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Produktbild: Wir hätten uns alles gesagt
Band 52364

Wir hätten uns alles gesagt

61

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7419 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917511

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

7419 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917511

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Aufmachen und zumachen – man sagt sich niemals alles

Bewertung aus Quickborn am 26.02.2025

Bewertungsnummer: 2423099

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beinahe zwei Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen von „Wir hätten uns alles gesagt“ fiel mir dieses Buch auf, ich nahm es und verschlag es in kaum drei Tagen. Es ist nicht dick, aber es ist inhaltsschwerer als mancher 1000-Seiten-Roman. Von Beginn an fesselten mich einige Details, Übereinstimmungen, Erinnerungen an meine eigene Kindheit und Jugend: Die Autorin und ich tragen den gleichen Vornamen, sie wuchs wie ich in Berlin auf – sie im Westen, ich im Osten – mit ihrer Oma im Haushalt, auch bei ihr gab es Pellkartoffeln, Quark und Leinöl, es nannte sich nur anders. Auch später gab es etwas, das mich nicht losließ, ihr Kind. Ihr Kind ist ein Junge, aber sie spricht von ihm immer, egal wie alt, von ihrem Kind. Mein erstes Kind war ein Mädchen, ich habe nie von ihr als Tochter gesprochen, immer war sie mein Kind. Mein Kind mochte das nicht, sie fand es anonym und befremdlich, für mich war „mein Kind“ schon da, als es noch nicht geboren war, und es blieb dabei, verbunden, als wäre die Nabelschnur noch dran. Wie das Kind von Judith Hermann diese Bezeichnung findet, das weiß ich nicht, es kommt nie zur Sprache. Zur Sprache kommen die Eltern, die besondere Problematik des Vaters, der für Jahre in einer psychiatrischen Klinik lebt, die Problematik der Mutter, die immer alles aushält, am Ende werden beide trotzdem füreinander da sein. Das ist tröstlich. Zur Sprache kommt die Freundin Ada, die sich in den Gedanken und Gefühlen der Autorin einnistet wie ein Kuckuckskind. Die immer da ist, auch wenn jahrelange Funkstille herrscht, die Ruhe und Selbstvertrauen ausstrahlt, erdet. Und dann ist da Jon, der erst im dritten Teil auftaucht, aber als Partner zu sehen ist, der sich schwertut mit den Gedanken, Geheimnissen und den Worten, die an beiden haarscharf vorbeigehen, ohne beim anderen Gehör zu finden. Hier findet sich auch der Titel des Buches, aber da weiß man schon, dass man sich niemals alles sagen kann und will. Weder im Buch noch im echten Leben. Daran sind auch die Träume schuld, sie verweben mit den Tatsachen, die Geschichten werden Träume, die Träume werden Wahrheit oder Lüge. Nichts ist wie es scheint. Und trotzdem wird die Autorin von einem Abend erzählen mit ihrem Vater, sie gehen ins Theater und danach suchen sie im Überangebot ein passendes Restaurant. Der so oft fremd und entrückt wirkende Vater wird ihr unvergesslich um Mitternacht zum Geburtstag gratulieren. Das ist etwas, was ich mit der Autorin nicht gemein habe, mein Vater schickte im besten Fall seinen Fahrer mit einem Geschenk, und das meist am falschen Tag. Bei mir hat die Geburtstagsszenerie ein ganzes Kinderleben an Erinnerungen heraufbeschworen. Wir machen auf und wir machen zu, unser Leben passiert genau dazwischen. Hermann schreibt „Altwerden ist was für Helden. … Es ist eine absolute und bodenlose Zumutung.“ Ja, stimmt, nur bin ich 15 Jahre älter als sie und kann ihr nur raten, sich diesen Satz noch etwas aufzuheben. Ja, es gibt „immer mehrere Wahrheiten“, das Leben, die Träume, die Gedanken. Selbst die Pandemie wurde mit dem Schreiben, Lesen, Denken und Erinnern einfacher, endlicher, löste sich auf in verpassten Gelegenheiten und angenehmer Einsamkeit. Rückblickend eine Farce, wenn auch tödlich, so doch nur sanfter Erinnerung wert. Gerne hätte ich die Poetikvorlesungen von Judith Hermann gehört, um noch länger und intensiver in ihrer Gedankenwelt zu schweben. Obwohl das Buch nicht wenige traurige, ja tragische Momente hat, bringt es mich immer wieder auf neue Ebenen, die angenehm, ruhig, vollkommen sind. Man vertreibt den inneren Dibbuk und beginnt einfach wieder von vorn. Fazit: Judith Hermanns Buch, ihre Bücher, zu lesen, das heißt, sich darauf einzulassen. Ich habe es getan und mich in ihrer Gegenwart sehr gut gefühlt.

