) als auch in der Vergangenheit (Lombergs Vater). Durch diese Rückblenden wird die Familiengeschichte, aber auch der gesamte Fall klarer. Die Charaktere sind gut und facettenreich dargestellt und wirken real. Der Schreibstil ist sehr angenehm und dicht. Zeitpunkt und Ort der Handlung werden immer in der Kapitelüberschrift angegeben, sodass man immer den Überblick behalten kann. Das Ende leitet bereits zu einer Fortsetzung über, die sofort Interesse weckt. Fazit: Ein wirklich empfehlenswertes Buch für historische Krimiliebhaber, die sich auch für Kunst interessieren. Es ist kurzweilig und ohne Längen geschrieben.

  • Elchi130

    5/5

    16.10.2022

    Hörbuch-Download

    Krimi-Highlight 2022

    Im Jahr 2016 erhält der Kunstexperte Lennard Lomberg das Angebot, ein Gemälde zu beurteilen, das angeblich den Kunstverbrennungen der Nazis zum Opfer gefallen ist. Bevor es zu einem Treffen zwischen seinem Auftraggeber Dupret und Lomberg kommen kann, wird Dupret ermordet. Bei den Ermittlungen der Kriminalrätin Sina Röhm führen die Spuren auch zu Lomberg. Dieser beginnt daher selbst zu ermitteln, wer Dupret war und was es mit dem Gemälde auf sich hat. Der Autor Andreas Storm hat mich in jeglicher Hinsicht von seinem Kriminalroman „Das neunte Gemälde“ überzeugt. Bereits seine Sprache habe ich als wohltuend wortgewandt und sprachgewaltig empfunden. Die Kunst, aus Wörtern, stilvolle Sätze zu bilden, scheint mir immer mehr verloren zu gehen. Umso mehr genieße ich es, wenn ich unverhofft auf einen Autor treffe, der offensichtlich mit der Sprache derart umzugehen versteht. Doch auch der Inhalt des Buches hat mich begeistert. Das Buch spielt in der Gegenwart im Jahr 2016. Hier begibt sich der Kunstexperte Lennard Lomberg auf die Spuren eines verschwundenen Gemäldes. Verschwunden ist es im Jahr 1943 in Paris. Die Nazis haben sogenannte „entartete Kunst“ aus ganz Frankreich zusammengetragen und lagern sowie katalogisieren diese nun in einem Pariser Museum. In ein paar Tagen soll eine große publikumswirksame Verbrennung von Teilen der Kunstgegenstände stattfinden. Dieses Ereignis nutzen ein paar Nazis aus, um sich an wertvollen Gemälden zu bereichern. Den Bogen zwischen den beiden Zeitebenen schlägt der Autor, indem er uns von 1943 über die politischen Entwicklungen des Nachkriegsdeutschlands in Bonn bis ins Jahr 2016 führt. Das erfordert eine hohe Aufmerksamkeit vom Leser. Aber es lohnt sich! Gekonnt verknüpft der Autor die Ereignisse und Szenen miteinander. Von den vielen Figuren, die uns im Laufe der Geschichte begegnen, müssen wir uns nicht nur die Namen merken. Vielmehr tauchen auch Personen auf, die im Laufe des Buches ihre Identität oder auch nur ihren Namen ändern. Doch gerade das macht den Reiz des komplexen, vielschichtigen Kriminalromans aus. Die Personen entwickeln sich, werden zu jemand ganz anderem – wortwörtlich, beruflich oder auch nur durch eine Heirat. Selten hat mich die Entwicklung von Personen so in ihren Bann gezogen. Schnell ist klar geworden, dass es auch einen persönlichen Bezug zwischen dem Kunstexperten Lennard Lomberg und dem Kunstraub des Jahres 1943 gibt. Die Aufdeckung dieser Zusammenhänge in Verbindung mit der geschichtlichen und politischen Entwicklung des Nachkriegsdeutschlands ist dem Autor unglaublich gut gelungen. Mich hat das Buch von Anfang an bis zum Schluss gefesselt und auch immer wieder aufgrund des Einfallsreichtums des Autors begeistert. Daher ist es mein Jahreshighlight 2022 im Genre Krimi/Thriller. Dieses detailreiche und vielschichtige Buch als Hörbuch zu genießen, stellte für mich noch einmal eine besondere Herausforderung dar. Denn ich konnte nicht einfach zurückblättern, um mir im Laufe der Geschichte noch einmal zu vergegenwärtigen, wer denn nun wer ist. Aber mit einer geschärften Aufmerksamkeit war das gut machbar. Geholfen hat dabei auf jeden Fall der sehr gute Sprecher Julian Mehne. Er liest sehr lebendig, hat eine tolle Stimme und besitzt das Potential, einer meiner Lieblingssprecher zu werden.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    24.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Das neunte Gemälde ist ein…

