• Produktbild: Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten
  • Produktbild: Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten

Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten Roman

48

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47531

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Diana

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,5 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36117-1

Beschreibung

Rezension

»Ein klasse Roman über eine starke Frau, die Macht des Schweigens und ein folgenreiches Versprechen.« ("LEA")
»Ergreifend geschrieben.« ("Neue Welt der Frau")
»Die wahre Geschichte berührt sofort.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

47531

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Diana

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/4,5 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36117-1

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Neumarkter Straße 28, 81673 München
Neumarkterstr. 28|81673|München|DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

48 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Dieses Buch hat mehr als 5 Sterne verdient

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 26.06.2023

Bewertungsnummer: 1968124

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

!ein Lesehighlight 2023! Klappentext: „Dieulefit, 1965: Im Auftrag ihres Freiburger Radiosenders reist die Moderatorin Agnes in einen kleinen französischen Ort, wo im Zweiten Weltkrieg mehr als tausend Flüchtlinge Schutz fanden. Darunter viele jüdische Kinder, die in der Schule Beauvallon von den mutigen Dorfbewohnern versteckt wurden. Könnte auch Agnes’ Freundin Lily überlebt haben, von der seit zwanzig Jahren jede Spur fehlt? Welche Antworten hat ein damals ranghoher Résistance-Offizier? Agnes’ Recherche wird zu einer aufwühlenden Reise in die Vergangenheit, die sie mit der Macht des Schweigens und einem Versprechen von einst konfrontiert.“ Autorin Bettina Storks hat mit ihrer Geschichte „Die Kinder von Beauvallon“ ein extrem lesenswertes und sehr emotionales Buch verfasst. Die Geschichte geht einerseits tief in die französische Geschichte, in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und des Nazi-Regines zurück, beleuchtet aber auch die katholische Kirche und irgendwie auch noch so viel mehr. Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Lily, Agnes und Jolie. Auch wenn sie nur bedingt miteinander zu tun haben, verbinden sich ihre Geschichten wie ein geflochtener Zopf. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und als Leser taucht man gekonnt in diese ein. Autorin Bettina Storks ist mir bereits durch andere Bücher aus ihrer Feder bekannt und ich wurde bislang nie enttäuscht! Mit diesem Werk führt sie diesen Erfolg gekonnt weiter. Wir lernen die Damen in verschiedensten Situationen kennen und fühlen uns sofort mit ihnen verbunden. Storks fängt bemerkenswert die Stimmung in den Zeiten ein und wir Leser sind rasch mittendrin. Schlussendlich bildet diese (fiktive) Geschichte aber nur ein gewisses Bild vor eben einem wahren Hintergrund. Storks beleuchtet, wie bereits gesagt, hier französische Geschichte und erklärt anhand der Damen einerseits dem Leser eine Zeit inkl. Geschehnissen, die man wohl so (noch) nicht auf dem Bildschirm hatte oder in Vergessenheit gerät. Dass die Dorfbewohner aus Dieulefit damals so viele jüdische Kinder vor dem Tot bewahrt und versteckt haben, grenzt schier an ein Wunder. Der Mut der Menschen, ihr Zusammenhalt, ihren Kampf gegen das Böse sind mit nichts zu vergleichen! Storks bringt dies grandios mit den richtigen Worten herüber und nimmt uns Leser eben mit den Figuren bestens an die Hand! Die Emotionen gehen in der Geschichte auf und ab und genau so liegt Freud und Leid beieinander. Das Leben bringt oft Freud aber eben auch Leid und tiefe Trauer. Bettina Storks gibt der unglaublichen Geschichte von der Schule Beauvallon in Dieulefit ein Gesicht und bildet einen gewissen Rahmen. Egal was hier fiktiv gestaltet wurde oder nicht - die Geschichte lebt hier neu auf und dringt zu den Lesern durch. Storks hat einen stets feinen und perfekt gewählten Sprachstil eingebracht. Ihr Ausdruck, ihre Wortwahl sind immer auf dem Punkt, genau wie der rote Faden der Geschichte. Der zieht sich akurat von Anfang bis Ende und ebenso erwähnenswert ist der Spannungsbogen. Wie bereits von mir hier beschrieben: hier ist alles dabei was dabei sein muss in so einer Geschichte. Sie merken schon, die Geschichte war einfach großartig und ist uneingeschränkt eine Leseempfehlung. Die Autorin muss für ihre angesprochene Thematik hoch gelobt werden, denn fest steht, diese dunkelbraune Zeit mit all ihrem Schmerz und Leid von damals darf nie in Vergessenheit geraten. So etwas darf nie wieder an die Macht kommen, so etwas darf sich nie wieder wiederholen! Chapeau Bettina Storks für dieses großartige Werk! 5 Sterne hierfür, auch wenn sie mehr verdient hätte!

