Produktbild: Die Erziehungsgeheimnisse indigener Gemeinschaften

Die Erziehungsgeheimnisse indigener Gemeinschaften Wie Kinder glücklich, gelassen und hilfsbereit werden - SPIEGEL-Bestseller-Autorin

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23955

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/3,1 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Terracotta

Originaltitel

Hunt, Gather, Parent

Übersetzt von

Ulrike Kretschmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10993-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23955

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/3,1 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Terracotta

Originaltitel

Hunt, Gather, Parent

Übersetzt von

Ulrike Kretschmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10993-8

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Beste Buch über das Thema "Erziehung"

    Neben sehr wertvollen Büchern von Jesper Juul ist dieses Buch absolut wertvoll und lesenswert. Ich bin dankbar, dass ich es gelesen habe. Wenn man nur ein einziges Buch zu diesem Thema lesen möchte,dann dieses!!

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    13.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wertschätzender, wohltuender, wichtiger Perspektivwechsel

    Ein schönes Buch. Warum? Weil ich mich als Mutter von zwei willensstarken Kindern gleich bei den ersten Sätzen auf wertschätzende Art und Weise abgeholt gefühlt habe. Authentisch schildert die Autorin da, mit der Erziehung ihrer Tochter überfordert gewesen und zu sein und wie enttäuschend es sich anfühlt, wenn der Traum vom Kind doch auch nicht selten einem Albtraum gleicht. Genau das finde ich nämlich so unerträglich, wie viel geschönt wird beim Thema Erziehung und wie selten Mütter/Väter sich einfach auch mal trauen zu sagen, dass es nicht leicht und man manchmal schlichtweg am Ende seiner Weisheit ist. Wir lieben unsere Kinder so sehr - aber warum fühlt es sich so oft nach Kampf an? War das früher auch so? Wie machen es andere Bevölkerungsgruppen? Die Autorin schildert im Buch ihren Weg zu einem besseren Umgang mit ihrer Tochter, den sie über das uralte Erziehungswissen uns "Westlern" völlig fremder Kulturen erlernen durfte. Von Lateinamerika nach Afrika in die Arktis bekommen hier verschiedene Stämme und Völker eine Bühne und mir gefällt der Respekt, mit dem die Autorin sich diesen vermeintlich "veralteten" oder unmodernen Kulturen annähert. Ziel des Buchs ist es, eine neue Perspektive zu unserem westlichen Erziehungsparadigma ermöglichen, dabei wird aber nicht die Moralkeule geschwungen oder zusätzlicher Erwartungsdruck auf die Eltern aufgebaut. Also kein "du musst es ab jetzt so und so machen, nur dann klappt es und du bist ein guter Elternteil!". Sondern ein "schau mal, so kann es auch gehen" mit Angeboten, auch im Kleinen auszuprobieren - ohne Radikalumkehr oder neues Dogma. Der Fokus liegt dabei auf Umsetzbarkeit und wird z.B. anhand von Übungen zu verschiedenen Themen wie Motivation, Kooperation, aber auch der eigenen Wut – Stichpunkt mom rage – verdeutlicht. Ich finde den Grundton des Buches wahnsinnig wohltuend und sympathisch. Oft sind Ratschläge und ratschlagende Bücher ja eher Schläge und das finde ich hier eben nicht. Ich selbst merke, wie ich mit der Rolle, die die Gesellschaft einer modernen, westlichen Frau aufdrückt, sehr hadere. Da sie oft fast Unmögliches erwartet und sich das für mich auch nicht natürlich anfühlt. Nie in unserer Stammesgeschichte war nur eine Person, oft heutzutage die Mutter, fast alleine für die komplette Alltagsbewältigung mit Kind zuständig. Mental Load, Mom Guilt, Mom Rage, Eltern-Burnout, Überstimulierung, all diese Schlagwörter für entsprechende Konsequenzen aus dieser Rollenzuschreibung gab es wohl schon immer, aber sicher nicht in der zugespitzten Form, wie viele Mütter – und natürlich auch Väter – sie heute leider erleben (müssen). Und dann noch nicht mal drüber reden können, weil man dann evtl. noch böse Blicke oder fehlende Solidarität seitens anderer Eltern erntet. Letztlich in meinen Augen ein zwar individuelles Problem, was eigentlich aber nur gesellschaftlich-kollektiv gelöst werden kann. Da wir davon aber weit entfernt sind, muss sich eben doch das Individuum selbst helfen. Genau dafür finde ich solche Bücher wichtig.