    Das neunte Gemälde ist ein Krimi, der sich im Zeitraum 1910 - 2016 bewegt. Aufgrund der verschiedenen Zeitebenen habe ich zunächst etwas Anlauf gebraucht, bis ich in die Handlung eingestiegen bin. Im wesentlichen werden die Zeitebenen 1943, 1966 und 2016 beschrieben. Und obwohl die Handlung laut Autor Andreas Storm reine Fiktion ist, so basiert auf realen Ereignissen, die historisch belegt sind. Das Umfeld "NS-Kunstraub" und "Vernichtung entarteter Kunst" war für mich zwar nicht neu, aber durch dieses Buch habe ich vollkommen neue Einblicke erhalten, die für mich sehr interessant und lehrreich waren. Dazu kommt noch die politische Geschichte des "Nach-Krieg-Deutschlands". Die Verbindung der verschiedenen Zeitebenen und die Kriminalfälle im Kunstmilieu sind von Andreas Storm faszinierend verbunden worden. Als Resultat bleibt ein faszinierender Kriminalroman den ich als absolut lesenswert erachte.

  • Bewertung

    5/5

    23.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Zeitreise

    Mit dem Buch " Das neunte Gemälde" präsentiert Autor Andreas Storm das perfekt gelungene Debut der neuen Krimi-Reihe um den Kunstexperten Lennard Lomberg. Der Autor treibt in dem komplexen Krimi um Kunst, Geschichte und Politik die Handlung in drei Zeitebenen und an den verschiedensten Orten weiter. Dies verlangt vom Leser zwar eine gewisse Aufmerksamkeit, aber er wird mit einer spannenden Geschichte und einem geschliffenen Sprachstil reichlich belohnt. Die Hauptcharaktere Lennart Lomberg und seine Tochter Julie sind sympathisch und detailliert beschrieben und auch die anderen handelnden Personen - manche unsympathisch, manche aber auch tragische Figuren - stellt der Verfasser so dar, dass der Leser schnell passende Bilder im Kopf hat. Ein fulminantes Lesevergnügen, keine klassische Mörderjagd und auch kein blutrünstigen Thriller, sondern ein sehr packendes, intelligent konzipierten Buch. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band.

  • hwh

    aus Giengen

    5/5

    13.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Das Cover des Kriminalromans…

    Das Cover des Kriminalromans ‚Das Neunte Gemälde‘ lässt durch sein Farbenspiel und die schemenhafte Darstellung bereits einiges erahnen. Die Story spielt in drei zeitlichen Ebenen - schwerpunktmäßig in Deutschland und Frankreich. Vom Leser wird durch die ständig wechselten Zeiträume und Orte Konzentration verlangt, allerdings gelingt es dem Autor durch seinen Schreibstil dies sehr geschickt zu vereinfachen. Interessant sind für mich die verschiedenen Inhalte - Kunstwissen, Geschichtswissen und kriminalistische Arbeit – die alle gut recherchiert und sehr verständlich wiedergegeben sind. Die Vermengung von belegten Gegebenheiten und Fiktionen sind dem Autor hervorragend gelungen. Obwohl der typische Spannungsbogen eines Thrillers nicht gegeben ist, will man das Buch nicht aus der Hand legen, zu interessant ist die weitere Entwicklung. Andreas Storm ist mit diesem Werk ein sehr interessantes und lesenswertes Buch gelungen. Weiter so!

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