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Leben im All Was wir wirklich über außerirdisches Leben wissen – Von Aliens, UFOs und Area 51 - Neueste Erkenntnisse eines Nasa-Forschers

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19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,9 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Originaltitel

The little Book of Aliens

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60652-4

Beschreibung

Rezension

»Argumentativ klar und ehrlich, spannend und informativ, dabei kurzweilig und locker geschrieben, ohne nebulöses Geraune.« Deutschlandfunk Kultur

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Abbildungen

mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,9 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Originaltitel

The little Book of Aliens

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60652-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Seit Menschengedenken richten…

dirk_liest_und_testet aus Bebertal am 20.03.2025

Bewertungsnummer: 3013944

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Menschengedenken richten sich regelmäßig die Blicke zu den Sternen. Oft stellt sich dann die Frage, ob da draußen wohl jemand ist. Angesichts der unvorstellbaren Größe des Weltalls und der gigantischen Menge an Sternen, bin ich mir sicher, dass wir nicht allein sind. Doch gibt es bisher keine Beweise dafür. In seinem Buch "Leben im All" geht der NASA-Forscher Adam Frank der Suche nach dem besagten Leben auf den Grund. Zunächst blickt er weit zurück und beschreibt, welche Formen der Suche es in der Vergangenheit gab. Ein wichtiger Punkt ist hierbei SETI. Vereinfacht gesagt ist SETI ein Lauschangriff auf Aliens und genau diese Aussage hat es den Forscher immer wieder schwer gemacht. Anträge auf Forschungsgelder wurden häufig abgelehnt. Viele anerkannte Forscher trauten sich außerdem kaum, sich zu Äußerungen zum Thema UFOs oder Aliens hinreißen zu lassen. Gerade der Hype nach dem vermeintlichen Absturz eines UFOs in Roswell im Jahre 1947 machte es den Forschern nicht wirklich leichter. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und die UFOs heißen mittlerweile UAPs - Unidentified Aerial Phenomenon. Als vor einigen Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, änderte dies alles im Hinblick auf die Suche nach Leben im All. Bis dato war ungewiss, ob es außerhalb unseres Sonnensystems überhaupt Planeten gibt. Seit diesem bedeutenden Tag wurden zahlreiche Exoplaneten entdeckt und es kommen immer mehr hinzu. Der Autor beschreibt eindrucksvoll, wie man diese Planeten trotz der Entfernung von mehreren Lichtjahren untersuchen kann. Dank moderner Teleskope ist es möglich, weit entfernte Objekte auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Damit bieten sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Nun suchen wir nicht mehr nach Signalen aus dem All oder nach UFOs auf der Erde, sondern am vermeintlichen Wohnort der Außerirdischen nach Technosignaturen und Biosignaturen. Das Buch "Leben im All" bietet einen umfangreichen Überblick über die bisherige Suche nach Leben. Dabei beruft sich der NASA-Forscher auf Fakten und gibt Anregungen für zukünftige Suchmethoden. Zwischendurch verweist er auch auf andere Forscher wie Avi Loeb, dessen Buch "Außerirdisch" ebenfalls sehr interessant ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist auch für Laien verständlich geschrieben und der Autor lockert seine Erläuterungen durch Bezüge zu diversen Kinofilmen oder Science-Fiction-Serien wie Raumschiff Enterprise auf. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

