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Stine Pilgaard

1. Meine Mutter sagt

Meine Mutter sagt Roman. Ungekürzte Lesung

Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Caroline Peters

Spieldauer

4 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

51

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Originaltitel

Min mor siger

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783985680337

Beschreibung

Rezension

»Stine Pilgaards Debüt sprüht vor Eleganz und Energie.« Politiken
»Ein Juwel überbordender Sprache. Unbedingt lesen!« Litteratursiden
»Ein Roman darüber, wie man trotz gebrochenem Herzen nicht in Selbstmitleid verfällt. Auch ein Buch über Sprache und Kommunikation, Dialog versus Dialog, Gemeinschaft contra Einsamkeit.« Stavanger Aftenblad
»Man verliebt sich geradezu in die Autorin.« Annemarie Stoltenberg
»Ein großer Gewinn!« Brigitte über »Meter pro Sekunde«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Caroline Peters

Spieldauer

4 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

51

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Originaltitel

Min mor siger

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783985680337

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Str. 35
10823 Berlin
Deutschland
Email: info@kanon-verlag.de
Url: www.kanon-verlag.de
Telephone: +49 30 40045990

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  • Fredhel

    4/5

    22.01.2023

    Hörbuch-Download (Downloaddatei)

    Explodierende Emotionen

    Die Hauptperson ist von ihrer Liebsten verlassen worden. Namen werden von der Autorin nicht vergeben, aber sie wuchert mit den Emotionen ihrer Protagonistin, einer Frau, die mir von Herzen unsympathisch ist. Altersmäßig ist sie eine junge Frau kurz vor dem Studienabschluss, wenn sie tatsächlich studieren würde. Emotional ist sie auf der Stufe eines Trotzkindes. Weil sie ihre große Liebe verloren hat, wütet sie, betrinkt sich, stalkt ihre Ex und stößt Leute vor den Kopf, die es gut mit ihr meinen. Ihre Mutter meint es natürlich auch gut, allerdings ist sie wirklich eine Person, die sich sehr autoritär in das Leben anderer einbringt und auch vor Flunkereien nicht zurückschreckt, um ihren Willen durchzusetzen. Inhaltlich hat mir der Roman überhaupt nicht gefallen, aber ich liebe es, wie die Autorin mit Sprache spielt, wie sie Wortwitz und Sarkasmus platziert, ohne zu übertreiben. Und zwischen den rasanten und wütenden Szenen gibt es die zarten Seepferdchenmonologe, die in humorvollen Metaphern sehr intensiv die verletzte Seele der Ich-Erzählerin porträtieren. Aber das absolute Highlight gibt mir die Sprecherin Caroline Peters. Sie liest ihre Rolle überzeugend und humorvoll mit einer reifen, warmen Stimme. Einfach nur perfekt.

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Seepferdchenmonologe

    Ich finde das Cover interessant, der plakative Hintergrund und das schmale Bild sind irgendwie ansprechend für mich, der Titel hat mich neugierig auf die Handlung gemacht und das Seepferdchen hat in der Handlung eine tiefe Bedeutung, ich finde das Cover gut gelungen. Die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir. Wir lernen die Hauptcharakterin kennen, sie erzählt aus der "Ich-Perspektive" was mir persönlich gut gefällt, sie wurde von ihrer Freundin verlassen, daher zieht sie zurück zu ihrem Vater und dessen neuer Partnerin. Ihre Mutter spielt in der gesamte Handlung eine entscheidene Rollte und man kann die Gedanken und das Verhalten der "Ich-Erzählerin" gut nachvollziehen. Die Mutter ist der negative Mittelpunkt, sie erklärt ihre Meinung deutlich und schonungslos. Die Seepferdchenmonologe haben mir besonders gut gefallen, es war für mich eine ganz neue Erfahrung und ich fand sie sehr intensiv und emotional und gerade an diese Seepferdchenmonologe musste ich noch lange denken. Die gesamte Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sie war interessant, zynisch und selbstkritisch. Ich selber habe mich an einigen Stellen wiedergefunden, die Beschreibungen waren detailliert und interessant beschrieben, ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Desiree Buchwald

