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Produktbild: Gefährlich lecker

Gefährlich lecker Wie uns die Lebensmittelindustrie manipuliert, damit wir all die ungesunden Dinge essen - und nicht mehr damit aufhören können

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28001

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Originaltitel

Ultra Processed People

Übersetzt von

Daniel Müller + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641301156

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

28001

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1691 KB

Originaltitel

Ultra Processed People

Übersetzt von

  • Daniel Müller
  • Sven Scheer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641301156

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Lest dieses Buch im Gottes Willen nicht, außer

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 30.11.2025

Bewertungsnummer: 2666682

Bewertet: eBook (ePUB)

Außer, ihr wollt wissen, wie es wirklich darum steht, dass Geld über allem steht... Natürlich wissen wir das alle irgendwie, Geld regiert die Welt, der Mensch an sich ist nichts mehr Wert, außer, er kauft. In diesem Buch geht es aber nicht nur darum, sondern auch und vor allem darum, wie die Lebensmittelindustrie bewusst unsere Gesundheit (und die unserer Kinder) zerstört, wie bewusst schädliche, krankmachende und teilweise tödliche Zusatzstoffe eingesetzt werden, um den Gewinn zu erhöhen und die Qualität zu erniedrigen. Aber natürlich so, dass es nicht auffällt. "Neue Rezeptur" und so. Dazu kommt nicht nur, dass die heutigen Lebensmittel teilweise extrem stark bearbeitet wurden, sogar so sehr, dass sie alles andere sind, nur nicht mehr nahrhaft, sondern auch süchtig machen und uns vorgaukeln, dass wir nicht satt sind und immer mehr und mehr essen wollen (müssen!). Es ist erschreckend. Dabei ist das Buch so leicht lesbar, dass es von allen verstanden werden dürfte, obwohl es sehr viele wissenschaftliche Studien beinhaltet. Und ab und zu ist es sogar ganz lustig geschrieben. Es rüttelt definitiv auf und macht wütend, denn eigentlich vertrauen wir ja doch noch irgendwie darauf, dass die Werbung nicht ganz so verlogen ist. Aber bildet euch am besten eure eigene Meinung.

Lest dieses Buch im Gottes Willen nicht, außer

Melanie Schöllnhammer aus Steiermark am 30.11.2025
Bewertungsnummer: 2666682
Bewertet: eBook (ePUB)

Außer, ihr wollt wissen, wie es wirklich darum steht, dass Geld über allem steht... Natürlich wissen wir das alle irgendwie, Geld regiert die Welt, der Mensch an sich ist nichts mehr Wert, außer, er kauft. In diesem Buch geht es aber nicht nur darum, sondern auch und vor allem darum, wie die Lebensmittelindustrie bewusst unsere Gesundheit (und die unserer Kinder) zerstört, wie bewusst schädliche, krankmachende und teilweise tödliche Zusatzstoffe eingesetzt werden, um den Gewinn zu erhöhen und die Qualität zu erniedrigen. Aber natürlich so, dass es nicht auffällt. "Neue Rezeptur" und so. Dazu kommt nicht nur, dass die heutigen Lebensmittel teilweise extrem stark bearbeitet wurden, sogar so sehr, dass sie alles andere sind, nur nicht mehr nahrhaft, sondern auch süchtig machen und uns vorgaukeln, dass wir nicht satt sind und immer mehr und mehr essen wollen (müssen!). Es ist erschreckend. Dabei ist das Buch so leicht lesbar, dass es von allen verstanden werden dürfte, obwohl es sehr viele wissenschaftliche Studien beinhaltet. Und ab und zu ist es sogar ganz lustig geschrieben. Es rüttelt definitiv auf und macht wütend, denn eigentlich vertrauen wir ja doch noch irgendwie darauf, dass die Werbung nicht ganz so verlogen ist. Aber bildet euch am besten eure eigene Meinung.

unbedingte Empfehlung

geheimerEichkater aus Essen am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1987425

