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Pageboy Meine Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.06.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pageboy. A Memoir

Übersetzt von

Katrin Harlass + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397500-0

Beschreibung

Rezension

ergreifend und vollkommen ungeschönt ("Nur für die Frau")
Letztlich ist „Pageboy“ in all seiner Sinnlichkeit und Zärtlichkeit eine erbauliche, ja, empowernde Lektüre. ("Berliner Zeitung")
starke Geschichte ("Lisa")
Das Buch ist genau das Richtige für alle, die mit offenen Augen durch die Welt gehen. ("Stuttgarter Zeitung")
ein flammendes Plädoyer für mehr Menschenliebe in Zeiten erstarkenden Queer-Hasses ("n-tv")
bei allem Schmerz den das Buch prägt, packend zu lesen ("Der Tagesspiegel")
schonungslos ehrlich ("Buchreport Express")
Und doch berührt das Buch mit ungeschönter, rauer Sprache und intimen Momenten. ("SRF Kultur")
Page erzählt von miesen Begegnungen und schönen, inspirierenden. So eine will auch das Buch sein. ("Der Standard")
Wie er sich schließlich ins Licht der eigenen Wahrheit kämpft und heute als glücklicher Mann lebt, ist berührend zu lesen. ("Der Tagesspiegel")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.06.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,2 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Pageboy. A Memoir

Übersetzt von

  • Katrin Harlass
  • Lisa Kögeböhn
  • Stefanie Frida Lemke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397500-0

Herstelleradresse

S.Fischer Verlag GmbH
Weidestr. 122 A
22083 Hamburg
DE
kontakt@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige ergreifende Lebensgeschichte

    Über Elliot Page wurde nach seinem coming out als trans Person, viel geschrieben und gemutmasst. In diesem Buch, schreibt Elliot nun selbst über sein bisheriges Leben. Am Ende der Lektüre versteht man Elliot besser und hat einen interessanten Blick in die Gefühlswelt eines trans Menschen, der so viel mehr ist, erhalten. Elliot springt in jedem Kapitel in seinem Leben vor und zurück, es braucht also ein wenig Aufmerksamkeit beim Lesen. Ich kann es sehr empfehlen.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich will leben!

    Ein Blick auf einen transsexuellen Menschen. Ein Blick auf Elliot Page. Sein Blick auf sein Leben. Ein etwas unstrukturiertes Buch, was so einige andere Leser schon bemängelt haben. Ja, dieses Buch ist etwas unstrukturiert, springt in den verschiedenen Zeiten des Elliot hin und her. Aber irgendwie kommt es mir so vor, als sollte dies etwas zum Ausdruck bringen. Denn so linear erfolgt ein eingeschlagener Weg, eine Transition sicher nicht, dies ist ein Prozess, ein langwieriger Prozess, ein steiniger Weg. Denn man weiß ja nicht was einen da erwartet, in diesem Danach. Das Leben vorher war schon kein Zuckerschlecken, sondern eher ein Spießrutenlauf. Und das macht etwas mit den Betroffenen. Und genau das sieht man hier, dies empfindet man hier. Und in diesem etwas zerrissen wirkenden Stil empfindet man dies noch mehr. So erging es mir mit diesem Buch. Ich empfinde Elliot Page in seiner Zeichnung seines bisherigen Lebens, in der Beschreibung seiner Transition als emotional und ehrlich, ich empfinde dieses Buch als einen zutiefst ehrlichen Blick auf etwas, was man niemandem wünscht. Denn dieser Blick auf sein Leben, auf seinen Kampf um sein Leben ist etwas, was wachrütteln sollte. Niemand sonst muss darum kämpfen endlich seinen richtigen Körper zu bekommen, niemand sonst muss darum kämpfen von seiner Umwelt als der Mensch erkannt zu werden, der er ist. Dies sollte sich jeder Leser einmal zu Gemüte führen, man muss darum kämpfen als man Selbst erkannt zu werden. Diesen Kampf müssen die Wenigsten führen, aber viele erdreisten sich diesen Weg zu bewerten, weil der eigene Horizont nicht ausreicht, um zu begreifen, was es für schwierige Schicksale gibt. Und auch wenn man diesen Kampf gewonnen hat, diese Transition gemeistert hat, heißt das ja nicht, das sich dadurch alles andere in Wohlgefallen auflöst. Die erlittenen Traumata bleiben ja, man kann sie verarbeiten, ja, sie sind dann nicht mehr so zentral, ja, aber sie verschwinden nicht. Sie bleiben erhalten. Und sie wirken nach. Ein intensives Buch! Ein empathisches Buch! Ein Plädoyer für die Menschlichkeit! Ein sooo wichtiges Buch! Danke Elliot für deine Ehrlichkeit! ❤

  • anke3006

    aus niedersachsen

    5/5

    05.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Elliot Page hat seine…

    Elliot Page hat seine Geschichte erzählt. Ich bin immer wieder fassungslos zu was Menschen fähig sind. Extrem fassungslos zu was Eltern fähig sein können. Der Weg der Selbstfindung ist schwer, umso schlimmer, wenn man/frau keine Unterstützung bekommt. Etwas das für mich eine Selbstverständlichkeit ist wird hier über Macht und Profitgier gesetzt. Ich kann Elliot Page nur bewundern, für seinen Mut und seine Kraft. Dieses Buch beschreibt einen sehr langen Weg und Kampf. Mit anderen und mit sich selbst. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, aber es geht an die Substanz.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der lange Weg zu sich selbst

