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Produktbild: The September House

The September House

1

9,30 € 16,50 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.09.2023

Verlag

Penguin Publishing Group

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5593 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780593548639

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

05.09.2023

Verlag

Penguin Publishing Group

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

5593 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780593548639

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Vielschichtiger Horror

Buchperlenblog aus Leipzig am 13.10.2024

Bewertungsnummer: 2315165

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Willkommen im September House! Tretet ein, tretet näher und wundert euch nicht über Fredricka dort drüben. Man hat ihr mit einer Axt den Kopf gespalten, aber sie kocht noch immer vorzüglichen Tee. Oh, und bitte macht kein Feuer in den Kaminen, unsere Blythe wurde in einem verbrannt, also … nehmt ein wenig Rücksicht, ich bitte euch. Die Kinder sind eigentlich ganz harmlos. Nur Elias braucht seinen persönlichen Raum, er beißt zuweilen. Ach ja, eines noch: Bleibt vom Keller fern. Das ganze Jahr. Das ist das Reich von Master Vale und mit ihm ist nun wirklich nicht zu spaßen. Aber erst recht nicht im September. So oder so ähnlich könnte Margaret Menschen in ihrem Zuhause begrüßen, wenn sie denn jemanden herein bitten würde. Doch ihr Mann und sie halten die Menschen fern, besonders im September, aber eigentlich auch generell. Wie erklärt man anderen schon, dass man in einem Spukhaus wohnt? Besonders Margaret liebt dieses viktorianische Haus von ganzem Herzen und nichts und niemand wird sie jemals von hier vertreiben. Ärgerlich nur, dass ihr Mann mittlerweile verschwunden ist. Und auch wenn sie diese Tatsache eine Zeit lang zu ignorieren versucht hat, so kann sie das doch nicht länger vor ihrer Tochter geheim halten. Die reist nun – ganz zu Margarets Verdruss – prompt an, um nach ihrem Vater zu suchen. Spukhausgeschichten gibt es viele, doch manche – wie das September House – gehen die Sache mal aus einem anderen Blickwinkel an. Normalerweise setzt der Spuk mit Bezug des Anwesens ein und kurze Zeit später sind entweder alle tot oder zumindest zu Tode erschrocken und geflohen. Aber nicht Margaret. Sie hält es bereits seit vier Jahren hier aus. Sie hat gelernt, die Eigenheiten der Erscheinungen zu respektieren, kennt Mittel und Wege, um Seite an Seite mit ihnen zu leben. Denn sie weiß: Befolgt man die Regeln, hat man kaum etwas zu befürchten. Dabei wundert man sich anfangs doch recht über den Tonfall, in dem sie uns ihre Geschichte erzählt. Als wäre gar nichts dabei, wenn man tote Menschen sieht, oder wenn die Wände bluten und das Haus anfängt, nachts zu schreien. Erst nach und nach tauchen Erinnerungen an frühere Tage auf, sowohl was den Spuk betrifft, als auch ihre gar nicht mal so rosige Ehe. Dabei ist Margaret eine sehr unzuverlässige Erzählerin, sie schweift ab, lässt aus, beschönigt. Einzig die eingeworfenen Details ihrer Tochter lassen immer wieder hellhörig werden, dass hier doch um so einiges mehr dahinterstecken könnte. Und was soll ich sagen: Es steckt sehr viel mehr dahinter! Ein Plottwist in einem Plottwist und dann noch ein kleiner Hä?-Moment hinterher. Großartig. Ich habe dieses Buch so sehr geliebt, eben weil es so anders war, so verwinkelt und anders und unvorhergesehen. Der Horror kommt hier teilweise auf ganz andere Art hervor, mitunter menschlicher als man gedacht hätte. Einzig la Grande Final hätte einen Gespensterhauch kürzer ausfallen können. Fazit Funktioniert hervorragend auf psychischer Ebene, lässt viele Fragen zu und doppelt so viele Lösungen. Dadurch, dass Margaret nicht sonderlich geängstigt wirkt anfangs, darf man hier keinen klassischen Horror erwarten – aber er kommt. Versprochen!

