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Wir hätten uns alles gesagt

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/12,5/2,3 cm

Beschreibung

Rezension

Bestimmte Dinge kunstvoll zu verschweigen und dem Ausgesprochenen damit so
etwas wie Tiefendimensionen zu verleihen [...] Ein raffiniertes Stilmittel. ("Österreichischer Rundfunk, Ö1 (Ex libris)")
[...] ein Zauberkunststück der Literatur. ("Deutschlandfunk")
[...] weil eben Judith Hermann einfach eine tolle Autorin ist […]. ("3sat – Kulturzeit")
Lesenswert. ("Welt am Sonntag")
[...] eine ungeahnt persönliche Erzählung ("taz")
Ich bin begeistert, hin und weg. ("WDR 3, Mosaik")
In diesem Buch macht sie auf bewunderungswürdige Weise klar, wie souverän sie es versteht, auch das Schwere, kaum Erträgliche, Todfinstere in große Literatur zur verwandeln. ("Der Spiegel")
[...] ein berührend persönliches Buch [...]. ("NDR Kultur")
Das Buch [...] hat eine unglaubliche Energie und Schönheit und Brutalität und Strahlkraft. Auf jeder Seite spürt man die Schonungslosigkeit und Ehrlichkeit und Notwendigkeit dieses Textes. ("Die Zeit")
[...] eine Bereicherung. ("Brigitte")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

294 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397510-9

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Eine gelungene Geschichte

MarieOn am 03.08.2023

Bewertungsnummer: 1993192

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Jede Entscheidung für einen Satz ist eine Entscheidung gegen unzählige andere.” S. 19 Es sind diese Einsichten, die mich zutiefst befriedigen. Mit schlafwandlerischer Sicherheit schreibt Judith Hermann, über ihre Unsicherheit, herausgefunden zu haben, wer sie ist. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu ihren Ursprüngen, findet heraus, was sie ausmacht. Sie spricht von ihrer Familie, den psychisch kranken Vater, der sie in ihrer Kindheit ängstigt, weil er einen perfiden Spaß daran hat. Wie sie seine Unberechenbarkeit erlebte und sich ständig um ihn sorgte. Ihre russischen Wurzeln beleuchtet sie, diesen Anteil, den ihre Großmutter an ihrer Entwicklung hatte. Die Autorin schreibt ruhig, gefasst, zeigt, wie präzise sie ihr Gegenüber beobachten und beschreiben kann. Ich mag ihre einzigartige Schreibweise, wie sie einen Absatz mit einem Substantiv abschließt, das mich nachdenklich macht. Sie geht sorgfältig mit sich um, wie sie an mehreren Stellen zeigt: “Aufmachen heißt, das Etwas aus seinem Ungefähren holen, den Wolf ans Licht. Zu erklären, was genau das Etwas ist, hieße vermutlich, den Wolf abschießen. Darauf zu verzichten bringt den Wolf in Sicherheit. Lässt ihn am Leben.” S. 151 Stellenweise wird das was sie sagt zu einem abstrakten Gemälde, vor dem ich stehe, nicht so recht wissend, was die Künstlerin mir damit sagen mag, so diffus, dass mir nicht gelingt ihr konsequent zu folgen. Fazit: Dennoch eine stimmige Geschichte, die nachdenklich macht und sicher nicht die letzte, die ich von Judith Hermann lesen werde.
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Eine gelungene Geschichte

