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Produktbild: Happy End

Happy End Roman

3

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6457 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917733

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6457 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917733

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Das war etwas zu wenig

yellowdog am 24.05.2023

Bewertungsnummer: 1948121

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Happy end ist der zweite Roman von Andrew Sean Greer über den schwulen, amerikanischen Schriftsteller Arthur Weniger (Less). Viele Passagen haben etwas übertriebenes, fast schon Klamauk. Allerdings ist der Humor nie laut. Manche Szenen haben dann eine ganz besondere Komik. Überzeugend der Blick auf den Literaturbetrieb, indem Arthur mal mehr, mal weniger erfolgreich mitmischt, z.B. als Jurymitglied oder als Interviewer. Arthur Weniger ist zurückhaltend, der Typ sympathischer Verlierer. Erzähler des Romans ist sein Lebenspartner Freddy. Für mich ist Happy end, im Original Less is Lost, ein teilweise witziger Roman, den man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.

Das war etwas zu wenig

yellowdog am 24.05.2023
Bewertungsnummer: 1948121
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Happy end ist der zweite Roman von Andrew Sean Greer über den schwulen, amerikanischen Schriftsteller Arthur Weniger (Less). Viele Passagen haben etwas übertriebenes, fast schon Klamauk. Allerdings ist der Humor nie laut. Manche Szenen haben dann eine ganz besondere Komik. Überzeugend der Blick auf den Literaturbetrieb, indem Arthur mal mehr, mal weniger erfolgreich mitmischt, z.B. als Jurymitglied oder als Interviewer. Arthur Weniger ist zurückhaltend, der Typ sympathischer Verlierer. Erzähler des Romans ist sein Lebenspartner Freddy. Für mich ist Happy end, im Original Less is Lost, ein teilweise witziger Roman, den man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.

Ein happyBUCH

Bewertung aus Heyerode am 19.03.2025

Bewertungsnummer: 2442975

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Roman amüsant und lustig - kuzweilig zu lesen und von den Charakteren sehr ausgereift. Wir lernen Arthur Weniger kennen und Freddy Pelu, sie sind in einer Beziehung, schon ein Jahrzehnt. Aber sie haben kein Geld, um die Miete zu zahlen. Beide versuchen, Geld zu verdienen. Freddy auf einer Insel an der amerikanischen Ostküste, wo er auf die Liebe wartet und Arthur macht sich auf den Weg durchs Land .... mehr möchte ich garnicht verraten, liest sich super kurzweilig und flüssig. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an. Vergebe hier gern volle Sternezahl.

Ein happyBUCH

Bewertung aus Heyerode am 19.03.2025
Bewertungsnummer: 2442975
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Roman amüsant und lustig - kuzweilig zu lesen und von den Charakteren sehr ausgereift. Wir lernen Arthur Weniger kennen und Freddy Pelu, sie sind in einer Beziehung, schon ein Jahrzehnt. Aber sie haben kein Geld, um die Miete zu zahlen. Beide versuchen, Geld zu verdienen. Freddy auf einer Insel an der amerikanischen Ostküste, wo er auf die Liebe wartet und Arthur macht sich auf den Weg durchs Land .... mehr möchte ich garnicht verraten, liest sich super kurzweilig und flüssig. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an. Vergebe hier gern volle Sternezahl.

