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Produktbild: Der Bojenmann
Band 1

Der Bojenmann Kriminalroman

Aus der Reihe Knudsen/La Lotse
175

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39019

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1760 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269739

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

39019

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1760 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641269739

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Hat mich nicht wirklich überzeugt

nane 2408 am 24.06.2023

Bewertungsnummer: 1967378

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann den Kriminalroman vom Autorenduo Kester Schlenz und Jan Jepsen noch nicht so richtig einordnen. Einerseits ist es ein Krimi, anderseits aber durch die gehäufte Lokalkolorit schon bald ein Stadtführer für Hamburg. Auch die Spannung wollte sich bei mir nicht richtig aufbauen, da dann immer Banalitäten dazwischenkamen wie z.B. welche Musicals es in Hamburg schon gab. Oder Sätze wie: „Er konnte ja nicht ahnen, dass der Tag nicht gut enden wird.“ Aber was ich an Büchern überhaupt nicht mag ist, wenn das Ende offen ist. Und das ist hier leider der Fall. Das Cover ist ziemlich dunkel gehalten was ja auch recht passend ist für einen Krimi. Gefallen haben mir die beiden Protagonisten Kommissar Knudsen und sein Kumpel Andersen. Auch die Gedanken zum Thema Schifffahrt in der heutigen Zeit waren sehr interessant. Aber ich werde trotzdem den nächsten Krimi nicht lesen. Sorry.

Hat mich nicht wirklich überzeugt

nane 2408 am 24.06.2023
Bewertungsnummer: 1967378
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann den Kriminalroman vom Autorenduo Kester Schlenz und Jan Jepsen noch nicht so richtig einordnen. Einerseits ist es ein Krimi, anderseits aber durch die gehäufte Lokalkolorit schon bald ein Stadtführer für Hamburg. Auch die Spannung wollte sich bei mir nicht richtig aufbauen, da dann immer Banalitäten dazwischenkamen wie z.B. welche Musicals es in Hamburg schon gab. Oder Sätze wie: „Er konnte ja nicht ahnen, dass der Tag nicht gut enden wird.“ Aber was ich an Büchern überhaupt nicht mag ist, wenn das Ende offen ist. Und das ist hier leider der Fall. Das Cover ist ziemlich dunkel gehalten was ja auch recht passend ist für einen Krimi. Gefallen haben mir die beiden Protagonisten Kommissar Knudsen und sein Kumpel Andersen. Auch die Gedanken zum Thema Schifffahrt in der heutigen Zeit waren sehr interessant. Aber ich werde trotzdem den nächsten Krimi nicht lesen. Sorry.

Krimi & Kunst Ein Serienmörder…

LindaRabbit aus Freiburg am 07.04.2023

Bewertungsnummer: 2824069

Bewertet: eBook (ePUB)

Krimi & Kunst Ein Serienmörder macht Hamburg unsicher... Kommissar Thies Knudsen, LKA, und sein Team haben es mit einem einfallsreichen Serienmörder zu tun, der hölzerne Skulpturen durch plastinierte, kunstvoll positionierte Leichen ersetzt. Knudsen sucht (und findet) Rat bei seinem Freund Oke 'La Lotse' Andersen, ein ehemaliger Kapitän und weil er pensioniert ist - Zeit hat, belesen ist und zudem scharfsinnig. Der Lotse a.D., der den Hamburger Hafen einmalig gut kennt und ein großartiges Gedächnis besitzt, kann seinem Freund Thies helfen, um ihn auf die richtige Spur zu bringen. In den Hauptrollen spielen interessante Charaktere. Benehmen sich wie im realen Leben, zweifelnd und verzweifelt, ob ihr Job das Richtige ist; ob ihr Lebensweg in die richtige Richtung geht, beruflich wie privat. Die Handlung hört sich nach einer sehr brutalen Angelegenheit an – vermutlich am Meisten für diejenigen, die sich das ansehen müssen. Allein diese Idee mit der Plastinierung – ich könnte mir diese Plastinierungen nie anschauen. Umschlagsbild – dieses Mal wieder klassisch, ein Landschaftsbild, aber passend eben Wasser, die Elbe, ein Steg, ein Rettungsring. Schreibstil – ziemlich realistisch, Kino im Kopf läuft gleich los und die Bilder wirbeln durcheinander, auch ironisch, gelegentlich philosophisch und trotzdem locker zu lesen. Resumee: Sehr gut lesbarer Text, interessant und nachvollziehbar geschrieben. Auch mit gutem Wissen über die Abläufe an der Elbe...und das Allerwichtigste - die Bojenmänner gibt es tatsächlich (das habe ich davon nicht mehr in HH zu leben... bekomme nichts mehr mit...beim nächsten Hamburg - Besuch sind sie dran, aufsuchen!)