  • Mareike S.

    5/5

    12.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant und hilfreich

    Wie so viele andere Menschen auch, hat Michaeleen Doucleff ein Kind bekommen und festgestellt, dass einem Kindererziehung nicht unbedingt in die Wiege gelegt wird. Nichts lief so, wie die Autorin sich das vorher vorgestellt hatte und irgendwann war sie verzweifelt und beschloss, dass sich etwas ändern musste. Da sie gelernte Journalistin ist, las sie zuerst jede Menge wissenschaftliche Studien und erkannte, dass es in unseren Ratgebern zu Kindererziehung immer nur um Kinder der westlichen Welt geht. Doucleff fragte sich, ob es diese Erziehungsprobleme auch bei anderen Völkern der Welt gibt und machte sich zusammen mit ihrer Tochter auf, um verschiedene indigene Völker zu besuchen, darunter die Maya, die Inuit und die Hazda. Doucleff wohnte mit ihrer Tochter eine Zeit lang bei verschiedenen Familien, beobachtete sie in ihrem Alltag und bei der Kindererziehung. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse hat sie in diesem Buch festgehalten. Die Autorin stellt fest, dass die Kinder dieser indigenen Völker im allgemeinen selbstbewusster, empathischer und hilfsbereiter sind, als die Kinder aus westlichen Kulturen. Die Ursachen liegen ihrer Meinung nach vor allem darin, dass es keine großen Familienverbände mehr gibt, in denen viele verschiedene Personen die Erziehung der Kinder übernehmen. Auch sind Stress der Eltern sowie ständiges Überwachen, Fördern und Überhäufen der Kinder mit Spielzeug für sie problematische Faktoren. Doucleff zeigt am Beispiel der genannten Völker, wie man Werte wie Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit vermitteln kann, wie man besser mit Wutanfällen umgeht bzw. sie gar nicht erst entstehen lässt und wie man als Familie ein Team wird. Sie tut dies ohne erhobenen Zeigefinger und zieht zur Veranschaulichung immer wieder ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer Tochter heran. Ich habe das Buch als sehr wohlwollend gegenüber Eltern und bekannten Erziehungsproblemen empfunden, die Autorin kennt diese ja alle selbst. Ihre Vorschläge für veränderte Verhaltensweisen sind alle gut umsetzbar und funktionieren tatsächlich! Fazit: Ein interessantes und überaus hilfreiches Buch, mein neuer Favorit unter den Erziehungsratgebern! Ich vergebe gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Kleine_Raupe

    5/5

    10.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie so viele andere Menschen…

    Wie so viele andere Menschen auch, hat Michaeleen Doucleff ein Kind bekommen und festgestellt, dass einem Kindererziehung nicht unbedingt in die Wiege gelegt wird. Nichts lief so, wie die Autorin sich das vorher vorgestellt hatte und irgendwann war sie verzweifelt und beschloss, dass sich etwas ändern musste. Da sie gelernte Journalistin ist, las sie zuerst jede Menge wissenschaftliche Studien und erkannte, dass es in unseren Ratgebern zu Kindererziehung immer nur um Kinder der westlichen Welt geht. Doucleff fragte sich, ob es diese Erziehungsprobleme auch bei anderen Völkern der Welt gibt und machte sich zusammen mit ihrer Tochter auf, um verschiedene indigene Völker zu besuchen, darunter die Maya, die Inuit und die Hazda. Doucleff wohnte mit ihrer Tochter eine Zeit lang bei verschiedenen Familien, beobachtete sie in ihrem Alltag und bei der Kindererziehung. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse hat sie in diesem Buch festgehalten. Die Autorin stellt fest, dass die Kinder dieser indigenen Völker im allgemeinen selbstbewusster, empathischer und hilfsbereiter sind, als die Kinder aus westlichen Kulturen. Die Ursachen liegen ihrer Meinung nach vor allem darin, dass es keine großen Familienverbände mehr gibt, in denen viele verschiedene Personen die Erziehung der Kinder übernehmen. Auch sind Stress der Eltern sowie ständiges Überwachen, Fördern und Überhäufen der Kinder mit Spielzeug für sie problematische Faktoren. Doucleff zeigt am Beispiel der genannten Völker, wie man Werte wie Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit vermitteln kann, wie man besser mit Wutanfällen umgeht bzw. sie gar nicht erst entstehen lässt und wie man als Familie ein Team wird. Sie tut dies ohne erhobenen Zeigefinger und zieht zur Veranschaulichung immer wieder ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer Tochter heran. Ich habe das Buch als sehr wohlwollend gegenüber Eltern und bekannten Erziehungsproblemen empfunden, die Autorin kennt diese ja alle selbst. Ihre Vorschläge für veränderte Verhaltensweisen sind alle gut umsetzbar und funktionieren tatsächlich! Fazit: Ein interessantes und überaus hilfreiches Buch, mein neuer Favorit unter den Erziehungsratgebern! Ich vergebe gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Lia48

    5/5

    19.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erziehung bei den Maya, Inuit & Hadza: Wertvolle Impulse für eigene Eltern-Kind-Beziehung!