    aus Wanne-Eickel

    5/5

    12.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutter weiß es besser

    Die Ich-Erzählerin wird von ihrer Freundin verlassen und zieht zurück zu ihrem Vater. Sie kommt mit der Trennung nicht klar und will sie zurück, verheddert sich jedoch im Gejammer, welches zu nichts führt und ausgiebig von ihrer Mutter kommentiert wird. „Meine Mutter sagt“ ist mein erster Roman von Stine Pilgaard, was sich gut trifft, denn es ist auch ihr Debüt. „Meter pro Sekunde“, woran man letztes Jahr nicht vorbei kam, ist jetzt ganz weit nach oben auf meiner Wunschliste gerückt, denn ich bin sehr beeindruckt von diesem Debüt. Sie schreibt frech, witzig, zynisch, was mich die zunächst abschreckend wirkenden Blöcke ohne Absätze und wörtliche Rede haben schnell vergessen lassen. Der Vater und die Mutter sind einmalig und es erscheint logisch, warum die Protagonistin ist wie sie ist. Zwischen die Erzählung schiebt Stine Pilgaard noch die Seepferdchenmonologe, kleine Erinnerungen, die an jeweils ein Körperteil oder Sinn geknüpft sind und die zeigen, wie bildgewaltig Literatur sein kann. Die Entwicklung der Protagonistin ist absehbar, aber dieses Wissen stört keineswegs den Lesegenuss. Es ist eines dieser bösen Bücher, die einen zum Schmunzeln bringen, womit aber nicht geworben wurde und ich bin positiv überrascht, denn ich hatte mit etwas Schonenderem gerechnet. Mich hat Stine Pilgaard mit ihrem Roman gewonnen, nur finde ich es immer schade, wenn Autorinnen von einem Mann übersetzt werden, aber man kann nicht alles haben.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    13.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spritziges Debüt mit funkelnden Sprachperlen

    Nachdem ich „Meter pro Sekunde“ vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Sprache sehr gerne gelesen habe, war ich nun neugierig auf den Debütroman von Stine Pilgaard. Auch hier beweist sie bereits ihr besonderes Gespür für Sprache, sie spielt mit federleichten Sätzen und funkelnden Worten. Es war wieder eine reine Freude, sich auf diesen ungezwungen kreativen Schreibstil voll und ganz einzulassen. Sie erzählt locker, humorvoll und warmherzig von einer jungen Frau, die das Aus ihrer langjährigen Beziehung erst begreifen und verarbeiten muss, aber auch davon, wie wichtig Halt in der Familie und Freundschaft ist, um gestärkt aus diesem Schlamassel wieder herauszukommen. Herrlich direkt und die Dinge gnadenlos auf den Punkt bringend schildert sie in den unterschiedlichsten Kapiteln alles, was für die Ich-Erzählerin in ihrer momentanen Situation wichtig ist. Gerade bei den Szenen mit ihrer Mutter entsteht ein Feuerwerk an urkomischen Situationen, bei denen man unweigerlich schmunzeln muss, denn ganz unbekannt sind die Sprüche ihrer Mutter ja nicht. Zwischendurch lässt sie den Leser in den Seepferdchenmonologen an ihren wilde Purzelbäume schlagenden Gedanken teilhaben. Stine Pilgaard kann es einfach! Ihre Texte sind erfrischend anders aufgebaut und wirken dadurch so herrlich lebendig. Man liest eigentlich nicht, man hört ihr gespannt zu - und das ist ein ganz anderes Wahrnehmen einer Geschichte.

  • fraugroliest

    aus Fraunberg

    5/5

    13.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stine Pilgaard ist eine literarische Umarmung!

    Meine Erwartungen an Stine Pilgaards Debütroman waren relativ hoch, weil ich ihr "Meter pro Sekunde" so sehr mag. Ich wurde nicht enttäuscht. In "Meine Mutter sagt" geht es um eine namenlose Ich-Erzählerin, die von ihrer Liebsten verlassen wird. Sie zieht zu ihrem Vater und seiner neuen Frau ins Pfarrhaus und gibt sich dort ihrem Liebeskummer hin und macht es zur absoluten Priorität ihre Ex zurückzugewinnen. Von allen Seiten hagelt es gute Ratschläge wie sie wieder zu sich selbst finden kann und weitermachen kann. Wie schon der Titel des Romans verrät, ist ihre Mutter die Königin der gut gemeinten Ratschläge. Naja... Sie meints halt gut. Mich hat "Meine Mutter sagt" sehr abgeholt. Lähmenden Liebeskummer kennen wir alle und auch das Nichtloslassenkönnen. Stine Pilgaard schildert diese Geschichte auf so herzerwärmende Art und wie auch schon in "Meter pro Sekunde" sind die Charaktere leicht daneben und schrullig und das liebe ich. Unbedingt mehr davon! PS: Wie schön kann eine Vater-Tochter-Beziehung geschrieben sein?

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