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I Feed Her to the Beast and the Beast Is Me

Aus der Reihe I Feed Her to the Beast
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.08.2023

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

23/16,4/3,2 cm

Gewicht

511 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-90956-5

Beschreibung

Rezension

"I Feed Her to the Beast and the Beast is Me is almost euphoric in its embrace of the horrific, and Laure's transformation will speak to girls who have had enough of being dominated and knocked down." - NPR

"Shea has executed a perfect series of pirouettes-effortless to the eye, but technically difficult to achieve." - Reactor

"Jamison could have easily taken this story down well-traveled roads and delivered a cautionary tale about power corrupting, but they don't, and it's all the more satisfying [. . . ] A unique take on a classic horror tale, this brutal ballet story is gruesome and satisfying. A first purchase for high school libraries." - School Library Journal

"Shea's raw, tension-filled emotional roller-coaster of a novel delivers frighteningly gory depictions of body horror. While the scares are grisly, Shea skillfully uses them to reveal hard truths surrounding institutions that capitalize on exclusion, and to depict the lengths one teen goes for acceptance and recognition." - Publisher's Weekly

"Gory, gripping, and visceral; examines how supernatural and systemic power unleash the monster within all of us." - Kirkus Reviews

"A charged series starter, drenched in gore, that uses horror to interrogate the brutalities of a calcified institution and its impact on real lives. Horror and ballet fans alike will find much to love." - Booklist

"With its monstrous ballerinas, beautiful monsters, and writing that drips with both beauty and gore, I Feed Her to the Beast and the Beast Is Me is a glorious debut. I would follow Jamison Shea down any dark path." - Erica Waters, Bram Stoker Award winning author of The River Has Teeth

"Cut-throat competition and eldritch horrors - of both the human and monstrous kind - collide headfirst in I Feed Her to the Beast and the Beast is Me. Gloriously haunting and darkly thrilling, Jamison Shea's words will leave you breathless." - Aiden Thomas, New York Times bestselling author of Cemetery Boys and The Sunbearer Trials.

"A beautifully wrought horror story that has you rooting for the monster in the face of insidious institutions. Shea's writing is as graceful as the dancers in their book and will leave readers screaming for more blood." - Trang Thanh Tran, New York Times bestselling author of She is a Haunting

"A hungry novel that smears your teeth with blood and ambition, then asks if you'd be willing to rip them out. Jamison Shea has cemented themself as a force to be reckoned with - and reminds us that when your enemies go low, you can always bury them there." - Andrew Joseph White, New York Times bestselling author of Hell Followed With Us

"A sinister, delicious dive into a truly captivating villain origin story. In lyrical prose and a cutting pace, Shea explores the ways power corrupts and the way racist, elitist systems push us to hunger for it. As Laure descended, I descended with her, and when I turned the final page I was starving for more." - Courtney Gould, award-winning author of The Dead and the Dark

"Brutal and beautiful, this book will drag you through the bloodied depths of fierce ambition and into a raw, untethered world of chaos, where salvation comes from crossing the line between girl and monster." - Lyndall Clipstone, author of The World at the Lake's Edge duology and Unholy Terrors

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Dark Academia
  • Slow Burn

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.08.2023

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

23/16,4/3,2 cm

Gewicht

511 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-90956-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Jenny Wons

    aus Bergheim

    2/5

    30.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich werde die Reihe nicht fortsetzen