    „Vielleicht hatte ich nicht deshalb so viele Schwierigkeiten mit Rosy, weil ich eine schlechte Mutter war, sondern weil ich einfach nur niemanden gehabt hatte, der mir beigebracht hätte, wie man eine gute Mutter ist? Hat meine Kultur schlicht vergessen, wie man Kinder am besten erzieht?“ Wie bringt man Kinder dazu, Aufgaben zu erledigen, ohne, dass man sie darum bitten muss? Wie bringt man Geschwister zur Kooperation, statt dass diese streiten? Wie diszipliniert man, ohne zu schreien, zu schimpfen oder zu bestrafen? Wie stärkt man Resilienz, Geduld und Impulskontrolle? Autorin Dr. Michaeleen Doucleff, welche Chemie studierte und als Bloggerin für ihre Artikel mit gesundheitlichen und pädagogischen Themen bekannt ist, spricht in diesem Buch in erster Linie als Mutter zu den Leser*innen, welche mit den Wutanfällen ihrer kleinen Tochter Rosy häufig an ihre Grenzen stößt. Sie fragt sich, was sie tun kann, um die Mauer zwischen ihnen nicht noch höher wachsen zu lassen. Denn sie zweifelt an sich selbst und bekommt beinahe Angst vor der nächsten Begegnung mit ihrem Kind. Als sie feststellt, dass sie hauptsächlich so reagiert, wie ihre Eltern sie behandelt haben (mit Wut, Zorn, Strenge und lauten Worten), reist sie gemeinsam mit Rosy um die Welt, um anderen Eltern bei der Erziehung über die Schulter zu schauen. Von ihnen lernt sie, wie sie mit Wutanfällen von Rosy umgehen kann, wie sie mit ihrer Tochter sprechen kann, ohne zu schreien oder zu bestrafen. Sie erkennt, wie sie mit Rosy konfliktfrei kommunizieren und wie sie ihr Werte und Normen vermitteln kann. Die Autorin stützt sich dabei vor allem auf eigene Erfahrungen und Beobachtungen, denn die Anzahl der Studien zur Erziehung von Kindern in indigenen Kulturen sind Mangelware. Das sollte man wissen, wenn man sich für das Buch interessiert. Doch als gelernte Erzieherin weiß ich, wie wertvoll es sein kann, Vorbilder (wie meine ehemaligen Kolleginnen) zu erleben, durch die man neue Blickwinkel kennenlernen und dadurch seinen eigenen Umgang finden und ein Bauchgefühl entwickeln kann. Daher können auch Erfahrungsberichte nicht schaden. Als solche sollte man das Buch wohl sehen (auch wenn die Autorin einzelne Studien und Berichte von Psychologen, Anthropologen, Neurowissenschaftler und Evolutionsbiologen, usw. mit eingearbeitet hat). Dann kann man durchaus zahlreiche Impulse für das eigene Handeln mitnehmen. Die Autorin geht davon aus, dass durch unsere eingeschränkte Sichtweise auf Erziehung (europäisch- amerikanisch), nützliche „Werkzeuge“ ausgeblendet werden, wir isolierter leben und es deshalb heute so anstrengend für uns ist, Kinder großzuziehen, und dass bei uns daher so viele Kinder und Jugendliche einsamer, ängstlicher und depressiver geworden sind. Auch sind die Eltern heute mehr auf sich allein gestellt, während Erziehung in anderen Kulturen und auch bei uns früher, eine Mehrgenerationenaufgabe war. Andere haben etwas, das unserer westlichen Kultur fehlt: tief verwurzelte Erziehungstraditionen und einen Wissensschatz, der von Generation zu Generation weitergegeben wird. Dr. Michaeleen Doucleff bereist Familien und Menschen drei indigener Kulturen und stellt deren positive Merkmale in den Vordergrund: So gewinnt sie den Eindruck, dass die Kinder der Maya besonders hilfsbereit und kooperativ sind, gemeinschaftlich und eine gute Konzentrationsfähigkeit besitzen. Bei den Inuit bewundert sie die emotionale Intelligenz und die Wutkontrolle. Schreien z. B. gilt hier auch bei den Erwachsenen als unreifes Verhalten. Scheinbar gebären manche Mütter ihre Babys komplett lautlos – diese Schilderungen haben mich besonders beeindruckt! Die Kinder der Hadza erlebt sie dagegen als sehr selbstbewusst, selbstbestimmt und es soll dort keine kindlichen Angststörungen oder Depressionen geben. Jede der Kulturen hat einen Hauptteil im Buch, es werden verschiedene Familien besucht und man bekommt Einblicke in den Tagesablauf und in die Erziehungsformen der Leute. Außerdem gibt es viele Tipps, praktische Anleitungen zum Ausprobieren im eigenen Alltag (z. B. wörtliche Formulierungen, Aufgaben…), die sich gut umsetzen lassen, manchmal aber auch eine Herausforderung darstellen können, sowie anschauliche Zusammenfassungen am Ende der Kapitel. Die Autorin nennt ihre Methode die „TEAM-Erziehung“ - das Fundament der Eltern-Kind-Beziehung - welches aus vier Kernelementen bestehen soll: Teamwork, Ermutigung, Autonomie und minimales Eingreifen. Die Haltung, die im Buch vermittelt wird, diesen respektvollen, liebevollen, wertschätzenden, zwanglosen und kooperativen Umgang mit dem Kind und weg von einer Bespaßung und Ablenkung nach der nächsten (was Kinder und Eltern schnell ermüden kann), mochte ich sehr. Auch deshalb, weil man in der Montessori-Pädagogik (mit der ich gearbeitet habe und die ich sehr schätze) so vieles davon wiederfindet. Obwohl ich vieles, was im Buch steht, bereits wusste, konnte ich einiges mitnehmen. Vor allem die kulturellen Unterschiede fand ich interessant und haben mir zu denken gegeben. Zahlreiche wörtliche Formulierungen, weise Sätze und Ratschläge der indigenen Bevölkerung, habe ich mir ebenfalls herausgeschrieben. Ein Kritikpunkt wäre, dass das Buch fast nur Mütter anspricht und wenig auf die Väter/ andere Familienformen eingeht. Aber auch, dass die Autorin innerhalb der Kulturen ziemlich verallgemeinert (wie sehr, kann ich schlecht einschätzen), auch deshalb, da es nur wenige Studien gibt. Daher mein Tipp: Das Buch mehr als Erfahrungsbericht lesen und wertvolle Impulse für sich herausziehen! Denn als solches betrachtet, kann es sicherlich einiges für einen bereithalten! 4,5/5 Sterne!

