Produktbild: Monsteraffen gibt es nicht

Monsteraffen gibt es nicht Ein humorvolles Bilderbuch über Falschmeldungen und Vorurteile. Ab 5 Jahren

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Leonora Leitl

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,5/24,3/1 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4118-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Leonora Leitl

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,5/24,3/1 cm

Gewicht

462 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4118-6

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

Email: buchverlag@tyrolia.at

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Monsteraffen gibt es nicht – ein lustiges Bilderbuch über Missverständnisse und wilde Gerüchte

Bewertung aus Tulfes am 01.10.2023

Bewertungsnummer: 2034561

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie Köpenick fährt endlich auf Urlaub und möchte ihre wohlverdienten Ferien in den Bergen verbringen. Gut gelaunt bitten sie in einer Almhütte in ihrem – offenbar berlinerisch geprägten Dialekt - um ein „Käffchen, schwarz und stark“ und setzen damit eine Kettenreaktion in Gang, mit der sie nicht gerechnet haben. Die Einheimischen verstehen nur die Hälfte, antworten auf das scheinbar Gehörte und erzählen selbst wiederum Haarsträubendes weiter. So setzt sich eine Lawine an Bildern in Gang, die vom Senner über die Murmeltiere und die Bewohner der Burgruine Schreckenstein auch das Adlerhorst erreicht. Und alle, alle erhalten sie eine immer dramatischer werdende Botschaft: Aus dem Käffchen wird ein Äffchen wird schließlich King Kong, der in den Bergen sein Unwesen treiben soll. Schnell formiert sich eine breite Front an mutigen Alpenbewohnern, die ihre Heimat selbst gegen Monsteraffen verteidigen möchte. Wird sich dieses Missverständnis noch auflösen? Dieses detailliert ausgearbeitete Bilderbuch zeigt auf kindgerechte Weise, wie schnell Missverständnisse entstehen und wie so einfache Aussagen, wie der Wunsch nach einem Kaffee, missinterpretiert und zu immer größeren, ungeheuerlichen Themen aufgebauscht werden können. Gleichzeitig zeigt das Buch aber auch, wie wichtig klare Kommunikation ist, aber auch nachzuhaken, nachzufragen, kritisch zu überprüfen. Und nicht unhinterfragt scheinbar Gesagtes weiterzugeben und dabei womöglich noch auszubauen. Neben dem lehrreichen und informativen Charakter bleibt das Bilderbuch aber gewitzt und unterhaltsam. Dazu tragen auch die wunderbaren Illustrationen Leonora Leitls bei. Bereits auf der Innenseite des Buchdeckels kann man Bekanntschaft mit allen vorkommenden Akteuren schließen. In farbenfrohen Illustrationen werden sie namentlich dargestellt und regen die Kinder dazu an, diese später auch im Verlauf der Erzählung zu suchen oder wiederzuerkennen. Lustig ist auch, dass die abgebildeten Menschen und Tiere auch immer Bezug zum Text aufweisen, indem sie in Sprechblasen auf diesen eingehen, ihn kommentieren, oder im Falle des Gerüchts Gesagtes weiterspinnen. Dadurch wird auch auf visueller Ebene die Entstehung von Gerüchten nachvollziehbar. Fazit: Ein witziges und lehrreiches Bilderbuch, das Klein und Groß begeistern wird. Sehr empfehlenswert!

Monsteraffen gibt es nicht – ein lustiges Bilderbuch über Missverständnisse und wilde Gerüchte

Bewertung aus Tulfes am 01.10.2023
Bewertungsnummer: 2034561
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie Köpenick fährt endlich auf Urlaub und möchte ihre wohlverdienten Ferien in den Bergen verbringen. Gut gelaunt bitten sie in einer Almhütte in ihrem – offenbar berlinerisch geprägten Dialekt - um ein „Käffchen, schwarz und stark“ und setzen damit eine Kettenreaktion in Gang, mit der sie nicht gerechnet haben. Die Einheimischen verstehen nur die Hälfte, antworten auf das scheinbar Gehörte und erzählen selbst wiederum Haarsträubendes weiter. So setzt sich eine Lawine an Bildern in Gang, die vom Senner über die Murmeltiere und die Bewohner der Burgruine Schreckenstein auch das Adlerhorst erreicht. Und alle, alle erhalten sie eine immer dramatischer werdende Botschaft: Aus dem Käffchen wird ein Äffchen wird schließlich King Kong, der in den Bergen sein Unwesen treiben soll. Schnell formiert sich eine breite Front an mutigen Alpenbewohnern, die ihre Heimat selbst gegen Monsteraffen verteidigen möchte. Wird sich dieses Missverständnis noch auflösen? Dieses detailliert ausgearbeitete Bilderbuch zeigt auf kindgerechte Weise, wie schnell Missverständnisse entstehen und wie so einfache Aussagen, wie der Wunsch nach einem Kaffee, missinterpretiert und zu immer größeren, ungeheuerlichen Themen aufgebauscht werden können. Gleichzeitig zeigt das Buch aber auch, wie wichtig klare Kommunikation ist, aber auch nachzuhaken, nachzufragen, kritisch zu überprüfen. Und nicht unhinterfragt scheinbar Gesagtes weiterzugeben und dabei womöglich noch auszubauen. Neben dem lehrreichen und informativen Charakter bleibt das Bilderbuch aber gewitzt und unterhaltsam. Dazu tragen auch die wunderbaren Illustrationen Leonora Leitls bei. Bereits auf der Innenseite des Buchdeckels kann man Bekanntschaft mit allen vorkommenden Akteuren schließen. In farbenfrohen Illustrationen werden sie namentlich dargestellt und regen die Kinder dazu an, diese später auch im Verlauf der Erzählung zu suchen oder wiederzuerkennen. Lustig ist auch, dass die abgebildeten Menschen und Tiere auch immer Bezug zum Text aufweisen, indem sie in Sprechblasen auf diesen eingehen, ihn kommentieren, oder im Falle des Gerüchts Gesagtes weiterspinnen. Dadurch wird auch auf visueller Ebene die Entstehung von Gerüchten nachvollziehbar. Fazit: Ein witziges und lehrreiches Bilderbuch, das Klein und Groß begeistern wird. Sehr empfehlenswert!

