Produktbild: Mostviertler Grafen
Band 5

Mostviertler Grafen Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Brandner
18

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,4 cm

Gewicht

328 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0397-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/2,4 cm

Gewicht

328 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0397-2

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Spannung und Regionalflair

Bewertung am 28.03.2023

Bewertungsnummer: 1910088

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Schautriften in Niederösterreich wird eine Leiche entdeckt. Es ist kein geringerer als der Schmiedepapst. Schnell wird klar, es ist Mord. Und da am Abend vorher noch ein Kurs mit einigen Teilnehmern stattfand, sind einige mögliche Täter parat. Aber wer hätte ein Motiv? Der Major Brandner wird in die Ermittlungen mit der neuen Kollegin gesteckt. Diese ist anders als gedacht und sie muß sich erst beweisen. Das lassen sie besonders die Männer spüren. Autor Helmut Scharner hat mich mit seinem Krimi überzeugt. Er beschreibt Region, Kultur und Besonderheiten anschaulich und ich habe mir alles vorstellen können. Auch die Personen haben ihre Besonderheiten. Ich konnte super mit raten über mögliche Täter und Motive. Und doch hat mich das Ende und das Motiv sehr überrascht. Sehr gut!

Spannung und Regionalflair

Bewertung am 28.03.2023
Bewertungsnummer: 1910088
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Schautriften in Niederösterreich wird eine Leiche entdeckt. Es ist kein geringerer als der Schmiedepapst. Schnell wird klar, es ist Mord. Und da am Abend vorher noch ein Kurs mit einigen Teilnehmern stattfand, sind einige mögliche Täter parat. Aber wer hätte ein Motiv? Der Major Brandner wird in die Ermittlungen mit der neuen Kollegin gesteckt. Diese ist anders als gedacht und sie muß sich erst beweisen. Das lassen sie besonders die Männer spüren. Autor Helmut Scharner hat mich mit seinem Krimi überzeugt. Er beschreibt Region, Kultur und Besonderheiten anschaulich und ich habe mir alles vorstellen können. Auch die Personen haben ihre Besonderheiten. Ich konnte super mit raten über mögliche Täter und Motive. Und doch hat mich das Ende und das Motiv sehr überrascht. Sehr gut!

Wieder ein toller Fall aus der Mostviertler-Reihe

Bewertung aus Niederstetten am 16.03.2023

Bewertungsnummer: 1901977

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mostviertler Grafen - Helmut Scharner Kurzbeschreibung: Mostviertel, Niederösterreich: Beim Schautriften im Mendlingtal wird ein lebloser Körper im Wasser entdeckt, zermalmt von Baumstämmen. Doch der Mann wurde zuvor mit einem geschmiedeten Nagel erstochen. Es handelt sich um den „Schmiedepapst“ Gottfried Lugbauer, eine angesehene Persönlichkeit der Mostviertler Eisenstraße. Der Kreis der Verdächtigen lässt sich rasch auf die Teilnehmer seiner Schmiedekurse eingrenzen. Doch auch Lugbauers Konkurrenz profitiert von seinem Ableben. Als ein weiterer Mord geschieht, beginnt für Major Brandner ein Wettlauf gegen die Zeit. Mein Leseeindruck: Wieder ein richtig spannender und undurchsichtiger Fall für Major Brandner im Mostviertel. Da ich unseren Ermittler schon bei mehreren Fällen begleitet habe, war mir klar, das auch mit diesem Krimi uns Lesern wieder ein aufregender Fall bevorsteht. Und genau das hat sich dann auch erfüllt. Wer hat den Schmiedepapst Lugbauer mit einem geschmiedeten Nagel getötet? Wie sich herausstellt ist die Liste der Verdächtigen lang. Und es sind nicht nur potentielle Geschäftspartner unter Verdacht, sondern auch die Gruppe, welche diesen Schmiedekurs mitgemacht haben sowie viele gehörnte Ehemänner und Damen, welche sich dem Lugbauer gerne hingegeben haben. Major Brandner ermittelt mit seiner neuen Kollegin Annika Lindner, die sich in vielen Dingen als sehr begabt erweist und ihrem Debüt beim ersten Mordfall alle Ehre macht. Das sie am Ende wohl keinen Pfefferminztee mehr trinken mag wird sich dem interessierten Leser während des Buches erschließen. Fazit: Ein sehr spannender Krimi aus der Mostviertler-Reihe von Autor Helmut Scharner. Auch dieses Mal konnte mich der Autor voll überzeugen und hat mir mit diesem doch sehr undurchsichtigen Fall viele aufregende Lesestunden bereitet. Ich kann daher diesen Kriminalroman nur wärmsten empfehlen und vergebe wirklich wohlverdiente 5 Sterne dafür! ***** Mein Tipp: Die ganze Reihe lesen! (auch wenn jedes Buch unproblematisch einzeln gelesen werden kann