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    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

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    5/5

    10.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kinder durch andere Augen sehen

    Dieses Buch von Michaeleen Doucleff ist kein klassischer Erziehungsratgeber, sondern ein autobiografischer Erfahrungsbericht und gleichzeitig ein kurzweilig geschriebener Abenteuerroman. Anlass für die Erforschung der Kindererziehung bei indigenen Völkern waren vorwiegend die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die sie sehr persönlich und ehrlich beschreibt. Verzweifelt versucht sie, einen anderen Umgang mit ihrer 3jährigen Rosy zu finden, der nicht von Schrei- und Machtkämpfen geprägt ist. Sie reisen gemeinsam nach Yucatan, in die Arktis und nach Tansania, um dort einige Zeit bei indigenen Familien zu leben, sie im Alltag zu begleiten und zu beobachten. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen fasst die Autorin im Buch zusammen und wandelt sie in praktische Lektionen um - mit vielen konkreten Beispielen und wertvollen Impulsen für die Eltern - Kind - Beziehung. Ihr TEAM-Konzept (Teamwork, Ermutigung, Autonomie, Minimales Eingreifen) finde ich besonders interessant. Es ist nicht alles umsetzbar und auch einiges kritisch zu hinterfragen. Auch fehlen die Männer bzw. Väter, die bei den Indigenen offensichtlich nicht an der Betreuung der Kinder beteiligt sind. Für mich jedoch ein lehrreiches und spannendes Buch mit faszinierenden Erkenntnissen und ich wünschte mir, ich hätte es zu lesen bekommen, als meine Kinder noch klein waren. Absolut empfehlenswert!

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