    Elliot Page, der vielen durch den Filmhit Juno im Gedächtnis geblieben ist, schildert in seinem Buch seinen Werdegang bis zu seinem Outing 2020. Aufgewachsen in einem schwierigen Elternhaus, beschreibt er das nicht immer einfache Verhältnis zu seinem sozialen Umfeld. Auch nach dem Durchbruch in Hollywood wurde ihm dringend nahegelegt, sich keinesfalls zu outen, um seine Karriere nicht zu gefährden. Doch der jahrzehntelange Druck des Versteckens bedeutete für Elliot und seine Partnerinnen harte Konsequenzen... Ein sehr persönliches Buch, das wieder einmal klar benennt, wie quälend und belastend eine Geschlechtsdysphorie und Selbstverleugnung für die Betreffenden sind. Page schildert teilweise drastisch, aber auch ehrlich seinen schwierigen Weg. Eine sehr lesenswerte Biografie, die berührt und Verständnis schafft: für Betroffene, Angehörige, Interessierte und insbesondere für alle anderen zu empfehlen!

  • fromme Helene

    5/5

    17.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührendes Statement für LGBTQIA+

    "Wir alle gehen unsere eigenen verschlungenen Wege ..." (Zitat, Danksagung, Seite 32), ich bin dankbar, dass ich diesen miterleben durfte. Es war ein Sichtbar-Werden von brutalen gesellschaftlichen Voraussetzungen und allem Unsichtbar-Machen durch die heteronormativen Gesellschaft. Ein Dickicht aus Machtstrukturen, dass kaum Luft zum Atmen lässt. Die Geschichte war alles andere als leicht zu lesen. Dies entsprang nicht der Sprache, sondern der Struktur, in der niemals chronologisch erzählt wird, mehr ein vielschichtiger Prozess, bei dem immer wieder Parallelen und Bezüge von frühen und späteren Erfahrungen aufgezeigt werden. Es verlangt einiges an Orientierungsarbeit, ob der Zeitsprünge und der vielen Menschen, die auf den Prozess einwirken - und doch fließen die Szenen zu einem vollständigen Bild zusammen. Das Buch ist ehrlich und schonungslos. Ich bin erschüttert, Situationen voller Selbst-Ablehnung, Missbrauch, Homo- und Transphobie und immer wieder sexualisierter Gewalt beizuwohnen - ein stummes Ertragen von gesellschaftlicher und familiärer Gewalt, vor der alle die Augen verschließen. Ein individueller Erfahrungsweg und trotzdem beispielhaft. Besonders die Erfahrungen im Kind- und Jugendalter waren für mich schwierig. Doch um so wichtiger, dass sie gesehen und gehört werden. Dysfunktionale Beziehungsmuster, ein Unsichtbarwerden des eigenen Ichs, um gesehen, geliebt zu werden und dann der lange Weg zurück zum Ich - das Lernen des Annehmens. Ich habe selbst missbräuchliche, grenzüberschreitende Situationen in Abhängigkeitsverhältnissen erlebt, in denen Verstummen Zustimmung war, in denen der Körper funktioniert und der Geist heraustritt, um nicht fühlen zu müssen, in dem es keine Sprache gab für Geschehenes - und um später mit der Scham, der Hilflosigkeit allein zu sein. Diese starke Konzentration darauf in diesem Buch, holt vieles wieder hervor. Da sollte jeder gut auf sich achten. Gut, dass ich für die damalige Aufarbeitung Hilfe hatte . Doch es gibt auch Hoffnung und Mutmachen. Durchhalten lohnt sich, es gibt manches Mal Unterstützung an Stellen, an denen wir sie nicht vermuten, und welch eine Erlösung der Befreiung des Ichs trotz aller Widrigkeiten beizuwohnen. Ein Buch, aus dem die Forderung nach geschützen Räumen und Überwachung von Machtmissbrauch förmlich herausschreit. Es passiert jeden Tag, es passiert um uns herum...Wann hören wir auf uns blind zu stellen? Wann werden wir unsere Sozialisierung aufarbeiten?

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina

    Bettina

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    09.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roadtrip durch Elliots Leben.

    Pageboy hat Elliot Page selbst geschrieben, wie ich finde eine tolle Leistung. Das Buch ist schonungslos offen, ehrlich, mitreißend und fesselnd. Er zeigt auf wie schwer es Menschen haben die nicht in das "normale Weltbild" passen, es ist schon schwer queer zu sein aber noch schwerer Trans. Es können sich viele einfach nicht vorstellen wie es sein kann, das man sich nicht in seinem Körper wohlfühlen kann, das man in seinem inneren jemand ganz anderes ist als nach außen. Ich freue mich für Elliot das er es geschafft hat, jetzt mehr die Person zu sein, die er schon immer war.

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