Produktbild: Equilon

Equilon Atemberaubende Near Future Fiction mitreißend und authentisch erzählt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1091 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441858

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.02.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1091 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441858

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  • Bewertung

    aus Selm

    4/5

    28.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Der Schein trügt

    In New Valley, bei der einen Milliarde leben, das ist das große Ziel. Jenna kann es kaum glauben, sie hat es geschafft. Ihr Score ist endlich hoch genug, dass sie in New Valley arbeiten und leben darf. Ein Traum geht in Erfüllung. Als Programmiererin möchte sie gerne den Meschen helfen. Equilon eine KI, welche der Menschheit nach den Naturkatastrophen überleben hilft, programmieren. Das ist ihr Ziel. Als sie in New Valley ankommt, ist es so wundervoll wie erwartet. Und Cory, ihr Chef und einer der MegaGoods, interessiert sich auch noch für sie. Kann es wirklich noch besser werden? Für Dorian läuft es leider nicht so gut. Sein Score ist sehr tief und seine Zukunft ungewisse. Dann trifft er Maggie und sein Leben hat endlich wieder einen Sinn und eine Aufgabe. Doch ist diese mit den Zielen von Equilon und New Valley zu vereinbaren? Der Schreibstil des Buches war sehr gut. Zu Anfang wurde mir etwas zu viel mit Fachbegriffen um sich geworfen, aber dies ändert sich schnell. Die Charakter sind für die Story sehr gut gewählt. Leider scheint Maggie das System fast noch Am ehesten durchschaut zu haben. Ich hätte es schon gefunden, wenn Dorian etwas stärker gewesen wäre, etwas mehr hinterfragt hätte. Allerdings war es auch sehr interessant, zwei eher naive Charaktere in dieser Welt zu verfolgen. Die Story selbst geht gemächlich los. Man lernt die Welt in der das ganze spielt kennen. Und auch die Hauptcharakter. Die Story wird aus der Sicht von Dorian und Jenna erzählt. Wir lernen also einerseits, aus Jennas Sicht, New Valley kennen. Erfahren, wie toll es dort ist und was es zu hat. Welchen Vorteil der Auftieg hat und was man dafür tun muss. Aber eben auch, wie manches auf einen ehemaligen Grenzländer wirkt und wie er behandelt wird. Auf der anderen Seite steht Dorian, dem es nicht so gut getroffen hat. Der um sein Überleben kämpft und seinen Lebenswillen verloren hat. Der alle Schattenseiten der Gesellschaft aufzeigt. Die Story ist sehr kritisch und zeigt auf, wie sich an dem Leid vieler, einige wenige bereichern können. Bei Dystopien nicht unüblich, aber hier ohne großartige Aktion oder Spannung. Die Kritik ist sehr deutlich und gelungen. Dennoch waren mit beide Charaktere etwas zu naiv. Für die Darstellung war dies wichtig, aber manchmal wollte ich sie einfach rütteln wach zu werden. Alles in allem eine gelungene Story, die zum Denken anregt.

  • Gavroche

    4/5

    06.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schöne neue Welt?

    Diverse Klimakatastrophen haben das Leben auf der Erde immer schwieriger gemacht. Weite Teile der Erde sind unbewohnbar geworden. Die Menschen sind zu viele und so ist ein Programm entwickelt worden, dass per Algorithmus entscheidet, wer nach New Valley ziehen darf und zu der einen Milliarde gehört, die auf der Erde leben bleiben dürfen und das im Luxus. Jenna hat das geschafft. Sie hat hart dafür gearbeitet und quasi Tag und Nacht programmiert und verlässt von jetzt auf gleich ihr bisheriges Leben und wird direkt nach New Valley geflogen, ohne sich von ihren Großeltern verabschieden zu können. Zuerst erscheint ihr das Leben dort wie ein wunderbarer Traum, den sie sich verdient hat. Dann doch darf sie nicht programmieren, sondern wird nur wie die Exotin behandelt. Dann verliebt sich auch noch Cory, der Chef von Equilon in sie und das ruft natürlich Neid hervor. Aber Jenna ist nicht so angepasst wie vermutet. Auf der anderen Seite: Dorian, der seinem Leben ein Ende machen möchte, weil er es nie zu der 1 Milliarde schaffen wird, aber die junge Maggie hält ihn davon ab. Durch diese beiden lernt man die Schattenseiten dieser Welt kennen. Zwischendurch zog sich für mich die Geschichte ein wenig, doch dann nahm sie wieder an Tempo auf. Eine erschreckend Zukunftsvision mit vielen denkbaren Ansätzen.

  • Gavroche

    4/5

    06.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Diverse Klimakatastrophen…

    Diverse Klimakatastrophen haben das Leben auf der Erde immer schwieriger gemacht. Weite Teile der Erde sind unbewohnbar geworden. Die Menschen sind zu viele und so ist ein Programm entwickelt worden, dass per Algorithmus entscheidet, wer nach New Valley ziehen darf und zu der einen Milliarde gehört, die auf der Erde leben bleiben dürfen und das im Luxus. Jenna hat das geschafft. Sie hat hart dafür gearbeitet und quasi Tag und Nacht programmiert und verlässt von jetzt auf gleich ihr bisheriges Leben und wird direkt nach New Valley geflogen, ohne sich von ihren Großeltern verabschieden zu können. Zuerst erscheint ihr das Leben dort wie ein wunderbarer Traum, den sie sich verdient hat. Dann doch darf sie nicht programmieren, sondern wird nur wie die Exotin behandelt. Dann verliebt sich auch noch Cory, der Chef von Equilon in sie und das ruft natürlich Neid hervor. Aber Jenna ist nicht so angepasst wie vermutet. Auf der anderen Seite: Dorian, der seinem Leben ein Ende machen möchte, weil er es nie zu der 1 Milliarde schaffen wird, aber die junge Maggie hält ihn davon ab. Durch diese beiden lernt man die Schattenseiten dieser Welt kennen. Zwischendurch zog sich für mich die Geschichte ein wenig, doch dann nahm sie wieder an Tempo auf. Eine erschreckend Zukunftsvision mit vielen denkbaren Ansätzen.