Aufmachen und zumachen – man sagt sich niemals alles

Bewertung aus Quickborn am 26.02.2025
Bewertungsnummer: 2423099
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beinahe zwei Jahre nach dem erstmaligen Erscheinen von „Wir hätten uns alles gesagt“ fiel mir dieses Buch auf, ich nahm es und verschlag es in kaum drei Tagen. Es ist nicht dick, aber es ist inhaltsschwerer als mancher 1000-Seiten-Roman. Von Beginn an fesselten mich einige Details, Übereinstimmungen, Erinnerungen an meine eigene Kindheit und Jugend: Die Autorin und ich tragen den gleichen Vornamen, sie wuchs wie ich in Berlin auf – sie im Westen, ich im Osten – mit ihrer Oma im Haushalt, auch bei ihr gab es Pellkartoffeln, Quark und Leinöl, es nannte sich nur anders. Auch später gab es etwas, das mich nicht losließ, ihr Kind. Ihr Kind ist ein Junge, aber sie spricht von ihm immer, egal wie alt, von ihrem Kind. Mein erstes Kind war ein Mädchen, ich habe nie von ihr als Tochter gesprochen, immer war sie mein Kind. Mein Kind mochte das nicht, sie fand es anonym und befremdlich, für mich war „mein Kind“ schon da, als es noch nicht geboren war, und es blieb dabei, verbunden, als wäre die Nabelschnur noch dran. Wie das Kind von Judith Hermann diese Bezeichnung findet, das weiß ich nicht, es kommt nie zur Sprache. Zur Sprache kommen die Eltern, die besondere Problematik des Vaters, der für Jahre in einer psychiatrischen Klinik lebt, die Problematik der Mutter, die immer alles aushält, am Ende werden beide trotzdem füreinander da sein. Das ist tröstlich. Zur Sprache kommt die Freundin Ada, die sich in den Gedanken und Gefühlen der Autorin einnistet wie ein Kuckuckskind. Die immer da ist, auch wenn jahrelange Funkstille herrscht, die Ruhe und Selbstvertrauen ausstrahlt, erdet. Und dann ist da Jon, der erst im dritten Teil auftaucht, aber als Partner zu sehen ist, der sich schwertut mit den Gedanken, Geheimnissen und den Worten, die an beiden haarscharf vorbeigehen, ohne beim anderen Gehör zu finden. Hier findet sich auch der Titel des Buches, aber da weiß man schon, dass man sich niemals alles sagen kann und will. Weder im Buch noch im echten Leben. Daran sind auch die Träume schuld, sie verweben mit den Tatsachen, die Geschichten werden Träume, die Träume werden Wahrheit oder Lüge. Nichts ist wie es scheint. Und trotzdem wird die Autorin von einem Abend erzählen mit ihrem Vater, sie gehen ins Theater und danach suchen sie im Überangebot ein passendes Restaurant. Der so oft fremd und entrückt wirkende Vater wird ihr unvergesslich um Mitternacht zum Geburtstag gratulieren. Das ist etwas, was ich mit der Autorin nicht gemein habe, mein Vater schickte im besten Fall seinen Fahrer mit einem Geschenk, und das meist am falschen Tag. Bei mir hat die Geburtstagsszenerie ein ganzes Kinderleben an Erinnerungen heraufbeschworen. Wir machen auf und wir machen zu, unser Leben passiert genau dazwischen. Hermann schreibt „Altwerden ist was für Helden. … Es ist eine absolute und bodenlose Zumutung.“ Ja, stimmt, nur bin ich 15 Jahre älter als sie und kann ihr nur raten, sich diesen Satz noch etwas aufzuheben. Ja, es gibt „immer mehrere Wahrheiten“, das Leben, die Träume, die Gedanken. Selbst die Pandemie wurde mit dem Schreiben, Lesen, Denken und Erinnern einfacher, endlicher, löste sich auf in verpassten Gelegenheiten und angenehmer Einsamkeit. Rückblickend eine Farce, wenn auch tödlich, so doch nur sanfter Erinnerung wert. Gerne hätte ich die Poetikvorlesungen von Judith Hermann gehört, um noch länger und intensiver in ihrer Gedankenwelt zu schweben. Obwohl das Buch nicht wenige traurige, ja tragische Momente hat, bringt es mich immer wieder auf neue Ebenen, die angenehm, ruhig, vollkommen sind. Man vertreibt den inneren Dibbuk und beginnt einfach wieder von vorn. Fazit: Judith Hermanns Buch, ihre Bücher, zu lesen, das heißt, sich darauf einzulassen. Ich habe es getan und mich in ihrer Gegenwart sehr gut gefühlt.

