Produktbild: Das Kaufhaus – Zeit der Wünsche
Band 2

Das Kaufhaus – Zeit der Wünsche Roman

Aus der Reihe Die Kaufhaus-Saga
12

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10163

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

13,2/20,2/3,3 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3913-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10163

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

13,2/20,2/3,3 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3913-0

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Lesegenuss

    aus Freiburg

    5/5

    17.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schritt für Schritt ins neue…

    Schritt für Schritt ins neue Jahrtausend 1885: Fünf Jahre sind seit der Hochzeit von Flora und Leonhard Tietz vergangen. Die Familie war gewachsen und Eltern von zwei Söhnen, Heinrich und Alfred. Seit der damaligen Übernahme des Weißwarengeschäfts von Alfred Holst hatte sich viel getan. Sie waren mit einem neuen Konzept in Stralsund gestartet und das Glück war ihnen hold. Tatkräft zur Seite stand ihnen Sally, der jüngste Bruder von Flora und dessen Verlobte Anna. Diese hatte er auf Rügen kennen- und lieben gelernt. Auch sie arbeitete fleißig im Geschäft und war allen eine große Stütze. Anna war gebürtig aus Schweinfurt. Aufgrund von Platzmangel mietete man ein größeres Ladenlokal an. Mit ihren fast dreißig Jahren sprühte Flora immer noch voller Ideen, Tatendrang. In Gera lebte Leonhards Bruder Oscar mit Onkel Hermann "Hertie" genannt, und Betty, die mit keinem verwandt war. Oscar unterhielt ebenso ein Weißwarengeschäft, spezialisiert auf Spitze. Onkel Hertie war der Mentor von beiden Jungs gewesen. Doch nun hatte sich Hermann auf Drängen des Familienoberhaupts Chaskel, von Oscar das Geld zurückzahlen lassen. Das war Hermann sehr unangenehm und brachte Oscar an den Rand der Pleite. Doch Betty hielt fest zu ihm. Gemeinsam würden sie es schaffen. Chaskel drängte darauf, weil es ja Kapital der Familie sei. Nun blieb Hermann erst einmal in Stralsund. Das Flora und Leonhard an Standorterweiterungen nachdachten, begrüßte er. Es sollte nach Schweinfurt gehen, Annas Heimat. Dort sollten Sally und Anna das Geschäft leiten. Währenddessen in Gera. Zwischen Betty und Oscar verändert sich die Beziehung und sie wollen heiraten. Das gibt einen Riesenkrach in der Familie. Vor allem heizt Chaskel die ganze Sippe gegen die beiden auf. Nur gut, dass das Geschäft in Gera langsam wieder Fahrt aufnahm. Oscars neues Konzept brachte aber die anderen Kaufleute gegen sich auf. Der zweite Band über den Werdegang zur Kaufhaus-Kette Hertie lässt sich flüssig lesen. Man ist mit den Personen ja irgendwie schon vertraut, auch Neuankömmlinge passen sich gut ein. Und immer zum passenden Moment ist Onkel Hermann da, der seine Visionen aus Amerika mitgebracht hatte. So langsam nehmen diese Formen an. Es war erneut eine angenehme Lesezeit, meine Zeitreise. Die Entwicklung gewisser Personen sind gut geschrieben, nachvollziehbar. So ist "Zeit der Wünsche" nicht nur ein Roman, der die Entwicklung der Kaufhaus-Dynastie zeigt, sondern auch rund um die einzelnen Familien ihr Leben, angetan mit viel Liebe. Aber auch viel, viel Arbeit. Was mir bei dieser Reihe wirklich gut gefällt, ist die Harmonie der Cover. Alle drei kann man hinten im Buch zusammen abgebildet sehen. Ein wirklich schöner Blickfang. Ich gebe der Saga über die Kaufhaus-Dynastie "Hertie" gern meine Leseempfehlung.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    29.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Menschen mit einer neuen Idee…

    Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain) 1885 Stralsund. Nachdem Flora und Leonhard Tietz mit Hilfe von Floras Bruder Sally und dessen Verlobter Anna erfolgreich das Kaufhaus Tietz etabliert haben, steht die Expansion des Kaufhauses in anderen Städten auf dem Wunschzettel. Sally und Anna sollen sich nach einem geeigneten Platz für eine Dependance in Annas Heimatstadt Schweinfurt umsehen. Währenddessen hat Leonhards Bruder Oskar mit seinem Geschäft in Gera anfangs nur mäßig Erfolg und steht bei der Familie aufgrund seiner Beziehung zu Betty in Misskredit. Doch auch Oscar macht den Laden mit Hilfe seines Onkels Hermann Tietz schließlich doch zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten der Gera-Kaufleute, was ihm erneut Ärger einbringt. Leonhard plant derweil, ein großes Kaufhaus in Elberfeld zu eröffnen… Susanne von Berg hat mit „Zeit der Wünsche“ den zweiten Teil ihrer historischen Hertie-Kaufhaus-Trilogie vorgelegt, in der sich Wahrheit und Fiktion vermischen zu einer unterhaltsamen und kurzweiligen Lektüre. Der bildhafte, flüssige und gefühlvolle Schreibstil beamt den Leser zurück ins 19. Jahrhundert, wo er sich schnell als Teil der Tietz-Familie wiederfindet und vor allem Flora und deren Ehemann Leonhard auf Schritt und Tritt folgt. Das Ehepaar ist ein eingeschworenes Team, denen Familiensinn und Vertrauen sehr viel wert ist, was sie auch ihren Mitarbeitern vorleben. Während Flora sich mehr um die Kinder sowie die Ausstattung der einzelnen Läden kümmert, liegt es an Leonhard, sich um die Erweiterung des Sortiments zu kümmern. Sally hat sich inzwischen ebenso wie seine Verlobte Anna unentbehrlich für das Geschäft gemacht, so dass den beiden der neue Laden in Schweinfurt zur Leitung übertragen wird. Die Autorin lässt mit ihren farbenfrohen Beschreibungen nicht nur die einzelnen Kaufhaus-Dependancen vor dem inneren Auge des Lesers entstehen, empathisch vermittelt sie auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder untereinander gut an den Leser. Innovative Ideen nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser nehmen nach und nach Gestalt an, rufen aber auch alteingesessene Händler auf den Plan, die sich um ihre Existenzen bedroht fühlen und sich zur Wehr setzen. Die Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Familienangehörigen und deren Läden halten den Leser trotz mäßiger Spannung bei der Stange, der gleichzeitig den Konkurrenzkampf mit Wertheim beobachten darf. Die Charaktere wurden lebendig ausgestaltet und mit authentischen Ecken und Kanten versehen, die sie dem Leser schnell ans Herz wachsen lassen. Flora ist eine patente und einfühlsame Frau, die anscheinend alles unter einen Hut bekommt. Sie liebt ihre Familie, aber ebenso ist sie kreativ tätig und wartet immer mit neuen Ideen auf. Leonhard vergöttert seine Ehefrau und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. Sally hat sich zu einem verantwortungsbewussten Kerl gemausert, der seine Aufgaben ernst nimmt. Oscar ist das schwarze Schaf der Familie, dabei hat er interessante Ideen und liebt seine Betty sehr. Onkel Hermann ist durch und durch Geschäftsmann, während sein Bruder Chaskiel nur ein Großmaul und Möchtegern ist, der das Sagen haben will über die gesamte Familie. „Zeit der Wünsche“ erzählt nicht nur von der Expansion der Hertie-Warenhäuser, sondern unterhält den Leser mit einer Mischung aus Familiengeschichte, Liebe und Eifersucht. Kurzweilige Lesestunden mit verdienter Leseempfehlung!

