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Produktbild: Zeiten der Auflehnung

Zeiten der Auflehnung Eine Geschichte des indigenen Widerstandes in den USA

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

16155 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608121421

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

18.02.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

16155 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608121421

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Fighting Back - Jahre der Auflehnung

Gertie G. aus Wien am 08.04.2023

Bewertungsnummer: 1917517

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem ersten Sachbuch „Verlorene Welten“ erzählt Autor Aram Mattioli die Geschichte Nordamerikas zwischen 1700 und 1900 aus der Sicht der »First People«. Er betrachtet die politischen Motive aller Seiten im erbarmungslosen Kampf um den Kontinent, der zur Vernichtung der Lebensformen und der Kultur der amerikanischen Ureinwohner führte. In vorliegendem Buch »Zeiten der Auflehnung» beschäftigt er sich mit den gesellschaftlichen und politischen Aspekten in der Zeit von 1911 bis 1992. Mattioli recherchiert die Geschichte des indigenen Widerstandes detailliert. Diese Detailversessenheit ist gleichzeitig auch die große Schwäche des Buches. So mancher Leser wird ob der Fülle von Details regelrecht erschlagen. Man merkt, wie sehr dem Autor die Geschichte der »First People« Amerikas am Herzen liegt. Ich denke, es wird noch einen dritten Teil geben, in dem die Jahre nach 1992 bis in die Gegenwart eine Rolle spielen werden. Mir gefallen Bücher, die viele ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) enthalten. Fazit: Wer sich für die Geschichte der »First People« Amerikas interessiert und sich nicht scheut, ein manchmal trockenes Sachbuch eines Historikers zu lesen, wird durch umfangreiches Fachwissen belohnt. Gerne gebe ich diesem 2. Teil 5 Sterne.

Fighting Back - Jahre der Auflehnung

Gertie G. aus Wien am 08.04.2023
Bewertungsnummer: 1917517
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem ersten Sachbuch „Verlorene Welten“ erzählt Autor Aram Mattioli die Geschichte Nordamerikas zwischen 1700 und 1900 aus der Sicht der »First People«. Er betrachtet die politischen Motive aller Seiten im erbarmungslosen Kampf um den Kontinent, der zur Vernichtung der Lebensformen und der Kultur der amerikanischen Ureinwohner führte. In vorliegendem Buch »Zeiten der Auflehnung» beschäftigt er sich mit den gesellschaftlichen und politischen Aspekten in der Zeit von 1911 bis 1992. Mattioli recherchiert die Geschichte des indigenen Widerstandes detailliert. Diese Detailversessenheit ist gleichzeitig auch die große Schwäche des Buches. So mancher Leser wird ob der Fülle von Details regelrecht erschlagen. Man merkt, wie sehr dem Autor die Geschichte der »First People« Amerikas am Herzen liegt. Ich denke, es wird noch einen dritten Teil geben, in dem die Jahre nach 1992 bis in die Gegenwart eine Rolle spielen werden. Mir gefallen Bücher, die viele ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) enthalten. Fazit: Wer sich für die Geschichte der »First People« Amerikas interessiert und sich nicht scheut, ein manchmal trockenes Sachbuch eines Historikers zu lesen, wird durch umfangreiches Fachwissen belohnt. Gerne gebe ich diesem 2. Teil 5 Sterne.

Indianischer Widerstand, 2. Teil

Kaffeeelse am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144695

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Indianer und ihr Widerstand. Aram Mattioli schildert in „Zeiten der Auflehnung“ den indianischen Widerstand nach den großen Kriegen. Er zeigt, dass die Denke der indigenen Urbewohner sich der westlichen Denke langsam angepasst hat und die Indigenen sich mit den ihnen nun zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr gesetzt haben. Ein Beweis für die Kraft dieser Menschen, denn sie konnten ihre Anpassung an die neue Welt ja nicht unbeschwert vollziehen, sondern sie wurden mit rassistischen Meinungen, rassistischen Gesetzen konfrontiert, sie wurden diskriminiert und weiter der Willkür unterworfen. Sie mussten weiter von der Stufe der Unterlegenen und der Diskriminierten agieren. Und wenn man bedenkt unter welchen wirtschaftlichen Bedingungen die Indigenen in ihren Reservaten leben mussten, ist es schon erstaunlich, dass sie weiter die Kraft hatten gegen ihre Behandlung zu protestieren. Und dies mit den nun neu zu Verfügung stehenden Mitteln. Dieses Buch zeigt deutlich welche Kraft den Indigenen innewohnt. Ein berührendes Buch. Und ein perfekt recherchiertes Buch, welches viel Neues präsentiert und umfassend zum Thema informiert. Wer sich für die Indigenen interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich habe es verschlungen, allerdings mit Pausen, denn etwas erschlägt es auch mit seinen ganzen Informationen die Leser. Aber dies ist der Thematik zuzuordnen und nicht der Einstufung des Buches, denn dieses Buch bekommt von mir 5 ganze Sterne.