Entdeckungsreiche Unbegreiflichkeit

Constanze Pachner aus Viernheim am 23.03.2023

Bewertungsnummer: 1906504

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Eine Kindheit in unkonventionellen Verhältnissen, das geteilte Berlin, Familienbande und Wahlverwandtschaften, lange, glückliche Sommer am Meer. Judith Hermann spricht über ihr Schreiben und ihr Leben, über das, was Schreiben und Leben zusammenhält und miteinander verbindet." (Klappentext) Judith Herrman zelebriert in ihren Frankfurter Poetikvorlesungen #wirhättenunsallesgesagt beeindruckend in kafkaesker Manier Stimmungen für das Empfinden einer Nichtzugehörigkeit in familiären Situationen, die in ihren erzeugten Beklemmungen selbst die Kehle des Lesers zuschnürt. Sie erzählt von einer ergrauten Himmelsdecke, die sich unbemerkt offenkundig sturmflutartig über eine Familie spreizt - unkontrolliert jedes Licht erstickt, jedes unausgesprochene Wort, jedes Lachen, jedes freudvolle Zusammensein in ihre dunklen, mächtigen Wolken bettet. "Für das Wort Glück musste Gott um Verzeihung gebeten werden." (S.77) Mit allen Sinnen umkreist hier die Poesie das Leben und kämpft in einem klaren, prägnant realen Ton für die unbegreifliche Wirklichkeit, die sich in ihrer Ungeheuerlichkeit versteckt, im Verschweigen genüsslich rastend verborgen bleibt. Judith Hermanns Schreiben sticht stets entdeckungsreich in diese Unbegreiflichkeit, in dem sie mit vollem Bewusstsein tragende Räume umschifft, und gerade damit Leser*innen animiert, das Verborgene zwischen den Zeilen mit sich fürchtenden Blicken zu erkunden - den individuellen Mut aufzubringen, sich von der Unsicherheit des verborgenen Wortes erwärmen zu lassen. "Jede Geschichte erzählt von einem Gespenst. Am Ende ist das Zentrum der Geschichte ein schwarzes Loch, aber es ist nicht schwarz, und es ist nicht finster. Es kann im besten Falle glühen." (S.128) Vielen lieben Dank an @s.fischer für das #Rezensionsexemplar Das Foto ist in der Buchhandlung Filiale Heidelberg Hauptbahnhof @schmittundhahn entstanden.

Entdeckungsreiche Unbegreiflichkeit

Constanze Pachner aus Viernheim am 23.03.2023
Bewertungsnummer: 1906504
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Eine Kindheit in unkonventionellen Verhältnissen, das geteilte Berlin, Familienbande und Wahlverwandtschaften, lange, glückliche Sommer am Meer. Judith Hermann spricht über ihr Schreiben und ihr Leben, über das, was Schreiben und Leben zusammenhält und miteinander verbindet." (Klappentext) Judith Herrman zelebriert in ihren Frankfurter Poetikvorlesungen #wirhättenunsallesgesagt beeindruckend in kafkaesker Manier Stimmungen für das Empfinden einer Nichtzugehörigkeit in familiären Situationen, die in ihren erzeugten Beklemmungen selbst die Kehle des Lesers zuschnürt. Sie erzählt von einer ergrauten Himmelsdecke, die sich unbemerkt offenkundig sturmflutartig über eine Familie spreizt - unkontrolliert jedes Licht erstickt, jedes unausgesprochene Wort, jedes Lachen, jedes freudvolle Zusammensein in ihre dunklen, mächtigen Wolken bettet. "Für das Wort Glück musste Gott um Verzeihung gebeten werden." (S.77) Mit allen Sinnen umkreist hier die Poesie das Leben und kämpft in einem klaren, prägnant realen Ton für die unbegreifliche Wirklichkeit, die sich in ihrer Ungeheuerlichkeit versteckt, im Verschweigen genüsslich rastend verborgen bleibt. Judith Hermanns Schreiben sticht stets entdeckungsreich in diese Unbegreiflichkeit, in dem sie mit vollem Bewusstsein tragende Räume umschifft, und gerade damit Leser*innen animiert, das Verborgene zwischen den Zeilen mit sich fürchtenden Blicken zu erkunden - den individuellen Mut aufzubringen, sich von der Unsicherheit des verborgenen Wortes erwärmen zu lassen. "Jede Geschichte erzählt von einem Gespenst. Am Ende ist das Zentrum der Geschichte ein schwarzes Loch, aber es ist nicht schwarz, und es ist nicht finster. Es kann im besten Falle glühen." (S.128) Vielen lieben Dank an @s.fischer für das #Rezensionsexemplar Das Foto ist in der Buchhandlung Filiale Heidelberg Hauptbahnhof @schmittundhahn entstanden.

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Wir hätten uns alles gesagt

von Judith Hermann

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Vom Schreiben und Denken.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte uns die Autorin nichts erzählen und nichts verraten, aber sie lässt uns trotzdem ganz kurz in ihr Leben blicken. Ein Buch über das Schreiben und persönliche Erinnerungen, sehr ehrlich und poetisch geschrieben. Mit der Schönheit der Sprache verzaubert sie und hinterlässt glückliche Leser.
  • Danijela Turkijevic-Zauner
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5/5

Vom Schreiben und Denken.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte uns die Autorin nichts erzählen und nichts verraten, aber sie lässt uns trotzdem ganz kurz in ihr Leben blicken. Ein Buch über das Schreiben und persönliche Erinnerungen, sehr ehrlich und poetisch geschrieben. Mit der Schönheit der Sprache verzaubert sie und hinterlässt glückliche Leser.

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