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Produktbild: Im toten Winkel

Im toten Winkel Der erste Fall der Grenzland-Reihe. Roman | Psychologische Spannung im deutsch-tschechischen Niemandsland

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8263 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492604246

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8263 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492604246

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Jochen Rausch – Im toten Winkel

Dante am 12.04.2023

Bewertungsnummer: 1920454

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchdetails: ISBN:9783492071642 Ausgabe: Gebundenes Buch; eBook Umfang:304 Seiten Erschienen am 30.03.2023 im Piper-Verlag Kurzbeschreibung (Klappentext): Eine Kleinstadt im Niemandsland, eine Ermittlerin auf der Suche nach einem neuen Leben, ein ungeklärter Mord aus der Vergangenheit Die Ermittlerin Marta Milutinovic sucht einen Neuanfang. Alles, woran sie glaubte, hatte plötzlich in Trümmern gelegen: ihre Familie, die Liebe, die Geltung von Recht und Gesetz, ihre Zukunft. In der fränkischen Provinz übernimmt sie die Leitung einer Polizeidienststelle, um zur Ruhe zu kommen, doch ihre Ermittlungen in einem Cold Case sorgen für Unruhe und Widerstand. Der lang zurückliegende ungeklärte Tod eines Abiturienten rührt an ihre eigene Vergangenheit. Und Marta Milutinovic spürt, dass sie einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Psychologische Spannung vom Feinsten! Meine Meinung: Die Geschichte um Marta, ihren Neuanfang und ihrer Ermittlung in dem Cold-Case sind in einer speziellen Weise erzählt. Die Sprache, derer sich der Autor bedienst mag im ersten Moment holprig und ungewohnt wirken, entwickelt jedoch im Laufe der Erzählung einen ganz eigenen Charme. Die Protagonistin Marta ist durch und durch menschlich und vor allem glaubwürdig gezeichnet, ihre Gedankengänge nachvollziehbar. Es macht durchgehend Spaß Marta bei ihren Ermittlungen bis hin zur schlüssigen Aufklärung des Falls zu begleiten. Fazit: Ein gelungener, spannender Serienauftakt mit nahbarer Ermittlerin und eine Reihe die ich definitiv im Auge behalten werde. Uneingeschränkte Leseempfehlung! Einen herzlichen Dank an den Piper-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

Jochen Rausch – Im toten Winkel

Dante am 12.04.2023
Bewertungsnummer: 1920454
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchdetails: ISBN:9783492071642 Ausgabe: Gebundenes Buch; eBook Umfang:304 Seiten Erschienen am 30.03.2023 im Piper-Verlag Kurzbeschreibung (Klappentext): Eine Kleinstadt im Niemandsland, eine Ermittlerin auf der Suche nach einem neuen Leben, ein ungeklärter Mord aus der Vergangenheit Die Ermittlerin Marta Milutinovic sucht einen Neuanfang. Alles, woran sie glaubte, hatte plötzlich in Trümmern gelegen: ihre Familie, die Liebe, die Geltung von Recht und Gesetz, ihre Zukunft. In der fränkischen Provinz übernimmt sie die Leitung einer Polizeidienststelle, um zur Ruhe zu kommen, doch ihre Ermittlungen in einem Cold Case sorgen für Unruhe und Widerstand. Der lang zurückliegende ungeklärte Tod eines Abiturienten rührt an ihre eigene Vergangenheit. Und Marta Milutinovic spürt, dass sie einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Psychologische Spannung vom Feinsten! Meine Meinung: Die Geschichte um Marta, ihren Neuanfang und ihrer Ermittlung in dem Cold-Case sind in einer speziellen Weise erzählt. Die Sprache, derer sich der Autor bedienst mag im ersten Moment holprig und ungewohnt wirken, entwickelt jedoch im Laufe der Erzählung einen ganz eigenen Charme. Die Protagonistin Marta ist durch und durch menschlich und vor allem glaubwürdig gezeichnet, ihre Gedankengänge nachvollziehbar. Es macht durchgehend Spaß Marta bei ihren Ermittlungen bis hin zur schlüssigen Aufklärung des Falls zu begleiten. Fazit: Ein gelungener, spannender Serienauftakt mit nahbarer Ermittlerin und eine Reihe die ich definitiv im Auge behalten werde. Uneingeschränkte Leseempfehlung! Einen herzlichen Dank an den Piper-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

