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Produktbild: Das neunte Gemälde
Band 1
Artikelbild von Das neunte Gemälde
Andreas Storm

1. Das neunte Gemälde

Das neunte Gemälde Kriminalroman

Gesprochen von
29
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

13 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732459124

Beschreibung

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Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

13 Stunden und 26 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732459124

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Krimi-Highlight 2022

Elchi130 am 16.10.2022

Bewertungsnummer: 1806684

Bewertet: Hörbuch-Download

Im Jahr 2016 erhält der Kunstexperte Lennard Lomberg das Angebot, ein Gemälde zu beurteilen, das angeblich den Kunstverbrennungen der Nazis zum Opfer gefallen ist. Bevor es zu einem Treffen zwischen seinem Auftraggeber Dupret und Lomberg kommen kann, wird Dupret ermordet. Bei den Ermittlungen der Kriminalrätin Sina Röhm führen die Spuren auch zu Lomberg. Dieser beginnt daher selbst zu ermitteln, wer Dupret war und was es mit dem Gemälde auf sich hat. Der Autor Andreas Storm hat mich in jeglicher Hinsicht von seinem Kriminalroman „Das neunte Gemälde“ überzeugt. Bereits seine Sprache habe ich als wohltuend wortgewandt und sprachgewaltig empfunden. Die Kunst, aus Wörtern, stilvolle Sätze zu bilden, scheint mir immer mehr verloren zu gehen. Umso mehr genieße ich es, wenn ich unverhofft auf einen Autor treffe, der offensichtlich mit der Sprache derart umzugehen versteht. Doch auch der Inhalt des Buches hat mich begeistert. Das Buch spielt in der Gegenwart im Jahr 2016. Hier begibt sich der Kunstexperte Lennard Lomberg auf die Spuren eines verschwundenen Gemäldes. Verschwunden ist es im Jahr 1943 in Paris. Die Nazis haben sogenannte „entartete Kunst“ aus ganz Frankreich zusammengetragen und lagern sowie katalogisieren diese nun in einem Pariser Museum. In ein paar Tagen soll eine große publikumswirksame Verbrennung von Teilen der Kunstgegenstände stattfinden. Dieses Ereignis nutzen ein paar Nazis aus, um sich an wertvollen Gemälden zu bereichern. Den Bogen zwischen den beiden Zeitebenen schlägt der Autor, indem er uns von 1943 über die politischen Entwicklungen des Nachkriegsdeutschlands in Bonn bis ins Jahr 2016 führt. Das erfordert eine hohe Aufmerksamkeit vom Leser. Aber es lohnt sich! Gekonnt verknüpft der Autor die Ereignisse und Szenen miteinander. Von den vielen Figuren, die uns im Laufe der Geschichte begegnen, müssen wir uns nicht nur die Namen merken. Vielmehr tauchen auch Personen auf, die im Laufe des Buches ihre Identität oder auch nur ihren Namen ändern. Doch gerade das macht den Reiz des komplexen, vielschichtigen Kriminalromans aus. Die Personen entwickeln sich, werden zu jemand ganz anderem – wortwörtlich, beruflich oder auch nur durch eine Heirat. Selten hat mich die Entwicklung von Personen so in ihren Bann gezogen. Schnell ist klar geworden, dass es auch einen persönlichen Bezug zwischen dem Kunstexperten Lennard Lomberg und dem Kunstraub des Jahres 1943 gibt. Die Aufdeckung dieser Zusammenhänge in Verbindung mit der geschichtlichen und politischen Entwicklung des Nachkriegsdeutschlands ist dem Autor unglaublich gut gelungen. Mich hat das Buch von Anfang an bis zum Schluss gefesselt und auch immer wieder aufgrund des Einfallsreichtums des Autors begeistert. Daher ist es mein Jahreshighlight 2022 im Genre Krimi/Thriller. Dieses detailreiche und vielschichtige Buch als Hörbuch zu genießen, stellte für mich noch einmal eine besondere Herausforderung dar. Denn ich konnte nicht einfach zurückblättern, um mir im Laufe der Geschichte noch einmal zu vergegenwärtigen, wer denn nun wer ist. Aber mit einer geschärften Aufmerksamkeit war das gut machbar. Geholfen hat dabei auf jeden Fall der sehr gute Sprecher Julian Mehne. Er liest sehr lebendig, hat eine tolle Stimme und besitzt das Potential, einer meiner Lieblingssprecher zu werden.