Seit Menschengedenken richten…

dirk_liest_und_testet aus Bebertal am 20.03.2025
Bewertungsnummer: 3013944
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Menschengedenken richten sich regelmäßig die Blicke zu den Sternen. Oft stellt sich dann die Frage, ob da draußen wohl jemand ist. Angesichts der unvorstellbaren Größe des Weltalls und der gigantischen Menge an Sternen, bin ich mir sicher, dass wir nicht allein sind. Doch gibt es bisher keine Beweise dafür. In seinem Buch "Leben im All" geht der NASA-Forscher Adam Frank der Suche nach dem besagten Leben auf den Grund. Zunächst blickt er weit zurück und beschreibt, welche Formen der Suche es in der Vergangenheit gab. Ein wichtiger Punkt ist hierbei SETI. Vereinfacht gesagt ist SETI ein Lauschangriff auf Aliens und genau diese Aussage hat es den Forscher immer wieder schwer gemacht. Anträge auf Forschungsgelder wurden häufig abgelehnt. Viele anerkannte Forscher trauten sich außerdem kaum, sich zu Äußerungen zum Thema UFOs oder Aliens hinreißen zu lassen. Gerade der Hype nach dem vermeintlichen Absturz eines UFOs in Roswell im Jahre 1947 machte es den Forschern nicht wirklich leichter. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und die UFOs heißen mittlerweile UAPs - Unidentified Aerial Phenomenon. Als vor einigen Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, änderte dies alles im Hinblick auf die Suche nach Leben im All. Bis dato war ungewiss, ob es außerhalb unseres Sonnensystems überhaupt Planeten gibt. Seit diesem bedeutenden Tag wurden zahlreiche Exoplaneten entdeckt und es kommen immer mehr hinzu. Der Autor beschreibt eindrucksvoll, wie man diese Planeten trotz der Entfernung von mehreren Lichtjahren untersuchen kann. Dank moderner Teleskope ist es möglich, weit entfernte Objekte auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Damit bieten sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Nun suchen wir nicht mehr nach Signalen aus dem All oder nach UFOs auf der Erde, sondern am vermeintlichen Wohnort der Außerirdischen nach Technosignaturen und Biosignaturen. Das Buch "Leben im All" bietet einen umfangreichen Überblick über die bisherige Suche nach Leben. Dabei beruft sich der NASA-Forscher auf Fakten und gibt Anregungen für zukünftige Suchmethoden. Zwischendurch verweist er auch auf andere Forscher wie Avi Loeb, dessen Buch "Außerirdisch" ebenfalls sehr interessant ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist auch für Laien verständlich geschrieben und der Autor lockert seine Erläuterungen durch Bezüge zu diversen Kinofilmen oder Science-Fiction-Serien wie Raumschiff Enterprise auf. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

Ist da draußen jemand?

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 20.03.2025

Bewertungsnummer: 2443791

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Menschengedenken richten sich regelmäßig die Blicke zu den Sternen. Oft stellt sich dann die Frage, ob da draußen wohl jemand ist. Angesichts der unvorstellbaren Größe des Weltalls und der gigantischen Menge an Sternen, bin ich mir sicher, dass wir nicht allein sind. Doch gibt es bisher keine Beweise dafür. In seinem Buch "Leben im All" geht der NASA-Forscher Adam Frank der Suche nach dem besagten Leben auf den Grund. Zunächst blickt er weit zurück und beschreibt, welche Formen der Suche es in der Vergangenheit gab. Ein wichtiger Punkt ist hierbei SETI. Vereinfacht gesagt ist SETI ein Lauschangriff auf Aliens und genau diese Aussage hat es den Forscher immer wieder schwer gemacht. Anträge auf Forschungsgelder wurden häufig abgelehnt. Viele anerkannte Forscher trauten sich außerdem kaum, sich zu Äußerungen zum Thema UFOs oder Aliens hinreißen zu lassen. Gerade der Hype nach dem vermeintlichen Absturz eines UFOs in Roswell im Jahre 1947 machte es den Forschern nicht wirklich leichter. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und die UFOs heißen mittlerweile UAPs - Unidentified Aerial Phenomenon. Als vor einigen Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, änderte dies alles im Hinblick auf die Suche nach Leben im All. Bis dato war ungewiss, ob es außerhalb unseres Sonnensystems überhaupt Planeten gibt. Seit diesem bedeutenden Tag wurden zahlreiche Exoplaneten entdeckt und es kommen immer mehr hinzu. Der Autor beschreibt eindrucksvoll, wie man diese Planeten trotz der Entfernung von mehreren Lichtjahren untersuchen kann. Dank moderner Teleskope ist es möglich, weit entfernte Objekte auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Damit bieten sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Nun suchen wir nicht mehr nach Signalen aus dem All oder nach UFOs auf der Erde, sondern am vermeintlichen Wohnort der Außerirdischen nach Technosignaturen und Biosignaturen. Das Buch "Leben im All" bietet einen umfangreichen Überblick über die bisherige Suche nach Leben. Dabei beruft sich der NASA-Forscher auf Fakten und gibt Anregungen für zukünftige Suchmethoden. Zwischendurch verweist er auch auf andere Forscher wie Avi Loeb, dessen Buch "Außerirdisch" auch sehr interessant ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist auch für Laien verständlich geschrieben und der Autor lockert seine Erläuterungen durch Bezüge zu diversen Kinofilmen oder Science-Fiction-Serien wie Raumschiff Enterprise auf. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

Ist da draußen jemand?