gelungener Auftaktband

Nele33 am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929089

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Im toten Winkel" des Autors Jochen Rausch ist der erste Band um die Kommissarin Marta Milutinovic. Ihr Leben war zu Ende, sie hat alles verloren was ihr je wichtig war. Sie will den Gedanken und der Trauer entkommen und sucht nach einem Neuanfang für sich. Den glaubt sie gefunden zu haben, als sie die Leitung der kleine Dienststelle in der fränkischen Provinz übernimmt. Sie bearbeitet einen Cold Case und um sie herum macht sich Widerstand und Misstrauen breit. Da tauchen schon neue Turbulenzen auf, denen sie sich im Laufe der ermittlungen stellen muss. Der Autor konnte mich mit dem Buch überzeugen, schaffte er es mich mit der Protagonistin mitfühlen zu lassen. Die psychologischen Ebenen sind sehr gut ausgearbeitet und auch der Spannungsfaktor kommt nicht zu kurz. Die Charakterisierung von Marta, die trotz ihres Schiksals versucht stark zu bleiben, strauchelt und wieder auf die Beine kommt macht sie nahbar und sympathisch. Für mich ein gelunger Auftaktband und den nächsten werde ich auch gerne lesen.

gelungener Auftaktband

Nele33 am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929089
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Im toten Winkel" des Autors Jochen Rausch ist der erste Band um die Kommissarin Marta Milutinovic. Ihr Leben war zu Ende, sie hat alles verloren was ihr je wichtig war. Sie will den Gedanken und der Trauer entkommen und sucht nach einem Neuanfang für sich. Den glaubt sie gefunden zu haben, als sie die Leitung der kleine Dienststelle in der fränkischen Provinz übernimmt. Sie bearbeitet einen Cold Case und um sie herum macht sich Widerstand und Misstrauen breit. Da tauchen schon neue Turbulenzen auf, denen sie sich im Laufe der ermittlungen stellen muss. Der Autor konnte mich mit dem Buch überzeugen, schaffte er es mich mit der Protagonistin mitfühlen zu lassen. Die psychologischen Ebenen sind sehr gut ausgearbeitet und auch der Spannungsfaktor kommt nicht zu kurz. Die Charakterisierung von Marta, die trotz ihres Schiksals versucht stark zu bleiben, strauchelt und wieder auf die Beine kommt macht sie nahbar und sympathisch. Für mich ein gelunger Auftaktband und den nächsten werde ich auch gerne lesen.

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Im toten Winkel

von Jochen Rausch

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

2/5

Viel zu viel zu viel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Triggerwarnung“ ist ein Begriff, den man in der letzten Zeit immer häufiger im Vorwort zu Romanen findet. Er soll verhindern, dass traumatisierte Menschen unvorbereitet mit Inhalten konfrontiert werden, die ungewollt schlechte Erinnerungen hervorrufen. So eine Triggerwarnung hätte auch bei „Im toten Winkel“ gute Dienste geleistet. Denn: Hier wird sexueller Missbrauch exzessiv in unterschiedlichsten Konstellationen wieder und wieder als Handlungselement eingesetzt. Das geschieht in einer derartigen Häufigkeit, dass man ab einem bestimmten Punkt droht, innerlich gegen diese ja eigentlich schockierenden Taten abzustumpfen. Aber von Beginn an: Kommissarin Marta Milutinovic wurde aus München in eine Kleinstadt an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze strafversetzt, nachdem sie bei einer Verfolgungsjagd einen Unschuldigen in die Querschnittslähmung schoss. Warum? Sie hatte ihn für einen Vergewaltiger gehalten. Warum das? Ihre eigene Tochter wurde missbraucht und ermordet, woraufhin sie, von Selbstvorwürfen zerrissen, unbedingt wieder für Gerechtigkeit in der Welt sorgen wollte. Nun leitet sie die Polizei im beschaulichen Schwarzbach und erfährt dort von einem ungelösten Fall, bei dem vor Jahren ein Jugendlicher ermordet aufgefunden wurde. Schon bald präsentieren sich eine ganze Handvoll hinterfragenswerter Charaktere: Ein freigelassener Triebtäter und Doppelmörder, der undurchsichtige Anführer einer christlichen Sekte, der Bruder des Ermordeten, der einen Gasthaus samt Sex-Dungeon betreibt, bis hin zu Martas eigenem Stellvertreter, der nur zu gern selbst ihren Posten eingenommen hätte. Der Krimi liest sich wirklich packend und ist sprachlich gut gemacht, doch was die Handlungsführung angeht, wird hier mit allem anderen als der feinen Klinge umgegangen: Nach dem Prinzip „Mehr ist mehr“ wird hier ein Schockmoment an den anderen gereiht und was im großen Finale aufgetischt wird, ist einfach viel zu viel. Sogar dermaßen viel, dass man sich zu fragen beginnt, ob es sich hierbei um eine Satire handeln soll und das eigene peinlich-hilflose Lachen über das Übermaß an Abgrund, Leid und Tod im Grunde eh gewollt ist. Es ist alles ein wenig schade, weil hier offensichtlich jemand schreibt, der einiges von Literatur versteht, aber trotzdem am Ende nur ein irritiertes Achselzucken übrigbleibt. Aber vielleicht wäre das auch mal ein Fall für das Lektorat gewesen, entschiedener einzuschreiten und die Rasanz und Vehemenz des Buches um einige Gänge zurück zu schalten.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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2/5

