Produktbild: Sag Alex, er soll nicht auf mich warten

Sag Alex, er soll nicht auf mich warten Roman - Von einer wahren Freundschaft in Zeiten des Krieges

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,6 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10468-2

Beschreibung

Rezension

»Irene Diwiak hat eine gute Mischung aus historisch Verbürgtem und kleinen fiktionalen Freiheiten, solider Recherche und emotional bewegenden Passagen gefunden.« ("Literaturhaus Wien, Sebastian Fasthuber")
»Irene Diwiak [gelingt es], einen neuen berührenden Blick auf die berühmte Widerstandsgruppe zu werfen.« ("Kronenzeitung, Franziska Trost")
»Irene Diwiak gelingt es, die jugendliche Aufbruchstimmung einzufangen, die Ängste, Zweifel und Beziehungsprobleme der Akteure zu zeichnen und ihre Hoffnung, etwas bewirken zu können. Man weiß, es war vergebens.« ("Kleine Zeitung, Karin Waldner-Petutschnig")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,6 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10468-2

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

Ihr seid die Weisse Rose, flüstert sie, Schurik und du.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge österreichische Autorin liefert mit ihrem neuen Roman eine Kostprobe ihres erzählerischen Talents: Alex (Schmorell), Hans und Sophie (Scholl) und ihr von idealistisch-naiver Weltsicht und ganz realer Kriegserfahrung getragener Weg in den Widerstand gegen das NS-Regime. „Hans und Christel folgen lachend und im schönsten Stechschritt, der bei der winterlichen Bodenlage möglich ist, marschieren leicht wankend wie Hitlerjungen mit Drehwurm. An einer Biegung bleibt Alex plötzlich stehen und zeichnet mit dem Stock ein großes Hakenkreuz in den Tiefschnee. Aha, sagt Hans amüsiert, und was wird das jetzt? Na was wohl, antwortet Alex, ich muss mal.“ „Woher hast du …? Hans will danach greifen, sie zieht es zurück ... Ihr seid die Weisse Rose, flüstert sie, Schurik und du. … Sophie weiß es. Keine Organisation, nur Schurik und er. Hans nickt. Sophie lehnt sich in ihrem Sessel zurück, und seltsamerweise wirkt sie jetzt weniger angespannt als zuvor. Gibst du mir eine Zigarette?“
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ihr seid die Weisse Rose, flüstert sie, Schurik und du.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge österreichische Autorin liefert mit ihrem neuen Roman eine Kostprobe ihres erzählerischen Talents: Alex (Schmorell), Hans und Sophie (Scholl) und ihr von idealistisch-naiver Weltsicht und ganz realer Kriegserfahrung getragener Weg in den Widerstand gegen das NS-Regime. „Hans und Christel folgen lachend und im schönsten Stechschritt, der bei der winterlichen Bodenlage möglich ist, marschieren leicht wankend wie Hitlerjungen mit Drehwurm. An einer Biegung bleibt Alex plötzlich stehen und zeichnet mit dem Stock ein großes Hakenkreuz in den Tiefschnee. Aha, sagt Hans amüsiert, und was wird das jetzt? Na was wohl, antwortet Alex, ich muss mal.“ „Woher hast du …? Hans will danach greifen, sie zieht es zurück ... Ihr seid die Weisse Rose, flüstert sie, Schurik und du. … Sophie weiß es. Keine Organisation, nur Schurik und er. Hans nickt. Sophie lehnt sich in ihrem Sessel zurück, und seltsamerweise wirkt sie jetzt weniger angespannt als zuvor. Gibst du mir eine Zigarette?“

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Sag Alex, er soll nicht auf mich warten

von Irene Diwiak

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