  • Tanjas Bücherstübchen

    aus Velbert

    4/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Familie Tietz expandiert

    Auch in Band 2 kann man den immer größeren Erfolg der Familie Tietz mit ihren Ladengeschäften hautnah spüren. So wechseln die Szenen abwechselnd von Leonard und Flora zu Oskar Tietz und seine Cousine Betty nach Gera. Oskar hat mit einem finanziellen Problem zu kämpfen, nachdem er Onkel Hermann das geliehene Geld zurückgeben musste. Die beiden haben zwar eine Lösung, doch mit dieser stoßen sie bei ihrer Familie – allen voran Chaskiel Tietz – auf Empörung. Leonard und Flora, mittlerweile Eltern von zwei Söhnen, haben in den letzten Jahren ihr Ladengeschäft vergrößert und beabsichtigen nun ein weiteres Geschäft in Schweinfurt zu eröffnen, deren Leitung Floras Bruder Sally und seine Verlobte Anna übernehmen sollen. Doch das ist nicht alles, denn Onkel HERTIE konnte Leonard mit seinen Ideen begeistern, die Eröffnung eines großen Kaufhauses mit umfangreichem Sortiment zu planen. Dies nimmt immer mehr Gestalt an, erst recht als man ein geeignetes Objekt in Elberfeld findet. Die Stadt an der Wupper ist wirtschaftlich sehr aufstrebend und verspricht große Kaufkraft. Die Tietz-Kaufleute sehen sich trotz des großen Erfolges auch mit Problemen konfrontiert, den der Konkurrenz sind sie natürlich ein Dorn im Auge. Intrigen und Proteste sind vorprogrammiert. Doch ein Tietz lässt ich sich nicht unterkriegen und Unterstützung durch die Familie ist selbstverständlich. Lediglich das selbsternannte Familienoberhaupt Chaskiel Tietz schlägt immer wieder quer und will über alles die letzte Entscheidung treffen. Zum Glück bieten ihm sowohl Herrmann als auch Leonard die Stirn. Lebhaft erzählt Susanne von Berg auch in Band 2 die spannende Familiengeschichte der Kaufleute Tietz. Mit Liebe, Eifersucht, Ängsten und Freuden haucht sie den authentischen Charakteren Leben ein, so dass man sich ihnen nah fühlt und mitfiebert. Besonders für mich ist die Eröffnung des Ladengeschäftes in Elberfeld (heutiger Stadtteil von Wuppertal), meinem Geburtsort. Natürlich war der erste Standort in der Herzogstraße weit vor meiner Zeit. Doch die Kaufhäuser Kaufhof und Hertie sind aus meiner Kindheit nicht wegzudenken. Vielen Dank für die interessanten Stunden in der Vergangenheit. Ich bin schon ganz gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Auch hier spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. Mein Fazit: Die Kaufhaus Saga ist ein farbenfroher Ausflug in die Welt der Kaufleute. Gelungen wurden Fiktion und Wahrheit miteinander zu einer runden und fesselnden Geschichte verbunden. Lebensnahe Charaktere runden das Ganze ab

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    29.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain)