    Dieses Debüt versprach auf dem Papier eigentlich alles, was mich als Leserin sofort neugierig macht: Eine queere, Schwarze Teenagerin – #ownvoices – im harten, oft rassistisch geprägten Milieu des französischen Balletts, die sich nichts sehnlicher wünscht, als sich endlich zu behaupten. Als sie schließlich einen dunklen Pakt schließt, um ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen – auf Kosten ihrer Menschlichkeit –, sind alle Zutaten für eine düstere, psychologisch dichte und gesellschaftlich relevante Geschichte vorhanden. Doch leider bleibt es genau dabei: bei den Zutaten. Denn aus ihnen wird kein stimmiges Ganzes geformt. Schon zu Beginn fehlt es der Erzählung an Tiefe. Die innere Zerrissenheit der Protagonistin, der Preis, den sie für ihren Deal mit der dunklen Macht zahlt, bleibt seltsam abstrakt. Die Leserin soll spüren, dass hier etwas auf dem Spiel steht – aber dieser emotionale Sog, die Eskalation, das Unvermeidliche, das oft mit solchen „Faust“-artigen Erzählungen einhergeht, bleibt aus. Stattdessen plätschert die Handlung eher dahin, und auch die Beziehungen zu den Nebenfiguren – einschließlich der Liebesgeschichte – wirken mehr wie funktionale Bestandteile der Handlung denn wie echte, spürbare Bindungen. Ein weiteres Problem ist die zentrale Clique, es bleibt vollkommen unklar, warum diese Gruppe für die Protagonistin so anziehend sein soll – oder was sie ihr überhaupt bedeutet. Ebenso wenig versteht man, warum diese Clique sich gerade ihr öffnet. Es fehlt an psychologischer Dichte, an überzeugender Dynamik zwischen den Figuren. Das führt dazu, dass viele Szenen einfach nur wie Stationen auf einem vorhersehbaren Plot wirken – ohne emotionale oder dramaturgische Wucht. Zudem leidet der Text unter strukturellen Schwächen. Es gibt sprunghafte Zeitsprünge und auffällig viele lose Enden. Ein besonders irritierendes Beispiel: Die Protagonistin findet die Leiche einer ermordeten Mitschülerin und ruft die Polizei. Doch bevor überhaupt jemand eintrifft, springt die Erzählung bereits zum nächsten Tag. Was sagen die Ermittler? Wird sie als Verdächtige befragt? Interessiert sich überhaupt jemand für ihren Fund? Nichts davon wird thematisiert. Stattdessen wird die Szene einfach abgehakt – obwohl sie eigentlich dramatisch und potenziell richtungsweisend für die Geschichte sein sollte. Dass sie nebenbei das Handy der Toten einsteckt und niemand sie danach durchsucht, wirkt bestenfalls unglaubwürdig, schlimmstenfalls nachlässig erzählt. Ebenso bleibt das übernatürliche Element blass. Die Macht, mit der die Protagonistin einen Pakt eingeht, bleibt schemenhaft, ihre Regeln, Grenzen und Konsequenzen werden kaum definiert. Damit verliert das zentrale Motiv – der Deal mit dem Dunklen – massiv an erzählerischer Kraft. Statt einer intensiven Auseinandersetzung mit der Frage, ob und wie man in einem ungerechten System auf unfaire Mittel zurückgreifen darf, bleibt das Buch an der Oberfläche. Was besonders schade ist: Die Idee, eine sogenannte „Villain Origin Story“ zu erzählen – also die Geburt einer Schurkin –, hätte großes Potenzial gehabt. Doch damit diese Art von Geschichte funktioniert, braucht es eine spürbare Entwicklung, einen zunehmenden moralischen Abgrund, in den die Figur stürzt. Stattdessen bleibt vieles vage und wird nur angedeutet. Als Leser*in spürt man kaum, was sie wirklich verliert oder wie sehr sie sich verändert. Die Wandlung bleibt zu blass, um wirklich schockierend, berührend oder nachvollziehbar zu sein. Fazit: Was als düsteres, feministisches und gesellschaftlich relevantes Jugendbuch mit fantastischen Elementen geplant war, bleibt leider hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zwar sind die Themen spannend und wichtig – Repräsentation, Ehrgeiz, Identität, moralische Entscheidungen –, doch ihre Umsetzung wirkt oberflächlich, unausgereift und oft sogar nachlässig. Die Geschichte bietet nur wenige emotionale Höhepunkte, die Figuren bleiben blass, und selbst die übernatürliche Komponente verliert an Wirkung, weil sie kaum definiert wird. Als Auftakt einer Reihe hat dieses Buch leider nicht genug Substanz, um echtes Interesse an der Fortsetzung zu wecken. 2 von 5 Sterne!

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