Wieder ein toller Fall aus der Mostviertler-Reihe

Bewertung aus Niederstetten am 16.03.2023
Bewertungsnummer: 1901977
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mostviertler Grafen - Helmut Scharner Kurzbeschreibung: Mostviertel, Niederösterreich: Beim Schautriften im Mendlingtal wird ein lebloser Körper im Wasser entdeckt, zermalmt von Baumstämmen. Doch der Mann wurde zuvor mit einem geschmiedeten Nagel erstochen. Es handelt sich um den „Schmiedepapst“ Gottfried Lugbauer, eine angesehene Persönlichkeit der Mostviertler Eisenstraße. Der Kreis der Verdächtigen lässt sich rasch auf die Teilnehmer seiner Schmiedekurse eingrenzen. Doch auch Lugbauers Konkurrenz profitiert von seinem Ableben. Als ein weiterer Mord geschieht, beginnt für Major Brandner ein Wettlauf gegen die Zeit. Mein Leseeindruck: Wieder ein richtig spannender und undurchsichtiger Fall für Major Brandner im Mostviertel. Da ich unseren Ermittler schon bei mehreren Fällen begleitet habe, war mir klar, das auch mit diesem Krimi uns Lesern wieder ein aufregender Fall bevorsteht. Und genau das hat sich dann auch erfüllt. Wer hat den Schmiedepapst Lugbauer mit einem geschmiedeten Nagel getötet? Wie sich herausstellt ist die Liste der Verdächtigen lang. Und es sind nicht nur potentielle Geschäftspartner unter Verdacht, sondern auch die Gruppe, welche diesen Schmiedekurs mitgemacht haben sowie viele gehörnte Ehemänner und Damen, welche sich dem Lugbauer gerne hingegeben haben. Major Brandner ermittelt mit seiner neuen Kollegin Annika Lindner, die sich in vielen Dingen als sehr begabt erweist und ihrem Debüt beim ersten Mordfall alle Ehre macht. Das sie am Ende wohl keinen Pfefferminztee mehr trinken mag wird sich dem interessierten Leser während des Buches erschließen. Fazit: Ein sehr spannender Krimi aus der Mostviertler-Reihe von Autor Helmut Scharner. Auch dieses Mal konnte mich der Autor voll überzeugen und hat mir mit diesem doch sehr undurchsichtigen Fall viele aufregende Lesestunden bereitet. Ich kann daher diesen Kriminalroman nur wärmsten empfehlen und vergebe wirklich wohlverdiente 5 Sterne dafür! ***** Mein Tipp: Die ganze Reihe lesen! (auch wenn jedes Buch unproblematisch einzeln gelesen werden kann