    1885 Stralsund. Nachdem Flora und Leonhard Tietz mit Hilfe von Floras Bruder Sally und dessen Verlobter Anna erfolgreich das Kaufhaus Tietz etabliert haben, steht die Expansion des Kaufhauses in anderen Städten auf dem Wunschzettel. Sally und Anna sollen sich nach einem geeigneten Platz für eine Dependance in Annas Heimatstadt Schweinfurt umsehen. Währenddessen hat Leonhards Bruder Oskar mit seinem Geschäft in Gera anfangs nur mäßig Erfolg und steht bei der Familie aufgrund seiner Beziehung zu Betty in Misskredit. Doch auch Oscar macht den Laden mit Hilfe seines Onkels Hermann Tietz schließlich doch zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten der Gera-Kaufleute, was ihm erneut Ärger einbringt. Leonhard plant derweil, ein großes Kaufhaus in Elberfeld zu eröffnen… Susanne von Berg hat mit „Zeit der Wünsche“ den zweiten Teil ihrer historischen Hertie-Kaufhaus-Trilogie vorgelegt, in der sich Wahrheit und Fiktion vermischen zu einer unterhaltsamen und kurzweiligen Lektüre. Der bildhafte, flüssige und gefühlvolle Schreibstil beamt den Leser zurück ins 19. Jahrhundert, wo er sich schnell als Teil der Tietz-Familie wiederfindet und vor allem Flora und deren Ehemann Leonhard auf Schritt und Tritt folgt. Das Ehepaar ist ein eingeschworenes Team, denen Familiensinn und Vertrauen sehr viel wert ist, was sie auch ihren Mitarbeitern vorleben. Während Flora sich mehr um die Kinder sowie die Ausstattung der einzelnen Läden kümmert, liegt es an Leonhard, sich um die Erweiterung des Sortiments zu kümmern. Sally hat sich inzwischen ebenso wie seine Verlobte Anna unentbehrlich für das Geschäft gemacht, so dass den beiden der neue Laden in Schweinfurt zur Leitung übertragen wird. Die Autorin lässt mit ihren farbenfrohen Beschreibungen nicht nur die einzelnen Kaufhaus-Dependancen vor dem inneren Auge des Lesers entstehen, empathisch vermittelt sie auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder untereinander gut an den Leser. Innovative Ideen nach dem Vorbild amerikanischer Warenhäuser nehmen nach und nach Gestalt an, rufen aber auch alteingesessene Händler auf den Plan, die sich um ihre Existenzen bedroht fühlen und sich zur Wehr setzen. Die Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Familienangehörigen und deren Läden halten den Leser trotz mäßiger Spannung bei der Stange, der gleichzeitig den Konkurrenzkampf mit Wertheim beobachten darf. Die Charaktere wurden lebendig ausgestaltet und mit authentischen Ecken und Kanten versehen, die sie dem Leser schnell ans Herz wachsen lassen. Flora ist eine patente und einfühlsame Frau, die anscheinend alles unter einen Hut bekommt. Sie liebt ihre Familie, aber ebenso ist sie kreativ tätig und wartet immer mit neuen Ideen auf. Leonhard vergöttert seine Ehefrau und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. Sally hat sich zu einem verantwortungsbewussten Kerl gemausert, der seine Aufgaben ernst nimmt. Oscar ist das schwarze Schaf der Familie, dabei hat er interessante Ideen und liebt seine Betty sehr. Onkel Hermann ist durch und durch Geschäftsmann, während sein Bruder Chaskiel nur ein Großmaul und Möchtegern ist, der das Sagen haben will über die gesamte Familie. „Zeit der Wünsche“ erzählt nicht nur von der Expansion der Hertie-Warenhäuser, sondern unterhält den Leser mit einer Mischung aus Familiengeschichte, Liebe und Eifersucht. Kurzweilige Lesestunden mit verdienter Leseempfehlung!

  • J. Kaiser

    4/5

    28.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungene Fortsetzung

    Auch der zweite Teil dieser Kaufhaus-Saga ist wunderbar geschrieben und auch so zu Lesen. Man schreibt das Jahr 1885 der Laden in Stralsund ist zu klein geworden und Flora ist schwanger. Sie und Leonhard sehen sich nach einer grösseren Immobilie um. Fündig werden die beiden in Elberfeld an der Wupper. Was sie nie ahnten, ist, dass sie den Laden nach einigen Tagen schliessen mussten. Das Kaufhaus Tietz hat keine Waren mehr, also ausverkauft. Nun wagen die beiden einen ganz grossen Schritt. Als Leser kann man in dieser Ausgabe die Entstehung der Kaufhaus-Kette mitverfolgen. Das habe ich spannend gefunden, wie hier expandiert wurde. Es gab keine Geschäfte, welche alles unter einem Dach anbieten zu dieser Zeit. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Die Liebe wurde auch in dieser Ausgabe nicht vergessen. Das Buch kann ich empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

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