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Wovon ich träume

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Illustriert von

Xingye Jin

Herausgeber

Alexandra Rak

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14/2,2 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Too Bright To See

Übersetzt von

Alexandra Rak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-127-1

Beschreibung

Rezension

"[S]o eine tiefe, emotionale und schöne Geschichte!" - Josefine (11 Jahre), Heilbronner Stimme ("Heilbronner Stimme")
"Eine Geschichte über Orientierung und die Suche nach sich selbst." - Florentina Czerny, Donaukurier Ingolstadt ("Donaukurier")
"Eine Geschichte über Orientierung und die Suche nach sich selbst." Florentina Czerny, Passauer Neue Presse ("Passauer Neue Presse")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2023

Illustriert von

Xingye Jin

Herausgeber

Alexandra Rak

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14/2,2 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Too Bright To See

Übersetzt von

Alexandra Rak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-127-1

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: info@buecherwege.de

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  • CorniHolmes

    5/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz besonderes und wichtiges Buch!

    4,5 Sterne Als mir „Wovon ich träume“ zum ersten Mal begegnete, konnte das wunderhübsche Cover meine Neugierde sofort wecken. Da mich die Inhaltsangabe ebenfalls direkt ansprach, stand für mich schnell fest, dass ich das Buch lesen möchte. Der US-amerikanische Autor Kyle Lukoff war mir bisher völlig unbekannt. „Wovon ich träume“ sollte also mein erstes Werk aus seiner Feder werden. Mücke ist elf Jahre alt und lebt in Vermont, in einem weit abgelegenen Haus, das nicht nur wie ein Spukhaus aussieht, sondern auch eines ist. Während Mückes Mutter nicht daran glaubt, das Geister in ihrem Haus hausen, ist Mücke davon überzeugt, dass es bei ihnen spukt. Als Onkel Roderick, der ebenfalls bei ihnen gewohnt hat, wegen einer schweren Krankheit stirbt, hat Mücke das Gefühl, dass es in dem Haus noch mehr spukt als sonst. Ist es vielleicht der Geist von Onkel Roderick? Als wäre das nicht schon Aufregung genug, beginnt sich Mückes beste Freundin Moira auf einmal merkwürdig zu verhalten. Sie hat beschlossen, die Sommerferien dafür zu nutzen, um sich auf die neue Schule vorzubereiten. Sie möchte jetzt nicht mehr Mo genannt werden und beginnt sich zu schminken, sie probiert neue Klamotten an und überlegt wer zu den beliebtesten zählt und welche Jungs am süßesten aussehen. Mücke kann mit diesem ganzen Mädchenkram nichts anfangen. Der Geist von Onkel Roderick ist viel interessanter. Mücke beginnt seinem Geheimnis auf den Grund zu gehen – und findet dabei auch etwas sehr Wichtiges über sich selbst heraus. Ich war nun etwas länger am hin und her überlegen, wie ich diese Rezension schreiben soll. Was darf ich über den Inhalt erzählen, ohne zu spoilern? Wie soll ich unsere Hauptfigur bezeichnen, als „sie“ oder als „er“? Der Klappentext verrät zwar bereits, dass Mücke trans ist, vermeidet aber gekonnt die Personalpronomen. Mir hat es im ersten Moment ehrlich gesagt nicht so gefallen, dass der Verlag so viel vom Inhalt preisgibt und Mückes wahre Identität keine Überraschung mehr für einen ist. Mittlerweile finde ich es aber doch gut, dass er deutlich macht, mit welchen Themen sich das Buch befasst. Zum einen, weil Interessierte so schneller auf den Titel aufmerksam werden und zum anderen, weil man dadurch weiß, dass es sich hierbei – anders als das sommerlich idyllische Cover vermuten lässt – um eine durchaus tiefgründige und ernste Geschichte handelt. In einem unaufgeregten Erzählstil und mit einer angenehmen poetischen Sprache beschreibt Kyle Lukoff Mückes Sommer. Gleichermaßen ehrlich und behutsam erzählt er von Transsexualität, Selbstfindung und Verlust, von finanziellen Schwierigkeiten, sich entwickelnden Freundschaften und Veränderungen und davon, wie es anfühlt, im falschen Körper zu stecken und anders zu sein als andere. Da die Handlung in der Ich-Perspektive geschrieben ist, erlebt man Mückes Emotionen und Trauerprozess und Weg zu sich selbst hautnah mit, was herzergreifend und wunderschön zugleich ist. Und da unsere Hauptperson während dieser Zeit nicht nur ihrer eigenen Identität immer näher kommt, sondern auch nach und nach das Rätsel des Geistes in ihrem Haus lüftet, liest sich das Ganze auch sehr geheimnisvoll und teils unheimlich. Kyle Lukoff hat die Hauptthemen des Buches geschickt mit einer Spukgeschichte kombiniert, eine recht ungewöhnliche Mischung, die vermutlich nichts jedermanns Sache sein wird. „Wovon ich träume“ ist zweifellos ein LGBTIQ+-Roman, der sich von der Masse abhebt und auf den man sich einlassen muss, damit er einem gefällt. Mir jedenfalls ist dies geglückt. Ich mochte diese besondere Kombi sehr, ich habe sie als äußerst gelungen und so erfrischend anders empfunden. Für die volle Sternenzahl hat es mir letztendlich dann nur doch nicht gereicht. Wie oben bereits erwähnt, ist „Wovon ich träume“ ein sehr ruhig erzählter Roman. Mir persönlich war manchmal zu wenig los, ein paar Stellen haben sich leider ein bisschen für mich gezogen. Abgesehen davon bin ich aber wirklich begeistert von dem Buch und kann es jedem nur ans Herz legen. In meinen Augen ist es ein sehr wertvolles Werk über Transgender und Selbstakzeptanz, da es einem dabei hilft, Trans-Menschen besser zu verstehen und offen und respektvoll mit ihnen umzugehen. Da es Mut macht und Hoffnung schenkt und uns zeigt, wie wichtig es ist sich selbst treu zu bleiben. Fazit: „Wovon ich träume“ ist ein wundervoller Coming-of-Age- und Coming-Out-Roman mit einer Geistergeschichte als Bonus. Es ist ein außergewöhnliches Buch über Transsexualität und die Suche nach der eigenen Identität, über ein verwunschenes Haus, Trauerbewältigung und einen Sommer voller Veränderungen. Atmosphärisch und einfühlsam geschrieben und mit einer wichtigen mutmachenden Botschaft. Ich kann „Wovon ich träume“ nur empfehlen, sowohl Kindern ab 10 Jahren als auch Erwachsenen. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sollte Schullektüre werden

