Produktbild: Rendezvous mit Rama
Band 1

Rendezvous mit Rama Meisterwerke der Science Fiction - Roman

Aus der Reihe Rama
1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/11,5/3,3 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Rendezvous with Rama

Übersetzt von

Roland Fleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32290-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/11,5/3,3 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Rendezvous with Rama

Übersetzt von

Roland Fleissner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32290-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Eine interessante und…

Bewertung am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 3021123

Bewertet: Hörbuch-Download

Eine interessante und mysteriöse Geschichte, die einen vom ersten Satz an in den Bann schlägt. Der Spannungsaufbau ist phänomenal und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Achtung Spoiler! Als es dann aber eigentlich erst so richtig anfangen sollte und man es kaum erwarten kann zu erfahren, welche Geheimnisse die Rama denn nun versteckt - endet die Geschichte plötzlich! Und zwar mit nichts. Es wird nichts aufgeklärt, die Handlung geht nicht weiter und im Grunde ist in diesem ganzen Buch auch rein gar nichts wirklich passiert außer einem gelungenem Spannungsaufbau. Die ganze Geschichte ist eine lange Einleitung ohne Hauptteil und Schluss. Meine Enttäuschung darüber, dass der Autor seine Leser so unbefriedigend im Regen stehen lässt, ist groß. Ich hoffe wirklich, es ist ein zweiter Teil geplant. Ansonsten kann ich dieses Buch absolut nicht empfehlen!

Eine interessante und…

Bewertung am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 3021123
Bewertet: Hörbuch-Download

Eine interessante und mysteriöse Geschichte, die einen vom ersten Satz an in den Bann schlägt. Der Spannungsaufbau ist phänomenal und man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Achtung Spoiler! Als es dann aber eigentlich erst so richtig anfangen sollte und man es kaum erwarten kann zu erfahren, welche Geheimnisse die Rama denn nun versteckt - endet die Geschichte plötzlich! Und zwar mit nichts. Es wird nichts aufgeklärt, die Handlung geht nicht weiter und im Grunde ist in diesem ganzen Buch auch rein gar nichts wirklich passiert außer einem gelungenem Spannungsaufbau. Die ganze Geschichte ist eine lange Einleitung ohne Hauptteil und Schluss. Meine Enttäuschung darüber, dass der Autor seine Leser so unbefriedigend im Regen stehen lässt, ist groß. Ich hoffe wirklich, es ist ein zweiter Teil geplant. Ansonsten kann ich dieses Buch absolut nicht empfehlen!

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Rendezvous mit Rama

von Arthur C. Clarke

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Wenn ein 50 Jahre alter Sience Fiction Klassiker wieder aktuell wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2077 schlägt ein gewaltiger Meteorit in Oberitalien ein. Er vernichtet barocke Städte wie Pisa und Florenz sowie weite Teile des Umlands . Diese Tragödie ist zugleich ein Weckruf für die menschliche Zivilisation. Nicht im Alleingang sondern als gemeinsame Union können wir diesen Bedrohungen des Weltalls begegnen. Die Menschheit schließt sich zu einer internationalen Organisation, „United Nation Programm kurz UP" zusammen. Dies soll gewährleisten um künftig für derartige Gefahren gerüstet zu sein. Doch es sollten noch beinahe 100 Jahre verstreichen bis dieser Zusammenschluss zum Einsatz kommen wird. Im Jahr 2131 hat die Menschheit große Teile unseres Sonnensystems kolonisiert. Mars, Merkur, Ceres sowie der Mond verkörpern eigene Staaten. Es gibt mehr als 30 Raumstationen in unserem Universum, aber auch Neues zu bewältigen. Kriege und Pandemien gehören der Vergangenheit an. Auch neue Religionsgemeinschaften haben sich in den letzten 200 Jahren der Menschheitsgeschichte entwickelt. Nun aber sehen sich die Menschen einer neuen Herausforderung gegenüber. Auf den Langstreckensensoren des Mars entdecken die hochempfindlichen Beobachtungsinstrumente eine gewaltige Raumsonde. Sie droht in unser Sonnensystem einzudringen. Der Menschheit steht ein Erstkontakt fremder Lebewesen außerhalb unserer bekannten Welt kurz bevor. Entgegen der Empfehlung vieler Wissenschaftler, welche einen Krisenstab auf der Erde eingerichtet haben, ist das Objekt eindeutig kein toter Himmelskörper. Dies war ein Gesteinsmeteorit der vor 150 Jahren Teile Italiens zerstörte keinesfalls. Das zylinderförmige Objekt bewegt sich zielgerichtet auf die Sonne zu und scheint einen Plan zu verfolgen. Da keine unmittelbare Bedrohung ausgeht entsendet die Erde und andere kolonisierte Planten das nächstgelegene Raumschiff. Es kann vermeintlich außerirdische Besucher abfangen. Mit dieser Aufgabe wird Commander Jim Northon und die Crew des Raumschiffs „Endeavour“ befähigt. Sie erhalten diesen ehrenvollen Auftrag um erste Kontakte mit einer fremden Spezies herzustellen. Doch er und seine Untergebenen stoßen auf höchst widersprüchliche Angaben. Jeder erforschte Teil des Objekts, zuerst „31/439“ und später dann „Rama“ benannt, entzieht sich allen Erklärungsversuchen menschlichen Wissens. Alles im Inneren Ramas entpuppt sich als gewaltig und völlig fremdartig. Vergleiche mit Entdeckungen des 20ten Jahrhunderts wie das Grabmal von Tutenchamun in Ägypten schlagen. Zurück bleiben offene Rätsel. Zumal die Crew der Endeavour nur wenige Wochen zur Erforschung von Rama bleiben, bevor es wieder in den Tiefen des Alls verschwindet. Ein Klassiker der Sience Ficten Literatur aus dem Jahr 1973. Aufgrund eines wirklich aktuellen Ereignisses hat dieser über 50 Jahre alte Roman erneut an Aktualität gewonnen. Die Entdeckung von „Omuamua“, hawaianisch für „Besucher“ eines Himmelskörper welcher im Oktober 2017 gesichtet wurde.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Wenn ein 50 Jahre alter Sience Fiction Klassiker wieder aktuell wird