Vielschichtiger Horror

Buchperlenblog aus Leipzig am 13.10.2024
Bewertungsnummer: 2315165
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Willkommen im September House! Tretet ein, tretet näher und wundert euch nicht über Fredricka dort drüben. Man hat ihr mit einer Axt den Kopf gespalten, aber sie kocht noch immer vorzüglichen Tee. Oh, und bitte macht kein Feuer in den Kaminen, unsere Blythe wurde in einem verbrannt, also … nehmt ein wenig Rücksicht, ich bitte euch. Die Kinder sind eigentlich ganz harmlos. Nur Elias braucht seinen persönlichen Raum, er beißt zuweilen. Ach ja, eines noch: Bleibt vom Keller fern. Das ganze Jahr. Das ist das Reich von Master Vale und mit ihm ist nun wirklich nicht zu spaßen. Aber erst recht nicht im September. So oder so ähnlich könnte Margaret Menschen in ihrem Zuhause begrüßen, wenn sie denn jemanden herein bitten würde. Doch ihr Mann und sie halten die Menschen fern, besonders im September, aber eigentlich auch generell. Wie erklärt man anderen schon, dass man in einem Spukhaus wohnt? Besonders Margaret liebt dieses viktorianische Haus von ganzem Herzen und nichts und niemand wird sie jemals von hier vertreiben. Ärgerlich nur, dass ihr Mann mittlerweile verschwunden ist. Und auch wenn sie diese Tatsache eine Zeit lang zu ignorieren versucht hat, so kann sie das doch nicht länger vor ihrer Tochter geheim halten. Die reist nun – ganz zu Margarets Verdruss – prompt an, um nach ihrem Vater zu suchen. Spukhausgeschichten gibt es viele, doch manche – wie das September House – gehen die Sache mal aus einem anderen Blickwinkel an. Normalerweise setzt der Spuk mit Bezug des Anwesens ein und kurze Zeit später sind entweder alle tot oder zumindest zu Tode erschrocken und geflohen. Aber nicht Margaret. Sie hält es bereits seit vier Jahren hier aus. Sie hat gelernt, die Eigenheiten der Erscheinungen zu respektieren, kennt Mittel und Wege, um Seite an Seite mit ihnen zu leben. Denn sie weiß: Befolgt man die Regeln, hat man kaum etwas zu befürchten. Dabei wundert man sich anfangs doch recht über den Tonfall, in dem sie uns ihre Geschichte erzählt. Als wäre gar nichts dabei, wenn man tote Menschen sieht, oder wenn die Wände bluten und das Haus anfängt, nachts zu schreien. Erst nach und nach tauchen Erinnerungen an frühere Tage auf, sowohl was den Spuk betrifft, als auch ihre gar nicht mal so rosige Ehe. Dabei ist Margaret eine sehr unzuverlässige Erzählerin, sie schweift ab, lässt aus, beschönigt. Einzig die eingeworfenen Details ihrer Tochter lassen immer wieder hellhörig werden, dass hier doch um so einiges mehr dahinterstecken könnte. Und was soll ich sagen: Es steckt sehr viel mehr dahinter! Ein Plottwist in einem Plottwist und dann noch ein kleiner Hä?-Moment hinterher. Großartig. Ich habe dieses Buch so sehr geliebt, eben weil es so anders war, so verwinkelt und anders und unvorhergesehen. Der Horror kommt hier teilweise auf ganz andere Art hervor, mitunter menschlicher als man gedacht hätte. Einzig la Grande Final hätte einen Gespensterhauch kürzer ausfallen können. Fazit Funktioniert hervorragend auf psychischer Ebene, lässt viele Fragen zu und doppelt so viele Lösungen. Dadurch, dass Margaret nicht sonderlich geängstigt wirkt anfangs, darf man hier keinen klassischen Horror erwarten – aber er kommt. Versprochen!

Kundinnen und Kunden meinen

Orlando, C: September House

von Carissa Orlando

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