MarieOn am 03.08.2023
Bewertungsnummer: 1993192
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Jede Entscheidung für einen Satz ist eine Entscheidung gegen unzählige andere.” S. 19 Es sind diese Einsichten, die mich zutiefst befriedigen. Mit schlafwandlerischer Sicherheit schreibt Judith Hermann, über ihre Unsicherheit, herausgefunden zu haben, wer sie ist. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu ihren Ursprüngen, findet heraus, was sie ausmacht. Sie spricht von ihrer Familie, den psychisch kranken Vater, der sie in ihrer Kindheit ängstigt, weil er einen perfiden Spaß daran hat. Wie sie seine Unberechenbarkeit erlebte und sich ständig um ihn sorgte. Ihre russischen Wurzeln beleuchtet sie, diesen Anteil, den ihre Großmutter an ihrer Entwicklung hatte. Die Autorin schreibt ruhig, gefasst, zeigt, wie präzise sie ihr Gegenüber beobachten und beschreiben kann. Ich mag ihre einzigartige Schreibweise, wie sie einen Absatz mit einem Substantiv abschließt, das mich nachdenklich macht. Sie geht sorgfältig mit sich um, wie sie an mehreren Stellen zeigt: “Aufmachen heißt, das Etwas aus seinem Ungefähren holen, den Wolf ans Licht. Zu erklären, was genau das Etwas ist, hieße vermutlich, den Wolf abschießen. Darauf zu verzichten bringt den Wolf in Sicherheit. Lässt ihn am Leben.” S. 151 Stellenweise wird das was sie sagt zu einem abstrakten Gemälde, vor dem ich stehe, nicht so recht wissend, was die Künstlerin mir damit sagen mag, so diffus, dass mir nicht gelingt ihr konsequent zu folgen. Fazit: Dennoch eine stimmige Geschichte, die nachdenklich macht und sicher nicht die letzte, die ich von Judith Hermann lesen werde.

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Interessante Einsichten

Bewertung aus Groitzsch am 10.07.2023

Bewertungsnummer: 1977560

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Judith Hermann ist mir bisher bekannt als Autorin von Erzählungen, unvergessen der Band "Nichts als Gespenster" und Romanen. Nun legt sie mit "Wir hätten uns alles gesagt" die Sammlung ihrer Frankfurter Poetikvorlesungen vor. Ich mag ihre Art zu Schreiben schon sehr lange und fand, dass sie als Autorin immer sehr bedeckt bleibt, man wenig über sie erfährt und musste nun beim Lesen dieses Buches entdecken, wie viel eigentlich tatsächlich von der Autorin selbst in ihren vorangegangenen Werken steckt. Insofern für mich sehr erhellend und ich bin dankbar für diese sehr interessanten Einsichten. Das Buch ist im Ton sehr ruhig, verschiedene Erlebnisse werden in Bezug zu Texten gesetzt, der Übergang von Realität und Dichtung ist fließend, so kommt die Sprache auch sehr poetisch daher und wenn man sich darauf einlässt, fließt man mit der Autorin durch ihre vergangenen Schaffensjahre bis zurück in ihre Kindheit. Sehr zu empfehlen.
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Interessante Einsichten

Bewertung aus Groitzsch am 10.07.2023
Bewertungsnummer: 1977560
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Judith Hermann ist mir bisher bekannt als Autorin von Erzählungen, unvergessen der Band "Nichts als Gespenster" und Romanen. Nun legt sie mit "Wir hätten uns alles gesagt" die Sammlung ihrer Frankfurter Poetikvorlesungen vor. Ich mag ihre Art zu Schreiben schon sehr lange und fand, dass sie als Autorin immer sehr bedeckt bleibt, man wenig über sie erfährt und musste nun beim Lesen dieses Buches entdecken, wie viel eigentlich tatsächlich von der Autorin selbst in ihren vorangegangenen Werken steckt. Insofern für mich sehr erhellend und ich bin dankbar für diese sehr interessanten Einsichten. Das Buch ist im Ton sehr ruhig, verschiedene Erlebnisse werden in Bezug zu Texten gesetzt, der Übergang von Realität und Dichtung ist fließend, so kommt die Sprache auch sehr poetisch daher und wenn man sich darauf einlässt, fließt man mit der Autorin durch ihre vergangenen Schaffensjahre bis zurück in ihre Kindheit. Sehr zu empfehlen.

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden - SEP

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5/5

Vom Schreiben und Denken.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte uns die Autorin nichts erzählen und nichts verraten, aber sie lässt uns trotzdem ganz kurz in ihr Leben blicken. Ein Buch über das Schreiben und persönliche Erinnerungen, sehr ehrlich und poetisch geschrieben. Mit der Schönheit der Sprache verzaubert sie und hinterlässt glückliche Leser.
5/5

Vom Schreiben und Denken.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte uns die Autorin nichts erzählen und nichts verraten, aber sie lässt uns trotzdem ganz kurz in ihr Leben blicken. Ein Buch über das Schreiben und persönliche Erinnerungen, sehr ehrlich und poetisch geschrieben. Mit der Schönheit der Sprache verzaubert sie und hinterlässt glückliche Leser.

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