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2077 schlägt ein gewaltiger Meteorit in Oberitalien ein. Er vernichtet barocke Städte wie Pisa und Florenz sowie weite Teile des Umlands . Diese Tragödie ist zugleich ein Weckruf für die menschliche Zivilisation. Nicht im Alleingang sondern als gemeinsame Union können wir diesen Bedrohungen des Weltalls begegnen. Die Menschheit schließt sich zu einer internationalen Organisation, „United Nation Programm kurz UP" zusammen. Dies soll gewährleisten um künftig für derartige Gefahren gerüstet zu sein. Doch es sollten noch beinahe 100 Jahre verstreichen bis dieser Zusammenschluss zum Einsatz kommen wird. Im Jahr 2131 hat die Menschheit große Teile unseres Sonnensystems kolonisiert. Mars, Merkur, Ceres sowie der Mond verkörpern eigene Staaten. Es gibt mehr als 30 Raumstationen in unserem Universum, aber auch Neues zu bewältigen. Kriege und Pandemien gehören der Vergangenheit an. Auch neue Religionsgemeinschaften haben sich in den letzten 200 Jahren der Menschheitsgeschichte entwickelt. Nun aber sehen sich die Menschen einer neuen Herausforderung gegenüber. Auf den Langstreckensensoren des Mars entdecken die hochempfindlichen Beobachtungsinstrumente eine gewaltige Raumsonde. Sie droht in unser Sonnensystem einzudringen. Der Menschheit steht ein Erstkontakt fremder Lebewesen außerhalb unserer bekannten Welt kurz bevor. Entgegen der Empfehlung vieler Wissenschaftler, welche einen Krisenstab auf der Erde eingerichtet haben, ist das Objekt eindeutig kein toter Himmelskörper. Dies war ein Gesteinsmeteorit der vor 150 Jahren Teile Italiens zerstörte keinesfalls. Das zylinderförmige Objekt bewegt sich zielgerichtet auf die Sonne zu und scheint einen Plan zu verfolgen. Da keine unmittelbare Bedrohung ausgeht entsendet die Erde und andere kolonisierte Planten das nächstgelegene Raumschiff. Es kann vermeintlich außerirdische Besucher abfangen. Mit dieser Aufgabe wird Commander Jim Northon und die Crew des Raumschiffs „Endeavour“ befähigt. Sie erhalten diesen ehrenvollen Auftrag um erste Kontakte mit einer fremden Spezies herzustellen. Doch er und seine Untergebenen stoßen auf höchst widersprüchliche Angaben. Jeder erforschte Teil des Objekts, zuerst „31/439“ und später dann „Rama“ benannt, entzieht sich allen Erklärungsversuchen menschlichen Wissens. Alles im Inneren Ramas entpuppt sich als gewaltig und völlig fremdartig. Vergleiche mit Entdeckungen des 20ten Jahrhunderts wie das Grabmal von Tutenchamun in Ägypten schlagen. Zurück bleiben offene Rätsel. Zumal die Crew der Endeavour nur wenige Wochen zur Erforschung von Rama bleiben, bevor es wieder in den Tiefen des Alls verschwindet. Ein Klassiker der Sience Ficten Literatur aus dem Jahr 1973. Aufgrund eines wirklich aktuellen Ereignisses hat dieser über 50 Jahre alte Roman erneut an Aktualität gewonnen. Die Entdeckung von „Omuamua“, hawaianisch für „Besucher“ eines Himmelskörper welcher im Oktober 2017 gesichtet wurde.

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Rendezvous mit Rama

von Arthur C. Clarke

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