Produktbild: Es war einmal in Brooklyn

Es war einmal in Brooklyn Roman | New York, die 70er und der große Blackout

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015845

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3388 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015845

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    17.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    tolles Buch

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist die Geschichte von David, der im Abschlußjahr an Krebs erkrankt und Juliette, sie ist die Außenseiterin ihrer Klasse. Das Ganze spielt sich im Sommer 1977 in New York ab. Die Polizei nennt einen Serienmörder Son of Sam. Auch brechen die Temperaturen alle Rekorde. Als Juliette den pizzaboten Rico kennen lernt, merkt David, dass er sich in Juliette verliebt hat. Doch wie soll er ihr seine Liebe gestehen, wenn er nicht einmal weiß, wie lange er noch leben wird. Beide merken, dass sie sich entfremden. Doch wie kann alles wieder werden wie es war? Wenn ihr das Wissen wollt, dann solltet ihr das Buch lesen. Da es so bildhaft geschrieben wurde, sprang mein Kopfkino sofort an und zeigte mir tolle Bilder. Die Charaktere sind wunderbar gelungen. Die Rückblenden und die Erzählungen der Gegenwart zeigen uns das Leben der Beiden. Man kann alles wirklich nachvollziehen, da die Geschichte authentisch, mit Humor sowie bildhaft erzählt wurde. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    4/5

    18.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein eindringlicher und vielschichtiger Roman

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Das Cover gefiel mir sofort und es weckte meine Neugierde. Aber auch der Klappentext klang richtig gut. 25 Stunden Stromausfall und nichts ist so wie es war. Das erfahren vor allem Juliette und David am eigenen Leib. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist einnehmend und fesselnd. Es gelang ihr spielend leicht mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Juliette und David sind beide 17 Jahre alt und seit Kindheitstagen beste Freunde. Sie sind unzertrennlich und sind ständig zusammen. Doch dieses Jahr wird sich einiges verändern denn Juliette wird auf das College gehen. David hingegen der schwer krank ist weiß nicht einmal wie lange er noch zu Leben hat. Beide Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Ich habe sie ziemlich schnell in mein Herz geschlossen. Aber auch alle Nebencharaktere wurden voller Leben dargestellt. Der Erzählstil ist hier wirklich sehr besonders. Dadurch lernt man die Charaktere noch sehr viel besser kennen. Dieses Buch fesselte mich ungemein. Juliettes und Davids Freundschaft ging mir sehr nahe. Auch ihre Schicksale berührten mich sehr. Es war schmerzhaft und wunderschön zugleich. Mehr kann ich leider nicht sagen denn die Spoilergefahr ist einfach zu groß. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Fazit: Mit "Es war einmal in Brooklyn" gelingt Syd Atlas ein bewegender und emotionaler Roman der mich unfassbar gut unterhalten hat.

  • jewi

    aus Hamburg

    4/5

    25.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein Sommer in Brooklyn 1977

    In „Es war einmal in Brooklyn“ begleiten wir die beiden 17-jährigen Nachbarn Juliette und David im Sommer des Jahres 1977. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und sind enge Freunde. Während David durch seine Leukämiediagnose die Zeit wegläuft und sich sein Leben nur noch innerhalb seines Hauses abspielt, zieht es Juliette raus auf Partys und zu anderen Jugendlichen ihres Alters. Nach dem Sommer wird sie aufs aufs Collage wechseln und David in Brooklyn zurücklassen. Der Sommer 1977 war geprägt von den Spielen der Yankees, die Taten des Serienmörders „Son of Sam“ und einem Blackout, der komplett New York betraf. Um eben diesen Blackout wird die Geschichte in drei Teilen erzählt: Vor dem Blackout, um bzw. während des Blackouts und die Zeit danach. Kreativ fand ich das Layout einiger Seiten im dritten Teil, die Erwartungen und Emotionen gelungen dargestellt hat. Ich mochte die fast allwissende Erzählweise, die kurz vor dem Stromausfall einzelne Personen und Szenen beschreibt. Auch an Juliettes sowie Davids Gedanken, ihren Wünschen und Träumen kann man auf diese Weise teilhaben und schließt sie deshalb sehr schnell ins Herz. Auch wenn man einzelne Handlungen und Entscheidungen der beiden nicht verstehen kann, trägt das nur umso mehr dazu bei, dass man sich den Charakteren nah fühlt. Dies ist Syd Atlas wirklich sehr gut gelungen. Ich habe das Buch wegen Erzählweise und der sehr sympathisch gezeichneten Charaktere sehr gerne gelesen. Das Cover gefällt mir mit der Farbgebung sehr gut. Die beiden Haustüren (rosa für Juliette, blau für David?) hatte ich mir beim lesen etwas anders vorgestellt - für mich waren die Häuser freistehend, weil Gärten und Einfahrten beschrieben wurden.