Viel zu viel zu viel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Triggerwarnung“ ist ein Begriff, den man in der letzten Zeit immer häufiger im Vorwort zu Romanen findet. Er soll verhindern, dass traumatisierte Menschen unvorbereitet mit Inhalten konfrontiert werden, die ungewollt schlechte Erinnerungen hervorrufen. So eine Triggerwarnung hätte auch bei „Im toten Winkel“ gute Dienste geleistet. Denn: Hier wird sexueller Missbrauch exzessiv in unterschiedlichsten Konstellationen wieder und wieder als Handlungselement eingesetzt. Das geschieht in einer derartigen Häufigkeit, dass man ab einem bestimmten Punkt droht, innerlich gegen diese ja eigentlich schockierenden Taten abzustumpfen. Aber von Beginn an: Kommissarin Marta Milutinovic wurde aus München in eine Kleinstadt an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze strafversetzt, nachdem sie bei einer Verfolgungsjagd einen Unschuldigen in die Querschnittslähmung schoss. Warum? Sie hatte ihn für einen Vergewaltiger gehalten. Warum das? Ihre eigene Tochter wurde missbraucht und ermordet, woraufhin sie, von Selbstvorwürfen zerrissen, unbedingt wieder für Gerechtigkeit in der Welt sorgen wollte. Nun leitet sie die Polizei im beschaulichen Schwarzbach und erfährt dort von einem ungelösten Fall, bei dem vor Jahren ein Jugendlicher ermordet aufgefunden wurde. Schon bald präsentieren sich eine ganze Handvoll hinterfragenswerter Charaktere: Ein freigelassener Triebtäter und Doppelmörder, der undurchsichtige Anführer einer christlichen Sekte, der Bruder des Ermordeten, der einen Gasthaus samt Sex-Dungeon betreibt, bis hin zu Martas eigenem Stellvertreter, der nur zu gern selbst ihren Posten eingenommen hätte. Der Krimi liest sich wirklich packend und ist sprachlich gut gemacht, doch was die Handlungsführung angeht, wird hier mit allem anderen als der feinen Klinge umgegangen: Nach dem Prinzip „Mehr ist mehr“ wird hier ein Schockmoment an den anderen gereiht und was im großen Finale aufgetischt wird, ist einfach viel zu viel. Sogar dermaßen viel, dass man sich zu fragen beginnt, ob es sich hierbei um eine Satire handeln soll und das eigene peinlich-hilflose Lachen über das Übermaß an Abgrund, Leid und Tod im Grunde eh gewollt ist. Es ist alles ein wenig schade, weil hier offensichtlich jemand schreibt, der einiges von Literatur versteht, aber trotzdem am Ende nur ein irritiertes Achselzucken übrigbleibt. Aber vielleicht wäre das auch mal ein Fall für das Lektorat gewesen, entschiedener einzuschreiten und die Rasanz und Vehemenz des Buches um einige Gänge zurück zu schalten.

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Im toten Winkel

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