Dieses Buch hat mehr als 5 Sterne verdient

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 26.06.2023
Bewertungsnummer: 1968124
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

!ein Lesehighlight 2023! Klappentext: „Dieulefit, 1965: Im Auftrag ihres Freiburger Radiosenders reist die Moderatorin Agnes in einen kleinen französischen Ort, wo im Zweiten Weltkrieg mehr als tausend Flüchtlinge Schutz fanden. Darunter viele jüdische Kinder, die in der Schule Beauvallon von den mutigen Dorfbewohnern versteckt wurden. Könnte auch Agnes’ Freundin Lily überlebt haben, von der seit zwanzig Jahren jede Spur fehlt? Welche Antworten hat ein damals ranghoher Résistance-Offizier? Agnes’ Recherche wird zu einer aufwühlenden Reise in die Vergangenheit, die sie mit der Macht des Schweigens und einem Versprechen von einst konfrontiert.“ Autorin Bettina Storks hat mit ihrer Geschichte „Die Kinder von Beauvallon“ ein extrem lesenswertes und sehr emotionales Buch verfasst. Die Geschichte geht einerseits tief in die französische Geschichte, in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und des Nazi-Regines zurück, beleuchtet aber auch die katholische Kirche und irgendwie auch noch so viel mehr. Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Lily, Agnes und Jolie. Auch wenn sie nur bedingt miteinander zu tun haben, verbinden sich ihre Geschichten wie ein geflochtener Zopf. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und als Leser taucht man gekonnt in diese ein. Autorin Bettina Storks ist mir bereits durch andere Bücher aus ihrer Feder bekannt und ich wurde bislang nie enttäuscht! Mit diesem Werk führt sie diesen Erfolg gekonnt weiter. Wir lernen die Damen in verschiedensten Situationen kennen und fühlen uns sofort mit ihnen verbunden. Storks fängt bemerkenswert die Stimmung in den Zeiten ein und wir Leser sind rasch mittendrin. Schlussendlich bildet diese (fiktive) Geschichte aber nur ein gewisses Bild vor eben einem wahren Hintergrund. Storks beleuchtet, wie bereits gesagt, hier französische Geschichte und erklärt anhand der Damen einerseits dem Leser eine Zeit inkl. Geschehnissen, die man wohl so (noch) nicht auf dem Bildschirm hatte oder in Vergessenheit gerät. Dass die Dorfbewohner aus Dieulefit damals so viele jüdische Kinder vor dem Tot bewahrt und versteckt haben, grenzt schier an ein Wunder. Der Mut der Menschen, ihr Zusammenhalt, ihren Kampf gegen das Böse sind mit nichts zu vergleichen! Storks bringt dies grandios mit den richtigen Worten herüber und nimmt uns Leser eben mit den Figuren bestens an die Hand! Die Emotionen gehen in der Geschichte auf und ab und genau so liegt Freud und Leid beieinander. Das Leben bringt oft Freud aber eben auch Leid und tiefe Trauer. Bettina Storks gibt der unglaublichen Geschichte von der Schule Beauvallon in Dieulefit ein Gesicht und bildet einen gewissen Rahmen. Egal was hier fiktiv gestaltet wurde oder nicht - die Geschichte lebt hier neu auf und dringt zu den Lesern durch. Storks hat einen stets feinen und perfekt gewählten Sprachstil eingebracht. Ihr Ausdruck, ihre Wortwahl sind immer auf dem Punkt, genau wie der rote Faden der Geschichte. Der zieht sich akurat von Anfang bis Ende und ebenso erwähnenswert ist der Spannungsbogen. Wie bereits von mir hier beschrieben: hier ist alles dabei was dabei sein muss in so einer Geschichte. Sie merken schon, die Geschichte war einfach großartig und ist uneingeschränkt eine Leseempfehlung. Die Autorin muss für ihre angesprochene Thematik hoch gelobt werden, denn fest steht, diese dunkelbraune Zeit mit all ihrem Schmerz und Leid von damals darf nie in Vergessenheit geraten. So etwas darf nie wieder an die Macht kommen, so etwas darf sich nie wieder wiederholen! Chapeau Bettina Storks für dieses großartige Werk! 5 Sterne hierfür, auch wenn sie mehr verdient hätte!