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris van Tulleken, unter anderem als Arzt für Infektionskrankheiten und außerordentlicher Professor tätig, forschte, wie Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kunden nehmen. Themenbezogen arbeitet er auch mit UNICEF und WHO zusammen. Wenn man abnehmen will, , schaut man meistens auf die Kalorienangabe auf der Verpackung, vielleicht noch auf Zucker- und Fettgehalt, aber schon selten auf den Verarbeitungsgrad und weitere, daraus resultierende Inhaltsstoffe wie Emulgatoren oder anderem. Chris van Tulleken erklärt, warum weder Fett- noch Zuckervermeidung oder Sport der Weg aus dem Übergewicht sein kann und, warum weltweit die Zahl der Übergewichtigen und Adipösen stark zugenommen hat und weiter steigen wird. Es geht um hochverarbeitete Lebensmittel (HVL), die den Namen eigentlich gar nicht versienen, sondern hier als „industriell hergestellte essbare Substanzen“ bezeichnet werden. Inspiriert von Carrs „Endlich Nichtraucher“ fordert Tulleken den Leser auf, weiter, während der Lesedauer des Buches, HVL zu essen und sich vom Gelesenen und den entstehenden Bildern anschließend besser abwenden zu können. Die Taktik finde ich sehr geschickt und sie geht auf! Beispielsweise beim Lesen über die Herstellung eines Maisöls, das aus Abfällen der industriellen Treibstoffherstellung aus einer nicht als Lebensmittel zugelassenen Maissorte durch trickreiche Anwaltsschachzüge und Umbenneung des Tresters als selbsteingestuftes Lebensmittel, erfolgt, wird man hellhörig und Beschreibungen von anderen Herstellungsverfahren, in denen ebenfalls Säuren und andere Chemikalien, die man in Nahrung nicht erwarten würde, verwendet werden, leuchtet einem erst ein, was man alles, ohne es zu wissen und zu wollen, oft auch ohne Kennzeichnung in seinen HVL mitgeliefert bekommt. Stoffe, die Zusammenspiele im Körper außer Kraft setzten, unter anderem das Sättigungsgefühl oder Appetit auf Nährstoffe, an denen es mangelt, sondern stattdessen mit Suchtverhalten reagiert und sich möglicherweise vorgaukelt lässt, dass vitaminangereicherte Lebensmittel gesünder wären…. Ausgesprochen interessant fand ich die Darstellung der Geschichte von industriell hergestellter Nahrung von Beginn an bis hin zur steten Suche nach noch billigeren (nicht preiswerteren!) Zutaten, die dem Konzern eben steigenden Profit sichern und dem Kunden Geschmack durch künstliche Aromen und weitere Zutaten. Spannend waren die Erläuterungen zur Hyperverarbeitung/Reformulierung, der Wertschöpfungskette sowie die Angaben über Lobbyvereinigungen und industriefinanzierte Forschungen und die Erkenntnis, dass es sich bei der moderenen Adispositas um eine kommeziogene Erkrankung handelt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und birgt trotz des ernsten Themas auch immer wieder eine Portion Humor; dennoch brauchte ich eine Zeit um das Buch in Etappen, gut dosiert zu lesen. Eigentlich habe ich gedacht, ich achte sehr gut auf unsere Ernährung, koche nahezu jeden Tag aus frischen Zutaten… und habe etliches gefunden, bei dem ich doch ausgetrickst wurde. Nun habe ich Bilder im Kopf von chemischen Abfällen, die in den HVL zugefügt wurden, von Öl, das durch Chemie farb-, geruchs- und geschmacklos gebastelt wird, damit es möglichst vielseitig untergemischt werden kann, von Zutaten, die beschrieben werden unter anderem mit: das wird auch in Straßenbelag/Teer gemischt, damit es genauso geschmeidig bleibt wie dieses HVL. Mir hat dieses Buch viele Stellen und Möglichkeiten aufgezeigt, an denen ich noch einiges in unserer Ernährung verbessern kann und ich bin dankbar für eben diese, eben angesprochenen Bilder. Das Buch werde ich unbedingt weiterempfehlen; ich finde, jeder sollte es gelesen haben.