Krimi & Kunst Ein Serienmörder…

LindaRabbit aus Freiburg am 07.04.2023
Bewertungsnummer: 2824069
Bewertet: eBook (ePUB)

Krimi & Kunst Ein Serienmörder macht Hamburg unsicher... Kommissar Thies Knudsen, LKA, und sein Team haben es mit einem einfallsreichen Serienmörder zu tun, der hölzerne Skulpturen durch plastinierte, kunstvoll positionierte Leichen ersetzt. Knudsen sucht (und findet) Rat bei seinem Freund Oke 'La Lotse' Andersen, ein ehemaliger Kapitän und weil er pensioniert ist - Zeit hat, belesen ist und zudem scharfsinnig. Der Lotse a.D., der den Hamburger Hafen einmalig gut kennt und ein großartiges Gedächnis besitzt, kann seinem Freund Thies helfen, um ihn auf die richtige Spur zu bringen. In den Hauptrollen spielen interessante Charaktere. Benehmen sich wie im realen Leben, zweifelnd und verzweifelt, ob ihr Job das Richtige ist; ob ihr Lebensweg in die richtige Richtung geht, beruflich wie privat. Die Handlung hört sich nach einer sehr brutalen Angelegenheit an – vermutlich am Meisten für diejenigen, die sich das ansehen müssen. Allein diese Idee mit der Plastinierung – ich könnte mir diese Plastinierungen nie anschauen. Umschlagsbild – dieses Mal wieder klassisch, ein Landschaftsbild, aber passend eben Wasser, die Elbe, ein Steg, ein Rettungsring. Schreibstil – ziemlich realistisch, Kino im Kopf läuft gleich los und die Bilder wirbeln durcheinander, auch ironisch, gelegentlich philosophisch und trotzdem locker zu lesen. Resumee: Sehr gut lesbarer Text, interessant und nachvollziehbar geschrieben. Auch mit gutem Wissen über die Abläufe an der Elbe...und das Allerwichtigste - die Bojenmänner gibt es tatsächlich (das habe ich davon nicht mehr in HH zu leben... bekomme nichts mehr mit...beim nächsten Hamburg - Besuch sind sie dran, aufsuchen!)