Verständigungsschwierigkeiten in den Bergen

gaby2707 aus München am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950665

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Familie Köpenick aus Berlin will in den Bergen Urlaub machen. Dort angekommen bestellt Vaddi erst mal ein Käffchen, schwarz und stark. Die Hüttenwirtin weiß nicht so recht was er will und lässt den Kurti den Besucherwunsch über die Berge jodeln. Und so kommt ein großes Missverständnis zustande... Auf den vorderen und hinteren ersten Seiten lerne ich alle Menschen und Tiere kennen, die sich in diesem Buch tummeln. Da sind z.B. Muddi, Vaddi, Antje, Bo und Karl Ove Köpenick aus Berlin, die Hüttenwirtin Gundi, der Jodl-Kurti, Senner Benedikt, seine Frau Angi und Bub Jessi, die Bergstrawanzerin Rosi, der Alpenspatz Angelo, die Gebirgsrockerin Susi, Toni, Vroni, der Adler Horst, der Yeti und viele andere mehr. Ein sprachliches Missverständnis, das aus dem Käffchen einen Monsteraffen macht, bringt die halbe Bergwelt durcheinander. Aber Monsteraffen gibt es doch gar nicht. Hier kann man sehr gut beobachten bzw. lesen, wie schnell aus einer Bitte, die nicht richtig verstanden wird, eine Falschmeldung wird, die die halbe Bergwelt verunsichert. Selten hat mir die Veranschaulichung von FakeNews, wie man heute sagt, so gut gefallen. Klar, die Menschen aus dieser schönen Urlaubsregion sprechen eine andere Sprache, die die Berliner nicht richtig verstehen und umgekehrt. Für uns ist der Text der Geschichte aber in hochdeutsch verfasst, so dass wir alles sehr gut nachvollziehen können. Mir hat´s Spaß gemacht, sowohl in die sprachliche Rolle der Köpenicks als auch der Bergbewohner zu schlüpfen und mich an deren Ausdrucksweise zu versuchen. Die farbenfrohen meist ganzseitigen Illustrationen stammen ebenfalls von Autorin Leonora Leitl. Hier kann man so viel entdecken, dass es Spaß macht auch einfach nur die Bilder anzuschauen. Eine witzige, humorvolle Geschichte bei der ich auch noch einiges lernen kann. Huluretuliööö!

Verständigungsschwierigkeiten in den Bergen

gaby2707 aus München am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950665
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Familie Köpenick aus Berlin will in den Bergen Urlaub machen. Dort angekommen bestellt Vaddi erst mal ein Käffchen, schwarz und stark. Die Hüttenwirtin weiß nicht so recht was er will und lässt den Kurti den Besucherwunsch über die Berge jodeln. Und so kommt ein großes Missverständnis zustande... Auf den vorderen und hinteren ersten Seiten lerne ich alle Menschen und Tiere kennen, die sich in diesem Buch tummeln. Da sind z.B. Muddi, Vaddi, Antje, Bo und Karl Ove Köpenick aus Berlin, die Hüttenwirtin Gundi, der Jodl-Kurti, Senner Benedikt, seine Frau Angi und Bub Jessi, die Bergstrawanzerin Rosi, der Alpenspatz Angelo, die Gebirgsrockerin Susi, Toni, Vroni, der Adler Horst, der Yeti und viele andere mehr. Ein sprachliches Missverständnis, das aus dem Käffchen einen Monsteraffen macht, bringt die halbe Bergwelt durcheinander. Aber Monsteraffen gibt es doch gar nicht. Hier kann man sehr gut beobachten bzw. lesen, wie schnell aus einer Bitte, die nicht richtig verstanden wird, eine Falschmeldung wird, die die halbe Bergwelt verunsichert. Selten hat mir die Veranschaulichung von FakeNews, wie man heute sagt, so gut gefallen. Klar, die Menschen aus dieser schönen Urlaubsregion sprechen eine andere Sprache, die die Berliner nicht richtig verstehen und umgekehrt. Für uns ist der Text der Geschichte aber in hochdeutsch verfasst, so dass wir alles sehr gut nachvollziehen können. Mir hat´s Spaß gemacht, sowohl in die sprachliche Rolle der Köpenicks als auch der Bergbewohner zu schlüpfen und mich an deren Ausdrucksweise zu versuchen. Die farbenfrohen meist ganzseitigen Illustrationen stammen ebenfalls von Autorin Leonora Leitl. Hier kann man so viel entdecken, dass es Spaß macht auch einfach nur die Bilder anzuschauen. Eine witzige, humorvolle Geschichte bei der ich auch noch einiges lernen kann. Huluretuliööö!

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Monsteraffen gibt es nicht

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