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Band 1

Der Morgenstern Roman

Aus der Reihe Morgenstern Reihe
20

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8197

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/4,7 cm

Gewicht

754 g

Farbe

Kaffee

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77330-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8197

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/4,7 cm

Gewicht

754 g

Farbe

Kaffee

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77330-5

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • tim

    3/5

    19.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    langgezogene Bildgewalt

    Es ist wie mit vielen anderen Werken von Knausgard. Am Anfang kreieren die Personen einen regelrechten Sog und man kommt kaum vom Buch los doch mit der Zeit verliert sich diese Intensität in den vielen Auschweifungen. Schade, dabei war das Potenzial gerade am Anfang hier so gross.

  • Bewertung

    2/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Norwegischer Tolstoi, im schlechten Sinn

    Karl Ove Knausgård hat die Fähigkeit, gut zu erzählen, aber die Geschichte führte zu nichts. Den Morgenstern hätte man genauso gut weglassen können; es war nur eine lange Aneinanderreihung von kleinen Einblicken in viel zu viele Charaktere. Die Beschreibung ließ es so klingen, als wäre es eine epische Geschichte, die die Charaktere über ihr Leben nachdenken lässt, nachdem ein merkwürdiges kosmisches Ereignis passiert ist. Das war das Buch jedoch nicht.

  • Bewertung

    aus Köln

    1/5

    23.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig und planlos

    Was soll ich sagen, selten habe ich mich über ein Buch so geärgert. Am Ende gibt es keine Geschichte die erzählt wird, es kommen viel zu viele Akteure vor aus deren Leben ausschweifend und vollkommen sinnfrei erzählt wird. Und am Ende führt alles zu gar nichts. Eigentlich ist im Klappentext die gesamte Geschichte erzählt. Aber so habe ich hochinteressante Dinge erfahren, wie das für das Anziehen der Bluse erst die Arme in die Ärmel gesteckt werden. Oder seitenweise die der Ablauf einer Beerdigung verläuft. Immer wieder auch Fäkalsprache, unsäglich. Absolut vertane Zeit, leider.

  • Hamaru

    aus Nürtingen

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Knausgards Roman "Der…

    Knausgards Roman "Der Morgenstern" entwickelt einen unglaublichen Sog. Gerade weil der Autor einen so hyperrealistischen Stil pflegt, ist das Auftauchen parapsychologischer Phänomene so beunruhigend. Ist das der Beginn der Apokalypse oder sind das nur Phantasien überspannter Gehirne? Jedenfalls ist die Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens und des Lebens nach dem Tod selten so lesenswert dargestellt worden.

  • literatur.phantast

    aus Nürnberg

    5/5

    18.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alltagsszenen ganz groß

    "Das Leben selbst war nie das Problem, sondern wie man es sah. Jedenfalls, solange das Leben ohne Hunger oder Not oder Gewalt verlief." Worum es in dieser Geschichte geht, sagt der Klappentext. Mehr muss ich dazu nicht mehr sagen. Die Geschichte hat mich tief in ihren Bann gezogen - gerade immer wieder diese mystisch anmutenden Momente und Elemente gaben der Geschichte etwas…nicht Greifbares. Da steckte mehr drin als es auf den ersten Blick scheint. Und sowas mag ich ja immer total gerne, ebenso die philosophischen Tiefen, die aber einem nicht mit Wucht ins Gesicht geklatscht werden, sondern sich wunderbar in die Geschichte einfügen. Es sind Alltagsszenen, die wir hier zu lesen bekommen und die einen trotzdem in ihren Bann ziehen. Zwei Tage werden hier erzählt. Zwei Tage aus dem Alltag von neun Figuren. Und es hat - für mich - sehr gut funktioniert. Nur Egil, am zweiten Tag, hatte ein eher zähes Kapitel, aber das war auch okay. Es bleiben Fragen offen. Fragen, die sich aber mit dem letzten Kapitel beantwortet haben, KÖNNTEN! Die Figuren waren allesamt sehr gut gezeichnet, eine Figur hätte ich am liebsten geschüttelt und eine war ein A. Und das ist etwas sehr seltenes bei mir: Es gab keine Figur, die ich wirklich mochte, mit der ich mich identifizierte oder so, was ich normalerweise ja immer brauche. Wenn das nicht der Fall ist, dann müssen sie durchweg interessant sein und ich muss sie zumindest verstehen - und das sind die Figuren und tue ich. Es war nie unerträglich, es waren alle Figuren authentisch, nachvollziehbar und glaubwürdig. Sie hatten Tiefe und Charakter. Was bleibt ist, dass mit dem Wissen des letzten Kapitels, ich diese Geschichte sicherlich noch einmal lesen werde, und ich bin gespannt, wie sie mir dann gefallen und was mir noch alles auffallen wird. Werde ich die für mich wichtigste Frage beantworten können? Was ist mit Liam??

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