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Happy End

von Andrew Sean Greer

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

4/5

Mit Sorgen auf Reisen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schreibt man eine Fortsetzung zu einem Buch, das eines der schönsten Roman-Enden der vergangenen Jahre hatte? Für „Mister Weniger“ erhielt Andrew Sean Greer 2018 den Pulitzer-Preis – was für Liebeskomödien auch alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Darin erzählte er die Geschichte eines sozialtollpatschigen Schriftstellers, der auf eine Weltreise geht, um am Ende das zu finden, nach was (und wem) er sich tatsächlich sehnt. Wunderschön, witzig und rundum zufriedenstellend. Also was will man da dann noch anhängen? Eine Geschichte über die Liebe, das Zweifeln daran und sie Sehnsucht nach Anerkennung, sowohl für das, mit dem man sein Geld verdient als auch für das, was man ist. Und so begibt sich Arthur Weniger auf eine erneut abenteuerliche Reise quer durch die USA. Dabei soll er das Portrait eines weitaus berühmteren Schriftstellers auf dessen Lesereise verfassen, der Uraufführung eines seiner Stücke beiwohnen und am Ende eventuell auch noch seinem Vater wiederbegegnen, der die Familie verließ, als Arthur noch ein Kind war. Und so wird auf dieser Odyssee von Bundesstaat zu Bundesstaat langsam klar, es fehlt ihm an Vielem: der Anerkennung für sein literarisches Wirken, die Liebe seines abwesenden Vaters, das Geld für ausstehende Mieten gleich mehrerer Jahre und auch die innere Sicherheit, mit seinem geliebten Freddy in die nächste Phase ihrer Beziehung zu treten. „Happy End“ ist aber vielmehr als nur die Tragik eines schwer midlife-crisigen Autors. Es ist wahnsinnig witzig, ehrlich berührend und auf eine Art und Weise erzählt, die jede Szene und Gefühlsregung einzigartig und zugleich ungemein vertraut erscheinen lässt. Oft fühlt es sich so an, als würde hier nicht der Erzähler Freddy Pelu die Geschichte seines geliebten Arthurs erzählen, sondern als würde man direkt mit Andrew Sean Greer am Tisch sitzen, der vor einem die Lebensgeschichte seines eineiigen Zwillings voller Rührung und Freude ausbreitet.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Mit Sorgen auf Reisen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schreibt man eine Fortsetzung zu einem Buch, das eines der schönsten Roman-Enden der vergangenen Jahre hatte? Für „Mister Weniger“ erhielt Andrew Sean Greer 2018 den Pulitzer-Preis – was für Liebeskomödien auch alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist. Darin erzählte er die Geschichte eines sozialtollpatschigen Schriftstellers, der auf eine Weltreise geht, um am Ende das zu finden, nach was (und wem) er sich tatsächlich sehnt. Wunderschön, witzig und rundum zufriedenstellend. Also was will man da dann noch anhängen? Eine Geschichte über die Liebe, das Zweifeln daran und sie Sehnsucht nach Anerkennung, sowohl für das, mit dem man sein Geld verdient als auch für das, was man ist. Und so begibt sich Arthur Weniger auf eine erneut abenteuerliche Reise quer durch die USA. Dabei soll er das Portrait eines weitaus berühmteren Schriftstellers auf dessen Lesereise verfassen, der Uraufführung eines seiner Stücke beiwohnen und am Ende eventuell auch noch seinem Vater wiederbegegnen, der die Familie verließ, als Arthur noch ein Kind war. Und so wird auf dieser Odyssee von Bundesstaat zu Bundesstaat langsam klar, es fehlt ihm an Vielem: der Anerkennung für sein literarisches Wirken, die Liebe seines abwesenden Vaters, das Geld für ausstehende Mieten gleich mehrerer Jahre und auch die innere Sicherheit, mit seinem geliebten Freddy in die nächste Phase ihrer Beziehung zu treten. „Happy End“ ist aber vielmehr als nur die Tragik eines schwer midlife-crisigen Autors. Es ist wahnsinnig witzig, ehrlich berührend und auf eine Art und Weise erzählt, die jede Szene und Gefühlsregung einzigartig und zugleich ungemein vertraut erscheinen lässt. Oft fühlt es sich so an, als würde hier nicht der Erzähler Freddy Pelu die Geschichte seines geliebten Arthurs erzählen, sondern als würde man direkt mit Andrew Sean Greer am Tisch sitzen, der vor einem die Lebensgeschichte seines eineiigen Zwillings voller Rührung und Freude ausbreitet.

Meinung aus der Buchhandlung

Happy End

von Andrew Sean Greer

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