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 20.03.2025
Bewertungsnummer: 2443791
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit Menschengedenken richten sich regelmäßig die Blicke zu den Sternen. Oft stellt sich dann die Frage, ob da draußen wohl jemand ist. Angesichts der unvorstellbaren Größe des Weltalls und der gigantischen Menge an Sternen, bin ich mir sicher, dass wir nicht allein sind. Doch gibt es bisher keine Beweise dafür. In seinem Buch "Leben im All" geht der NASA-Forscher Adam Frank der Suche nach dem besagten Leben auf den Grund. Zunächst blickt er weit zurück und beschreibt, welche Formen der Suche es in der Vergangenheit gab. Ein wichtiger Punkt ist hierbei SETI. Vereinfacht gesagt ist SETI ein Lauschangriff auf Aliens und genau diese Aussage hat es den Forscher immer wieder schwer gemacht. Anträge auf Forschungsgelder wurden häufig abgelehnt. Viele anerkannte Forscher trauten sich außerdem kaum, sich zu Äußerungen zum Thema UFOs oder Aliens hinreißen zu lassen. Gerade der Hype nach dem vermeintlichen Absturz eines UFOs in Roswell im Jahre 1947 machte es den Forschern nicht wirklich leichter. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und die UFOs heißen mittlerweile UAPs - Unidentified Aerial Phenomenon. Als vor einigen Jahren der erste Exoplanet entdeckt wurde, änderte dies alles im Hinblick auf die Suche nach Leben im All. Bis dato war ungewiss, ob es außerhalb unseres Sonnensystems überhaupt Planeten gibt. Seit diesem bedeutenden Tag wurden zahlreiche Exoplaneten entdeckt und es kommen immer mehr hinzu. Der Autor beschreibt eindrucksvoll, wie man diese Planeten trotz der Entfernung von mehreren Lichtjahren untersuchen kann. Dank moderner Teleskope ist es möglich, weit entfernte Objekte auf ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Damit bieten sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Nun suchen wir nicht mehr nach Signalen aus dem All oder nach UFOs auf der Erde, sondern am vermeintlichen Wohnort der Außerirdischen nach Technosignaturen und Biosignaturen. Das Buch "Leben im All" bietet einen umfangreichen Überblick über die bisherige Suche nach Leben. Dabei beruft sich der NASA-Forscher auf Fakten und gibt Anregungen für zukünftige Suchmethoden. Zwischendurch verweist er auch auf andere Forscher wie Avi Loeb, dessen Buch "Außerirdisch" auch sehr interessant ist. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist auch für Laien verständlich geschrieben und der Autor lockert seine Erläuterungen durch Bezüge zu diversen Kinofilmen oder Science-Fiction-Serien wie Raumschiff Enterprise auf. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

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Leben im All

von Adam Frank

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Die seriöse Suche nach Leben außerhalb der Erde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frage ob wir allein im Universum sind ist so alt, wie die Menschheit selbst. Seit Anbeginn der modernen Menschheit stellen wir uns diese essenzielle Frage ob es auch andere intelligente Lebewesen außerhalb unseres Sonnensystems gibt. Zu 99 Prozent waren wir bisher auf das reine Beobachten des Himmels angewiesen. Doch nun stehen wir möglicherweise kurz davor, diese Frage aller Fragen zu beantworten. Davon ist Adam Frank, der Autor des hier vorliegenden Buches überzeugt. Noch nie in der Menschheitsgeschichte haben innerhalb weniger Jahrzehnte derartige Fortschritte in der Technologie gemacht. Diese ermöglichen uns erstmalig sowohl darüber nachzudenken als auch mittels modernster Technik wie etwa Radio-Teleskopen den Himmel abzusuchen. Sein Vergleich macht jedoch einen zunächst ernüchternden Eindruck. So ist nach aktueller Berechnung „nur“ ein Bereich so groß wie ein Eimer Wasser des Himmels erforscht. Dieser ist jedoch um ein Vielfaches größer als sämtliche Ozeane zusammen. Allein das macht schon etwas stutzig. Es braucht daher bessere Methoden um gezielt nach Leben auf fremden Welten zu suchen. Er stellt in seinem Buch eine Reihe an Methoden vor, deren Entwicklung erst in den letzten Jahrzehnten wirklich Fahrt aufgenommen haben. Erst seit knapp 70 Jahren, so ist er überzeugt, sind wir überhaupt in der Lage, gezielt nach Leben außerhalb unseres Sonnensystem zu suchen. Auch wenn für heutige Begriffe die ersten Versuche noch stümperhaft und fast lachhaft erscheinen mögen, so sind sie dennoch ein großer Schritt in die richtige Richtung. Vor allem in den letzten Jahren kam es wieder vermehrt zu angeblichen UFO Sichtungen. Dies fördert das öffentliche Interesse an seiner Arbeit und den Kollegen der Astrophysikalischen Fakultäten dieser Welt. Angebliche UFO Sichtungen können durch die Expertise seriöser Wissenschaftler wie ihn unvermittelt als Fälschung entschlüsselt werden. Doch es gibt immer wieder einzelne Fälle die es nicht nur in die Medien schaffen. Sie entziehen sich trotz aller Versuche einer rationalen Erklärung. Nicht nur die Vereinigten Staaten auch andere Nationen wie China, Russland oder auch Indien verfügen mittlerweile selbst über gute Einrichtungen zur Himmelsbeobachtung. So werden auch aus diesen Regionen der Welt immer öfter unerklärliche Phänomene beobachtet. Er bezeichnet sie in seinem Buch zumeist nicht UFOs sonder UAPs. Vermutlich werden sie in nächster Zeit auch vermehrt von der Zivilbevölkerung zu beobachten sein. Hier die Spreu vom Weizen zu trennen und seriöse Methoden zu zeigen wie es außerhalb unserer Erde aussehen könnte wird hier lesenswert dargelegt. Ein tolles Buch das zeigt, dass kleine grüne Männchen immer wieder durch die Medien geistern werden. Ob diese jedoch auch auf gesicherte Fakten treffen ist, eine ganz andere Frage.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die seriöse Suche nach Leben außerhalb der Erde