unbedingte Empfehlung

geheimerEichkater aus Essen am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1987425
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chris van Tulleken, unter anderem als Arzt für Infektionskrankheiten und außerordentlicher Professor tätig, forschte, wie Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten Einfluss auf die Gesundheit ihrer Kunden nehmen. Themenbezogen arbeitet er auch mit UNICEF und WHO zusammen. Wenn man abnehmen will, , schaut man meistens auf die Kalorienangabe auf der Verpackung, vielleicht noch auf Zucker- und Fettgehalt, aber schon selten auf den Verarbeitungsgrad und weitere, daraus resultierende Inhaltsstoffe wie Emulgatoren oder anderem. Chris van Tulleken erklärt, warum weder Fett- noch Zuckervermeidung oder Sport der Weg aus dem Übergewicht sein kann und, warum weltweit die Zahl der Übergewichtigen und Adipösen stark zugenommen hat und weiter steigen wird. Es geht um hochverarbeitete Lebensmittel (HVL), die den Namen eigentlich gar nicht versienen, sondern hier als „industriell hergestellte essbare Substanzen“ bezeichnet werden. Inspiriert von Carrs „Endlich Nichtraucher“ fordert Tulleken den Leser auf, weiter, während der Lesedauer des Buches, HVL zu essen und sich vom Gelesenen und den entstehenden Bildern anschließend besser abwenden zu können. Die Taktik finde ich sehr geschickt und sie geht auf! Beispielsweise beim Lesen über die Herstellung eines Maisöls, das aus Abfällen der industriellen Treibstoffherstellung aus einer nicht als Lebensmittel zugelassenen Maissorte durch trickreiche Anwaltsschachzüge und Umbenneung des Tresters als selbsteingestuftes Lebensmittel, erfolgt, wird man hellhörig und Beschreibungen von anderen Herstellungsverfahren, in denen ebenfalls Säuren und andere Chemikalien, die man in Nahrung nicht erwarten würde, verwendet werden, leuchtet einem erst ein, was man alles, ohne es zu wissen und zu wollen, oft auch ohne Kennzeichnung in seinen HVL mitgeliefert bekommt. Stoffe, die Zusammenspiele im Körper außer Kraft setzten, unter anderem das Sättigungsgefühl oder Appetit auf Nährstoffe, an denen es mangelt, sondern stattdessen mit Suchtverhalten reagiert und sich möglicherweise vorgaukelt lässt, dass vitaminangereicherte Lebensmittel gesünder wären…. Ausgesprochen interessant fand ich die Darstellung der Geschichte von industriell hergestellter Nahrung von Beginn an bis hin zur steten Suche nach noch billigeren (nicht preiswerteren!) Zutaten, die dem Konzern eben steigenden Profit sichern und dem Kunden Geschmack durch künstliche Aromen und weitere Zutaten. Spannend waren die Erläuterungen zur Hyperverarbeitung/Reformulierung, der Wertschöpfungskette sowie die Angaben über Lobbyvereinigungen und industriefinanzierte Forschungen und die Erkenntnis, dass es sich bei der moderenen Adispositas um eine kommeziogene Erkrankung handelt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und birgt trotz des ernsten Themas auch immer wieder eine Portion Humor; dennoch brauchte ich eine Zeit um das Buch in Etappen, gut dosiert zu lesen. Eigentlich habe ich gedacht, ich achte sehr gut auf unsere Ernährung, koche nahezu jeden Tag aus frischen Zutaten… und habe etliches gefunden, bei dem ich doch ausgetrickst wurde. Nun habe ich Bilder im Kopf von chemischen Abfällen, die in den HVL zugefügt wurden, von Öl, das durch Chemie farb-, geruchs- und geschmacklos gebastelt wird, damit es möglichst vielseitig untergemischt werden kann, von Zutaten, die beschrieben werden unter anderem mit: das wird auch in Straßenbelag/Teer gemischt, damit es genauso geschmeidig bleibt wie dieses HVL. Mir hat dieses Buch viele Stellen und Möglichkeiten aufgezeigt, an denen ich noch einiges in unserer Ernährung verbessern kann und ich bin dankbar für eben diese, eben angesprochenen Bilder. Das Buch werde ich unbedingt weiterempfehlen; ich finde, jeder sollte es gelesen haben.

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Gefährlich lecker

von Chris van Tulleken

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