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Band 2

Das Haus an der Herengracht

Roman | Eine junge Frau zwischen Liebe und Vernunft in Amsterdams Goldenem Zeitalter

Buch (Taschenbuch)

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Das Haus an der Herengracht

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,4 cm

Gewicht

466 g

Beschreibung

Rezension

»Wie der Vorläufer
Die Magie der kleinen Dinge
mit viel Gefühl und Detailfülle aus Amsterdams ›Goldener Ära‹.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,4 cm

Gewicht

466 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

House of Fortune

Übersetzt von

Peter Knecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68263-9

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Ein Ausflug in eine andere Zeit

Bewertung am 25.08.2023

Bewertungsnummer: 2007435

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Haus an der Herengracht“ ist die Fortsetzung von Jessie Burtons erfolgreichem Debütroman „Die Magie der kleinen Dinge“. Die Geschichte spielt sich 18 Jahre später ab. Wir befinden uns in Amsterdam zu Beginn der 18. Jahrhunderts. Die ehemals wohlhabende Familie Brandt bewohnt das opulente Haus in der Herengracht. Die Familie besteht aus Otto, seiner Tochter Thea und der Tante Nella. Doch vom Glanz der vergangenen Tage ist nicht mehr viel zu spüren. Die Familie verarmt zusehends und sucht einen Weg zu Geld zu kommen und wieder in der noblen Amsterdamer Gesellschaft aufzusteigen. Am besten wäre es, wenn Tochter Thea einen reichen Mann heiraten würde. Otto und Nella haben da auch schon einen passenden Kandidaten in Aussicht. Doch Thea hat so ihre eigenen Vorstellungen von ihrer Zukunft. Dieses Buch ist das Richtige für alle die gerne historische und romantische Romane lesen und gerne in eine andere Welt abtauchen. Mir haben besonders die atmosphärischen und anschaulichen Beschreibungen der alten Häuser und Grachten gefallen. Man muss nicht zwangsläufig den ersten Teil gelesen haben um diesen Band zu verstehen aber es ist zu empfehlen damit man leichter in das Geschehen hineinfindet. Insgesamt hat mir der Roman sehr gefallen und ich bin gespannt ob es noch eine Fortsetzung geben wird.
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Ein Ausflug in eine andere Zeit

Bewertung am 25.08.2023
Bewertungsnummer: 2007435
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Haus an der Herengracht“ ist die Fortsetzung von Jessie Burtons erfolgreichem Debütroman „Die Magie der kleinen Dinge“. Die Geschichte spielt sich 18 Jahre später ab. Wir befinden uns in Amsterdam zu Beginn der 18. Jahrhunderts. Die ehemals wohlhabende Familie Brandt bewohnt das opulente Haus in der Herengracht. Die Familie besteht aus Otto, seiner Tochter Thea und der Tante Nella. Doch vom Glanz der vergangenen Tage ist nicht mehr viel zu spüren. Die Familie verarmt zusehends und sucht einen Weg zu Geld zu kommen und wieder in der noblen Amsterdamer Gesellschaft aufzusteigen. Am besten wäre es, wenn Tochter Thea einen reichen Mann heiraten würde. Otto und Nella haben da auch schon einen passenden Kandidaten in Aussicht. Doch Thea hat so ihre eigenen Vorstellungen von ihrer Zukunft. Dieses Buch ist das Richtige für alle die gerne historische und romantische Romane lesen und gerne in eine andere Welt abtauchen. Mir haben besonders die atmosphärischen und anschaulichen Beschreibungen der alten Häuser und Grachten gefallen. Man muss nicht zwangsläufig den ersten Teil gelesen haben um diesen Band zu verstehen aber es ist zu empfehlen damit man leichter in das Geschehen hineinfindet. Insgesamt hat mir der Roman sehr gefallen und ich bin gespannt ob es noch eine Fortsetzung geben wird.

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etwas langwierig

Bewertung am 31.05.2023

Bewertungsnummer: 1952452

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bevor ich mit dem Lesen angefangen habe war mit nicht bewusst, dass sich bei diesem Buch um einen zweiten Teil handelt. Aber während des Lesens bekam ich zunehmend das Gefühl, dass mir Vorwissen und die Bezüge zu den Personen fehlen. Dadurch war es schwierig für mich in die Geschichte hinein zu finden. Ich empfehle vorher den ersten Teil zu Lesen. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Thea Brandt und Nella Brandt geschrieben. Mit Thea bin ich nicht richtig warm geworden. Auf mich wirkte sie naiv und anstrengend. Für mein empfinden haben ihre Gedankengängen zu viel Raum bekommen, was das Lesen mühselig gemacht und generell war der Schreibstil etwas langatimig und langwierig. Im Laufe der Geschichte kamen, dann noch seltsame Miniaturen, die immer wieder auftauchten, ins Spiel. Dadurch bekam die Geschichte einen mystischen Charakter. Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil und man kann die Verbindung sofort erschließen.
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etwas langwierig

Bewertung am 31.05.2023
Bewertungsnummer: 1952452
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bevor ich mit dem Lesen angefangen habe war mit nicht bewusst, dass sich bei diesem Buch um einen zweiten Teil handelt. Aber während des Lesens bekam ich zunehmend das Gefühl, dass mir Vorwissen und die Bezüge zu den Personen fehlen. Dadurch war es schwierig für mich in die Geschichte hinein zu finden. Ich empfehle vorher den ersten Teil zu Lesen. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Thea Brandt und Nella Brandt geschrieben. Mit Thea bin ich nicht richtig warm geworden. Auf mich wirkte sie naiv und anstrengend. Für mein empfinden haben ihre Gedankengängen zu viel Raum bekommen, was das Lesen mühselig gemacht und generell war der Schreibstil etwas langatimig und langwierig. Im Laufe der Geschichte kamen, dann noch seltsame Miniaturen, die immer wieder auftauchten, ins Spiel. Dadurch bekam die Geschichte einen mystischen Charakter. Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil und man kann die Verbindung sofort erschließen.

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von Jessie Burton

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