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Produktbild: Dantons Tod (Revolutionsdrama)

Dantons Tod (Revolutionsdrama) Revolutionsdrama über Terror, Schuld und politische Gewalt im Paris von 1794

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9,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

84

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

136 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-5228-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

84

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

136 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-5228-9

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    aus Lanzendorf

    5/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB)

    Dantons Tod

    Aus Bildungsgründen gelesen,schwierige Sprache aber zeitgemäß und daher faszinierend,geschichtliches Interesse ist Voraussetzung

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    26.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die LIebe und das Leben

    Eine unglückliche Liebe, die nichts voneinander weiß, sich auf die Flucht begibt, um zwangsverheiratet zu werden und tatsächlich festzustellen, dass es die Richtigen getroffen hat. Im Reiche Popo regiert die Posse. Im Reiche Pipi sieht es nicht besser aus. Dazwischen: die Regierung, ein absurder Staatsrath. Auch die Geistlichkeit in Gestalt des Hofpredigers kommt nicht glimpflich davon. Erfahren, weise erscheint nur die zweite Reihe zu sein. Valerio, die Gouvernante, Rosetta wissen, wen sie vor sich haben und bedienen sich ihrer. Büchner hat ein groteskes Bild eines Hofes gezeichnet. Mit seiner wunderbaren Sprache gelingt es ihm ein Märchen zu erzählen, dass beinah gleichzeitig mit dem Woyzeck entsteht. Hier wie da spiegelt er die Gesellschaft, setzt sie der Lächerlichkeit aus. Doch im Gegensatz zum Woyzeck, wo es tödlich endet, geht Leonce und Lena versöhnlich aus. Bei Shakespeare trinken Romeo und Julia Gift. Das ist auch eine Tragödie. Bei Büchner sitzt das Gift im Amüsement. Die Liebenden finden wie Gefangene zu ihrem Glück, müssen sich von nun an Regeln zu beugen. Trotzdem läßt Büchner uns die Hoffnung, dass sie es vielleicht eines Tages anders machen werden.

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