  • Bewertung

    aus Speyer

    3/5

    15.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Coming-of-Age- bzw. Familiengeschichte auf Blackout-Leinwand

    Syd Atlas‘ „Es war einmal in Brooklyn“ kommt mit Titel und Erscheinungsbild fröhlich daher, doch spätestens beim Klappentext beginnt man zu stutzen – und damit wird man Recht behalten. Es ist Sommer in New York, die ganze Stadt ächzt unter der Hitze, ein Mörder geht um und mittendrin stecken zwei 17-Jährige, die seit ihrer Kindheit befreundet sind: Juliette, in diesem Sommer auf dem Absprung zum College, und David, wegen dessen Krebserkrankung unklar ist, ob und wie es für ihn weitergeht. Als Juliette mit einem Pizzaboten antanzt und er nicht umhinkann, endgültig einzusehen, dass er sie liebt, beginnt er für diese Liebe zu kämpfen. Während seine Verzweiflung wächst, Juliette für sich zu gewinnen, legt ein Blackout die Stadt lahm … Immer wieder erstaunt mich, wie viel man über die Welt und ihre Geschichte aus Literatur erfährt. Dass es den Blackout tatsächlich gab, verleiht der Geschichte um Juliette und David zusätzliche Brisanz, denn man kann sich ausmalen, dass diese oder ähnliche Geschichten sich in der Tat zugetragen haben könnten. Das macht es (für mich) interessant, denn ansonsten ist „Es war einmal in Brooklyn“ vorwiegend eine Coming-of-Age- gemischt mit einer Familiengeschichte. Die wiederum ist beinah klassisch angelegt: Freunde seit Kindertagen, in der Schule eher Außenstehende, die sich beim Eintritt ins Erwachsenenalter voneinander zu entfernen drohen und eine Figur verliebt sich in die andere (ausgelöst durch den Katalysator einer Liebelei der begehrten Person) – alles so oder ähnlich schon mal gelesen. Auch dass eine der Figuren Krebs hat, ist ein bekanntes Thema, das macht die Verliebtheit und das Erreichen des begehrten Ziels nur umso drängender. In der Kombination mit dem Blackout ist es dann eine neue Komposition. Womit Syd Atlas spielt, ist die Leichtigkeit Juliettes, der ja ihr ganzes Leben noch bevorsteht, sie schmiedet Pläne, die Welt steht ihr offen, sie verliebt sich, genießt den Sommer, lebt das Leben einer jungen Erwachsenen. Dagegen dann David, dessen Leben durch seine Krankheit klein, eng und ziemlich perspektivlos ist. Doch auch Juliette ist eben nicht nur oberflächlich (wenngleich man sich schon fragt, was sie an Rico findet …), denn eine Welt ohne David mag sie sich auch nicht ausmalen. Wer also aufgrund Titel und Erscheinungsbild auf eine lockere Liebesgeschichte unter jungen Erwachsenen hofft, wird sich getäuscht sehen. Zumal die Autorin noch einen echten Schicksalsschlag im Köcher hat (ich schreibe absichtlich nicht, worum es geht, weil das ein entscheidend für die Handlung ist). Es geht um Davids Krebs, die Stimmung ist in weiten Teilen melancholisch, gedrückt, aber jungen Erwachsenen gemäß auch nicht hoffnungslos. Erzählt wird die Geschichte, indem die Autorin zwischen Gegenwart und Kindheit ihrer Protagonisten hin und her blendet. Ihr Schreibstil ist in weiten Teilen gefällig und gut zu lesen und doch ist das für mich nicht rund. Deshalb werden auch die 3,5 Sterne, auf die ich komme, abgerundet, weil ich finde, dass hier jeder selbst entscheiden sollte, ob die Lektüre lohnt.

  • Julia

    3/5

    14.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Heißer Sommer

    Juliette und David sind seit ihrer Kindheit beste Freunde, doch der Sommer 1977 wird alles ändern. Juliette wird auf College gehen und der kranke David weiß nicht wie viel Zeit ihm bleibt. Als Juliette den Pizzaboten Rico kennen lernt, bleibt David alleine zurück und der große New Yorker Blackout lässt die Stadt im Chaos versinken. Das Buch ist gut geschrieben, aber ich fand es zum Teil schwer zu lesen, da am Anfang so viel in der Zeit hin und her gesprungen wird und diese Zeitwechsel recht nahtlos ineinander übergehen. Mir war auch meistens nicht unbedingt klar, wofür diese Rückblicke gedacht waren, bis die Geschichte zum Ende hin linearer erzählt wurde. Was ich von den Charakteren halten soll, weiß ich nicht so recht. Sie sind auf einer Seite faszinierend, aber auf der anderen Seite fand ich die meisten nicht wirklich sympathisch. Das Buch hat mich auf alle Fälle berührt, weil es eine intensive Geschichte erzählt, aber es hat mich doch nicht so ganz abgeholt. Wahrscheinlich hatte ich auch andere Erwartungen. Alles in allem ein gutes Buch, aber nicht so ganz meins. 3,5 Sterne.

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