Die schlafenden Geister des Lake Superior

Die schlafenden Geister des Lake Superior

Eine Kimberley-Reynolds-Story | Der neue Kurzroman vom Meister der Urban Fantasy

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12/2,1 cm

Beschreibung

Rezension

Fantastische, wunderbare Charaktere und eine bildhafte Beschreibung der Handlung und Umgebung machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen. Weiter so! radiolounge.de 20230815

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,9/12/2,1 cm

Gewicht

238 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Winter's Gift

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21877-1

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Ein US-amerikanisches Spin-off zu Aaronovitchs Die-Flüsse-von-London-Reihe

Alais am 21.02.2024

Bewertungsnummer: 2136311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Fantasyerzählung mit Geistern, Eistornadas und unheimlichen Tierwesen spielt vor der eindrucksvollen Kulisse des Lake Superior an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Dieses Setting war eine hervorragende Wahl: eine raue Gegend, die von eisiger Kälte, alten Mythen, der bewegten und nicht immer glorreichen Geschichte der USA und dem großen "Oberen See" mit all seinen düsteren Geheimnissen geprägt ist. Hier ermittelt die für übernatürliche Fälle zuständige FBI-Spezialagentin Kimberley Reynolds, die auf der Suche nach einem ehemaligen Kollegen ist, der einen unheimlichen Vorfall gemeldet hat und danach verschwunden ist. Kimberley ist quasi das US-amerikanische Pendant zu Peter Grant vom Scotland Yard in London aus Aaronovitchs Die-Flüsse-von-London-Reihe, zu dem sie auch gelegentlich in Kontakt steht. Das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel: Durch diese Verbindung wird die Flüsse-in-London-Romanwelt ausgebaut, erscheint so authentischer und Fans der Reihe können mit diesem Buch noch tiefer in diese Welt eintauchen. Mit ihrer christlichen Prägung ist Kimberley eine etwas ungewöhnliche Heldin. Ungewöhnliches finde ich eigentlich gut, aber weder war sie mir sympathisch noch hatte sie irgendetwas Interessantes an sich. Letzteres galt auch für die meisten anderen Figuren, abgesehen von einem Jungen, der allerdings erst spät in die Geschichte eintrat. Selbst die unheimlichen Wesen, die in dieser Geschichte ihr Unwesen treiben, wirkten zwar angemessen gruselig und gefährlich, aber auch etwas flach und eindimensional - sehr schade. Als Drehbuch hätte dieses Buch vielleicht besser funktioniert, da die Schauspieler:innen ihr Talent einbringen und die Figuren mit mehr Leben und Tiefe hätten erfüllen können. Leider ging es mir wie schon so oft bei Aaronovitchs Büchern, nur hier in besonders starker Ausprägung: Alle Zutaten für eine gute Geschichte sind vorhanden, aber die Umsetzung ist einfach nicht überzeugend. Die Geschichte liest sich flott, es geschieht viel und eigentlich auch ziemlich Aufregendes und dennoch konnte für mich keine richtige Spannung aufkommen, da mir die Hauptfiguren nicht nahe genug waren. Fast schon interessanter war für mich die deutsche Übersetzung, da die Übersetzerin Christine Blum etwas andere Sprachgewohnheiten hat als ich ("der Level" statt "das Level" (wobei das keine Kritik sein soll, beide ist korrekt) und das Wort "verpuscheln" kannte ich noch gar nicht). Das empfand ich als bereichernd. Fazit: Für mich leider kein Highlight, aber ein Buch, das sich leicht liest, unterhaltsam und auch schön gruselig ist.
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Ein US-amerikanisches Spin-off zu Aaronovitchs Die-Flüsse-von-London-Reihe

Alais am 21.02.2024
Bewertungsnummer: 2136311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Fantasyerzählung mit Geistern, Eistornadas und unheimlichen Tierwesen spielt vor der eindrucksvollen Kulisse des Lake Superior an der Grenze zwischen den USA und Kanada. Dieses Setting war eine hervorragende Wahl: eine raue Gegend, die von eisiger Kälte, alten Mythen, der bewegten und nicht immer glorreichen Geschichte der USA und dem großen "Oberen See" mit all seinen düsteren Geheimnissen geprägt ist. Hier ermittelt die für übernatürliche Fälle zuständige FBI-Spezialagentin Kimberley Reynolds, die auf der Suche nach einem ehemaligen Kollegen ist, der einen unheimlichen Vorfall gemeldet hat und danach verschwunden ist. Kimberley ist quasi das US-amerikanische Pendant zu Peter Grant vom Scotland Yard in London aus Aaronovitchs Die-Flüsse-von-London-Reihe, zu dem sie auch gelegentlich in Kontakt steht. Das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel: Durch diese Verbindung wird die Flüsse-in-London-Romanwelt ausgebaut, erscheint so authentischer und Fans der Reihe können mit diesem Buch noch tiefer in diese Welt eintauchen. Mit ihrer christlichen Prägung ist Kimberley eine etwas ungewöhnliche Heldin. Ungewöhnliches finde ich eigentlich gut, aber weder war sie mir sympathisch noch hatte sie irgendetwas Interessantes an sich. Letzteres galt auch für die meisten anderen Figuren, abgesehen von einem Jungen, der allerdings erst spät in die Geschichte eintrat. Selbst die unheimlichen Wesen, die in dieser Geschichte ihr Unwesen treiben, wirkten zwar angemessen gruselig und gefährlich, aber auch etwas flach und eindimensional - sehr schade. Als Drehbuch hätte dieses Buch vielleicht besser funktioniert, da die Schauspieler:innen ihr Talent einbringen und die Figuren mit mehr Leben und Tiefe hätten erfüllen können. Leider ging es mir wie schon so oft bei Aaronovitchs Büchern, nur hier in besonders starker Ausprägung: Alle Zutaten für eine gute Geschichte sind vorhanden, aber die Umsetzung ist einfach nicht überzeugend. Die Geschichte liest sich flott, es geschieht viel und eigentlich auch ziemlich Aufregendes und dennoch konnte für mich keine richtige Spannung aufkommen, da mir die Hauptfiguren nicht nahe genug waren. Fast schon interessanter war für mich die deutsche Übersetzung, da die Übersetzerin Christine Blum etwas andere Sprachgewohnheiten hat als ich ("der Level" statt "das Level" (wobei das keine Kritik sein soll, beide ist korrekt) und das Wort "verpuscheln" kannte ich noch gar nicht). Das empfand ich als bereichernd. Fazit: Für mich leider kein Highlight, aber ein Buch, das sich leicht liest, unterhaltsam und auch schön gruselig ist.