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Frage ob wir allein im Universum sind ist so alt, wie die Menschheit selbst. Seit Anbeginn der modernen Menschheit stellen wir uns diese essenzielle Frage ob es auch andere intelligente Lebewesen außerhalb unseres Sonnensystems gibt. Zu 99 Prozent waren wir bisher auf das reine Beobachten des Himmels angewiesen. Doch nun stehen wir möglicherweise kurz davor, diese Frage aller Fragen zu beantworten. Davon ist Adam Frank, der Autor des hier vorliegenden Buches überzeugt. Noch nie in der Menschheitsgeschichte haben innerhalb weniger Jahrzehnte derartige Fortschritte in der Technologie gemacht. Diese ermöglichen uns erstmalig sowohl darüber nachzudenken als auch mittels modernster Technik wie etwa Radio-Teleskopen den Himmel abzusuchen. Sein Vergleich macht jedoch einen zunächst ernüchternden Eindruck. So ist nach aktueller Berechnung „nur“ ein Bereich so groß wie ein Eimer Wasser des Himmels erforscht. Dieser ist jedoch um ein Vielfaches größer als sämtliche Ozeane zusammen. Allein das macht schon etwas stutzig. Es braucht daher bessere Methoden um gezielt nach Leben auf fremden Welten zu suchen. Er stellt in seinem Buch eine Reihe an Methoden vor, deren Entwicklung erst in den letzten Jahrzehnten wirklich Fahrt aufgenommen haben. Erst seit knapp 70 Jahren, so ist er überzeugt, sind wir überhaupt in der Lage, gezielt nach Leben außerhalb unseres Sonnensystem zu suchen. Auch wenn für heutige Begriffe die ersten Versuche noch stümperhaft und fast lachhaft erscheinen mögen, so sind sie dennoch ein großer Schritt in die richtige Richtung. Vor allem in den letzten Jahren kam es wieder vermehrt zu angeblichen UFO Sichtungen. Dies fördert das öffentliche Interesse an seiner Arbeit und den Kollegen der Astrophysikalischen Fakultäten dieser Welt. Angebliche UFO Sichtungen können durch die Expertise seriöser Wissenschaftler wie ihn unvermittelt als Fälschung entschlüsselt werden. Doch es gibt immer wieder einzelne Fälle die es nicht nur in die Medien schaffen. Sie entziehen sich trotz aller Versuche einer rationalen Erklärung. Nicht nur die Vereinigten Staaten auch andere Nationen wie China, Russland oder auch Indien verfügen mittlerweile selbst über gute Einrichtungen zur Himmelsbeobachtung. So werden auch aus diesen Regionen der Welt immer öfter unerklärliche Phänomene beobachtet. Er bezeichnet sie in seinem Buch zumeist nicht UFOs sonder UAPs. Vermutlich werden sie in nächster Zeit auch vermehrt von der Zivilbevölkerung zu beobachten sein. Hier die Spreu vom Weizen zu trennen und seriöse Methoden zu zeigen wie es außerhalb unserer Erde aussehen könnte wird hier lesenswert dargelegt. Ein tolles Buch das zeigt, dass kleine grüne Männchen immer wieder durch die Medien geistern werden. Ob diese jedoch auch auf gesicherte Fakten treffen ist, eine ganz andere Frage.

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Leben im All

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