Produktbild: Das Baby ist nicht das verdammte Problem

Das Baby ist nicht das verdammte Problem Ein Handbuch für die glückliche Mutter

Aus der Reihe K&S Gesundheit
6

25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2023

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,9/16,4/1,7 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01394-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2023

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,9/16,4/1,7 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01394-9

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

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  • elisa

    aus wedel

    4/5

    04.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    er Ratgeber "Das Baby ist…

    er Ratgeber "Das Baby ist nicht das verdammte Problem - Ein Handbuch für die glückliche Mutter" ist von der Autorin und Mutter Ana Wetherall-Grujié geschrieben worden und im Kremayr&Scheriau Verlag erschienen. Wer kennt es nicht: Spätestens mit dem positiven Schwangerschaftstest in der Hand, taucht man auf einmal in eine vorher unbekannte Welt ein und man muss Entscheidungen über Entscheidungen treffen und alles möglichst zum Wohle des Kindes. Genau über diesen Weg schreibt die Autorin ein sehr ehrliches Buch, teilweise basierend auf ihren eigenen Erfahrungen. Doch zu Beginn ein paar Worte zum Cover: So explosiv wie das Thema ist auch das Cover gestaletet. In einem leuchtenden Gelb an Hintergrund und einer roten dicken Schrift beim Titel, schreit einen das Cover regelrecht an, dass man das Buch zur Hand nehmen sollte. Ein großes dreieckiges Warnschild mit einem explosiven Schnuller, rundet das Cover ab. Schaut man sich das Inhalsverzeichnis an, fallen einem gleich die explosiven Themen auf wie Kaiserschnitt oder vaginale Geburt, Stoffwindeln oder Einweg, After-Baby-Body oder Runie? All diese Themen sorgen bei jedem Treffen unter Müttern zu einer wahren Gesprächsexplosion, da meist jeder eingene Erfahrungen gemacht hat und diese laut kund tun möchte. Dieser ehrliche und teils sarkastische Schreibstil ist denke ich nicht für jeden geeignet, doch ehrlichweise bringt die Autorin mit ihren Vergleichen vieles sehr genau auf den Punkt. Das hat mich sehr beeindruckt. Besonders wertvoll finde ich die Anhänge für den Vater und den perfekten Wochenbettbesuch. Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Buch sehr gern werdenden Mamas während der Schwangerschaft ans Herz legen möchte, wenn man wieder in die Perfektionsfalle zu rutschen droht. Denn die Kernaussage, dass man sich auch um sich als MAMA kümmern soll und muss und sich als Frau nicht verlieren darf, ist sehr wichtig.

  • Bewertung

    aus Wedel

    4/5

    04.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein sehr ehrliches Buch für Mütter und Frauen

    Der Ratgeber "Das Baby ist nicht das verdammte Problem - Ein Handbuch für die glückliche Mutter" ist von der Autorin und Mutter Ana Wetherall-Grujié geschrieben worden und im Kremayr&Scheriau Verlag erschienen. Wer kennt es nicht: Spätestens mit dem positiven Schwangerschaftstest in der Hand, taucht man auf einmal in eine vorher unbekannte Welt ein und man muss Entscheidungen über Entscheidungen treffen und alles möglichst zum Wohle des Kindes. Genau über diesen Weg schreibt die Autorin ein sehr ehrliches Buch, teilweise basierend auf ihren eigenen Erfahrungen. Doch zu Beginn ein paar Worte zum Cover: So explosiv wie das Thema ist auch das Cover gestaletet. In einem leuchtenden Gelb an Hintergrund und einer roten dicken Schrift beim Titel, schreit einen das Cover regelrecht an, dass man das Buch zur Hand nehmen sollte. Ein großes dreieckiges Warnschild mit einem explosiven Schnuller, rundet das Cover ab. Schaut man sich das Inhalsverzeichnis an, fallen einem gleich die explosiven Themen auf wie Kaiserschnitt oder vaginale Geburt, Stoffwindeln oder Einweg, After-Baby-Body oder Runie? All diese Themen sorgen bei jedem Treffen unter Müttern zu einer wahren Gesprächsexplosion, da meist jeder eingene Erfahrungen gemacht hat und diese laut kund tun möchte. Dieser ehrliche und teils sarkastische Schreibstil ist denke ich nicht für jeden geeignet, doch ehrlichweise bringt die Autorin mit ihren Vergleichen vieles sehr genau auf den Punkt. Das hat mich sehr beeindruckt. Besonders wertvoll finde ich die Anhänge für den Vater und den perfekten Wochenbettbesuch. Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Buch sehr gern werdenden Mamas während der Schwangerschaft ans Herz legen möchte, wenn man wieder in die Perfektionsfalle zu rutschen droht. Denn die Kernaussage, dass man sich auch um sich als MAMA kümmern soll und muss und sich als Frau nicht verlieren darf, ist sehr wichtig.