Wo ist Lily?

Bewertung aus Wermelskirchen am 23.06.2023

Bewertungsnummer: 1966890

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein in der Mitte gerissenes Foto, das die neunjährige Lily ihrer Freundin Agnes zum Abschied gibt, lässt auf eine Wiedervereinigung der Freundinnen hoffen. Mir hat der Einstieg sehr gut gefallen. Die Charaktere sind authentisch, die Geschichte traurig und man hofft natürlich, dass die jüdische Familie irgendwie überlebt. Die eigentliche Geschichte beginnt 1965 mit Agnes, die seit sechs Jahren als Journalistin beim Hörfunk arbeitet und den Rechercheauftrag erhält, in einem französischen Dorf nach dem Verbleib von jüdischen Kindern aus Südbaden zu forschen. Die vielen Dialoge haben mich schnell in die spannende Geschichte eintauchen lassen. Auch die kurzen Kapitel mit zeitweisem Erzählerwechsel von Agnes und Lily sind gut nachzuvollziehen. Die Geschichte fesselt mich und gleichzeitig erzeugt sie immer die Angst, welche Verbrechen die Nazis als Nächstes begehen. In dem Roman erfährt man viel über die französische Widerstandsbewegung Résistance. Immer eine Zigarette im Mundwinkel und einen Codenamen im Kopf bringt Jolie jüdische Kinder auf gefährlichen Wegen bis zum Department Ardéche. Eine sehr berührende und spannende Fluchtbeschreibung. Mir gefallen die Gegenwartbezüge und die Kritik an der katholischen Kirche, die im Nachkriegsdeutschland den führenden Vertretern des Naziregimes mit falschen Papieren zur Flucht nach Argentinien verholfen hat. Über deutsche Nazigemeinden in Südamerika habe ich schon einiges gehört, aber die Unterstützung der Rattenlinie – darüber spricht man in der katholischen Kirche wohl nicht gerne. Ein sehr gut recherchierter Roman! Wir erfahren, dass die engagierte Jolie den Krieg auf tragische Weise nicht überlebt, weil sie einen kurzen Moment ihrem Instinkt nicht folgt, sondern das Wiedersehen mit der eigenen Familie so herbeisehnt, dass ihr die Gefahr unwichtig erscheint. Der Roman hat viele hochkarätig emotionale Stellen. Und die Lösung der dramatischen Geschichte? „Der einzige Weg hieß Verzeihen, vor allem sich selbst.“(S.404) Ein bewegendes, aber versöhnliches Ende. Agnes und Lily finden wieder zueinander und darüber bin ich sehr froh. Ein wunderbares bewegendes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

Wo ist Lily?

