Produktbild: Wiener Wunder

Wiener Wunder Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

209 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77016-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

209 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77016-8

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Spannender Wien-Krimi, amüsant und hervorragend erzählt.

MarcoL aus Füssen am 07.11.2023

Bewertungsnummer: 2063692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Groschen bekam eine dubiose Email. In dieser wurde ein als Selbstmord getarnter Mord angekündigt. Nun, nachdem es derer Meldungen viele gab, wurde diese nicht besonders ernst genommen. Die Nachricht blieb dem Kommissar dennoch im Gedächtnis haften. An sich schon ein beunruhigendes Zeichen. Und auf seine Intuition konnte er sich meistens verlassen. Aber ohne konkrete Hinweise konnte man da nichts machen. Und ohne Leiche auch nicht. Doch die gab es dann bald mal. Das „Wiener Wunder“, der 400-Meter Läufer, Rekordhalter etc. pp Wenninger war aus dem vierten Stock gestürzt. Selbstmord allem Anschein nach. Doch Groschen und sein Team ließen nicht locker. Der Untersuchungsrichter verbot weitere Investigationen in Richtung Mord, trotz einiger Anzeichen, dass der Tod tatsächlich durch Fremdverschulden eintrat. Verzwickte Lage. Erst als sich manche Situationen rund um den Ermittler zuspitzten, bekamen sie ein kleines Zeitfenster für ihre Mörderjagd genehmigt. Diese Untersuchungen führten sie mitten in den österreichischen Doping-Sumpf. Die Erkenntnisse waren haarsträubend, und so reihten sich bald Mordverdächtige an Mordverdächtige. Doch wer war es, falls es so war wie vermutet. Erst als Groschen schon glaubte, den Fall zu den Akten legen zu können, passierte noch eine überraschende, wenn auch zu erwartende Wendung … Spannend, triefend wienerisch, erzählt uns Franzobel (Original erschien 2014 bei Zsolnay, TB jetzt bei BTB) in lockerem Ton diesen herrlichen Krimi. Seine Charaktere zutiefst menschlich, ohne irgendwelche Allüren oder Superman-Gehabe. Groschen, als Ermittler beinhart, dennoch mit einem weichen Kern, erinnert mich ein wenig an Maigret (auch ohne Pfeife). Nach außen der Charme eines Eisblockes, lodert im Inneren doch eine zarte Flamme. Mich hat dieser #Krimi wunderbar unterhalten. Er gab Einblicke in die Wiener Beisel-Szene, enge Gassen und die typischen raunzigen Wiener:Innen, samt Augenzwinkern und amüsanten Absätzen. Gerne gebe ich eine #Leseempfehlung – Franzobel kann einfach gut schreiben!

Spannender Wien-Krimi, amüsant und hervorragend erzählt.

MarcoL aus Füssen am 07.11.2023
Bewertungsnummer: 2063692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Groschen bekam eine dubiose Email. In dieser wurde ein als Selbstmord getarnter Mord angekündigt. Nun, nachdem es derer Meldungen viele gab, wurde diese nicht besonders ernst genommen. Die Nachricht blieb dem Kommissar dennoch im Gedächtnis haften. An sich schon ein beunruhigendes Zeichen. Und auf seine Intuition konnte er sich meistens verlassen. Aber ohne konkrete Hinweise konnte man da nichts machen. Und ohne Leiche auch nicht. Doch die gab es dann bald mal. Das „Wiener Wunder“, der 400-Meter Läufer, Rekordhalter etc. pp Wenninger war aus dem vierten Stock gestürzt. Selbstmord allem Anschein nach. Doch Groschen und sein Team ließen nicht locker. Der Untersuchungsrichter verbot weitere Investigationen in Richtung Mord, trotz einiger Anzeichen, dass der Tod tatsächlich durch Fremdverschulden eintrat. Verzwickte Lage. Erst als sich manche Situationen rund um den Ermittler zuspitzten, bekamen sie ein kleines Zeitfenster für ihre Mörderjagd genehmigt. Diese Untersuchungen führten sie mitten in den österreichischen Doping-Sumpf. Die Erkenntnisse waren haarsträubend, und so reihten sich bald Mordverdächtige an Mordverdächtige. Doch wer war es, falls es so war wie vermutet. Erst als Groschen schon glaubte, den Fall zu den Akten legen zu können, passierte noch eine überraschende, wenn auch zu erwartende Wendung … Spannend, triefend wienerisch, erzählt uns Franzobel (Original erschien 2014 bei Zsolnay, TB jetzt bei BTB) in lockerem Ton diesen herrlichen Krimi. Seine Charaktere zutiefst menschlich, ohne irgendwelche Allüren oder Superman-Gehabe. Groschen, als Ermittler beinhart, dennoch mit einem weichen Kern, erinnert mich ein wenig an Maigret (auch ohne Pfeife). Nach außen der Charme eines Eisblockes, lodert im Inneren doch eine zarte Flamme. Mich hat dieser #Krimi wunderbar unterhalten. Er gab Einblicke in die Wiener Beisel-Szene, enge Gassen und die typischen raunzigen Wiener:Innen, samt Augenzwinkern und amüsanten Absätzen. Gerne gebe ich eine #Leseempfehlung – Franzobel kann einfach gut schreiben!