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Der Bojenmann

von Kester Schlenz, Jan Jepsen

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Morden an der Elbphilharmonie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auftakt einer neuen Krimiserie, welche Hamburg wieder erstrahlen lassen wird! Die Stadt an der Elbe ist heute Deutschlands Tor zur Welt, Millionen von Frachtcontainern werden hier jedes Jahr umgesetzt - Tendenz stark steigend. Auch die Elbphilharmonie und die Speicherstadt ziehen jedes Jahr wieder Millionen an Besuchern in die Stadt, und ich bin mir sicher, dass dieser Krimi auch noch viele Leute mehr dazu verleiten wird, hier ein paar schöne Tage zu verbringen. Dieses wunderbare Panorama nehmen die beiden Autoren Kester Schlenz und Jan Jepsen als Ausgangssituation für ihren ersten gemeinsamen Kriminalroman. Protagonist ist Kommissar Thies Knudsen, ein Eigenbrötler und eigentlich lieber gerne allein arbeitender Kommissar des Landeskriminalamts Hamburg Altona, kurz „LKA“. Ihm zur Seite steht Kommissarin Dörte Eichhorn, ebenfalls eine alleinstehende Kriminalbeamte ohne familiäre Bindungen. Daher kommt es immer wieder oft vor, dass sie die vorgeschriebenen Dienstzeiten bei Weitem überschreiten, zu Hause wartet ja eigentlich niemand. Kommissar Knudsen hat einen väterlichen Freund und Mentor, Dörte Eichhorn, hat einen Hund zu Hause. Das reicht den beiden um ihre Arbeit bestmöglich zu verrichten. Doch der aktuelle Fall sprengt bei weitem ihre Grenzen. Mitten auf der Elbe, in Sichtweite zur Elbphilharmonie, wird eine Leiche entdeckt. Mitten im Wasser ist sie fest an eine Boje verankert. Das an sich lässt die beiden altgedienten Kommissare jedoch weitestgehend kalt. Was sie jedoch schon aus dem Konzept bringt, ist die Art und Weise, wie der Tote aufbewahrt wurde. Der Körper wurde völlig sauber und ordentlich plastiniert, ein sehr kompliziertes Verfahren, wie man erfährt. Diese hohe Kunst der Körperkonservierung kann eigentlich nur aus der „Körperwelten“ Ausstellung des Gunther von Hagen stammen. Doch weder ist dieser gut erreichbar noch vermisst er eines seiner Exponate. Da es verschiedene Einrichtungen gibt, die dieses komplizierte Verfahren heute anwenden, sollte es doch nicht so schwer sein, hier den Kreis der Verdächtigen einzuschränken. Doch sehr viele Einrichtungen in Hamburg, Deutschland und selbst der ganzen Welt nutzen heute dies sehr komplexe Verfahren zur Erhaltung eines Körpers. Sie finden in der modernen Medizin ebenso Anwendung als auch in zahlungskräftigen Privathaushalten. Kurze Zeit später findet eine weitere Leiche, fein plastiniert und ordentlich aufbereitet, den Weg zurück an die Öffentlichkeit. Der Fall nimmt schnell großes mediales Ausmaß an und Knudsen und Eichhorn müssen versuchen, den Fall möglichst schnell zu einem Abschluss zu bringen. Beide Mordopfer stammen von den Philippinen und sind schlechtbezahlte Seeleute gewesen. Doch auch noch andere Faktoren erscheinen den beiden Kommissaren zuerst seltsam. Knuth Knudsen erbittet Rat bei seinem väterlichen Freund Oke Andersen, genannt „La Lotse“. In seiner früheren beruflichen Laufbahn war er Kapitän und hat auch seit seiner Pensionierung noch viele Freunde in und um Hamburg. Doch kann es ihnen gelingen den Serientäter dingfest zu machen? Eine wirklich gelungen Auftaktgeschichte um zwei neue Kommissare. Macht Lust Mal wieder nach Hamburg zu fahren. Gerne mehr davon!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Morden an der Elbphilharmonie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auftakt einer neuen Krimiserie, welche Hamburg wieder erstrahlen lassen wird! Die Stadt an der Elbe ist heute Deutschlands Tor zur Welt, Millionen von Frachtcontainern werden hier jedes Jahr umgesetzt - Tendenz stark steigend. Auch die Elbphilharmonie und die Speicherstadt ziehen jedes Jahr wieder Millionen an Besuchern in die Stadt, und ich bin mir sicher, dass dieser Krimi auch noch viele Leute mehr dazu verleiten wird, hier ein paar schöne Tage zu verbringen. Dieses wunderbare Panorama nehmen die beiden Autoren Kester Schlenz und Jan Jepsen als Ausgangssituation für ihren ersten gemeinsamen Kriminalroman. Protagonist ist Kommissar Thies Knudsen, ein Eigenbrötler und eigentlich lieber gerne allein arbeitender Kommissar des Landeskriminalamts Hamburg Altona, kurz „LKA“. Ihm zur Seite steht Kommissarin Dörte Eichhorn, ebenfalls eine alleinstehende Kriminalbeamte ohne familiäre Bindungen. Daher kommt es immer wieder oft vor, dass sie die vorgeschriebenen Dienstzeiten bei Weitem überschreiten, zu Hause wartet ja eigentlich niemand. Kommissar Knudsen hat einen väterlichen Freund und Mentor, Dörte Eichhorn, hat einen Hund zu Hause. Das reicht den beiden um ihre Arbeit bestmöglich zu verrichten. Doch der aktuelle Fall sprengt bei weitem ihre Grenzen. Mitten auf der Elbe, in Sichtweite zur Elbphilharmonie, wird eine Leiche entdeckt. Mitten im Wasser ist sie fest an eine Boje verankert. Das an sich lässt die beiden altgedienten Kommissare jedoch weitestgehend kalt. Was sie jedoch schon aus dem Konzept bringt, ist die Art und Weise, wie der Tote aufbewahrt wurde. Der Körper wurde völlig sauber und ordentlich plastiniert, ein sehr kompliziertes Verfahren, wie man erfährt. Diese hohe Kunst der Körperkonservierung kann eigentlich nur aus der „Körperwelten“ Ausstellung des Gunther von Hagen stammen. Doch weder ist dieser gut erreichbar noch vermisst er eines seiner Exponate. Da es verschiedene Einrichtungen gibt, die dieses komplizierte Verfahren heute anwenden, sollte es doch nicht so schwer sein, hier den Kreis der Verdächtigen einzuschränken. Doch sehr viele Einrichtungen in Hamburg, Deutschland und selbst der ganzen Welt nutzen heute dies sehr komplexe Verfahren zur Erhaltung eines Körpers. Sie finden in der modernen Medizin ebenso Anwendung als auch in zahlungskräftigen Privathaushalten. Kurze Zeit später findet eine weitere Leiche, fein plastiniert und ordentlich aufbereitet, den Weg zurück an die Öffentlichkeit. Der Fall nimmt schnell großes mediales Ausmaß an und Knudsen und Eichhorn müssen versuchen, den Fall möglichst schnell zu einem Abschluss zu bringen. Beide Mordopfer stammen von den Philippinen und sind schlechtbezahlte Seeleute gewesen. Doch auch noch andere Faktoren erscheinen den beiden Kommissaren zuerst seltsam. Knuth Knudsen erbittet Rat bei seinem väterlichen Freund Oke Andersen, genannt „La Lotse“. In seiner früheren beruflichen Laufbahn war er Kapitän und hat auch seit seiner Pensionierung noch viele Freunde in und um Hamburg. Doch kann es ihnen gelingen den Serientäter dingfest zu machen? Eine wirklich gelungen Auftaktgeschichte um zwei neue Kommissare. Macht Lust Mal wieder nach Hamburg zu fahren. Gerne mehr davon!

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