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Eine spannende und mystische Geschichte über Kimberley

Nina Wirths aus Wuppertal am 06.07.2023

Bewertungsnummer: 1975356

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit dem ersten Fall von Peter Grant verfolge ich die Buchreihe und verschlinge die Geschichten rund um ihn. Während jedoch die Mainstory für mich leicht an Spannung abgenommen hat, bin ich ein Riesenfan der Kurzgeschichten der Nebencharaktere geworden. Gerade Kimberly war mir auf Anhieb sympathisch und nun hat sie ihre eigene Geschichte. Denn Ben Aaronovitch schafft es wieder einmal einen Kriminalfall perfekt mit übernatürlichen Elementen und einer gelungenen Portion britischem Humor zu vereinen. Kimberly kennen wir aus einem Hauptfall von Peter Grant aber man kann diesen Spin-Off auch ohne „Vorkenntnisse“ lesen. In diesem Setting wird es ziemlich gruselig und die Gesamtumsetzung und Stimmung passt meiner Meinung nach perfekt. Gerade die Kombination mit dem Eistornado und alten indigenen Mythen und Überlieferungen machen die Story perfekt. Für mich ist es immer wieder schön, über Demi-Monde, über das Vestigium oder ähnliches zu lesen, gerade weil die Bücher mich seit Jahren begleiten. Die Spannungskurve wird permanent aufrecht erhalten und gerade das Miträtseln und der Input an Mystik hat mir extrem gefallen. Einige spannende Plottwists und rätselhafte Momente haben mir tolle Lesemomente beschert. Kimberly ist mutig, sarkastisch und hat ihr Herz am rechten Fleck. Ich musste oft lächeln, weil sie schlagfertig antwortet und ihre Gedanken hin und wieder sehr ironisch sind. Ich möchte mich nochmal herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken und vergebe dem Buch 4,5 von 5 Sterne
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Eine spannende und mystische Geschichte über Kimberley

Nina Wirths aus Wuppertal am 06.07.2023
Bewertungsnummer: 1975356
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit dem ersten Fall von Peter Grant verfolge ich die Buchreihe und verschlinge die Geschichten rund um ihn. Während jedoch die Mainstory für mich leicht an Spannung abgenommen hat, bin ich ein Riesenfan der Kurzgeschichten der Nebencharaktere geworden. Gerade Kimberly war mir auf Anhieb sympathisch und nun hat sie ihre eigene Geschichte. Denn Ben Aaronovitch schafft es wieder einmal einen Kriminalfall perfekt mit übernatürlichen Elementen und einer gelungenen Portion britischem Humor zu vereinen. Kimberly kennen wir aus einem Hauptfall von Peter Grant aber man kann diesen Spin-Off auch ohne „Vorkenntnisse“ lesen. In diesem Setting wird es ziemlich gruselig und die Gesamtumsetzung und Stimmung passt meiner Meinung nach perfekt. Gerade die Kombination mit dem Eistornado und alten indigenen Mythen und Überlieferungen machen die Story perfekt. Für mich ist es immer wieder schön, über Demi-Monde, über das Vestigium oder ähnliches zu lesen, gerade weil die Bücher mich seit Jahren begleiten. Die Spannungskurve wird permanent aufrecht erhalten und gerade das Miträtseln und der Input an Mystik hat mir extrem gefallen. Einige spannende Plottwists und rätselhafte Momente haben mir tolle Lesemomente beschert. Kimberly ist mutig, sarkastisch und hat ihr Herz am rechten Fleck. Ich musste oft lächeln, weil sie schlagfertig antwortet und ihre Gedanken hin und wieder sehr ironisch sind. Ich möchte mich nochmal herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken und vergebe dem Buch 4,5 von 5 Sterne

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von Ben Aaronovitch

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