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Mostviertler Grafen

von Helmut Scharner

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Liebe, Hass und Verrat unter den Schmiedehandwerkern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Mendlingtal im südlichen Mostviertel. Die Region um Göstling ist die inoffizielle Hauptstadt Europas zum Schmiedehandwerk. Jährlich findet hier ein eigenes Symposium der Besten ihrer Zunft statt, es nennt sich "Ferraculum". Alle Jahre wieder treffen hier die besten Schmiedehandwerker des ganzen Kontinents zusammen um ihr Können und ihre Fertigkeiten zu präsentieren. Einer von ihnen ist der "Schmiedepapst" Gottfried Lugbauer. Auch er hält vor einer kleinen Gruppe einen Kurs ab, um sein Können und seine Fertigkeiten einem ausgewählten Kreis zu präsentieren. Doch dann passiert das Unfassbare: Am Morgen nach einem Schmiedeworkshop liegt er tot im Wasser, sein Körper zermahlen von Baumstämmen. Diese Baumstämme wurde zum Schautriften in den Fluss befördert, doch dass es sich hier nicht um einen tragischen Unfall, sondern um Mord handelt, ist schnell klar. Auf die Suche nach dem Täter wird der erfahrene Major Leopold Brandner vom LKA Niederösterreich in die Region geschickt. Zusammen mit seiner jungen und noch völlig unbefangenen Kollegin Annika Lindner beginnt er professionell und ohne Vorurteile mit den Ermittlungen. Der Kreis der Verdächtigen schließt die Teilnehmer am Schautrifften schnell aus, jedoch die Kursteilnehmer des Schmiedes können sich nicht so leicht aus der Verantwortung stehlen. Teilweise verwickeln sie sich in Wiedersprüche bei ihren Aussagen, andere beschuldigen sich gegenseitig. Doch was fast alle eint ist die Tatsache, dass nicht wirklich viele von ihnen traurig zu sein scheinen, dass Lugbauer nicht mehr unter den Lebenden weilt. Er war nämlich eingebildet, arrogant und ziemlich von sich selbst überzeugt. Außerdem war er in ein fragwürdiges Projekt mit einer Aussichtsplattform am regionale "Brochenberg" beteiligt, bei welchem er sich mit dem Auftraggeber überworfen hat. Das alles macht den Fall für Brandner und Lindner zu einem verzwickten Fall. Für Annika Lindner ist es zudem der erste echte Mordfall, sie macht viel Anfängerfehler bei den Ermittlungen und schießt einmal sogar sehr über das Ermittlungsziel hinaus. Leopold Brander ist verheiratet und hat zwei jugendliche Töchter. Der völlige Gegenentwurf ist hingegen Annika Lindner, sie lebt in einer wunderbaren Beziehung mit einer weiteren Frau. Das ist jedoch für das berufliche Umfeld kein Widerspruch und die beiden ergänzen sich optimal. Das Mendlingtahl sowie Waidhofen an der Ybbs als Hauptschauplatz sind zudem eine wunderbare Kulisse für diesen Regionalkrimi. Man muss nicht unbedingt Ortskenntnisse haben, es wird alles sehr schön erklärt. Auch über die sehr hohe Kunst des Schmiedens und die Eigenheiten von den Menschen, die dieses doch sehr spezielle Handwerk in der Region ausüben, lernt man sehr viel. Ein absolut gelungener Krimi, den man ohne Vorkenntnisse der anderen Bände - es handelt sich um Teil 5 einer Reihe - lesen kann.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Liebe, Hass und Verrat unter den Schmiedehandwerkern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Mendlingtal im südlichen Mostviertel. Die Region um Göstling ist die inoffizielle Hauptstadt Europas zum Schmiedehandwerk. Jährlich findet hier ein eigenes Symposium der Besten ihrer Zunft statt, es nennt sich "Ferraculum". Alle Jahre wieder treffen hier die besten Schmiedehandwerker des ganzen Kontinents zusammen um ihr Können und ihre Fertigkeiten zu präsentieren. Einer von ihnen ist der "Schmiedepapst" Gottfried Lugbauer. Auch er hält vor einer kleinen Gruppe einen Kurs ab, um sein Können und seine Fertigkeiten einem ausgewählten Kreis zu präsentieren. Doch dann passiert das Unfassbare: Am Morgen nach einem Schmiedeworkshop liegt er tot im Wasser, sein Körper zermahlen von Baumstämmen. Diese Baumstämme wurde zum Schautriften in den Fluss befördert, doch dass es sich hier nicht um einen tragischen Unfall, sondern um Mord handelt, ist schnell klar. Auf die Suche nach dem Täter wird der erfahrene Major Leopold Brandner vom LKA Niederösterreich in die Region geschickt. Zusammen mit seiner jungen und noch völlig unbefangenen Kollegin Annika Lindner beginnt er professionell und ohne Vorurteile mit den Ermittlungen. Der Kreis der Verdächtigen schließt die Teilnehmer am Schautrifften schnell aus, jedoch die Kursteilnehmer des Schmiedes können sich nicht so leicht aus der Verantwortung stehlen. Teilweise verwickeln sie sich in Wiedersprüche bei ihren Aussagen, andere beschuldigen sich gegenseitig. Doch was fast alle eint ist die Tatsache, dass nicht wirklich viele von ihnen traurig zu sein scheinen, dass Lugbauer nicht mehr unter den Lebenden weilt. Er war nämlich eingebildet, arrogant und ziemlich von sich selbst überzeugt. Außerdem war er in ein fragwürdiges Projekt mit einer Aussichtsplattform am regionale "Brochenberg" beteiligt, bei welchem er sich mit dem Auftraggeber überworfen hat. Das alles macht den Fall für Brandner und Lindner zu einem verzwickten Fall. Für Annika Lindner ist es zudem der erste echte Mordfall, sie macht viel Anfängerfehler bei den Ermittlungen und schießt einmal sogar sehr über das Ermittlungsziel hinaus. Leopold Brander ist verheiratet und hat zwei jugendliche Töchter. Der völlige Gegenentwurf ist hingegen Annika Lindner, sie lebt in einer wunderbaren Beziehung mit einer weiteren Frau. Das ist jedoch für das berufliche Umfeld kein Widerspruch und die beiden ergänzen sich optimal. Das Mendlingtahl sowie Waidhofen an der Ybbs als Hauptschauplatz sind zudem eine wunderbare Kulisse für diesen Regionalkrimi. Man muss nicht unbedingt Ortskenntnisse haben, es wird alles sehr schön erklärt. Auch über die sehr hohe Kunst des Schmiedens und die Eigenheiten von den Menschen, die dieses doch sehr spezielle Handwerk in der Region ausüben, lernt man sehr viel. Ein absolut gelungener Krimi, den man ohne Vorkenntnisse der anderen Bände - es handelt sich um Teil 5 einer Reihe - lesen kann.

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