Spannender Wien-Krimi,…

MarcoL aus Füssen am 07.11.2023

Bewertungsnummer: 2830373

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Wien-Krimi, amüsant und hervorragend erzählt. Kommissar Groschen bekam eine dubiose Email. In dieser wurde ein als Selbstmord getarnter Mord angekündigt. Nun, nachdem es derer Meldungen viele gab, wurde diese nicht besonders ernst genommen. Die Nachricht blieb dem Kommissar dennoch im Gedächtnis haften. An sich schon ein beunruhigendes Zeichen. Und auf seine Intuition konnte er sich meistens verlassen. Aber ohne konkrete Hinweise konnte man da nichts machen. Und ohne Leiche auch nicht. Doch die gab es dann bald mal. Das „Wiener Wunder“, der 400-Meter Läufer, Rekordhalter etc. pp Wenninger war aus dem vierten Stock gestürzt. Selbstmord allem Anschein nach. Doch Groschen und sein Team ließen nicht locker. Der Untersuchungsrichter verbot weitere Investigationen in Richtung Mord, trotz einiger Anzeichen, dass der Tod tatsächlich durch Fremdverschulden eintrat. Verzwickte Lage. Erst als sich manche Situationen rund um den Ermittler zuspitzten, bekamen sie ein kleines Zeitfenster für ihre Mörderjagd genehmigt. Diese Untersuchungen führten sie mitten in den österreichischen Doping-Sumpf. Die Erkenntnisse waren haarsträubend, und so reihten sich bald Mordverdächtige an Mordverdächtige. Doch wer war es, falls es so war wie vermutet. Erst als Groschen schon glaubte, den Fall zu den Akten legen zu können, passierte noch eine überraschende, wenn auch zu erwartende Wendung … Spannend, triefend wienerisch, erzählt uns Franzobel (Original erschien 2014 bei Zsolnay, TB jetzt bei BTB) in lockerem Ton diesen herrlichen Krimi. Seine Charaktere zutiefst menschlich, ohne irgendwelche Allüren oder Superman-Gehabe. Groschen, als Ermittler beinhart, dennoch mit einem weichen Kern, erinnert mich ein wenig an Maigret (auch ohne Pfeife). Nach außen der Charme eines Eisblockes, lodert im Inneren doch eine zarte Flamme. Mich hat dieser #Krimi wunderbar unterhalten. Er gab Einblicke in die Wiener Beisel-Szene, enge Gassen und die typischen raunzigen Wiener:Innen, samt Augenzwinkern und amüsanten Absätzen. Gerne gebe ich eine #Leseempfehlung – Franzobel kann einfach gut schreiben!

Spannender Wien-Krimi,…

MarcoL aus Füssen am 07.11.2023
Bewertungsnummer: 2830373
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Wien-Krimi, amüsant und hervorragend erzählt. Kommissar Groschen bekam eine dubiose Email. In dieser wurde ein als Selbstmord getarnter Mord angekündigt. Nun, nachdem es derer Meldungen viele gab, wurde diese nicht besonders ernst genommen. Die Nachricht blieb dem Kommissar dennoch im Gedächtnis haften. An sich schon ein beunruhigendes Zeichen. Und auf seine Intuition konnte er sich meistens verlassen. Aber ohne konkrete Hinweise konnte man da nichts machen. Und ohne Leiche auch nicht. Doch die gab es dann bald mal. Das „Wiener Wunder“, der 400-Meter Läufer, Rekordhalter etc. pp Wenninger war aus dem vierten Stock gestürzt. Selbstmord allem Anschein nach. Doch Groschen und sein Team ließen nicht locker. Der Untersuchungsrichter verbot weitere Investigationen in Richtung Mord, trotz einiger Anzeichen, dass der Tod tatsächlich durch Fremdverschulden eintrat. Verzwickte Lage. Erst als sich manche Situationen rund um den Ermittler zuspitzten, bekamen sie ein kleines Zeitfenster für ihre Mörderjagd genehmigt. Diese Untersuchungen führten sie mitten in den österreichischen Doping-Sumpf. Die Erkenntnisse waren haarsträubend, und so reihten sich bald Mordverdächtige an Mordverdächtige. Doch wer war es, falls es so war wie vermutet. Erst als Groschen schon glaubte, den Fall zu den Akten legen zu können, passierte noch eine überraschende, wenn auch zu erwartende Wendung … Spannend, triefend wienerisch, erzählt uns Franzobel (Original erschien 2014 bei Zsolnay, TB jetzt bei BTB) in lockerem Ton diesen herrlichen Krimi. Seine Charaktere zutiefst menschlich, ohne irgendwelche Allüren oder Superman-Gehabe. Groschen, als Ermittler beinhart, dennoch mit einem weichen Kern, erinnert mich ein wenig an Maigret (auch ohne Pfeife). Nach außen der Charme eines Eisblockes, lodert im Inneren doch eine zarte Flamme. Mich hat dieser #Krimi wunderbar unterhalten. Er gab Einblicke in die Wiener Beisel-Szene, enge Gassen und die typischen raunzigen Wiener:Innen, samt Augenzwinkern und amüsanten Absätzen. Gerne gebe ich eine #Leseempfehlung – Franzobel kann einfach gut schreiben!

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Ingrid Führer

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4/5

Franzobl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi, der sich in der Reihe der österreichischen Krimis nahtlos einordnet. Witzige Geschichte um Sportler als Idole, Doping und daraus resultierende tiefe Fall. Komissar Falt Groschen ermittelt im Fenstersturz eines bekannten Sportlers. 
  • Ingrid Führer
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Franzobl

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi, der sich in der Reihe der österreichischen Krimis nahtlos einordnet. Witzige Geschichte um Sportler als Idole, Doping und daraus resultierende tiefe Fall. Komissar Falt Groschen ermittelt im Fenstersturz eines bekannten Sportlers. 

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