Krimi-Highlight 2022

Elchi130 am 16.10.2022
Bewertungsnummer: 1806684
Bewertet: Hörbuch-Download

Im Jahr 2016 erhält der Kunstexperte Lennard Lomberg das Angebot, ein Gemälde zu beurteilen, das angeblich den Kunstverbrennungen der Nazis zum Opfer gefallen ist. Bevor es zu einem Treffen zwischen seinem Auftraggeber Dupret und Lomberg kommen kann, wird Dupret ermordet. Bei den Ermittlungen der Kriminalrätin Sina Röhm führen die Spuren auch zu Lomberg. Dieser beginnt daher selbst zu ermitteln, wer Dupret war und was es mit dem Gemälde auf sich hat. Der Autor Andreas Storm hat mich in jeglicher Hinsicht von seinem Kriminalroman „Das neunte Gemälde“ überzeugt. Bereits seine Sprache habe ich als wohltuend wortgewandt und sprachgewaltig empfunden. Die Kunst, aus Wörtern, stilvolle Sätze zu bilden, scheint mir immer mehr verloren zu gehen. Umso mehr genieße ich es, wenn ich unverhofft auf einen Autor treffe, der offensichtlich mit der Sprache derart umzugehen versteht. Doch auch der Inhalt des Buches hat mich begeistert. Das Buch spielt in der Gegenwart im Jahr 2016. Hier begibt sich der Kunstexperte Lennard Lomberg auf die Spuren eines verschwundenen Gemäldes. Verschwunden ist es im Jahr 1943 in Paris. Die Nazis haben sogenannte „entartete Kunst“ aus ganz Frankreich zusammengetragen und lagern sowie katalogisieren diese nun in einem Pariser Museum. In ein paar Tagen soll eine große publikumswirksame Verbrennung von Teilen der Kunstgegenstände stattfinden. Dieses Ereignis nutzen ein paar Nazis aus, um sich an wertvollen Gemälden zu bereichern. Den Bogen zwischen den beiden Zeitebenen schlägt der Autor, indem er uns von 1943 über die politischen Entwicklungen des Nachkriegsdeutschlands in Bonn bis ins Jahr 2016 führt. Das erfordert eine hohe Aufmerksamkeit vom Leser. Aber es lohnt sich! Gekonnt verknüpft der Autor die Ereignisse und Szenen miteinander. Von den vielen Figuren, die uns im Laufe der Geschichte begegnen, müssen wir uns nicht nur die Namen merken. Vielmehr tauchen auch Personen auf, die im Laufe des Buches ihre Identität oder auch nur ihren Namen ändern. Doch gerade das macht den Reiz des komplexen, vielschichtigen Kriminalromans aus. Die Personen entwickeln sich, werden zu jemand ganz anderem – wortwörtlich, beruflich oder auch nur durch eine Heirat. Selten hat mich die Entwicklung von Personen so in ihren Bann gezogen. Schnell ist klar geworden, dass es auch einen persönlichen Bezug zwischen dem Kunstexperten Lennard Lomberg und dem Kunstraub des Jahres 1943 gibt. Die Aufdeckung dieser Zusammenhänge in Verbindung mit der geschichtlichen und politischen Entwicklung des Nachkriegsdeutschlands ist dem Autor unglaublich gut gelungen. Mich hat das Buch von Anfang an bis zum Schluss gefesselt und auch immer wieder aufgrund des Einfallsreichtums des Autors begeistert. Daher ist es mein Jahreshighlight 2022 im Genre Krimi/Thriller. Dieses detailreiche und vielschichtige Buch als Hörbuch zu genießen, stellte für mich noch einmal eine besondere Herausforderung dar. Denn ich konnte nicht einfach zurückblättern, um mir im Laufe der Geschichte noch einmal zu vergegenwärtigen, wer denn nun wer ist. Aber mit einer geschärften Aufmerksamkeit war das gut machbar. Geholfen hat dabei auf jeden Fall der sehr gute Sprecher Julian Mehne. Er liest sehr lebendig, hat eine tolle Stimme und besitzt das Potential, einer meiner Lieblingssprecher zu werden.

Interessante Story

Leagrichbooks am 10.11.2022

Bewertungsnummer: 1823028

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Hörbuch aus dem Argonverlag wurde eingesprochen von Julian Mehne. Wir springen in 3 Jahrzehnten umher: 2016, 1966 und 1943. Was hat es also mit diesem neunten Gemälde, das 1943 verschwand, auf sich? Der Kunstexperte Lennard Lomberg rutscht ungewollt in diese Geschichte, nachdem ein Toter aufgefunden wurde, der zuvor mit ihm telefonierte. Eigentlich weiß Lomberg gar nicht, worum es sich dreht, doch zusammen mit der Polizei begibt er sich auf die Spuren dieses Rätsels. In dem Buch kommen unheimlich viele Namen, Daten, Fakten vor. Teilweise zuviel für mich, trotzdem war es spannend zu hören, was der Verlust dieses ominösen neunten Gemäldes auslöste und wie auch politische Entscheidungen und Verstrickungen damit zu tun haben. Faszinierend. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Wenngleich auch im August 2023 ein weiteres Buch mit Lennard Lomberg erscheint.

Interessante Story

Leagrichbooks am 10.11.2022
Bewertungsnummer: 1823028
Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Hörbuch aus dem Argonverlag wurde eingesprochen von Julian Mehne. Wir springen in 3 Jahrzehnten umher: 2016, 1966 und 1943. Was hat es also mit diesem neunten Gemälde, das 1943 verschwand, auf sich? Der Kunstexperte Lennard Lomberg rutscht ungewollt in diese Geschichte, nachdem ein Toter aufgefunden wurde, der zuvor mit ihm telefonierte. Eigentlich weiß Lomberg gar nicht, worum es sich dreht, doch zusammen mit der Polizei begibt er sich auf die Spuren dieses Rätsels. In dem Buch kommen unheimlich viele Namen, Daten, Fakten vor. Teilweise zuviel für mich, trotzdem war es spannend zu hören, was der Verlust dieses ominösen neunten Gemäldes auslöste und wie auch politische Entscheidungen und Verstrickungen damit zu tun haben. Faszinierend. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Wenngleich auch im August 2023 ein weiteres Buch mit Lennard Lomberg erscheint.

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