    Diese Rezension fällt mir nicht ganz so leicht. Es ist schwer, etwas über den Inhalt zu verraten ohne zu spoilern. Anhand des Klappentextes kann man es sich schon denken, dennoch möchte ich hier nicht zu sehr darauf eingehen. Man muss es einfach lesen und erleben, denn genau das schafft Lukoff in seinem Buch auf besondere Weise: man erlebt Mücke’s Weg zu sich selbst hautnah mit. Die Geschichte ist unglaublich schön erzählt. Stück für Stück zeigt sich Mücke’s wahre Identität und man kann sich gut in die Situation hineinversetzen, selbst wenn es nicht der eigenen Realität entspricht. Es geht neben der Geistergeschichte und dem großen Thema rund um Mücke’s Identität auch um Freundschaft und und Familie in schwierigen Zeiten. Ums Erwachsen werden. Der Autor verbindet auf überraschende und charmante Weise Geistergeschichte mit einer wundervollen Coming-of-Age Story über wichtige Themen wie Transsexualität, Selbstfindung und Trauerbewältigung. »Wovon ich träume« sollte meiner Meinung nach Schullektüre sein und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur weiteren Aufarbeitung der im Buch behandelten Themen geben. Ich weiß, diese Rezension sagt nicht wahnsinnig viel aus, daher vertraut einfach auf meine Empfehlung hier. Es lohnt sich!

  • Bewertung

    aus Wedel

    4/5

    31.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    es behandelt tiefgreifende Themen in der Jugend

    Das Kinder und Jugendbuch " Wovon ich träume" von Kyle Lukoff richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren und ist im WOOW Books Verlag erschienen. Schaut man sich das Cover an, ist dort viel zu entdecken. Ein Mädchen versteckt sich hinter einem alten Baum und schaut zu einem alten Holzhaus, dass mitten im Wald steht. Auf der linken Seite sieht man eine einzele Mücke, welche Später noch eine Bedeutung im Buch haben wird. Doch nun zum Inhalt: Mücke ist 11 Jahre alt und spielt die Hauptrolle in diesem Buch. Ihr Onkel Roderick ist schwer erkrankt und verstribt recht schnell zu Beginn des Buches. Seinen Tod hat Mücke gespürt, wie sie schon oft Geister in diesem alten Haus gespürt oder gehört hat. Doch seit dem Tod des Onkels wird dieses Gefühl immer stärker und sie vermutet, dass der Geist des Onkels sie begleitet. Neben dem Tod des Onkels muss sich Mücke auch noch auf eine neue Schule vorbereiten. Ihre beste Freundin nutzt die Zeit, um sich über die neusten Klamotten und Schminktipps zu informieren, was Mücke so gar nicht interessiert. Mücke hat er viele Fragen im Kopf, die sie beantwortet haben will: Wer bin ich? Und was will ich sein? Ein Mädchen oder ein Junge? Dieser Frage geht Mücke mit der Hilfe des Geistes nach und hofft eine Antwort zu finden. Ich finde das Thema des Buches Transsexualität und Trauerbewältigung sehr wichtig, aber ich denke, dass das angesetze Alter etwas höher sein sollte oder ein begleitetes Lesen ermöglicht werden sollte. Ich fand den Einstieg ins Buch durch die ganzen Geister- und Spuckinhalte etwas undruchsichtig und schwierig, obwohl der Schreibstil sehr flüssig zu lesen ist. Manchmal hat mir die Tiefe der Gefühle und Gedanken von Mücke gefehlt. Zusammenfassend kann ich das Buch empfehlen, wenn es um einen sanften Einstieg in die oben benannten Hauptthemen geht.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    27.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Veränderungen ....