  • Gelincik

    4/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gut

    Das Buch 'Das Baby ist nicht das verdammte Problem' von Ana Wetherall-Grujić handelt überwiegend von Mamaproblemen. Dabei ist nicht das Baby der Grund für die miese Stimmung, sondern das Drumherum. Die Autorin kotzt alles aus sich herum, ohne sich dabei zurückzuziehen. Die ganzen Probleme, die sie als Mutter und auch ganz viele weitere Mütter haben, werden hier genannt. Ganz am Ende des Buches gibt es einige hilfreiche Ratschläge, die ich mir noch seperat notieren möchte. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

  • J. Kaiser

    4/5

    30.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant, mit Vorsicht zu geniessen

    Das Cover zu diesem Buch ist sehr schrill aber bezeichnend für den Inhalt in diesem Buch. Beim Lesen wird man eins mit der Autorin. Man fühlt sich mittendrin in ihrer Sicht und den Gefühlen. Die Schilderung wie sich alles entwickelt nach der Geburt eines Kindes sind sehr realistisch und toll geschrieben. Beim Lesen kommen die Gedanken automatisch, wie war das noch bei uns? Das Durchschlafen ging flöten und die Selbstbestimmung des Mutterlebens wird vom Kind bestimmt und nicht mehr von mir. In diesem Buch werden sicher einige Dinge überspitzt geschildert, doch ein Körnchen Wahrheit ist immer dabei. Eines wurde mir klar, als Mann muss man ab dem Geburtstag auch bereit sein etwas der vorhandenen Arbeit, die dazukommt zu übernehmen. Dieses Buch kann ich allen werdenden Müttern und auch den Vätern bestens empfehlen. Vielleicht werden nach dem Lesen die Paare etwas anders organisieren und erledigen. Man muss nicht verzweifeln und dem eigenen Gefühl vertrauen. Das Buch empfehle ich vielen Menschen.

  • Bewertung

    4/5

    24.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Antiratgeber

    »Ich bin glücklich, dieses Baby in meinem Leben zu haben. Es ist großartig. Seitdem ich Mutter bin, könnte ich aber zu jeder Tages- und Nachtzeit mindestens zehn Dinge nennen, die mich an meiner Mutterschaft so wütend machen, dass ich schreien möchte.« |96 Braucht es noch mehr Ratgeber in dieser Welt, die Druck auf Mutterschaft ausüben, die Überforderung und Schwierigkeiten von Müttern so darstellen, als müsste sie nur dies oder jenes wissen, dann wird schon alles? Nein, auch sie sind Teil des Problems. Es erstaunt immer wieder, wie viele Meinungen von allen Seiten auf werdende und gewordene Mütter hereinbrechen. Braucht es noch mehr Bücher, die informieren und stärken, die Mutterschaft in einen gesellschaftlichen Kontext rücken, gesellschaftliche Erfahrungen und Haltungen hinterfragen, nach Lösungen suchen, ohne in eine Normativität, Mothersplaining oder in ein "selbst verantwortlich, selbst schuld" zu verfallen? Ja, unbedingt. Die eine oder der Andere mag stöhnen, noch ein Buch über Mutterschaft und abwinken, aber auch das gehört in unsere Gesellschaft, diese Ambivalenz. Langweilig Themen wie Schwangerschaft, Geburt und danach, Stillen oder nicht stillen, Kaiserschnitt, Geburtsverletzungen, Hebammen und Kügelchen, Afterbabybody? Jammern das Reden über Einsamkeit, Überforderung, Wut, sich verändernde Beziehungen, den veränderten Blick und neue Barrieren in der Arbeitswelt? Es gäbe keinen Bereich, in dem Menschen mit so wenig Wissen und ihren Problemen allein gelassen werden, so Wetherall-Grujić und das trotz und gerade wegen dem oft ideologisch aufgeladenen Informationsfluss, der einen selbstbestimmten Weg so schwierig macht. In dem Thema Mutterschaft zeigt sich gesellschaftlich viel. Doch lesen werden dieses Buch wahrscheinlich hauptsächlich Mütter. Daher mein Plädoyer, gerade wenn du dich entschieden hast, keine Kinder zu bekommen, oder nicht entschieden, oder wenn das Thema Mutterschaft in dieser frischen Form schon weiter weg ist, du ein Vater bist, wirst, nie sein möchtest oder nie sein kannst, lohnt sich die Lektüre sehr.

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