Bewertung aus Wermelskirchen am 23.06.2023
Bewertungsnummer: 1966890
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein in der Mitte gerissenes Foto, das die neunjährige Lily ihrer Freundin Agnes zum Abschied gibt, lässt auf eine Wiedervereinigung der Freundinnen hoffen. Mir hat der Einstieg sehr gut gefallen. Die Charaktere sind authentisch, die Geschichte traurig und man hofft natürlich, dass die jüdische Familie irgendwie überlebt. Die eigentliche Geschichte beginnt 1965 mit Agnes, die seit sechs Jahren als Journalistin beim Hörfunk arbeitet und den Rechercheauftrag erhält, in einem französischen Dorf nach dem Verbleib von jüdischen Kindern aus Südbaden zu forschen. Die vielen Dialoge haben mich schnell in die spannende Geschichte eintauchen lassen. Auch die kurzen Kapitel mit zeitweisem Erzählerwechsel von Agnes und Lily sind gut nachzuvollziehen. Die Geschichte fesselt mich und gleichzeitig erzeugt sie immer die Angst, welche Verbrechen die Nazis als Nächstes begehen. In dem Roman erfährt man viel über die französische Widerstandsbewegung Résistance. Immer eine Zigarette im Mundwinkel und einen Codenamen im Kopf bringt Jolie jüdische Kinder auf gefährlichen Wegen bis zum Department Ardéche. Eine sehr berührende und spannende Fluchtbeschreibung. Mir gefallen die Gegenwartbezüge und die Kritik an der katholischen Kirche, die im Nachkriegsdeutschland den führenden Vertretern des Naziregimes mit falschen Papieren zur Flucht nach Argentinien verholfen hat. Über deutsche Nazigemeinden in Südamerika habe ich schon einiges gehört, aber die Unterstützung der Rattenlinie – darüber spricht man in der katholischen Kirche wohl nicht gerne. Ein sehr gut recherchierter Roman! Wir erfahren, dass die engagierte Jolie den Krieg auf tragische Weise nicht überlebt, weil sie einen kurzen Moment ihrem Instinkt nicht folgt, sondern das Wiedersehen mit der eigenen Familie so herbeisehnt, dass ihr die Gefahr unwichtig erscheint. Der Roman hat viele hochkarätig emotionale Stellen. Und die Lösung der dramatischen Geschichte? „Der einzige Weg hieß Verzeihen, vor allem sich selbst.“(S.404) Ein bewegendes, aber versöhnliches Ende. Agnes und Lily finden wieder zueinander und darüber bin ich sehr froh. Ein wunderbares bewegendes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten

von Bettina Storks

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Die Schule

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jüdische Kinder, die in einem kleinen Dorf in Frankreich versteckt und gerettet, werden, der Ort steht hinter ihnen. Eine Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die durch den Krieg auseinander gerissen werden, dies wird in diesem sehr bildhaft Buch erzählt. 20 Jahre später treffen und finden Sie sich wieder, um ihre Geschichte öffentlich zu machen und die zu ehren, die sich dem Naziregime wieder setzen haben und so ihr eigenes Leben in Gefahr gebracht haben. Toll erzählt und authentisch geschildert. Empfehlung
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Die Schule

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jüdische Kinder, die in einem kleinen Dorf in Frankreich versteckt und gerettet, werden, der Ort steht hinter ihnen. Eine Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die durch den Krieg auseinander gerissen werden, dies wird in diesem sehr bildhaft Buch erzählt. 20 Jahre später treffen und finden Sie sich wieder, um ihre Geschichte öffentlich zu machen und die zu ehren, die sich dem Naziregime wieder setzen haben und so ihr eigenes Leben in Gefahr gebracht haben. Toll erzählt und authentisch geschildert. Empfehlung

Meinung aus der Buchhandlung

Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten

von Bettina Storks

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten
  • Produktbild: Die Kinder von Beauvallon - Der Spiegel-Bestseller nach wahren Begebenheiten