    Klappentext / Inhalt: Ein Sommer in dem sich alles verändert … Zum Ende des Schuljahres beschließt Mückes beste Freundin Moira, die kommenden Ferien zu nutzen, um sich auf die neue Schule vorzubereiten. Für Moira bedeutet das, die richtigen Klamotten zu finden, zu lernen, wie man sich schminkt, und zu entscheiden, welche Jungs am süßesten aussehen. Aber Mücke interessiert sich gar nicht für diesen ganzen vermeintlichen Mädchenkram. Außerdem gibt es Wichtigeres: Seit dem Tod von Onkel Roderick scheint ein Geist durch das verwunschene alte Haus zu spuken – und vielleicht spukt er sogar in Mücke selbst? Als sich nämlich nach und nach das Geheimnis um den Geist lüftet, kommt eine unerwartete Wahrheit ans Licht: Mücke ist kein Mädchen, Mücke ist trans. »Ein sanftes, leuchtendes Wunder, voller Liebe und Verständnis.« Cover: Das Cover wirkt sehr harmonisch und ist sehunschön gezeichnet. Ein wunderschönes Holzhaus in der Natur und ein Mädchen mit rotem Shirt und kurzer Hose hinter einem Baum versteckt, ist hier erkennbar. Optisch und farblich sehr schön gestaltet. Meinung: Eine sanfte und ruhige Geschichte über Trauerbewältigung und Transsexualität. Mücke verliert eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben und der Geist ihres Onkels scheint im verwunschenen alten Haus zu spuken. Auch bemerkt Mücke, dass sie andere Interesse hat, als die Mädchen in ihrem Alter. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut lesen. In die Handlungen kommt man recht gut und schnell hinein. Auch werden die Charaktere und die Geschehnisse zu Beginn sehr gut beschrieben, aber manchmal fehlt mir ein wenig die Tiefe. So konnte ich Mücke nicht so ganz greifen. Da hätte ich mir die Beschreibungen der Emotionen und Gefühle doch noch etwas mehr gewünscht. Man merkt zwar, dass sie in der Selbstfindung sich befindet, aber die Entscheidung kam dann doch recht plötzlich und zum Ende hin ging es recht schnell. Hier hätte ich mir den Weg dorthin doch etwas harmonischer und stimmiger gewünscht. Eine Geschichte über Veränderungen, Trauerbewältigung und Transsexualität, welche das Thema altersentsprechend aufgreift. Und auch versucht dies mit Fingerspitzengefühl und sanft umzusetzen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich daher auch gut lesen. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch von der Gliederung hat es mir gut gefallen. An einigen Stellen, war es mir jedoch etwas zu ausschweifend und am Ende hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber dies ist ja durchaus Ansichtssache. Fazit: Eine sanfte und ruhige Geschichte über Veränderungen,Trauerbewältigung und Transsexualität.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    27.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cover: Das Cover wirkt sehr…

    Cover: Das Cover wirkt sehr harmonisch und ist sehunschön gezeichnet. Ein wunderschönes Holzhaus in der Natur und ein Mädchen mit rotem Shirt und kurzer Hose hinter einem Baum versteckt, ist hier erkennbar. Optisch und farblich sehr schön gestaltet. Meinung: Eine sanfte und ruhige Geschichte über Trauerbewältigung und Transsexualität. Mücke verliert eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben und der Geist ihres Onkels scheint im verwunschenen alten Haus zu spuken. Auch bemerkt Mücke, dass sie andere Interesse hat, als die Mädchen in ihrem Alter. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut lesen. In die Handlungen kommt man recht gut und schnell hinein. Auch werden die Charaktere und die Geschehnisse zu Beginn sehr gut beschrieben, aber manchmal fehlt mir ein wenig die Tiefe. So konnte ich Mücke nicht so ganz greifen. Da hätte ich mir die Beschreibungen der Emotionen und Gefühle doch noch etwas mehr gewünscht. Man merkt zwar, dass sie in der Selbstfindung sich befindet, aber die Entscheidung kam dann doch recht plötzlich und zum Ende hin ging es recht schnell. Hier hätte ich mir den Weg dorthin doch etwas harmonischer und stimmiger gewünscht. Eine Geschichte über Veränderungen, Trauerbewältigung und Transsexualität, welche das Thema altersentsprechend aufgreift. Und auch versucht dies mit Fingerspitzengefühl und sanft umzusetzen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich daher auch gut lesen. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar und auch von der Gliederung hat es mir gut gefallen. An einigen Stellen, war es mir jedoch etwas zu ausschweifend und am Ende hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber dies ist ja durchaus Ansichtssache. Fazit: Eine sanfte und ruhige Geschichte über Veränderungen,Trauerbewältigung und Transsexualität.

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