  • Lisa

    4/5

    25.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Klug erzählte und detailreiche Near-Future-Dystopie, welche zum Ende hin etwas nachlässt

    „Equilon“ von Sarah Raich reiht sich ein ins Genre der Umwelt-Dystopien und gefiel mir im Vergleich mit anderen Werken richtig gut. Als besonders gelungen empfand ich die zahlreichen Details, etwa wie eine zukünftige Emissionsüberwachung aussehen könnte und auch der Score ist gut durchdacht und in sich stimmig. Erzählt wird abwechselnd aus zwei Perspektiven. Zum einen gibt es Jenna, welche es gerade geschafft hat den Score zu knacken und nun das privilegierte Leben im New Valley erkunden darf. Im Gegensatz zu ihr hat Dorian gar keine Chance dies zu erreichen und verdeutlicht dadurch die zahlreichen Schattenseiten des Alltagslebens. Am Worldbuilding gibt es also absolut nichts zu meckern, hier nimmt sich die Autorin genügend Zeit für ausführliche Erklärungen, aber auch die Charakterzeichnungen gefielen mir ausgesprochen gut. Gerade da manche Entwicklung gar nicht so weit von unserer heutigen Welt entfernt scheint, erreichte mich die Handlung auch emotional. Der Schreibstil ist bildhaft, liest sich flüssig und durch die abwechselnden Perspektiven erscheint das Geschehen kurzweilig. Einziger Kritikpunkt ist in meinen Augen das überhastete Ende. Hier überzeichnet die Autorin die Handlung wie ich finde zu sehr, zugunsten einer gewissen Dramatik. Zum detailliert aufgebauten Rest des Buches stand dieses Vorgehen meiner Meinung nach im Konflikt. Außerdem bleiben doch so einige Fragen offen bzw. kommt das Ende dann recht plötzlich und vor allem ziemlich einfach gehalten (fast schon als Happy-End anmutend) daher. So schafften es die letzten Seiten aus einem klaren 5 Sterne Buch, doch nur 4 werden zu lassen. Trotzdem ist der Roman lesenswert und hat eben auch große Stärken. Für Fans es Genres ist „Equilon“ auf jeden Fall eine gute Wahl!

  • Bewertung

    aus München

    3/5

    29.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    New Valley

    In einer nahen Zukunft nach nicht näher beschriebenen Naturkatastrophen lebt der Großteil der Menschheit unter ärmlichen Verhältnissen. Nur wer seinen Wert beweist und Scores punktet, hat eine Chance auf ein besseres Leben. Jenna Mills gehört zu diesen Leuten. Ein Algorithmus hat sie ausgewählt, um in New Valley zu leben, der Welt der Privilegierten. Dorian hingegen ist am Ende. Sein Score ist low, sein Lebenswille ist low. Da trifft er auf Hanna, die ihm Maggie anvertraut, ein kleines Mädchen, und den Schlüssel zum Zerstören der Elite. Beide müssen auf ihre Weise versuchen, für ein besseres Leben zu kämpfen. Zuerst einmal, was mir gut gefallen hat: die Themen. Klimakatastrophe, der Umgang damit, Genderidentität, Zerstörung eines funktionierenden Sozialsystems. Allerdings ließ die Umsetzung zu wünschen übrig. Dafür, dass Jenna als hochintelligent beschrieben wurde, hat sie ständig das Dümmste gemacht, was in dieser Situation angebracht wäre. Zu erwähnen wäre da ihre ständige Sauferei und Heulerei. Und wie es Maggie mit Hilfe von Dorian so weit geschafft hat, war auch eher unglaublich. Er zeichnete sich nicht gerade als Problemlöser aus - musste er auch nicht, Hanna hat ihm selbst auf dem Totenbett noch alles vorbereitet. Und das Ende war so was von unglaubwürdig und unrealistisch: Stellt euch vor, jemand zieht in der mega modernsten Anlage der Welt einfach einen Stecker und überall gehen die Lichter aus und die Schurken sind besiegt. So ungefähr hat sich die Autorin das ausgemalt. Es war geradezu lächerlich und unrealistisch, zumal der "Schlüssel" nach all der Zeit nicht mehr hätte funktionieren dürfen. Gibt ja so was wie gewisse Prozesse, die das einfach unmöglich machen. Abgesehen von Nebenfiguren, die keine große Rolle spielten, war mir der gesamte Cast unsympathisch und vor allem ohne Tiefe. Und nicht nur, was die Logik und den Spannungsverlauf angeht, hätte das Lektorat mehr tun müssen, auch bei den Inquits wurde klar, dass am Autorenhandwerk noch gearbeitet werden muss. Alles in allem: nette Idee, aber subobtimal umgesetzt.

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