Indianischer Widerstand, 2. Teil

Kaffeeelse am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144695
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Indianer und ihr Widerstand. Aram Mattioli schildert in „Zeiten der Auflehnung“ den indianischen Widerstand nach den großen Kriegen. Er zeigt, dass die Denke der indigenen Urbewohner sich der westlichen Denke langsam angepasst hat und die Indigenen sich mit den ihnen nun zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr gesetzt haben. Ein Beweis für die Kraft dieser Menschen, denn sie konnten ihre Anpassung an die neue Welt ja nicht unbeschwert vollziehen, sondern sie wurden mit rassistischen Meinungen, rassistischen Gesetzen konfrontiert, sie wurden diskriminiert und weiter der Willkür unterworfen. Sie mussten weiter von der Stufe der Unterlegenen und der Diskriminierten agieren. Und wenn man bedenkt unter welchen wirtschaftlichen Bedingungen die Indigenen in ihren Reservaten leben mussten, ist es schon erstaunlich, dass sie weiter die Kraft hatten gegen ihre Behandlung zu protestieren. Und dies mit den nun neu zu Verfügung stehenden Mitteln. Dieses Buch zeigt deutlich welche Kraft den Indigenen innewohnt. Ein berührendes Buch. Und ein perfekt recherchiertes Buch, welches viel Neues präsentiert und umfassend zum Thema informiert. Wer sich für die Indigenen interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich habe es verschlungen, allerdings mit Pausen, denn etwas erschlägt es auch mit seinen ganzen Informationen die Leser. Aber dies ist der Thematik zuzuordnen und nicht der Einstufung des Buches, denn dieses Buch bekommt von mir 5 ganze Sterne.

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Zeiten der Auflehnung

von Aram Mattioli

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Meinung aus der Buchhandlung

Martin Berger

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

The Land of the Free?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit der militärischen Niederschlagung des Widerstandes der American Indians durch die Armee der USA gegen Ende des 19. Jahrhunderts war der Kampf der First Peoples noch lange nicht vorbei. Im 20. Jahrhundert wurden die Auseinandersetzungen um Freiheit und Anerkennung ihrer Rechte mit politischen, juristischen aber auch kulturellen Mitteln weitergeführt. Meist waren diese Formen des Protests gewaltfrei, von wenigen Ausnahmen wie der Besetzung von Wounded Knee 1973 abgesehen. Im 21. Jahrhundert gehen die Bemühungen der American Indians weiter, heute geht es oftmals um den Schutz der ihnen heiligen und wertvollen Natur. Da die meisten Darstellungen der indigenen Geschichte Amerikas mit der militärischen Niederlage und der Verbannung in die Reservationen enden, ist diese Chronik des Widerstands im 20.Jahrhundert umso interessanter und informativer. (Siehe auch: Mattioli, Verlorene Welten)
  • Martin Berger
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The Land of the Free?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit der militärischen Niederschlagung des Widerstandes der American Indians durch die Armee der USA gegen Ende des 19. Jahrhunderts war der Kampf der First Peoples noch lange nicht vorbei. Im 20. Jahrhundert wurden die Auseinandersetzungen um Freiheit und Anerkennung ihrer Rechte mit politischen, juristischen aber auch kulturellen Mitteln weitergeführt. Meist waren diese Formen des Protests gewaltfrei, von wenigen Ausnahmen wie der Besetzung von Wounded Knee 1973 abgesehen. Im 21. Jahrhundert gehen die Bemühungen der American Indians weiter, heute geht es oftmals um den Schutz der ihnen heiligen und wertvollen Natur. Da die meisten Darstellungen der indigenen Geschichte Amerikas mit der militärischen Niederlage und der Verbannung in die Reservationen enden, ist diese Chronik des Widerstands im 20.Jahrhundert umso interessanter und informativer. (Siehe auch: Mattioli, Verlorene Welten)

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